Martin Cordemann - Abseits des Imperiums

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"Abseits des Imperiums" ist der dritte Band der Imperiums-Reihe. Es erstreckt sich über drei Zeitperioden… mit Ausflügen in andere. Das erste Buch deckt eine frühe Periode ab, in der das Imperium noch recht jung ist, das zweite spielt etwa 200 Jahre später und das dritte spielt wiederum rund 200 Jahre danach. Wobei im jeweils späteren Dinge aufgegriffen und ggf. weitergeführt werden, die in früheren passieren, alles hängt also miteinander zusammen, baut aufeinander auf und entwickelt sich weiter. Und hier und da gibt es einen Ausblick auf die Zukunft… die wir aus den «Legenden» kennen. Es füllt eine Zeit zwischen «Vor dem Imperium» und «Legenden des Imperiums» und wie bei letzterem ist es wieder eine fließende Mischung aus Geschichtensammlung und Roman, bei denen viele gleichermaßen für sich selbst stehen wie auch Teil eines größeren Ganzen sind, Puzzlestücke, die am Ende ein größeres Bild in einem umfangreicheren Universum ergeben. Es beantwortet vielleicht die eine oder andere Frage, die nach den anderen beiden Bänden noch offen ist. All das ist altmodische Science Fiction!

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Die Admiralität war nicht sonderlich erbaut über die Situation. Weder darüber, dass man ein ganzes Volk vernichtet haben könnte, noch, dass man eine Fregatte aus der Provinz abziehen sollte, in der sie das Imperium vertrat, und das für mindestens vier Jahre.

„Wir haben keinen unermesslichen Vorrat an Schiffen“, hatte Admiral Yilmaz gesagt. „ Noch nicht.“ Dann hatte er gelächelt. „Wie Sie vielleicht wissen, hat man vor langer Zeit ein System gefunden, dass man Dol Gulmur genannt hat. Ein Planet, der riesig ist und der, wie sich inzwischen herausgestellt hat, mehr Eisen hat, als wir jemals gesehen haben. Das ganze Sonnensystem ist so. Da muss vor Jahrmilliarden irgendwas schlimmes passiert sein, denn da gibt es ein riesiges Trümmerfeld, das so viel Eisen und Metalle enthält, dass wir davon eine Flotte bauen könnten, die die drei Zentralplaneten umschließen könnte… wenn wir so was wollten.“ Dann hatte er geseufzt. „Aber im Moment ist unsere Flotte recht übersichtlich und da können wir Sie nicht für mehr als vier Jahre entbehren.“

„Sowas hab ich mir schon gedacht“, hatte Lee geantwortet. „Und ich bin mal die Liste unserer Schiffe durchgegangen.“

„Haben Sie dabei was Interessantes gefunden?“

„Die Seepferdchen unter Captain Evanika.“

Der Admiral hatte die Daten aufgerufen.

„Ein Forschungsschiff.“

„Ja. Und eins, das sich mehrmals darüber beklagt hat, das sie mehr Informationen gesammelt haben, als sie jemals auswerten können.“

„Ja, und?“

„Warum geben wir ihnen nicht ein bisschen Zeit für die Auswertung?“

Bevor sich die IF Seepferdchen auf den Weg gemacht hatte, hatte sich Lee mit ihr am Rand der Galaxis getroffen.

„Wollen Sie mich loswerden?“ hatte Captain Evanika gelächelt.

„Aber Claudette, warum sollte ich?“

„Sie meinen also, bei dieser einsamen Sonne besteht keine Gefahr?“

„Das wissen wir nicht, ehrlich gesagt“, hatte er zugegeben. „Wir wissen so gut wie gar nichts. Ich dachte lediglich, Sie und Ihre Besatzung wollten ein bisschen Zeit haben, um all Ihre gesammelten Daten auszuwerten.“

„Vier Jahre?“ Die Kapitänin nickte. „Nein, uns wird unterwegs wohl nicht langweilig werden.“

„Das war der Gedanke dahinter.“

„Keine dumme Idee, Lee.“

„Aber seien Sie vorsichtig, wenn Sie sich dem Planeten nähern.“

„Wegen der Gravitation?“

„Wegen allem. Wir wissen nicht, was Sie da erwartet, und wenn es wirklich eine Zivilisation sein sollte, die uns aus verständlichen Gründen feindlich gesinnt wäre, dann machen Sie kehrt, bevor die Sie auch nur entdeckt haben.“

Evanika nickte. „Wir sind schon vorsichtig.“

„Gut. Und, Claudette… schreiben Sie mal ne Karte!“

Während sich die Föhr wieder auf den Weg in die Rio de la Plata Provinz machte, um dort ihren Patrouillendienst zu versehen, trat die Seepferdchen eine lange Reise an. Seit die Menschheit die Erde verlassen hatte, war man nicht so lange am Stück unterwegs gewesen – und genau wie damals mit einem ungewissen Ziel. Mehr als zwei Jahre pro Weg, das klang wie die Anfänge der menschlichen Raumfahrt, in der man offenbar Ewigkeiten gebraucht hatte, um überhaupt den Nachbarplaneten zu erreichen, in einer Zeit, in der die nächste Sonne ein unerreichbares Ziel war. Die Geschwindigkeiten waren größer, die Reisen kürzer geworden, aber es gab Ausnahmen. Andere Galaxien stellten neue Herausforderungen dar, die noch niemand in Angriff genommen hatte – und vielleicht auch niemals jemand in Angriff nehmen würde. Es gab genug in ihrer eigenen Galaxie, genug zum Leben, genug zu entdecken, also warum sollte man sich auf eine endlos lange Reise in Gebiete begeben, die einem möglicherweise auch keine neuen Informationen brachten?

Man hätte die einsame Sonne einsam sein lassen, wäre die Sonde nicht auf dem Planeten aufgeschlagen. Doch so stand die Möglichkeit im Raum, dass man für eine Katastrophe verantwortlich war – und man wollte die Verantwortung dafür übernehmen. Die Möglichkeit, dass man ein Volk dazu veranlassen sollte, einen Groll gegen die Menschheit oder gar gegen die ganze Galaxie zu hegen, weil man einen Fehler gemacht hatte, wollte man nicht eingehen. Also musste man sich vergewissern.

Wie sich herausstellte, hatte Captain Lee mit seiner Idee voll ins Schwarze getroffen. Die Besatzung der Seepferdchen war es leid, immer nur neue Daten zu sammeln, ohne überhaupt Kenntnisse aus den alten ziehen zu können. Vier Jahre lang waren sie von einem System zum anderen gereist und hatten die Schiffscomputer mit Daten gefüllt, über Planetenbewegungen, Sonnenaktivitäten, Flora und Fauna. Dinge, die ausgewertet werden wollten – und Dinge, die die Wissenschaftler auswerten wollten. Nun endlich hatten sie Gelegenheit dazu. Zwei Jahre Hinflug, in denen ihnen nicht einmal ein Asteroid begegnete. Sie stürzten sich auf die gesammelten Daten… und ehe man sich’s versah, näherten sie sich auch schon der einsamen Sonne.

„Geschwindigkeit langsam absenken“, befahl der Captain. Sie hatten die Daten der Sonde studiert. Es schien hier eine eigenwillige Gravitation zu geben. Zum Glück waren sie darauf vorbereitet. Ihr Anflug an den Planeten gestaltete sich ohne größere Schwierigkeiten. Alle Sensoren liefen auf Hochtouren. Wenn dort eine feindliche Flotte auf sie wartete, würden sie sie frühzeitig entdecken – und von hier verschwinden.

Doch da war nichts. Keine Flotte. Keine Begrüßung. Kein Lebenszeichen.

Vorsichtig näherten sie sich dem Planeten. Unter anderen Umständen hätten sie eine Sonde vorausgesandt, aber das schien bei der Vorgeschichte kein gangbarer Weg. Langsam kamen sie näher. Nichts.

Als sie in den Orbit einschwenkten, hatten sie den Planeten bereits dreimal umrundet. Ihre Sensoren sagten ihnen, dass da etwas mit großer Geschwindigkeit eingeschlagen war. Und, dass es kein Leben gab. Eine tödliche Strahlung hatte sich über den Planeten ausgebreitet. Man entdeckte die Biowerte, die Dr. Sanders gefunden hatte, aber sie zeigten nur an, dass es da etwas Biologisches gegeben hatte. Es waren die Reste von biologischen Substanzen. Und sie waren tot. Und da war noch etwas, das ihre Aufmerksamkeit auf sich zog…

„Was wollen Sie damit sagen?“ fragte Captain Lee seine Kollegin, als sie sich Jahre später am Rand der Galaxie trafen.

„Dieser Planet, den Sie ein wenig selbstherrlich nach sich benannt haben“, antwortete Evanika, „ist ein großer Klumpen Fels, mitten im Nichts.“

„Ja.“

„Und anders als viele andere Himmelskörper weist er keinerlei Krater auf.“

„Weil er so weit ab von allem ist, dass nichts auf ihn gestürzt ist?!“

„Ganz genau“, nickte die Kapitänin. „Wir haben den Einschlagsort der Sonde gefunden. Die hat einen großen Krater hinterlassen.“

„Das stand zu befürchten.“

„Aber, womit wir nicht gerechnet haben, da war noch ein anderer Krater.“

Bitte ?“ kam es überrascht von Navigator Pispers, der bei dem Gespräch anwesend sein durfte.

„Wir haben auf dem Planeten genau zwei Krater gefunden“, bestätigte Evanika. „Und die biologischen Reste, die Ihre Sonde gemeldet hat, die befanden sich in dem anderen Krater!“

Es stellte sich heraus, dass der Planet tot war. Es hatte dort nie Leben gegeben. Aber offenbar waren die Menschen nicht die ersten Lebewesen gewesen, die ihn entdeckt hatten. Ein anderes Raumschiff war vor ihnen dort gewesen. Offensichtlich hatte es die gleichen Schwierigkeiten mit der Gravitation gehabt wie die Sonne und offensichtlich war es ebenfalls mit unverminderter Geschwindigkeit auf der Oberfläche aufgeschlagen.

„Es hat einen riesigen Krater hinterlassen. Die biologischen Bestandteile, die die Sonde gefunden hat, sind die Besatzung und die Pflanzen, die das Schiff an Bord hatte.“

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