Martin Cordemann - Abseits des Imperiums

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"Abseits des Imperiums" ist der dritte Band der Imperiums-Reihe. Es erstreckt sich über drei Zeitperioden… mit Ausflügen in andere. Das erste Buch deckt eine frühe Periode ab, in der das Imperium noch recht jung ist, das zweite spielt etwa 200 Jahre später und das dritte spielt wiederum rund 200 Jahre danach. Wobei im jeweils späteren Dinge aufgegriffen und ggf. weitergeführt werden, die in früheren passieren, alles hängt also miteinander zusammen, baut aufeinander auf und entwickelt sich weiter. Und hier und da gibt es einen Ausblick auf die Zukunft… die wir aus den «Legenden» kennen. Es füllt eine Zeit zwischen «Vor dem Imperium» und «Legenden des Imperiums» und wie bei letzterem ist es wieder eine fließende Mischung aus Geschichtensammlung und Roman, bei denen viele gleichermaßen für sich selbst stehen wie auch Teil eines größeren Ganzen sind, Puzzlestücke, die am Ende ein größeres Bild in einem umfangreicheren Universum ergeben. Es beantwortet vielleicht die eine oder andere Frage, die nach den anderen beiden Bänden noch offen ist. All das ist altmodische Science Fiction!

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„Wir… machen es auf die altmodische Methode.“

Sie lebten in einem Zeitalter, in dem vieles altmodisch war, das half also nicht weiter.

„Wissen Sie, was eine Steinschleuder ist? Oder ein Katapult?“

Der Navigator dachte angestrengt nach. „Eigentlich nicht“, sagte er dann, „aber aus meinem Studium weiß ich, was ein Katapultmanöver ist, also… worauf wollen Sie hinaus, Captain?“

Lees Lächeln wurde breiter.

„Wir schieben die Sonde ein wenig an.“

„Wir… was?“

„Sie, mein lieber Pispers, berechnen die genaue Entfernung, Umlaufbahn, alles, was Sie über die einsame Sonne und ihren Planeten haben.“

„Ja, und dann?“

„Dann nutzen wir die Vorteile des Weltraums: Schwerelosigkeit.“ Lees Lächeln wurde breiter. „Auf einem Planeten könnten wir so was nicht machen, aber hier draußen, wo es keinen Luftwiderstand gibt, sollte das eigentlich ganz gut funktionieren. Wir bringen die Föhr auf Kurs, oder vielmehr auf einen Kurs, wo sich die Sonne in etwa zwei Jahren befinden wird. Und wenn ich etwa sage, meine ich exakt ! Wir beschleunigen auf Hyper und setzen die Sonde auf Kurs ab…“

„…und die Sonde fliegt mit maximaler Hypergeschwindigkeit zur einsamen Sonne.“ Der Navigator nickte anerkennend. „Da ist nur ein kleines Problem.“

„Und das wäre?“

„Unsere Daten über Umlaufbahn und Gravitation des Systems sind, nun, ein wenig dürftig. Wenn wir selbst hinfliegen würden, wäre das kein Problem, da könnten wir beim Anflug korrigieren. Aber bei der Sonde wird das schwierig. Die hat zwar genügend Treibstoff, um auf der ganzen Strecke Kurskorrekturen vorzunehmen, aber wenn es zu Komplikationen kommt, haben wir bei der Ankunft der Sonde keinen Kontakt. Sie muss das Anflugmanöver also selbst durchführen.“

„Kann man sie darauf programmieren?“

„Wenn nichts Unvorhergesehenes eintrifft, eigentlich schon.“

„Und wann ist noch nie etwas Unvorhergesehenes eingetreten?“

„Eben das ist das Problem!“

Sie brachten die Sonde auf den Weg.

„Wann wird sie da sein?“

„In zwei Jahren vier Monaten und drei Tagen.“

„Wann werden wir ihre Daten empfangen können?“

„Etwa drei Wochen später.“

„Dann berechnen Sie, wann genau das sein wird und geben Sie die Daten an die Admiralität weiter, damit zu dem Zeitpunkt irgendein Schiff hier sein wird, um alles über ‚Pispers’ und ihren Planeten ‚Lee’ zu erfahren.“

„Und was machen wir in der Zeit?“

„Unser Ausflug an den Rand ist erstmal zu Ende, wir wurden zurück nach Rio de la Plata gerufen, um uns da um irgendeine Angelegenheit zu kümmern. Immerhin sind wir das einzige Schiff in der Provinz. Und die einsame Sonne… läuft uns nicht weg.“

Etwas mehr als zwei Jahre später kehrte die IF Föhr an den Rand der Galaxie zurück. In der Rio de la Plata Provinz war es derzeit ruhig und man hatte genug Zeit, einen kleinen Abstecher in die nahegelegenen Außenbereiche zu machen, um die Daten der Sonde aufzufangen. Wenn alles gut lief, wollte man auch Karls Ruhe in der Mekong Provinz einen Besuch abstatten, einen Besuch, der offensichtlich schon lange überfällig war, doch dann kamen die Daten rein und das Ergebnis war ein bisschen…

„Verdammt!“

„Was, Pispers?“

„Etwas… Unvorhergesehenes?!“

„Wie erwartet“, seufzte der Captain. „Was ist es?“

„Die Gravitation scheint sich irgendwie merkwürdig auf die Sonde ausgewirkt zu haben.“

„Inwiefern?“

„Es sieht so aus, als hätte die Sonde beim Anflug eine ganze Menge Kurskorrekturen ausführen müssen.“

„Hat sie das geschafft?“

„Ja“, nickte der Navigator, „das Problem ist nur, dass sie dabei mehr Treibstoff verbraucht hat, als sie zur Verfügung hat. Das Schöne war, dass eine Sonde, ist sie einmal unterwegs, eigentlich kaum noch Treibstoff verbraucht, da sie ja ohne Luftwiderstand weiterfliegen kann. Theoretisch hätte der vorhandene Treibstoff also reichen müssen, um sie am Ziel entsprechend abzubremsen. Nun war sie aber ein bisschen schneller als eine Sonde für gewöhnlich ist und musste ein paar mehr Korrekturen machen als erwartet.“

„Sie ist also am System vorbeigerast?“

„Nein, sie ist auf den Planeten geknallt.“ Pispers deutete auf den Bildschirm, auf dem die aktuellen Daten der Sonde eintrafen, wobei „aktuell“ bedeutete: „drei Wochen alt“. Anhand dieser Informationen hatte der Navigator bereits errechnet, dass die Sonde mit dem Planeten kollidieren würde, noch bevor die entsprechenden Daten bei ihnen angekommen waren. Er sollte recht behalten.

„Tja, schade“, meinte der Captain nur.

„Ich hoffe nur, dass sie bis zum Ende sendet.“

Das tat die kleine Sonde. Man konnte ein paar Daten der Sonne und ein paar über den Planeten erhaschen. Es ermöglichte ihnen, im Computer ein genaues Modell des Sonnensystems zu erstellen, das weit präziser war als das, das auf Pispers Berechnungen beruhte. Über den Planeten waren die Informationen leider ein wenig dürftig. Er hatte eine feste Masse, möglicherweise Gestein, das mit Eisen durchsetzt war, eine dünne Atmosphäre, tiefe Minusgrade, nichts, wo man als Mensch leben konnte oder wollte. Lees Begeisterung darüber, was nach ihm benannt worden war, hielt sich in Grenzen. Sie wollten sich gerade wieder auf den Weg in ihre Provinz machen, als Dr. Sanders, der Biologe, auf die Brücke gestürmt kam.

„Captain“, rief er aufgeregt, „wir haben etwas gefunden!“

Es war nicht viel, aber das musste nichts heißen. Die Daten der Sonde waren nicht gerade umfangreich gewesen.

Der Captain sah den Biologen fragend an.

„Also?“

„Wir haben etwas Biologisches gefunden.“

„Leben?“

„Eine Zivilisation?“ mischte sich Pispers aufgeregt ein.

„Zu wenig Informationen“, sagte Sanders nur und das war seine Antwort auf alle ihre Fragen.

„Sie wissen also nicht, ob es lebt oder tot ist, ob es groß ist oder klein, intelligent oder wild?“

„Nein.“

„Was wissen Sie dann?“

„Dass es da ist.“

„Und das wissen Sie mit Bestimmtheit?“

Der Doktor deutete auf die Daten, die er aus dem Strom der Sonde herausgelesen hatte. Sie besagten exakt das, was er gesagt hatte. Da war etwas Biologisches.

„Könnte es…“

„Es könnte alles sein, Captain“, unterbrach Sanders schnell. „Eine Zivilisation, eine Fauna, vielleicht auch nur Bakterien. Die Daten geben nicht mehr her. Vielleicht ist da mehr und die Biosensoren haben nur einen Hauch davon aufgeschnappt, vielleicht ist dieser Hauch aber auch alles, was da ist. Tatsache ist, dass die Biosensoren etwas aufgeschnappt haben.“

Captain Lee seufzte. Dann wurde ihm etwas bewusst. Er seufzte wieder, aber diesmal anders.

„Captain?“ fragte Pispers besorgt.

„Was, wenn da eine schöne, große, friedliche Zivilisation lebt?“

„Das wäre doch toll!“ meinte der Navigator.

„Ja? Und wie reagiert die wohl darauf, wenn eine unserer Sonden mit hoher Geschwindigkeit auf ihren Planeten knallt?“

„Oh!“

„Das bedeutet, wir könnten eine komplette Zivilisation ausgelöscht haben. Oder sie dazu bringen, einen Krieg gegen uns zu beginnen, nur, um sich für diesen Anschlag zu rächen.“

„Das… wäre…“

„Ja, so sehe ich das auch.“ Der Captain nickte. „Okay, Sanders, versuchen Sie, ob Sie aus den Daten noch irgendwas rausziehen können, das uns weiterhilft.“

Der Biologe schüttelte den Kopf. Mehr Informationen gab es nicht.

„Gut, dann werde ich mich mal mit der Admiralität in Verbindung setzen.“

„Warum?“

„Weil wir ein Schiff da raus schicken müssen. Denn wir sollten herausfinden, ob wir irgendeine fremde Zivilisation ausgelöscht haben!“

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