Günter Voss - DIE KANARISCHE FIBEL

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Seit 500 Jahren reisen Deutsche nach den Kanarischen Inseln. Der Geologe Leopold von Buch kam mit einem englischen Segelschiff, der ehemalige Berliner Polizeipräsident Julius von Minutoli reiste – als preußischer Generalkonsul für Spanien – von Cadiz mit einem spanischem Dampfschiff nach Teneriffa. Ernst Haeckel wurde von dem preußischen Segelschulschiff Niobe mitgenommen, Catharina von Pommer-Esche fuhr von Hamburg mit einem Dampfer der Woermann-Linie nach Gran Canaria. Der Geologe suchte das Geheimnis der Caldera von La Palma zu ergründen, der Politiker suchte nach den Ursachen für den trostlosen Zustand der Bevölkerung, die kranke Pommer-Esche suchte Genesung von ihrer Tuberkulose.
Wie die anderen reisten und was sie beschäftigte, ist in diesem Buch zu lesen.
Das Buch enthält biografische Skizzen von über 40 Reisenden, die in eingestreuten Zitaten mit ihren Beobachtungen selbst zu Wort kommen. Hinzu gefügt wurden Angaben zu mehr als 250 bibliografischen Quellen.
Daraus ist ein Bild des Wandels der Gesellschaft und der Naturbeschreibung auf den kleinen atlantischen Inseln im Laufe von über 150 Jahren entstanden.

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Simony veröffentlichte Publikationen über Mathematik, Physik, Astronomie und hielt Vorlesungen in den Fächern Mathematik, Physik und Mechanik, Meteorologie und Klimatologie. In der Mathematik beschäftigte er sich mit der seltsamen Aufgabe, in ein ringförmig geschlossenes Band einen Knoten zu machen. Die Knotentheorie, die mit dem verschlungenem Möbiusband 1858 begann, führte ihn zu den Geheimnissen der Primzahlen und ihrer Verbindung mit der Dimensionalität des Raumes. Die dabei benutzte 4. Dimension, in der mathematisch vieles anders ist als in der 3., wurde von seinem Zeitgenossen Rudolf Steiner in seinen verschlungenen Ideen einer anthroposophischen Weltanschauung eingegliedert, zur gleichen Zeit in der Ernst Haeckel seinen Monismus formte.

1913 emeritierte Oskar Simony und vollendete sein mathematisches Primzahlenwerk und beschäftigt sich weiter mit Knotenstudien.

Am 6. April 1915 ging er nach einem Schlaganfall in den Freitod. Sein Grabstein auf dem Wiener Friedhof Pötzleinsdorf ist mit den zwei elementarsten Simonyschen Knotengebilden geschmückt.

AUTOREN

Böttger, Oscar

Die Reptilien von Marocco und den canarischen Inseln; Abh. der Senckenberg. Gesellsch., Bd. IX, 1873 - 1875; S. 121 - 191; Frankfurt/M.

Simony, Oscar

Über eine naturwissenschaftliche Reise nach der westlichen Gruppe der Canarischen Inseln. Bericht; Mitt. d. k. k. Geogr. Ges. 33 (N. F. 23); S. 145 - 176, 209 - 231, Schluss fehlt; 16 Phototypien; Wien, 1890

Über eine naturwissenschaftliche Reise nach der westlichen Gruppe der Canarischen Inseln. Vortrag; Verh. d. Ges. f. Erdk., 17; S. 207 - 210; 3 Phototypien; Berlin, 1890 Das Sonnensprectrum und dessen ultraviolette Fortsetzung; Außerord. Beil. zu d. Monatsbl. d. Wiss. Clubs in Wien, 12. Jg.; S. 33 - 60; 2 Phototypen; Wien, 1891 Der Pik von Tenerife; Vortrag im Club; Monatsblätter des Wiss. Clubs in Wien, 12. Jahrg.; S. 3 - 10; Wien, 1891 Über eine Reihe photographischer, zu wissenschaftlichen Zwecken unternommener Aufnahmen auf den canarischen Inseln; Photogr. Rundschau 1892; Halle Das Sonnensprectrum und dessen ultraviolette Fortsetzung; Gaea, 28. Jg.; S. 65 - 72, 134 - 141, 190 - 199, 260 - 268, 305 - 317; 8 Phototypen; Leipzig, 1892 Die Canarischen Inseln, insbesondere Lanzarote und die Isletas; Gaea, 28; S. 433 - 440, 510 - 518, 563 - 568, 601 -606, 665 - 669; 2 Karten, 16 Phototypien; Leipzig, 1892 Die Canarischen Inseln, insbesondere Lanzarote und die Isletas; Vortrag; Schriften d. Ver. zur Verb. naturwiss. Kenntnisse 32; S. 325 - 398; 10 Tafeln; Wien, 1892 Über den Einfluß der fortschreitenden Entwaldung auf die Flora des canarischen Archipels; Verh. D. Ges. D. Naturf. u. Ärzte, 66. zu Wien, 2. Teil, 1. Hälfte; S. 164 - 165; Leipzig, 1895

Photographische Aufnahmen auf den Canarischen Inseln; Ann. d. k. k. naturhist. Hofmuseums, 16; S. 36 - 62; Wien, 1901

Steindachner, Franz

Über die Reptilien und Batrachier der westl. und östl. Gruppe der Canarischen Inseln; Ann. d. k. k. naturhist. Hofmus. 6; S. 287 - 306; Wien, 1891

Der Botanische Garten von Orotava

Hermann Wildpret

„Außer dem Pik ist von den Tenerife-Reisenden nichts auf der Insel so oft und ausführlich beschrieben und gepriesen worden wie der botanische Garten“, Meyer 1895 und Bolleter setzte diesen Satz 1909 fort: „und stets wird sein Schöpfer rühmend erwähnt.“

Sein Gründer, nicht der Schöpfer, war Alonso de Nava y Grimon, Marques Villanueva del Prado (1757 - 1832).

Humboldt, der ihn 1799 besuchte, fand „die Errichtung eines botanischen Gartens auf Teneriffa ... als ein sehr glücklicher Gedanke, wegen des doppelten Einflusses, welchen derselbe auf die Fortschritte der Botanik und auf die Einführung nützlicher Pflanzen in Europa haben kann“.

Der Garten war 1799, sieben Jahre nach der begonnenen Anpflanzung, noch wenig reich an Pflanzen, dennoch sammelten Humboldt und Bonpland daselbst reife Samen mehrerer schönen Arten von Glycine aus Australien, die sie mit auf ihre große Reise nahmen und die der Gouverneur von Cumana mit Erfolg pflanzte und seitdem an den Küsten des südlichen Amerikas wild geworden sind.

Die nächsten Nachrichten von diesem Pflanzgarten in deutschen Berichten stammen von Mac-Gregor aus dem Jahre 1831 und sie künden dessen jahrelange Vernachlässigung. „Die Anstalt, mit Sorgfalt geleitet, versprach dem Botaniker die genügendsten Erfolge, als der Unternehmer auf den unglücklichen Gedanken geriet, der spanischen Regierung mit der ganzen Anlage ein Geschenk zu machen. Während der Stürme der Revolution konnte nichts für ihre Unterhaltung geschehen; jetzt scheint man sie völlig aufgegeben zu haben, denn ihre Ländereien werden nur noch zum Kohl- und Kartoffelbau benutzt.“

Minutoli gedenkt 1853 „des traurigen Verfalles des herrlichen botanischen Gartens, „. der Mangel an Interesse und Gemeinsinn der vollständigen Verwilderung und Verwüstung Preis gegeben ist... Es mag dahin gestellt bleiben, ob es gegründet ist, was man erzählt, daß einem benachbarten Grundbesitzer die Benutzung dieses botanischen Gartens gegen die Verpflichtung seiner Unterhaltung überlassen sei; daß derselbe es aber vorgezogen habe, das ausschließlich für den Garten bestimmte Wasser für seine eignen Felder zu benutzen; unbekümmert, ob die Pflanzen und Bäume des ihm anvertrauten fremden Eigentums darüber verdursten und verdorren.“

Schacht fand ihn 1857 nicht „viel besser als ein großer Küchengarten in dem noch einige ausländische Bäume stehen“ und ihm fehlten „hier die Engländer mit ihrer Vorliebe für die Gartenzucht“. Das fand auch Franz von Löher: „Nun wollten Engländer eine Akklimatisationsstätte daraus machen für Tiere wie für Pflanzen. Dies Fremde tun zu lassen litt der spanische Stolz nicht, es wurde erwidert: man wolle dies schon selbst besorgen. Und nachdem sie diese hohe Antwort gegeben, hatten sich die Herren natürlich genug getan. Der Garten verwilderte weiter, bis vor fünfzehn Jahren ein Deutscher, der als Gärtner auf der Insel war, berufen wurde, ihn wieder etwas in Ordnung zu bringen.“

Bolleter beschreibt in BILDER UND STUDIEN VON EINER REISE NACH DEN KANARISCHEN INSELN, 1909, das Leben des Gärtners Wildpret.

„Hermann Josef Wildpret wurde am 5. Oktober 1834 in Warmbach bei Rheinfelden geboren. Nach dreijähriger Lehrzeit als Gärtner in Aarau verbrachte er einige Zeit in Zürich, worauf er sich nach Frankreich wandte, um die französische Sprache zu erlernen. In Besangon erhielt er von dem frühern Direktor des Olsbergerstiftes, Herrn Regierungsrat Lindemann, einen Brief, in welchem ihm dieser mitteilte, daß sein Freund, Herr Hermann Honegger aus Wollishofen, Kaufmann in Santa Cruz auf Tenerife, in der Schweiz weile und auf seiner Rückreise einen jungen Gärtner mitnehmen möchte. Wildpret entschloss sich kurzerhand die Stelle anzunehmen. Im Dezember 1856 reiste er nach Marseille ab, um sich mit Herrn Honegger einzuschiffen.

Wildpret verbrachte nun zwei Jahre in Santa Cruz auf Tenerife als Gärtner des Herrn Honegger. Leider kamen für die Firma schwere Zeiten; das Geschäft mußte aufgegeben werden und Wildpret hatte sich nach einer andern Stelle umzusehen. Er zog nach Orotava im Norden der Insel und etablierte sich dort als Handelsgärtner. Seine Hauptaufgabe bestand in der Anlage neuer Gärten; daneben befaßte er sich mit einem ausgedehnten Samenhandel.

Im Jahre 1860 wurde die Stelle eines Gärtners am botanischen Garten in Orotava vakant; sie wurde Wildpret mit einem Gehalt von 1000 Pesetas angeboten und er nahm sie an. In dieser Stellung verblieb unser Freund vierunddreißig Jahre lang und er hätte sie wohl noch länger innegehabt, wenn er nicht 1893 vom Gouverneur vor die Alternative gesetzt worden wäre, entweder Spanier zu werden oder seinen Posten als Gärtner am botanischen Garten aufzugeben. Mit Entrüstung wies der stets eifrige Vaterlandsfreund das Ansinnen, die Schweizerfahne zu verlassen, von sich, trat von seinem Amte zurück und widmete sich fortan seiner Familie und seinem privaten Geschäfte. Die letzten Jahre seines Lebens brachte er in Santa Cruz zu.

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