Rachel Parker - Im Meer des Glücks

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Der tragische Tod ihres kleinen Bruders wirft Emma aus der Bahn. Kurz vor ihrem Staatsexamen geht die angehende Ärztin nach Kalifornien, dort will sie einen Neuanfang wagen. Während der Reise lernt sie den attraktiven Rechtsanwalt Michael kennen. Sie erliegt seinem Charme und stürzt sich in eine heiße Affäre.
Emma beendet ihre Ausbildung und fühlt sich zu ihrem Kollegen Paul hingezogen. Doch diese Freundschaft steht unter keinem guten Stern; eine belastende Vergangenheit, dunkle Familiengeheimnisse sorgen immer wieder für Unruhe und stellen Emmas Welt auf den Kopf. Wird sie in Kalifornien bleiben und ihren Weg alleine gehen, oder findet sie das, wonach sie immer gesucht hat, eine Liebe fürs Leben?
Ein Liebesroman – gefühlvoll und prickelnd, tragisch und leidenschaftlich.

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»Da sage ich nicht nein und steuere als Dessert Blaubeermuffins bei. Morgen koche ich dann.«

Keine zehn Minuten später saßen wir gemütlich auf dem kleinen Balkon, aßen Spaghetti und lernten uns etwas kennen.

»Ich komme aus Louisiana und bin im letzten Jahr meiner Ausbildung zur OP-Schwester. Meine Grundausbildung absolvierte ich auch hier am Memorial Hospital.«

»Dann kennst du dich ja bestens mit dem Arbeitsablauf in der Klinik aus. Ich bin sehr gespannt, was mich erwartet. Hast du noch Geschwister, Susan?« Meine Mitbewohnerin war mir auf Anhieb sympathisch. Sie klang unbeschwert und sie war auf eine unauffällige und schon fast strahlende Art attraktiv.

»Ja. Wir sind fünf Kinder zuhause, und nur meine beiden älteren Brüder können studieren. Meine Eltern besitzen eine Schneiderei mit angrenzendem kleinen Laden, da müssen wir Mädchen einen praktischen Beruf erlernen. Schade, ich hätte auch gerne Medizin studiert. Aber ich bin zufrieden, und mit dem Abschluss meiner OP-Fachrichtung habe ich viel bessere Chancen als Krankenschwester. Meine Eltern möchten gerne, dass ich wieder nach New Orleans zurückkomme.«

Traurig schaute Susan Richtung Meer. Man spürte, der Wunsch ihrer Eltern lastete schwer auf ihr.

Ich berichtete ihr von meinem Studium in Marburg. Auch dass ich für meinen Lebensunterhalt regelmäßig kellnern musste. Anschließend erzählte ich Susan ein bisschen von mir und meinem Zuhause.

»Meine Mutter eröffnete vor zwei Jahren ein Atelier und ist mittlerweile mehr dort, als zuhause. Sie fördert einen bekannten Maler, der auf der ganzen Welt Ausstellungen gibt. Mein Vater, der eine kleine Schreinerei hat, ist sehr unglücklich darüber. Ich bin echt froh, nicht mehr daheim zu wohnen - diese stillen Anfeindungen sind schlimmer als handfeste verbale Auseinandersetzungen. Seit mein Bruder nicht mehr lebt, fühle ich mich oft sehr einsam.«

Tränen traten mir in die Augen und ich schluckte den imaginären großen Kloß im Hals herunter. Bloß nicht weinen. Schnell erhob ich mich und räumte das Geschirr in die Küche. Susan folgte mir mit den restlichen Sachen.

»Das tut mir sehr leid für dich, Ems. Darf ich dich so nennen?«

Sie lachte mich mit einer Herzlichkeit an, die mir in diesem Moment besonders gut tat. »Na klar.«, schmunzelte ich.

Wir räumten die Spülmaschine ein und die übrigen Sachen in den Kühlschrank. Susan putzte noch den Herd.

»Ich gehe jetzt ins Bad und dann ins Bett. Ich bin hundemüde. Es war ein verdammt langer Tag.«

»Schlaf gut. Bis morgen.« Damit verschwand Susan in ihr Zimmer.

Kapitel 3

Ein seltsames Geräusch weckte mich. Wo war ich? Vorsichtig blinzelte ich mit einem Auge. Mein Blick fiel durchs Fenster und aus der Ferne hörte ich das leise Rauschen der Wellen. Die Sonne flutete ins Zimmer. Abrupt setzte ich mich auf und stellte erleichtert fest, dass ich mich in meinem Apartment in San Francisco befand. Da ich zum Dienst musste, sprang ich froh gelaunt aus dem Bett und hüpfte unter die Dusche. Susan rief aus der Küche, sie hätte Kaffee gekocht.

»So fängt der Morgen gut an.« Ein herrlicher Duft durchzog die kleine Wohnung.

Fix und fertig angezogen und dezent geschminkt, betrat ich in den kleinen Raum.

»Guten Morgen Susan.«

»Hey Ems. Ich muss gleich zum Kurs und am Mittag auf die Station. Koche uns etwas Gutes«, sagte sie mit einem Schmunzeln. »Bis später.« Augenblicklich war sie durch die Wohnungstür verschwunden.

Ich musste lachen, sie hatte es nicht vergessen. Nachdem ich genüsslich eine Tasse Kaffee getrunken und eine Banane gegessen hatte, zu mehr war keine Zeit, schnappte ich mir meine Handtasche und verließ ebenfalls die Wohnung. Heute Morgen sollte ich in das Büro der Verwaltungschefin der Klinik kommen, was ich durch eine schriftliche Mitteilung von ihr erfahren hatte. Um einen ersten guten Eindruck zu vermitteln, hatte ich mich formell gekleidet eine hellblau gestreifte Bluse gewählt. Mein Parfum umgab mich mit einer feinen herben Citrusfrische. Ich holte den Brief aus meiner Handtasche und überflog nochmals schnell die Zeilen.



Nach einem kurzen Fußweg von etwa zehn Minuten betrat ich das Krankenhaus und fragte am Empfang, der gleich rechts platziert war, nach dem Büro von Mrs. Adam. Typischer Klinikgeruch, geprägt von Desinfektionsmitteln, abgestandener Luft und nach menschlichem Schweiß, empfing mich in der großen Halle. Ich rümpfte die Nase, gleichwohl ich daran gewöhnt war. Die Eingangshalle war lichtdurchflutet und die Wände in einem dezenten Gelbton gestrichen. Moderne Bilder zierten die Wände, und zwei lebensgroße Messingfiguren standen mitten in der Halle. Im hinteren Bereich waren vier Aufzüge. Mit einem davon, der mit rot gemustertem Teppichboden und Holzvertäfelungen samt Spiegeln ausgestattet war, fuhr ich in den zweiten Stock. Mrs. Adam war eine ältere Dame. Hochgewachsen und mit dunkelblauem Kostüm vermittelte sie einen Eindruck von Strenge und Disziplin, was ihr als Personalchefin gut zu Gesicht stand. Ich sollte sie in den kommenden Monaten als warmherzige, kompetente Person kennen und schätzen lernen. Sie wies mich schnell in die wichtigsten Abläufe des Hauses eins. Nun zeigte sie mir meine Station, nachdem wir vorher die Cafeteria, Intensivstation und die diagnostischen Abteilungen, wie Labor, die Radiologie und andere Bereiche besichtigt hatten. Es ging alles so schnell, ich konnte kaum folgen und mir schwirrte jetzt schon der Kopf. Erste Zweifel stiegen in mir auf, ob ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen hatte, doch ich schob diese sogleich beiseite. Ein Zurück gab es jetzt nicht mehr. Überall stellte sie mich als die neue Assistenzärztin aus Europa vor.

»So, hier wären wir, Miss Ritter.« Freundlich lächelte sie mich an und stieß die Glastür zur Inneren Station auf. Ich folgte Mrs. Adam, die auf ihren High Heels schneller war, als ich mit meinen flachen Ballerinas. Vor dem Chefarzt-Zimmer der Inneren Abteilung, dem Schild zufolge ein gewisser Prof. Dr. James Cameron, stoppten wir und traten ein. Jetzt bekam ich doch Herzklopfen, denn die Abteilung dieses Professors war mein erster Arbeitsplatz, den ich während meines praktischen Jahres durchlaufen musste. Meine Hände wurden feucht und mein Mund fühlte sich plötzlich staubtrocken an. Eine junge Frau saß hinter dem Schreibtisch. Höflich teilte sie uns mit, dass der Herr Professor schon auf uns wartete. Mrs. Adam klopfte an. Nachdem eine tiefe Stimme ΄Herein΄ gerufen hatte, betraten wir das Büro.

»Hier bringe ich Ihnen die neue Assistenzärztin aus Deutschland, James«, sprach Mrs. Adam.

»Prima. Herzlich Willkommen, Miss Ritter, ich bin Professor Cameron.«

Er trat um seinen Schreibtisch herum und kam mit freundlicher Miene auf mich zu. »Ich nehme Sie gleich mit auf meine Station, dann kann ich Sie gleich überall vorstellen und Ihnen das Wichtigste zeigen.«

Freundlich streckte er mir seine Hand entgegen. Gütige Augen blickten mich an. Mein neuer Chef war ein älterer Herr mit Halbglatze. Er trug ein Hemd mit Fliege unter seinem weißen altmodischen Kittel und eine goldumrandete Nickelbrille zierte seine Nase.

Nachdem er mich begrüßt hatte, wandte er sich an die Verwaltungschefin. Während er sich kurz mit ihr besprach, es ging um eine Genehmigung eines medizinischen Gerätes für die Innere, blickte ich mich verstohlen im Zimmer um. Sein Büro war in dunklem Holz gehalten. Überall hingen Auszeichnungen, goldfarben eingerahmt, und als einziges Schmuckstück stand eine moderne graue Couchgarnitur an der rechten Wandseite des rechteckigen Zimmers. Sein schwerer Schreibtisch aus Nussbaumholz war zum Fenster ausgerichtet, mit Blick auf den Ozean. Es roch nach abgestandenem Pfeifenrauch. Mrs. Adam verabschiedete sich von mir, wünschte mir einen guten Start und schon folgte ich Prof. Cameron den Stationsgang entlang. Welche Hektik oder kam es mir nur so vor? Auch dass mich in diesem Moment das Heimweh überfiel und sich dabei noch Kopfschmerzen ankündigten?

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