Oliver Bäuerle - Die Mall

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Samuel Miller, ein erfolgreicher Geschäftsmann baut im 19. Jahrhundert in der Nähe der Rocky Mountains eine überdimensionale Möbelfabrik. Er ist skrupellos und geht über Leichen. Irgendwann rächen sich seine Mitarbeiter. Sie massakrieren und verstümmeln seinen Körper und verschleppen ihn in ein altes Holzlager, in einen der zahlreichen Keller seiner Fabrik. Dass er überlebt und Rache schwört, ahnt niemand. Viele Jahre später wird an der Stelle der längst geschlossenen Möbelfabrik ein Einkaufszentrum errichtet. Der alte Kellerbereich bleibt als Fundament des Gebäudes bestehen. Bei einer Inventur wird eine längst vergessene Tür geöffnet und ein mordlüsternes Wesen befreit.

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Es war stockfinster in dem Raum. Toll, soll ich im Dunkeln zählen? Finde ich gar nicht witzig, dieser Rick verarscht mich doch. Vorsichtig schritt Steve vorwärts, er wollte nicht stürzen und passte deshalb gehörig auf.

Es schepperte, er war gegen irgendetwas gestoßen.

Vorsichtig tastete er mit den Fingern über den Fußboden. Er spürte etwas Weiches und schreckte zurück. Er dachte kurz nach und tastete erneut über den Boden.

Seine Finger glitten vorsichtig auf dem staubigen Boden entlang, dann fühlte er es, eine kleine Lampe.

Steve ging zurück in Richtung des Lichtscheines den der große Lagerraum verströmte, in der Hand eine kleine verrostete Petroleumlampe, in der sich sogar noch etwas Brennstoff befand. Klasse jetzt geht’s los. Steve holte ein Feuerzeug aus der Tasche und zündete die kleine Laterne an, ein weicher Lichtschein erhellte den Raum.

Dann ging er erneut in den alten Lagerraum. Jetzt sah er, was das Weiche an seiner Hand gewesen sein musste, unzählige fette Ratten liefen vom Lichtschein geblendet wild durcheinander. Er nahm einige kleine Holzstücke und schleuderte sie in die Richtung der Tiere um sie zu verscheuchen. Dann sah er sich um, unzählige Holzbalken und Stämme, die einen gewaltigen Wert haben mussten, lagen und standen teils an den Wänden angelehnt. So wie es hier aussah mussten sie wohl schon ewig hier unten rum liegen. So gut abgelagertes Holz gab es heute nirgendwo mehr. Fasziniert sah er sich um. Plötzlich nahm er ein kratzendes Geräusch war und hörte ein Brüllen, voller Angst drehte er sich um und stolperte in Richtung Licht. Dabei stieß er einige Balken um, die wie beim Domino einmal angestoßen einen nach dem anderen umwarfen, bis sie in der letzten Ecke des Raumes zum Stehen kamen. Er erreichte die Tür und Gelächter war zu hören. Bill und Bob standen an der Seite des Raumes und krümmten sich vor Lachen.

>> Hey du Idiot, viel Spaß beim Aufräumen! <<

Wutentbrannt rannte Steve an beiden vorbei in die oberen Stockwerke der Mall, er wollte zu Rick.

Kapitel 6

1955. Die Fabrik von Samuel Miller schrieb schwarze Zahlen. Schon zwei Jahre nach ihrer Eröffnung brachte sie das erste Geld ein. Seine Investitionen hatten sich gerechnet, er war stolz auf sich. Plötzlich wurde er von Harry in das Lazarett gerufen, wieder einmal war ein Arbeitsunfall passiert.

>> Verdammt, nicht schon wieder. <<

Harry erwartete ihn schon auf der Krankenstation, diesmal war es einer seiner Vorarbeiter, Sam Kassady.

Er hatte eine tiefe Schnittwunde am Bauch. Er stand zu dicht an einem Holzbalken, der gespalten werden sollte und wurde von dem unter Spannung stehendem Holz getroffen. Die scharfe Seite des Stammes traf ihn am Bauch und schnitt ihn wie mit einem Messer auf. Sam atmete schwer, dunkles Blut sickerte aus seiner blauen Arbeitsjacke, die alle Vorarbeiter trugen. Lloyd öffnete sie vorsichtig, dann schob er das Hemd zurück. In diesem Augenblick quollen die ersten Därme aus der tiefen Wunde der Bauchhöhle hervor. Instinktiv presste Lloyd seine Hände drauf und drückte die blutverschmierten Eingeweide zurück in den Bauch.

Mit seinen Händen hielt er den Bauch zusammen. Sam schrie wie verrückt vor Schmerzen.

>> Was machen wir Boss, er hat Frau und Kinder? <<

>> Na und bringt ihn zum Schweigen, unauffällig! <<

Harry nickte und ging zu Lloyd, der schob seine Hand zur Seite und drückte sie in die klaffende Wunde an Sams Bauch.

Er griff in die Bauchhöhle und riss die Därme und den Magen heraus. Mit weit aufgerissenen Augen sah Sam ihn an und drückte mit seiner rechten Hand Lloyds Schulter.

Irgendwann gab sein Widerstand nach und seine Hand rutschte ohne jeglichen Halt nach unten. Sam Kassady war tot, nicht durch seine Verletzungen gestorben, sondern durch die Hand eines Gehilfen von Samuel Miller. Die gleiche Prozedur, wie bei den anderen malen, als sie die Leichen von Mitarbeitern entsorgen sollten lag an, nur dass sie dieses Mal von zwei Freunden von Sam beobachtet wurden. Karl und Herb waren den beiden Sanitätern zur Krankenstation gefolgt. Da ihr Vorarbeiter und Freund Sam von dem Unfall betroffen war, fiel es keinem auf das sie nicht ihrer Arbeit nachgingen. Durch eine kleine schmierige Glasscheibe beobachteten sie den Vorfall und starrten sich mit offenen Mündern an. In ihnen keimte eine Wut auf. Jetzt wussten sie, was mit den anderen ihrer Kollegen passiert war, nie kam einer von ihnen aus dem Krankenhaus zurück, nie erfuhr jemand etwas von ihnen.

Sie schlichen zurück. Am Abend unterrichteten sie alle Kollegen und Freunde, die genau wie sie in den Baracken hausen mussten, über die Vorfälle die ihr sauberer Boss Mr. Miller in der Fabrik verübte. Schnell wussten sie, was sie tun mussten und ein Plan war geschmiedet.

Kapitel 7

7.50 Uhr. Steve rannte wie ein Verrückter durch die Flure der Mall. Rick konnte ihn dabei beobachten, er ließ sich etwas Zeit und sprach ihn schließlich über eines der zahlreichen Mikrofone an, die im Einkaufszentrum installiert waren.

>> Steve bleib stehen, wo liegt dein Problem, hast du einen Geist gesehen oder was ist los mit dir? Ich kann dich beruhigen deine Freundin ist nicht bei mir, obwohl sie sich hier bestimmt gut machen würde. <<

Die Lautsprecheranlage funktionierte leider nur in eine Richtung, sodass Rick, Steves Wutausbrüche nicht hören konnte.

>> Steve ich bin oben im Büro, komm hoch. <<

Einige Minuten später erschien Steve immer noch wutentbrannt im Büro, wo Rick und Kyle ihr Lager für die zwei Tage aufgeschlagen hatten.

>> Was soll das, hast du deine Affen nicht im Griff? Sie hätten mich da unten fast umgebracht. <<

>> Stell dich nicht so an du Mädchen oder willst du lieber Schlüpfer zählen? <<

>> Ich will nur in Ruhe meine Arbeit machen kapierst du das? <<

>> Ist schon gut Softie, ich regle das, geh wieder an die Arbeit. <<

>> Und du, lass meine Freundin in Ruhe <<

>> Gut Cowboy, ich will keinen Ärger mit Dir. <<

Steve verließ mit zahlreichen Schimpfwörtern im Mund das Büro und ging wieder in Richtung Sägerei, um endlich mit seiner Arbeit zu beginnen.

Rick lehnte sich entspannt zurück und schaltete die Kamera seiner Videoanlage um. Eine hübsche junge Frau kam zu Vorschein die sich gerade bückte um Pullover in übergösse zu sortieren und dabei ihren knappen Stringtanga in die Kamera streckte. Beim Aufstehen rückte sie unter dem T-Shirt ihren BH zu Recht, der ihren großen Busen verdeckte.

>> Wow, ich glaube der muss ich doch mal einen Besuch abstatten. <<

Kyle lachte Rick zu und klatschte sich mit ihm ab.

Kapitel 8

Samuel Miller saß in seinem Büro, als die Notglocke aus der Fabrikhalle geläutet wurde, wieder ein Notfall.

Er ließ sich Zeit, er hasste es, wenn er so viel Blut sehen musste. In der Vergangenheit war es zu viel geworden, aber mit einigen Mitarbeitern und seinen Leibwächtern schaffte er es, dass bis jetzt keiner dumme Fragen stellte und er Probleme mit den Behörden bekam. Fünf Minuten später ging er zur Krankenstation.

Blut lief an der Trage herunter.

>> Harry, Lloyd, wo seid ihr, was ist denn jetzt schon wieder los? <<

Im nächsten Augenblick sprang ein Mitarbeiter aus der Produktion von der Trage und hielt Samuel Miller ein Messer an den Hals. Kurze Zeit später standen mehr als zwanzig Kollegen der verstorbenen und gequälten Mitarbeiter im Raum und schubsten Samuel Miller hin und her.

>> Freunde wir machen es so wie wir es geplant haben und nicht anders. Das haben wir doch ausführlich besprochen oder? <<

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