Marie Lu Pera - Wer braucht schon Zauberkerle?

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Wer braucht schon Zauberkerle?: краткое содержание, описание и аннотация

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Teil 3 mit der Lizenz zum Verzaubern. Jetzt mal ehrlich, wer braucht schon Kerle, die einem ständig den Kopf verdrehen oder den Hexenmeister raushängen lassen?
Jung, bezaubernd, Single – das ist der Stoff, aus dem Abenteuer sind, in die sich Hope alias Raven Hals über Kopf stürzt. Auf dem Weg zum Glücklichsein biegt der Chaosmagnet aber irgendwo falsch ab, denn anstatt des erhofften «normalen» Lebens, hält die Realität einen Wahnsinn nach dem anderen für sie bereit.
Wieso fühlt sie sich ständig, als wär sie eine Murmel in einem Flipperautomaten? Was haben ein Regenwurm und eine Käseglocke damit zu tun und könnte ihr mal jemand verraten, warum es Kerle ständig schaffen, sie auf die Palme zu bringen. Jetzt mal im Ernst, man kann doch auch ohne sie glücklich sein … oder?
Teil 1: Wer braucht schon Zauberworte?
Teil 2: Wer braucht schon Zauberfarben?
Teil 3: Wer braucht schon Zauberkerle?
Teil 4: Wer braucht schon Zaubertricks?

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Ein mir bis jetzt unbekanntes Gefühl erfüllt mich, nachdem ich mit zitternder Hand die Ampulle von Henrys Jackentasche herausgezogen habe. Das neue Gefühl besteht aus Angst, die mit einem Schuss Sehnsucht versetzt ist.

Es ist eine gläserne Spritze, auf der Ambrosia steht, deren Entdeckung ich machte, als ich vorhin nach den Autoschlüsseln gesucht habe.

Meine böse, innere Stimme ermutigt mich, einmal all meine Selbstbeherrschung über Bord zu werfen, aber mein Verstand rät mir davon ab.

Irgendwie treten auf einmal Lord Thalis‘ Worte in mein Bewusstsein: „ Wir haben gerade über absolute Körperbeherrschung gesprochen. Für einen Magier ist es notwendig, nicht nur seinen Geist, sondern auch seinen Körper zu kontrollieren. Ich finde, du bist dafür ein gutes Beispiel, Hope “. Ist es das, was ich bin – ein verklemmtes, kontrolliertes Monster, das von seinen Emotionen übermannt wird?

Lass einfach los – sage ich mir wie ein Mantra. „ Ich will glücklich sein. Nichts weiter “, ist mein einziger Gedanke, als ich mir die Spritze in die Vene jage.

Das Serum breitet sich wie ein Buschfeuer in meinem Inneren aus, flutet mich mit einer inneren Wärme, wie ich sie noch nie zuvor verspürt habe. Meine Ängste sind wie weggeblasen. Glücksgefühle treten an ihre Stelle, lassen mein Herz höher schlagen. Eine ganzheitliche Euphorie erfasst mich, bringt mich zu herzhaftem Lachen. Ich will tanzen, Spaß haben – einfach leben.

Energisch streife ich mir das Jackett und daraufhin das Kleid ab, weil mich diese Hitze durchflutet, die unglaublich guttut.

Vollkommen befreit stürze ich mich in die Fluten, die meine Haut prickeln lassen. Das Wasser ist wie eine kalte Dusche, die meinen Körper belebt. Vergnügt wirble ich herum, bin einfach frei. Lasse einfach los.

Plötzlich erhebt sich das Wasser vor mir in einer unnatürlichen Form. Einen Wimpernschlag später baut sich eine männliche Gestalt, die vollständig aus Wasser zu bestehen scheint, vor mir auf und streckt mir die Hand entgegen, als würde sie mir anbieten, sie zu ergreifen. Obwohl das hier gerade voll gruslig ist, muss ich trotzdem lächeln. Wow, was für ein Trip, das Zeug haut ja voll rein.

Die Gestalt erwidert mein Lächeln und kommt auf mich zu. Komisch, ich verspüre keine Angst, obwohl mir irgendetwas sagt, dass ich sie empfinden sollte. Gesunder Menschenverstand vielleicht, der bei mir mit über Bord gegangen ist.

Die Hand der Kreatur streicht über meine Wange. Die Berührung ist kalt, aber dennoch nicht unangenehm.

Im nächsten Atemzug spüre ich einen sanften Druck an meiner Hüfte. In den Zügen der Wassergestalt liegt eine Faszination, die mich schlagartig in einen Bann zieht. Ohne Gegenwehr lasse ich es zu, dass mich diese Kreatur an ihre kalte Brust zieht.

Kurz flackert eine unterschwellige Emotion auf, die mich erinnert, dass mich dieser Typ unter Wasser ziehen kann, aber sie schafft es nicht, mich aus der Ruhe zu bringen. Das Glücksgefühl in mir überwiegt, verdrängt jede Furcht.

Mein Atem geht stoßweise, als der Wassermann über meinen Rücken bis hin zu meinem Nacken streichelt und mich mit sanftem Druck näher an sich heran zieht.

Eine Welle schwappt an meinen Rücken und überbrückt den Abstand zu seinem Mund sogleich.

Kurz schrecke ich zurück, weil sich sein Kuss so kalt anfühlt, aber meine erhitzten Lippen vermag das kaum zu kühlen. Seine sanften Berührungen nehmen mir die Scheu vor diesem Wesen. Ganz im Gegenteil, in mir lodert ein Durst auf, den ich kaum zu stillen vermag. Das klarste Wasser, das ich jemals gekostet habe, rinnt mir die Kehle hinab.

Sein Griff schließt sich fester um meinen Körper und auch dem Wassermann scheinen diese Berührungen zu gefallen, denn sein Kuss wird fordernder.

Ich schließe die Augen und fühle nur noch seinen nassen, festen Körper, während ich von seinen reinen Lippen koste. Eine nächste Welle trifft meinen Körper. Es fühlt sich so an, als würde ich von den Fluten fortgetragen werden.

Ich lasse es zu, dass er meinen Körper in seine Arme hebt und mich im seichten Wasser des Ufers ablegt.

Als er sich über mich legt, bin ich wie in Trance. Das Wasser schwappt immer wieder über meinen Körper und zieht sich in stetem Rhythmus zurück. Während mich der Wassermann bis zur Besinnungslosigkeit küsst, ist er stets darauf bedacht, meinen Kopf vor den brechenden Wellen zu schützen, damit ich kein Wasser schlucke. Sie müssen von ihm ausgehen, denn der See ist keinen Gezeiten ausgesetzt.

Das kühle Nass ist überall auf meinem Körper. Ich will mehr, trinke wie eine Verdurstende. In seinen klaren Augen lese ich dieselbe Leidenschaft. Ich bin nur noch am Fühlen – lasse mich in einem Meer aus Empfindungen treiben.

Thomas

Etwas kitzelt meine Nase. Ich öffne kichernd die Augen und blicke in das Gesicht einer Möwe, die munter drauflospikt. Panisch zucke ich zusammen. Okay, Totalabsturz.

Sag mal, hatte ich Halluzinationen? Das, oder ich hab tatsächlich mit einem Wassermann geknutscht. Ich lächle – nein, da ist wieder meine kranke Phantasie mit mir durchgegangen oder ich war einfach nur high.

Ganz sicher bin ich hier zusammengesackt und hab geträumt. Obwohl es schon komisch ist, dass ich nackt unter einem Algenteppich liege. Überall suche ich nach meinem Kleid, das wohl den Fluten zum Opfer gefallen ist. Wenigstens liegt Henrys Jackett in Reichweite, sonst wären die Wagenschlüssel auch dahin gewesen.

Auf meiner kühlen Haut zeichnet sich ein leichter Seegeruch ab, was mich überzeugt, dass ich wohl baden war und dabei meine Unterwäsche verloren habe. Die Strümpfe hab ich aber noch an. Mann, ich war wohl echt total hinüber.

Das Jackett reicht gerade mal so über meinen Arsch und gibt ziemlich viel Dekolleté frei. Trotzdem hab ich ein Dauergrinsen aufgesetzt – ich fühl mich wie neu geboren.

Vergnügt schließe ich die Wohnungstür auf und erkenne meine Brüder, die sich synchron von meiner Couch erheben. Ich stoße einen Freudenschrei aus und laufe Artis direkt in die Arme.

Mit einem „Ufff“ quittiert er meinen Frontalangriff, schließt mich aber nach einer Schrecksekunde in seine Arme. Dabei streift er meinen Po, der durch meine gestreckten Arme um seinen Hals vollkommen frei liegt.

„Ähm, Raven?“, setzt er irritiert an, aber da falle ich schon Junus um den Hals, der ebenso überrascht zu sein scheint.

„Bist du darunter nackt?“, fragt mich Artis, der seine Stimme wiedererlangt hat.

„Jap“, pruste ich fröhlich.

„Was hast du mit deinen Haaren gemacht?“, stößt Junus beinahe krächzend aus. Ich ignoriere ihn lächelnd. Tja, das ist mein neues Ich. „Wo warst du und wieso gehst du nicht ans Telefon?“, fährt Junus fort.

„Wo ist der Mann, der zu dem Jackett gehört?“, will Artis daraufhin wissen.

Ich löse mich von meinem Bruder, ziehe die Schultern hoch und erkläre: „Keine Ahnung.“

„Wer bist du und was hast du mit meiner Schwester gemacht?“, fragt mich Junus etwas zu ernsthaft für meinen Geschmack.

„Bist du betrunken?“, fragt Artis, bevor ich darauf eingehen kann.

„Nein“, antworte ich grinsend.

„Hat dir jemand was ins Glas getan?“, geht die Fragerunde lustig weiter, während Junus meine Pupillen beäugt.

Ich stoße ihn sanft von mir und verteidige mich: „Macht euch mal locker, ich war bloß aus und hatte jede Menge Spaß.“ Naja, zumindest ab der zweiten Hälfte der Nacht.

„Das sieht man. Ich hoffe, du hast aufgepasst, Fräulein“, tadelt mich Junus.

„Ja, Dad “, spotte ich lächelnd.

„Eigentlich hätte ich mit einem Häufchen Elend gerechnet, als die Tür aufgegangen ist. Nicht mit dieser Partymaus, die ein Dauergrinsen im Gesicht hat“, stellt Junus fest.

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