Oliver Bäuerle - Die Mall

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Samuel Miller, ein erfolgreicher Geschäftsmann baut im 19. Jahrhundert in der Nähe der Rocky Mountains eine überdimensionale Möbelfabrik. Er ist skrupellos und geht über Leichen. Irgendwann rächen sich seine Mitarbeiter. Sie massakrieren und verstümmeln seinen Körper und verschleppen ihn in ein altes Holzlager, in einen der zahlreichen Keller seiner Fabrik. Dass er überlebt und Rache schwört, ahnt niemand. Viele Jahre später wird an der Stelle der längst geschlossenen Möbelfabrik ein Einkaufszentrum errichtet. Der alte Kellerbereich bleibt als Fundament des Gebäudes bestehen. Bei einer Inventur wird eine längst vergessene Tür geöffnet und ein mordlüsternes Wesen befreit.

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>> Steig aus Bill! <<

Bill zögerte, machte es aber schließlich und blieb an der Autotür stehen.

Sein Vater stieg ebenfalls aus und ging um den Wagen. Als er Bill erreichte, schlug er einige Male heftig auf den Jungen ein.

>> So mein Sohn, so ist es, wenn man nicht hören kann! <<

Bill weinte und suchte Schutz am Auto.

>> Sei keine Memme, jetzt weißt du, was dein Vater macht. Du bist mein Sohn und wir sitzen jetzt in einen Boot, verstanden? <<

>> Ja. <<

>> Was! >>

>> Ja Papa! <<

>> Jetzt steig wieder ein und zähl das Geld in der Tasche! <<

Bill hörte auf seinen Vater und machte, was er von ihm verlangte. Drei Stunden später erreichten sie die Stadtgrenze von New York. Sie hatten noch einen Termin, der Informant sollte sein Geld bekommen. 300.000 Dollar waren in der Tasche, 90.000 Dollar wollte er für seinen Tipp haben. Adam zählte die Scheine ab und steckte sie in eine Plastiktüte, die er Bill in die Hände drückte.

>> So mein Sohn jetzt zeig deinem Vater, dass er stolz auf dich sein kann. <<

Bill ging vor, mit zittrigen Schritten ging er zur

Haustür und klingelte. Ein fetter, schmieriger Mann öffnete die Tür, schaute ängstlich nach links und rechts, bevor er die beiden hereinließ.

>> Was soll das, was macht das Kind hier? <<

>> Das ist mein Sohn, soll mal in meine Fußstapfen treten! <<

>> Also gut nun zum Geschäft, wie viel Kohle hast du? <<

>> Es ist zu wenig, um dir was davon abzugeben! <<

Adam zog seine Pistole und schoss unvermittelt in das Gesicht des Mannes, der sofort tot zusammenbrach. Hinter ihm stand Bill, blutverschmiert schaute er seinen Vater an.

>> Gut gemacht mein kleiner, los lass uns verschwinden. <<

Die beiden stiegen wieder in den Wagen und fuhren los.

Einige Tage später wurden sie in einem Motel festgenommen. Bill kam in ein Heim und sein Vater wurde wegen mehrfachen Mordes zum Tode verurteilt. Die Geschichte wie Fin zu Mr. Sulivan kam war hingegen ganz anders. Fin Sanders war ein aufgeweckter Junge. Seine Eltern waren Arm und konnten ihm nicht viel bieten, so musste er sich alle seine Wünsche alleine erfüllen. Trotz seiner erst 13 Jahre hatte er einen überdurchschnittlich hohen IQ und war ein reines Computergenie. Er tüftelte ständig an irgendwelchen Softwareprogrammen, die es ihm erlaubten Alarmanlagen von fast jeder nur erdenklichen Sicherheitsfirma außer Betrieb zu setzten. Fin hatte sich einen kleinen Chipsender gebaut, den er nur vor die jeweilige Sicherheitszentrale halten musste, um die Alarmanlage auszuschalten. Selbst die automatischen Türöffner von Geschäften konnte er mühelos manipulieren und wie durch ein Wunder öffnete sich so manche Tür wie von Geisterhand. Immer wieder machte er nachts kleine Ausflüge, bei denen er in die verschiedensten Geschäfte einstieg, um sich mit irgendwelchen Gegenständen zu versorgen. Er achtete aber akribisch darauf, nicht aufzufallen. Er nahm immer nur ein wenig und richtete keinen Schaden an. So merkte niemand, dass nachts in ein Geschäft eingebrochen wurde. Die Sache funktionierte eine ganze Weile wie geschmiert, bis eines Abends, bei einer erneuten nächtlichen Tour, ein zweiter Einbrecher in dem gleichen Geschäft unterwegs war. Der kleine Elektronikladen war vollgestopft mit Fernsehern, DVD-Rekordern und Videokameras. Fin wollte eine ganz bestimmte Kamera haben, die mit einer Nachtsichtfunktion ausgestattet war. Er ging zu der Vitrine, in der die Geräte lagen und schob die Scheibe vorsichtig und leise beiseite. Plötzlich packte ihn jemand von hinten und warf ihn zur Boden.

>> Was machst du hier mein Freund? << sprach ihn ein halb vermummter Mann an.

>> Ich will, ich meine. <<

>> Hör auf zu stottern, wie zum Teufel noch mal kommst du hier rein? <<

Fin erzählte dem anderen Einbrecher mit zittriger Stimme wie er sich Zugang in das Geschäft verschafft hatte.

Mit einem plötzlichen Lächeln auf den Gesicht sprach

Garry Flynn, so war der Name des bekannten Einbrechers, der etliche Straftaten auf seinem Konto hatte, Fin erneut an.

>> Tja mein Junge, dann ist heute dein Glückstag, weil

du mich kennengelernt hast, von nun an sind wir Partner. <<

Fin hatte keine Chance dem zu widersprechen, zu kräftig und brutal sah der Mann vor ihm aus.

>> Junge mach die Taschen voll mit dem Zeug aus den Schränken und dann raus hier. <<

Fin folgte brav den Anweisungen von Garry Flynn und packte sämtliche Kameras in die großen Taschen, die er ihm gegeben hatte. Dann verließen sie den Laden durch die Seitentür und liefen in Richtung Straße. Plötzlich wurde es taghell, Scheinwerfer gingen an und blendeten sie, durch ein Mikrofon sprach sie jemand an.

>> Stehenbleiben Polizei, keinen Schritt weiter ihr seid umstellt. <<

Fin sah sich erschreckt um.

>> Mist, ich wusste das dort Kameras installiert waren, es hat einfach zu lange gedauert. <<

Garry Flynn hingegen zog eine Pistole aus seiner Jacke und fing an wahllos auf die Polizisten zu schießen, die hinter ihren Autos in Deckung gingen. Dann wurde das Feuer erwidert. Die beiden gingen zu Boden, eine der Kugeln hatte Fins Bein durchschlagen und ihn unsanft von den Beinen geholt. Garry hingegen trafen mehrere Kugeln und durchlöcherten seinen Körper. Wie von einem Stromschlag getroffen zuckte er hin und her, bis er ohne Halt mit dem Gesicht zuerst auf dem Boden aufschlug. Er spürte nicht mehr, dass es an einigen Stellen aufplatzte und seine Zähne abbrachen, als er auf den staubigen Asphalt stürzte. Garry Flynn war sofort tot. Fin wurde als Kumpane in eine Jugendhaftanstalt eingewiesen und kam später in ein Waisenhaus, aus dem auch er von Mr. Sulivan geholt wurde. Den Eltern warf man mangelndes Sozialverhalten und Verletzung der Aufsichtspflicht vor. Sie konnten es nie verkraften ihren Sohn verloren zu haben und nahmen sich kurze Zeit später das Leben. Ray Barns hingegen war, so würde man wohl sagen, der Teufel von den vieren. Er war durchtrieben und zu allem bereit. In seiner Schulzeit war er schon immer auffällig gewesen und bekam einige Verweise. Er hatte viele Straftaten begangen, jedoch konnte man ihm nie etwas Nachweisen.

Mit 14 Jahren vergewaltigte er mehrere Frauen auf brutalste Weise. Er konnte jeden Lügendetektor austricksen und hatte einen Gesichtsausdruck, der jedes Herz erweichen ließ. Mit 16 Jahren war wohl der Höhepunkt in seinem Strafregister ungeahndeter Fälle. Seine Eltern, mit denen er nie wirklich klarkam, fielen ihm zum Opfer. An einem warmen Sommerabend kam Ray zu spät nach Hause, er hatte einfach die Zeit vergessen. Das Essen war bereits kalt und sein Vater saß am Esszimmertisch und wartete geduldig. Ray musste sich ein gewaltiges Donnerwetter anhören, als er sich an den Esstisch setzte. Immer wieder brüllte sein Vater, wie missraten und unzuverlässig er sei und schlug schließlich mehrere Male auf ihn ein. Seine Mutter unternahm nichts, sie schaute einfach nur teilnahmslos zu, als ob sie einen Film im Fernsehen sah. Ray ließ sich alles gefallen, wehrte sich nicht. Nachdem die Wut seines Vaters verschwunden war, sagte er zu Ray.

>> So, nun geh in dein Zimmer, wehe wenn das noch mal passiert, mein Freund. Das nächste Mal wird es nicht so glimpflich ablaufen wie eben! <<

>> Ja Vater, kannst dich darauf verlassen, es wird kein nächstes Mal geben, das verspreche ich! <<

Dann verschwand er in seinem Zimmer im Dachgeschoss. Nach einer Weile schlich er herunter um einige Schlaftabletten in eine der schon geöffneten Weinflaschen der Eltern zu schütten. Auch diese Sache nervte ihn. Die Eltern mussten fast jeden Abend mehrere Flaschen davon trinken. Sein Plan war schon im Esszimmer klar, diesen Abend würden seine Eltern nicht überleben. Unter seinem Bett kramte er eine verstaubte Metallkiste heraus und öffnete sie. In ihr waren verschiedene Messer und ein schwarzer Teleskop Totschläger, die er für Notfälle aufbewahrte. Das große Jagdmesser und der Totschläger wanderten in seine Jackentasche, dann wartete er. Gegen elf Uhr gingen seine Eltern schlafen. Es würde nicht lange dauern bis er das Schnarchen seines Vaters hörte. Er fand es widerlich, dem schnarchen jede Nacht zuhören zu müssen. Erst recht konnte er nicht verstehen, wie seine Mutter das die ganzen Jahre mitgemacht hatte. Aber es hatte ja bald ein Ende. Gegen 11.30 Uhr war es soweit, Ray schlich ins Schlafzimmer seiner Eltern und stellte sich an die Bettseite seines Vaters. Er musste nicht einmal sehr leise sein, da sein Schnarchen mehr als Laut war.

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