Fußhüllen auf dem Rasen stehen. Vorsichtig schiebt sich das Mädchen unter ihr hervor. Dabei
rutschen Claudias Brustwarzen über die Gummikleidung des Mädchens und lösen dauernd neue
Lustwellen aus. Sie ist völlig fertig und registriert kaum, daß ihr die Gewichte abgenommen
werden.
Völlig benommen wird Monika weggeführt. Sie ist nicht mehr sie selber und genießt ihre
Hilflosigkeit in vollen Zügen. Die Vorstellung, fremde Menschen könnten sie in der aufreizenden
Aufmachung sehen, ist ihr völlig egal. Im Gegenteil, sie empfindet sogar Lust bei dem Gedanken.
Zu ihrem Bedauern werden die Riemen um ihren Unterleib wieder gelöst, und der angenehme
Druck läßt etwas nach. Der stramm geschnürte Büstenhalter rutscht bei jedem Atemzug auf ihrer
schweißnassen Haut und sorgt für dauernde leichte Massage. Wohlig reibt sie ihre Gummifinger
aneinander und berührt sich selbst am Po. Jetzt läßt auch die Spannung des Gummis um ihre
Schultern nach. Das hautenge Gummikleid wird ihr ausgezogen. Als man ihr auch den Slip
auszieht, regt sich etwas Protest unter der Gummihaube. Aber sie hat eigentlich schon resigniert und
stellt willig die Beine etwas auseinander. Kühl streicht die Sommerluft über ihre nackte Muschi.
Wieder ein völlig neues Erlebnis, das Monika in ihrer Hilflosigkeit erlebt. Langsam lichtet sich
auch der Nebel auf ihren Augengläsern, und sie erkennt undeutlich ihre Umgebung. Vor ihr scheint
eine Frau zu stehen, der es wie ihr geht. Lange, geschnürte Stiefel, einen langen Büstenhalter und
dazwischen völlig nackt. Die schwarzen Gummistrapse erscheinen wie zwei dicke Striche auf der
blassen Haut und lenken den Blick fast zwingend auf das Dreieck zwischen den Schenkeln. Der
Frau vor ihr wird jetzt ein unverschämt kurzer, weiter Minirock umgelegt. Sie fühlt die Berührung
des glänzenden roten Gummis an ihrem Unterleib und erkennt plötzlich, daß die Gestalt sie selber
ist. Man hat sie vor einen Spiegel gestellt. Es kommt ihr alles wie ein Traum vor. Sie, die
Wirtschaftsredakteurin einer angesehenen Tageszeitung, wird hier wie eine Puppe an- und
ausgezogen, hilflos verschnürt und stumm gemacht, und findet das alles unglaublich schön! So
schön, daß es zwischen ihren Beinen schon wieder feucht wird. Jemand nestelt hinten an ihrer
Kopfhaube herum, dann wird die Spannung des Gummis schwächer. Schließlich zieht man ihr die
Gummischicht vom Kopf. Ehe sie aber etwas sagen kann, legt sich sich eine neue Gummischicht
auf ihr Gesicht. Ein dicker Zapfen lähmt ihre Zunge, und durch die winzigen Augenlöcher sieht sie
im Spiegel ein fremdes, lächelndes Gesicht. Die Gummimaske wird um ihren Kopf befestigt und
legt sich wie eine zweite Haut fest auf Monikas Gesicht. Der Rest ihres Kopfes und der Hals
werden ebenfalls stramm in Gummi eingeschlossen. Eine schwarze, halblange Perücke
vervollständigt das Ganze. Ungläubig blinzelt Monika durch die Augenlöcher. Vor ihr steht eine
fremde Frau. Attraktiv und verführerisch lächelnd. Sie hat dieses Gesicht schon gesehen! Fieberhaft
überlegt sie, dann fällt es ihr wie Schuppen von den Augen. Die Frau in dem Geländewagen, mit
dessen Fahrer sie auf der Herfahrt geflirtet hat! Sie hat genau so ausgesehen! War es etwa auch nur
eine Gummimaske? Steckte darunter auch eine hilflose Frau? Fragen über Fragen stürzen auf
Monika ein. Sie bemerkt kaum, daß Ihr Oberkörper in ein Gummiteil ohne Arme gepackt wird.
"Fertig!" hört sie gedämpft eine Frauenstimme. Susanne taucht vor ihr auf. "Wir werden dich jetzt
nach Hause bringen. Deine Freundin ist vermutlich schon auf dem Weg."
Tatsächlich sitzt Claudia schon in ihrem Sportwagen. Allerdings ist ihr noch völlig schleierhaft, wie
sie fahren und aussteigen soll. Das Korsett und die schweren Watstiefel hat sie noch an, und nur mit
vereinten Kräften konnte man sie auf den Fahrersitz setzen. Lediglich die Kopfhaube hat man ihr
abgenommen und sie frisiert. Bei geschlossenen Türen sieht alles völlig normal aus. Zu allem
Überfluß trägt sie auch noch ein wadenlanges Gummicape mit Stehkragen und engen Schlitzen für
die Arme. Sie hat das Gefühl, in Gummi zu versinken. Stumm betrachtet sie ihre schwarzen Hände
auf dem Lenkrad und bewegt probeweise die Beine. Das Geräusch übertönt mühelos alles andere.
Mit den plumpen Schuhen findet sie kaum die Pedale, traut aber nicht, sich zu beschweren. Für
diesen Fall hat man ihr eine abschließbare Gummihaube angeboten. Und damit will sie wirklich
nicht herumfahren. Sie hat die Anweisung bekommen zu Monikas Wohnung zu fahren und dort zu
warten.
Resignierend dreht Claudia den Zündschlüssel. Mit sattem Brummen springt der Motor an.
Vorsichtig, wie in der ersten Fahrstunde, betätigt Claudia Gas und Kupplung. Langsam rollt der
Sportwagen durch den Park zum Tor.
Ihre Freundin wird inzwischen langsam zu einem Geländewagen dirigiert. Ohne Arme und in den
langen Stiefeln hat sie Probleme mit dem Gleichgewicht. Dazu kommt das stark eingeschränkte
Gesichtsfeld. Unsicher folgt sie dem sanften Druck der Hände, die sie führen. Aus der Dunkelheit
schälen sich die Umrisse des offenen Fahrzeuges. Monika wird einfach hochgehoben und mit den
Beinen voran in den Wagen gesetzt. Klickend schließen sich die Sicherheitsgurte und geben ihr in
Verbindung mit dem Schalensitz halt. Für die Arme auf dem Rücken und die Hände sind
Vertiefungen, und sie sitzt wirklich bequem. Vor ihrem inneren Auge taucht wieder das Bild der
Frau auf, die sie auf der Herfahrt in dem Wagen gesehen hat. Ja, genau so sitzt sie jetzt da. Mit dem
kleinen Unterschied, daß sie keinen Rollkragenpullover trägt. Ihr Oberkörper glänzt in der
Dunkelheit in schwarzem Gummi. Aber das macht ihr nichts aus. Sie fühlt sich wohl!
Am kurzen Schaukeln des Wagens erkennt sie, daß noch jemand eingestiegen ist. Der junge Mann,
den sie als Fahrer gesehen hat? Hoffnungsvoll versucht sie ihren Kopf zu drehen. Das gelingt
jedoch kaum. Zu eng umschließt sie der Gummi. Da hört sie auch schon den Anlasser und spürt die
Vibrationen der schweren Maschine. Der Wagen verläßt mit seiner Fracht das Grundstück.
Claudia bemüht sich um einen normalen Fahrstil. Nicht auszudenken, wenn sie so in eine
Polizeikontrolle käme oder einen Unfall hätte! Unter den Gummischichten wird es höllisch warm.
Schweiß perlt ihr über das Gesicht und in die Augen. Verzweifelt versucht sie die brennende
Flüssigkeit mit ihren Gummifingern abzuwischen, verteilt aber alles nur. Schon bald glänzt ihr
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