Michael Geigenberger - Tres Amigos 3

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Tres Amigos 3: краткое содержание, описание и аннотация

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Ein Erbe sollte einen eigentlich glücklich machen, nicht so bei Kommissar Walter Broder. Er muss erfahren, dass seine Tante und seine Mutter gemeinsam mit einem Gauner Falschgeld hergestellt und in Griechenland in Umlauf gebracht haben. Es scheint ein lukratives Geschäft gewesen zu sein. Walter Broder muss nun entscheiden, ob er das Erbe antreten soll oder besser nicht. Er beginnt mit Nachforschungen und wird so immer mehr in den Fall hineingezogen.

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Na, endlich ist der Lageplan vorhanden. Ganze drei Wochen sind inzwischen vergangen und Walter Broder bekommt den Eindruck, als wolle man ihn in seiner Arbeit behindern.

In zwei Tagen will Oberkommissar Gerd Wildfang bei seinem Kollegen vorbeischauen. Er will den Fundort besichtigen und sich eine eigene Meinung bilden, so wie das bei gut ausgebildeten Ermittlern üblich ist. Broder ist erleichtert, als er das erfährt, endlich hat er einen Ermittler zur Seite, der auch wirklich zu ihm hält.

Pünktlich um neun steht Walter Broder vor seiner Haustüre. Mit einem großen Rucksack, gut gefüllt mit leckerem Essbaren. Berta hat gut für ihn und seinen Freund Gerd Wildfang gesorgt. Essen für mindestens eine Woche.

Diesmal kommt Gerd Wildfang mit einem alten Ford Taunus aus dem Jahr 1953. Ein eleganter Typ in den Farben Weiß und Grau. Sie sind gerade aus der Innenstadt von Salzburg heraus, da befragt Gerd Wildfang seinen Freund Walter nach weiteren Details. Eigentlich ist er gut unterrichtet, hat sich auch die Untersuchungsergebnisse schicken lassen, aber nun will er es aus erster Hand erfahren, was hat sich getan.

Walter beginnt damit, alle Einzelheiten nochmals vorzutragen, auch Details von denen Gerd schon weiß. Walter redet und redet, bis ihn Gerd unterbricht und nach einer Kaffeepause fragt. „Weißt du hier in der Gegend ein nettes Café, ich brauch etwas zu trinken“, fragt er mit trockener Stimme.

Gerd Wildfang ist gerne hier in der Gegend und so genießt der den Blick auf die Berge und schlürft an einem großen Milchkaffee. Es ist ein zweites Frühstück, das sich die beiden gönnen.

Dann aber muss es weitergehen, denn Gerd hat für diesen Ausflug nur zwei Tage eingeplant und außerdem will er endlich die Assistentin Sophie kennenlernen, mit der er schon einige Male telefoniert hat.

Sie steuern gerade auf Klagenfurt zu und Walter Broder fragt seinen Freund, ob er Wert darauf legen würde die Kollegen vor Ort zu treffen, aber Gerd lehnt ab, ist er doch für diese Gegend gar nicht zuständig, außerdem kommt bei solchen Gesprächen meist eine Eifersucht auf, da er ja aus München kommt.

Dann endlich stehen sie vor dem Anwesen und Gerd geht ohne lange zu fragen auf den Heuschober zu. „Hier hast du also die Leichen gefunden“, fragt er seinen Kollegen. Sie gehen in dem Schober herum und Walter erklärt, wie die Lage der Leichen am Fundort war und dass man inzwischen festgestellt hat, dass der Revolver, der bei den Leichen gefunden wurde, nicht die Tatwaffe war. „Es war ein anderes Kaliber“, meint Walter.

Nachdem Gerd alles besichtigt hat, gehen sie in den Raum und Walter muss sofort feststellen, dass ein Besucher an seinen Sachen war. „Verdammt, ich hab doch alles abgesperrt“, flucht er und kann aber feststellen, dass nichts fehlt. „Hat wohl nur einer nachkontrolliert was ich gerade mache und schon herausgefunden habe.“

Gerd sieht Mechthild vorbeigehen und so winkt er ihr zu. Er geht vor die Haustüre und begrüßt sie. Dann fragt er, ob sie nicht auf einen Kaffee vorbeischauen will. Natürlich will er sie fragen, ob sie etwas beobachtet hat, aber das sagt er jetzt noch nicht. Er wird es geschickt in einer Erzählung unterbringen.

Gerd und Walter sind gerade damit beschäftigt die Daten der Projektile zu vergleichen, da klopft Mechthild schon mit einem großen Tablett mit Kaffee und Kuchen an der Türe.

Sie setzen sich zu dritt um den großen Tisch. Walter schiebt einige Unterlagen beiseite und Mechthild platziert die Tassen und Teller, verteilt den Kuchen. Dann meint sie plötzlich, „Hast du einen Klempner bestellt. Da war ein blauer Wagen mit einem Installateur, der hat behauptet, er muss nach dem Wasser sehen.“ Nun muss Gerd nicht mehr lange fragen, nun wissen sie beide, dass es schon wieder ein blauer Installationswagen war, wohl der bereits bekannte.

Dann hat Walter plötzlich einen Einfall. Er greift zu seinem Computer und googelt die Installationsbetriebe in Österreich und siehe da, da gibt es ein Unternehmen, die flächendeckend über Österreich verteilt sind. Sie haben blaue Servicefahrzeuge und tragen eine Uniform mit einer gelben Mütze, genauso, wie es Berta beschrieben hat. Der nächstliegende Betrieb ist in Klagenfurt. „Den werden wir besuchen“, meint Walter und Gerd fast gleichzeitig.

Mit einem herzlichen „Grüß Gott“ steht plötzlich Sophie im Türrahmen. Gerd und sie schütteln sich die Hände und Gerd ist erstaunt, wie jung sie ist. Als er erfährt, dass sie noch eine Polizeischülerin ist und zur Unterstützung abgestellt ist, muss er lachen, da er an seine ersten Tage bei der Polizei denken muss. Mechthild fragt, wo sie denn den Wagen abgestellt habe, daraufhin meint Sophie, „Ich hab ihn gleich in die Scheune gefahren, es sieht nach Regen aus und an der Fensterscheibe ist etwas undicht, es könnte ja hinein regnen.“

„Es gibt viel zu tun, packen wir es an“, meint Gerd und schiebt die Kaffeetassen auf die Seite. Mechthild verzieht sich mit Sophie in die Küche und erzählt, dass Jörg gerade auf einer Umschulung in Wien ist. „Weißt du, es wird Zeit, dass er endlich einen richtigen Beruf erlernt. Er bekommt eine Ausbildung als Installateur, das dauert drei Monate, solange wirst du ihn nicht sehen.“

Sophie meint nur kurz, „Schade, er ist doch ein sehr lustiger Typ.“ Am Ende des Tages ziehen Walter und Gerd eine Art Zwischenbilanz und müssen feststellen, dass sie eigentlich nichts Konkretes in Händen halten. Außer, dass es einen blauen Lieferwagen gibt. Walter hat dann eine Idee und geht hinüber zu Mechthild.

Er kommt lange nicht zurück und dann reißt er die Türe auf und ruft nach Gerd Wildfang, der gerade im ersten Stock des Gebäudes damit beschäftigt ist sich frisch zu machen.

Sophie starrt ihn an, da sie durch sein plötzliches Erscheinen erschrocken ist. „Was ist los, was gibt es Neues?“

„Stellt euch vor, was mir Mechthild gerade erzählt hat. Die beiden freien Häuser sind durch einen großen Keller miteinander verbunden. Wir sollen rüber kommen, dann können wir hinein, da der Besitzer auf den Bermudas lebt.“

Das lassen sich die Drei nicht zweimal sagen. Gerd, Sophie und Walter starten umgehend und Mechthild steht bereits vor einem der beiden Häuser mit einem Schlüsselbund in der Hand. „Na dann kommt mal mit“, meint sie auffordernd. Gerd meint, als er im Gebäude steht, „das sieht ja nach einem Luxuschalet aus. Wer wohnt denn hier eigentlich?“

Mechthild kann es nicht sagen, meint nur, „es ist ein Millionär von den Bermudas. Er lässt sich nur ein, zweimal im Jahr hier blicken und dann ist er meist im Keller beschäftigt.“

Kapitel: 11 Ein Keller mit Überraschungen

„Dann lass uns in den Keller gehen“, meint Walter Broder und nun ist er wieder ganz der Oberkommissar.

Sie stehen in einem riesigen weiß getäfelten Raum. Einige Geräte sind abgedeckt und Gerd beginnt damit sie zu untersuchen. „Es sind Druckmaschinen, das musst du dir ansehen“, ruft er Walter Broder zu, der gerade damit beschäftigt ist einige Fotos im Büro der „Druckerei“ zu betrachten. Leider sind die Fotos unscharf und bereits ziemlich vergilbt. Walter meint etwas enttäuscht, „dass könnte einer der Wenningers sein. Aber das kann ich nicht mit Sicherheit sagen.“

Sophie fragt, ob sie noch gebraucht wird, ansonsten würde sie sich gerne für diesen Tag verabschieden. „Geh nur, wenn es dir hier zu langweilig ist“, meint Gerd und winkt mit seiner rechten Hand in die Richtung, wo er Sophie vermutet. Walter ist etwas verwundert, dass Sophie nicht noch ein wenig geblieben ist. Es muss schon etwas Dringendes sein, das sie sich so schnell verabschiedet hat.

Gerd fragt Walter, ob er auch ein Bier möchte und Walter bittet ihn, auch für ihn eines aus dem Kühlschrank mitzubringen. Sie sitzen im Wohnraum und beginnen eine Diskussion, aber eigentlich ist es eher ein fabulieren, denn eigentlich wissen sie nur eines, es hängt sicher mit der Druckerei zusammen. Was haben sie da wohl gedruckt? Oder besser, was haben sie nicht gedruckt?

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