Michael Geigenberger - Tres Amigos 3

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Tres Amigos 3: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein Erbe sollte einen eigentlich glücklich machen, nicht so bei Kommissar Walter Broder. Er muss erfahren, dass seine Tante und seine Mutter gemeinsam mit einem Gauner Falschgeld hergestellt und in Griechenland in Umlauf gebracht haben. Es scheint ein lukratives Geschäft gewesen zu sein. Walter Broder muss nun entscheiden, ob er das Erbe antreten soll oder besser nicht. Er beginnt mit Nachforschungen und wird so immer mehr in den Fall hineingezogen.

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Geschickt fragt Walter Sophie über Jörg aus. „Findest du ihn sympathisch“ fragt er ganz beiläufig. Sophie, die gerade sehr konzentriert auf der schlechten Landstraße unterwegs ist, antwortet zunächst nicht. Erst nach einer ganzen Weile beginnt sie zu erzählen.

„Wir haben uns in Klagenfurt ganz zufällig in einer Disco getroffen. Ich war da mit einigen Kollegen, plötzlich stand der Jörg neben mir. Er tanzt übrigens nicht schlecht. Hat ein gutes Rythmusgefühl. Walter fragt weiter und will nun wissen, von was Jörg eigentlich lebt. Hat er überhaupt einen festen Job oder verdient er sich nur nebenbei etwas bei der Gemischtwarenbude. Der Laden gehört doch seiner Schwester, oder war es die Cousine? Oder ist er mit ihr sogar verheiratet?

Sophie weicht gerade einem größeren Felsbrocken aus, der mitten auf der Fahrbahn lag. Sie muss zu all den Fragen von Broder leider passen, sie hat Jörg über diese Dinge niemals ausgefragt. Sie wollte auch gar nicht den Eindruck erwecken, dass sie eventuell Interesse an ihm hätte. Nur eines hat sie ganz sicher festgestellt, seitdem sie eine Polizeiuniform trägt, sieht er sie anders an. Sein Blick hat etwas von großem Interesse. Besonders ihre neuen Handschellen in dem Lederetui, das sie an ihrem Gürtel trägt, haben ihn schwer beeindruckt.

Er wollte sie auch schon mal testen, aber sie hat nur gelacht und ihn auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet.

Die Fahrbahn wird immer schwieriger, die Felsbrocken werden größer und sind quer über die ganze Fahrbahn verteilt. Broder schließt daraus, dass diese Straße nur äußerst selten befahren wir. Sophie will nun von ihm gerne wissen, wohin sie dieser Weg führen wird, aber Walter meint nur, „Sie werden schon sehen, es ist eine kleine Ortschaft in Slowenien. Ich habe mir sogar schon den Namen des dortigen Reviervorstandes geben lassen. Vielleicht kann er uns ja weiterhelfen.“

Eine Steigung von über zehn Prozent, setzt dem schwachen Motor zu, Sophie schaltet teilweise sogar bis in den ersten Gang hinunter. Dann endlich wird die Fahrbahn besser, es liegt wohl daran, dass sie schon kurz vor ihrem Ziel sind. Das Ortschild von Kokra taucht vor ihnen auf. Berta meint, „Na endlich, mir ist schon ganz schlecht von der Schaukelei.“

Sophie lenkt das Fahrzeug auf den Hauptplatz und muss feststellen, dass von dieser Art von Fahrzeugen hier einige geparkt sind. Walter Broder bittet Berta und Sophie, einen Spaziergang durch den Ort zu unternehmen. Er hat einen Termin beim Reviervorstand und da möchte er gerne alleine hingehen. Das örtliche Polizeirevier ist gut zu erkennen.

Nemec wartet bereits auf seinen Kollegen Walter Broder und so begrüßt er ihn sehr herzlich. Sie gehen in ein nahegelgenes Café um die Ecke. Nemec meint, dass man da ungestört reden könne. Dann wird er sehr still, denn er will natürlich hören, was seinen Kollegen zu ihm führt. Er hört aufmerksam zu und beginnt zu schmunzeln. Er ahnt natürlich, das die Fragen von Walter Broder auf die Schleuserbanden hinzielen wird und da wird er sich bedeckt halten. Schließlich ist sein Bruder in diese seltsamen Geschäfte involviert. Aber das weiß natürlich keiner, außer zwei Kollegen seiner Dienstelle. Was er nicht ahnt, ist das Walter Broder über Interpol bereits über dieses Nebengeschäft der Polizeidienststelle informiert ist. Walter Broder erwähnt davon natürlich nichts. Er wartet ab, was ihm sein Kollege auftischen wird.

Mit Komplimenten wird nicht gespart, jeder erklärt dem anderen, was er für ein dienstbeflissener Beamter ist und was er für einen guten Ruf auf der anderen Seite der Grenze hat. Dann aber wird es Zeit, dass Walter Broder von den vier Leichen in Eisenkappel berichtet. Sie waren eingemauert, hätte er nicht das Mauerwerk untersucht, hätte man vermutlich diese Leute niemals gefunden. Sie sitzen beide noch eine gute Stunde zusammen und Walter Broder muss erkennen, dass er von seinem Kollegen nichts Brauchbares erfahren wird außerdem wartet seine Lebensgefährtin Berta vor dem Revier.

„Dieser Gauner, der glaubt doch tatsächlich, dass ich nicht weiß, dass sein Bruder ein berüchtigter Schleuser ist“, poltert Walter Broder los, als er vor dem Revier steht.

Berta erzählt, dass es ein sehr schöner und alter Ort ist, die Zeit vor etlichen Jahren wohl stehen geblieben ist und der Kaffee hervorragend schmeckt und dass die Kipferl super frisch waren. Dann erzählt sie davon, dass sie glaubt den blauen Lieferwagen gesehen zu haben. Die Aufschrift war zweifelsohne die gleiche, natürlich könnte die Installationsfirma mehrere Wagen haben und sie haben hier einen Auftrag erledigt, aber es kam ihr schon sehr seltsam vor, vor allem, da sie den Fahrer nur kurz gesehen hat und der Meinung war, dass es derselbe war. Er trug eine gelbe Mütze und sie hatte eine Aufschrift einer Heizungsfirma, das wisse sie genau.

Walter Broder beruhigt seine Berta und meint, dass es sicher mehrere Fahrzeuge gibt, die eine Installationsfirma als Aufschrift haben.

Sophie fragt, was als nächstes auf dem Programm stehen würde, vielleicht noch einen weiteren Ort aufsuchen. Da gäbe es noch die Ortschaft Kranj, früher hieß der Ort Krainburg aber das ist schon sehr lange her. Sie hat mit ihrem Freund dort mal übernachtet. Der Ort ist viel größer und ist viel interessanter als Kokra.

Berta und Walter willigen zu einem Besuch ein. Sophie wird eine kleine Stadtführung durchführen und die Schönheiten, soweit es welche gibt, zeigen. Gegen Spätnachmittag werden sie dann den Rückweg antreten. Es war für den Benz der erste Ausflug, wo er beweisen konnte was in ihm steckt. Sie sind bereits auf dem Rückweg und Berta erzählt von ihren ganz persönlichen Eindrücken. Etwas bedrückt meint sie, dass man doch die Armut im Lande deutlich spüren würde. Wie gut geht es ihnen doch in Österreich vielleicht auch in Eisenkappel, was ja sehr abgelegen liegt und wirtschaftlich eher ein Ort der Außenseiter ist.

Sophie überrascht mit einer Bemerkung, die Walter Broder aufhorchen lässt. „Wussten sie, dass die beiden daneben liegenden Anwesen ein und derselben Person gehören?“

Walter Broder ist erstaunt, woher hat Sophie ihre Kenntnisse? Vielleicht von Jörg, oder hat sie bei Mechthild etwas aufgeschnappt. Walter nimmt es zur Kenntnis, sagt aber nichts. Er wird es in Salzburg abfragen, da kann man seine Schritte nicht nachvollziehen. Er mag Sophie, aber er weiß auch, dass sie mit Jörg plaudert und das gefällt ihm nicht. Jörg ist ihm immer noch suspekt. Wer ist eigentlich Jörg? Dass er mit Nachnahmen Grevenbroich heißt, hat er von Gerd Wildfang erfahren. Aber auch diese Nachricht aus München hat er an Sophie nicht weitergegeben.

Als sie zurück auf den Grund des Anwesens kommen, wartet bereits eine Streife aus Klagenfurt auf sie.

„Wir haben da etwas, das sollen wir an Herrn Broder weitergeben. Sophie geht zu ihren Kollegen und will das Kuvert entgegennehmen. „Wir sagten, an Herrn Broder persönlich!“

Kapitel: 10 Vier Leichen?

Walter Broder geht zu seinem Kollegen und nimmt das Kuvert entgegen. „Aha, gibt es etwas neues in der Sache „Vier Leichen“ Schauen wir es uns mal an.“

Es ist der Gerichtsmedizinische Befund und Walter Broder staunt, als er ihn überfliegt. „Ja, das ist ja endlich mal etwas Neues.“

Sophie fragt, was es gibt, aber Walter Broder schweigt, nimmt das Kuvert und verzieht sich in sein provisorisches Arbeitszimmer. Berta beginnt damit den Ofen einzuschüren und geht hinaus um neues Holz zu holen.

Sie beobachtet, wie Jörg aus seinem Haus kommt und Sophie zu sich ruft. Er fuchtelt mit den Händen, als würde er zu ihr sagen, „was gibt es Neues, ich muss es wissen“.

Aber leider kann Berta das Gespräch nicht verstehen, nur eines ist klar, Jörg ist verärgert. Er geht aufgeregt auf und ab und beschimpft Sophie. Von ihrer Beobachtung berichtet sie Walter und er geht an das Fenster um die Szene zu beobachten. Walter hatte schon die ganze Zeit das Gefühl, Jörg benutzt Sophie um auf dem Laufenden, bezüglich der Ermittlungen zu sein.

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