Tessa Koch - Liebe ist tödlich
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Alles, was er immer wollte, ist das, was wir doch letztlich alle wollen.
Und wenn er es nicht bekommen kann, dann wird er es sich eben nehmen. Er wird es bekommen. Und wer sich ihm in den Weg stellt, wird sterben.
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Außerdem muss Lela zugeben, dass sie sich selbst auch hübsch findet. Sie ist nicht eingebildet, keineswegs. Nie hätte wohl jemand behauptet, dass sie narzisstische Züge an sich hat. Sie weiß einfach, dass es keinen Sinn hat sich selbst etwas vorzulügen. Sie findet sich hübsch, auch wenn sie das eine oder andere gerne an sich verbessern würden. Zum Beispiel wäre sie gerne etwas kleiner. Mit ihren 1,76 Meter kann sie so gut wie nie hohe Schuhe tragen. Und sie hätte auch viel lieber braune Haare, anstatt ihrer blonden Zotteln. Dafür mag sie jedoch ihre braunen Augen, die einen interessanten Kontrast zu ihren sehr hellen Haaren bilden. Und sie mag ihren Körper, obwohl sie an ein, zwei Stellen auch ab und an etwas zu meckern findet.
Dennoch scheint es ihr nach wie vor ein Rätsel wie sie Leon in nur wenigen Tagen so in ihren Bann geschlagen haben soll, dass er unbedingt mit ihr ausgehen möchte. Vielleicht überreagiert sie auch einfach nur und er spielt mit ihr. Er will sie glauben lassen, dass sie ihn mit einem kleinen Lächeln vollkommen aus den Schuhen gehauen hat, nur damit er sie umso besser um seinen kleinen Finger wickeln und sie letztendlich flach legen kann.
Als Lela keine zehn Meter mehr von Leon trennen, schüttelt sie leicht ihren Kopf, um diese Gedanken abzuschütteln. Es ist vollkommen lächerlich sich jetzt über solche Dinge den Kopf zu zerbrechen, wo sie nicht einmal mehrere Minuten, Stunden , am Stück mit ihm verbracht hat. Sie schiebt all ihre Gedanken beiseite. Leon hört das Geräusch ihrer Absätze auf dem Boden und dreht sich in ihre Richtung um. Als er sieht, dass es tatsächlich Lela ist, breitet sich ein breites Lächeln auf seinem Gesicht aus. Sie muss ebenfalls lächeln, während sie sich ihm nähert.
„Hallo!“ Leon kommt ihr entgegen, das Wort stößt er leicht atemlos hervor.
„Hey.“ Lächelnd bleibt Lela vor ihm stehen und nimmt zum ersten Mal bewusst war, dass Leon fast einen ganzen Kopf größer ist als sie. Es erleichtert sie. Es hätte bestimmt unglaublich dämlich ausgesehen, wenn sie neben Leon her gegangen wäre und ihn um ein paar Zentimeter überragt hätte.
Für ein paar Sekunden sieht er sie einfach nur an. „Äh, die hier sind für Sie.“ Er hält ihr das Längliche Paket hin. „Ich dachte, dass Blumen vielleicht etwas … naja, nicht gerade unpassend aber vielleicht etwas einfallslos wären, wo Sie doch tagein, tagaus mit Blumen arbeiten. Deswegen habe ich Ihnen das hier mitgebracht.“ Er deutet auf das Päckchen.
Als Lela es sich genauer besieht, muss sie anfangen zu lachen. „Mikado-Stäbchen!“, lacht sie, „die habe ich als Kind geliebt!“ Auch Leon muss nun lachen, anscheinend erleichtert, dass sein doch etwas extravaganteres Geschenk bei ihr gut ankommt. „Und Sie können mich ruhig duzen, Leon“, fügt sie dann hinzu. „Immerhin haben Sie vor, den Abend mit mir zu verbringen. Außerdem komme ich mir dabei immer so alt vor.“ Sie lacht wieder. Mit einem Mal fühlt sie sich unglaublich losgelöst.
„Aber nur, wenn Sie mich auch duzen.“ Er zwinkert ihr zu.
Sie grinst ihn an. „Gerne doch. Also, wohin entführst du mich?“
Er lacht kurz auf. Es klingt schrill und etwas zu heiter. Doch in diesem Moment fällt es Lela nicht einmal auf. „Erst mal nirgendwohin. Lass dich überraschen.“ Er bietet ihr den Arm an und sie hakt sich mit einem vorherigen Knicks unter. Sie müssen beide lachen, als er sie zu seinem Auto, einem Seat Ibiza, führt. Er entriegelt den Wagen und hält ihr dann die Tür auf.
Lela kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus. „ Unfassbar sage ich dir! Ich habe sowas zuvor noch nie gesehen! Er hat sich so viel Mühe gemacht, es ist … unfassbar, wirklich!“ Sie drückt das Kissen etwas fester an ihre Brust.
Auch Stella grinst. „Wow, ich stelle es mir absolut himmlisch vor!“
„Glaub mir, dass war es auch!“
Obwohl Stella sie weiterhin angrinst, sieht Lela dennoch den blassen Neid in ihren Augen. Sie freut sich über ihn. Denn sie hat wirklich allen Grund neidisch auf sie zu sein. Leon hat sich an dem Abend nämlich wirklich jedes kleinste Detail genau überlegt, um ihr einen schönen Abend zu bereiten. Lela ist davon ausgegangen, dass sie irgendwo zusammen etwas Essen gehen, so wie man es eigentlich immer beim ersten Date macht. Über das Alter, in dem man immer ins Kino gegangen ist, um dann heimlich in der letzten Reihe zu knutschen, sobald es dunkel wurde, ist sie schon etwas hinweg. Seitdem ist es immer das Essengehen gewesen.
Nein, Leon hat sich für sie etwas Besonderes ausgedacht – und zwar hat er ihr Karten für das Schwarzlichttheater in Hamburg geschenkt. Es war atemberaubend, wie man mit bloßen Lichtern dermaßen schöne Dinge zaubern konnte. Lela hat sich an den Bildern gar nicht satt sehen können. Danach hat er sie zu einem großen Haus direkt an der Elbe geführt, das seinem älteren Bruder gehört, der momentan jedoch auf Geschäftsreise ist, wenn sie es richtig verstanden hat. Dort war alles für ein romantisches Essen vorbereitet. Es hat sehr gut geschmeckt und Lela ist von der Mühe, die er sich nur für sie gemacht hat, sehr beeindruckt gewesen.
Zwar haben sie nicht miteinander geschlafen, beim ersten Date wäre ihr das etwas zu voreilig erschienen, doch sie hat auf jeden Fall einen Eindruck davon bekommen wie gut er küssen kann. Schon jetzt liebt sie es ihn zu küssen. Er hat so weiche und warme Lippen, mit denen er ganz zart und behutsam und im nächsten Moment wieder stürmisch und leidenschaftlich sein kann. Er kann einen so küssen, dass einem die Knie weich werden.
„Und wann seht ihr euch wieder?“ Stella sieht sie erwartungsvoll an.
Lela muss grinsen. „Hoffentlich bald.“
Sie lacht. „Ist da etwa wer verliebt?“
Nun muss Lela ebenfalls lachen. „Ach, komm schon Elli, mach dir nichts vor! Aber wenn er bei jedem Date so einfallsreich ist, und wenn er mit seinem restlichen Körper ebenso leidenschaftlich sein kann wie er küsst …“ Stellas Augen blitzen schelmisch. „… dann denke ich, dass ich mich durchaus in ihn verlieben könnte .“ Stellas Grinsen wird etwas breiter. Auch Lela grinst – sie fühlt sich wie ein Honigkuchenpferd. Sie ist sich zu einhundert Prozent sicher, sich in ihn verlieben zu können.
Sie hat ihren Verstand schon jetzt halb verloren.
Kapitel 8
Nie zuvor hat Lela einen Jungen kennengelernt, der sich um sie so sehr bemüht hat. Seit sie angefangen hat regelmäßig mit Leon auszugehen, glaubt sie erst zu wissen, was Romantik wirklich ist. Es scheint ihr so als sei Leon Casanova persönlich – er weiß, wie er sie für sich gewinnen und beeindrucken kann.
Jedes einzelne Date scheint von ihm genau durchgeplant zu sein. An dem einen Tag gehen sie zusammen zum Paintball und bereits am nächsten Wochenende lädt er sie in den Zoo ein, nur um dann abends wieder romantisch für sie zu kochen, ihr nachts die Sterne über der Elbe zu zeigen und sie dann das Wochenende darauf zum Wasserskifahren einzuladen. Er denkt sich jedes Mal etwas Neues aus und immer wenn Lela glaubt, dass es nicht mehr besser oder schöner oder lustiger geht, beweist er ihr das Gegenteil. Nein, sie kann sich wirklich nicht erinnern, jemals zuvor einen Mann gekannt zu haben, der vergleichbare Mühen auf sich genommen hat, nur um sie zum Staunen und Lachen zu bringen. Leon ist wirklich unvergleichbar.
Und es ist nicht nur das. Er ruft sie jeden Abend an, weil er sagt, dass er ihre Stimme so gerne hört. Er schreibt ihr SMS, er schickt Blumen zu ihrer Wohnung und manchmal kommt er sie auf der Arbeit besuchen. Er sagt ihr, wie schön sie ist und was für einen wundervollen Charakter sie hat. Wie sehr ihr Lächeln ihn jedes Mal aufs Neue verzaubert. Er gibt ihr einfach das Gefühl eine Prinzessin zu sein.
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