Arik Steen - Serva III

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Game of Thrones meets Fifty Shades of Grey.
In einer Welt voller Intrigen, Kämpfe und Kriege, einem Streit um den Königsthron und Völkern, denen Sklaverei nicht unbekannt ist, steht die Jahrhundertwende an. Nach einer alten Legende wird ein neuer König kommen und über alle anderen Könige herrschen. Sieben junge Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden als Opfer ausgewählt um die Götter zu besänftigen.
Mit Drachenfall setzt Arik Steen seine Fantasy-Reihe fort.
Der Auftrag der Götter ruft nicht nur die Könige, sondern auch geheime Orden und Gilden auf den Plan. Die Ziele der einzelnen Gruppierungen sind unterschiedlich. Viele wittern jedoch uneingeschränkte Macht über ganz Ariton. Doch die Gefahr geht nicht nur von den Völkern aus. Auch andere Mächte spielen eine Rolle.
Prinzessin Katharina bekommt eine besondere Fähigkeit. Kann sie damit umgehen?

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Unruhiges Gemurmel ging durch die Reihen. Keiner wusste so richtig auf was Hauptmann Lelex hinauswollte.

«Mixtli, Feldmarschall der Nehataner, wird uns im Kampf gegen die nachrückenden Truppen unterstützen. Gegen König Atlacoya und dessen Bruder Chantico. Auch er hat die Bevormundung durch einen König satt. In dem Fall seinem König!»

Die Bevölkerung von Lios sprach wild durcheinander. Man diskutierte darüber, was der Hauptmann vorhatte.

«Ruhe!», herrschte Lelex und wartet ab. Dann sprach er weiter: «Ich habe ihm ein Angebot gemacht.» Er winkte von links eine Frau heran und ein erstauntes Raunen ging durch die Reihen. Dann sprach er weiter: «Das hier ist Rhea. Die Tochter unseres verstorbenen Fürsten Roloxs. Sie ist bereit Mixtli zu ehelichen!»

Die Stimmen unter den Bürgerinnen und Bürgern wurden wieder lauter.

«Ruhe!», meinte Lelex erneut: «Es ist unsere Chance. Mixtli wird an der Seite von Rhea Fürst von Lios. Im Gegenzug hilft er uns nicht nur im Kampf gegen die nachrückenden Nehataner, sondern auch im Kampf für die Unabhängigkeit unserer beiden Fürstentümer gegen den König der Pravin. Wir werden ein neues Königreich erschaffen!»

Die Menge war erstaunt über die Worte. Man redete durcheinander, tuschelte. Nicht alle waren Feinde des Königs. Aber ein großer Teil der Bevölkerung wünschte sich tatsächlich die beiden Fürstentümer Lios und Laros zurück.

«Ihr traut ihm? Ihr traut einem Nehataner?», rief einer aus den vorderen Reihen.

Lelex nicke: «Ja, das tue ich. Und wir werden ihn hier an Ort und Stelle mit Rhea vermählen.»

«Ihr habt recht!», rief einer von den Bürgern: «Früher war alles besser. Die alten Fürstentümer würden uns guttun!»

Und ein anderer ging auf die Feinde ein: «Wir haben keine Chance gegen die Nehataner. Sie sind zu viele. Wenn der Feldmarschall sich mit uns verbündet, wäre das ein Gewinn für uns!»

Lelex hob die Hand: «Und genau deshalb wäre eine Vermählung mit der einzigen Erbin von Fürst Roloxs für alle ein Gewinn! Und deshalb soll es so sein. Wir werden hier an Ort und Stelle Mixtli mit Rhea vermählen. Möge es zum Wohle unseres Landes sein!»

Mixtli war zufrieden. Er war nun Fürst des Fürstentums Lios und damit natürlich nicht mehr Feldmarschall der nehatanischen Armee. Er wusste, dass es schwer werden würde gegen die nun angreifenden Truppenteile zu bestehen. Aber Chantico hatte nicht wirklich viel Erfahrung mit militärischer Strategie und im Grunde war er ohne ihn, den ehemaligen Feldmarschall, hilflos. Doch der Bruder von König Atlacoya war zweifelsohne auch nicht dumm. Er würde nicht unüberlegt angreifen. Spätestens wenn er begreifen würde, dass Mixtli die Flagge gewechselt hatte, würde er besonnen nachdenken und sich erst einmal sammeln. Aber es würde ohnehin noch eine Weile dauern, bis Chantico Lios erreichte.

«Was schlagt Ihr für die Verteidigung der Stadt, der Verteidigung Eurer Stadt, vor?», fragte Lelex.

«Nun. Wir haben noch Zeit. Aber ich denke, dass Chantico die Stadt so lange wie möglich belagern wird. Er wird nicht sofort angreifen. Also würde ich vorschlagen, dass Ihr die nächsten Tage möglichst viele Vorräte hortet. Zieht in der Stadt alles zusammen was geht. Seine Taktik wird eher darauf beruhen, dass er uns aushungern und zur Aufgabe zwingen will!»

«Seid Ihr Euch da sicher?»

«Ja, bin ich. Wenn Ihr Chantico kennen würdet, dann würdet Ihr es verstehen. Er hat niemanden, der ihn wirklich zu einem tatsächlichen Angriff überreden kann. Und er selbst wird mehr Angst davor haben zu versagen. Also bleibt ihm vor allem die Methode einer langen Belagerung.»

«Also gut! Ich werde die Kornspeicher füllen lassen. Auch durch die Ernten der Dörfer in der Umgebung!»

«Das ist ein wichtiger Schritt!», meinte Mixtli.

«Wie gefällt Euch Eure Frau?», fragte Lelex plötzlich.

Mixtli nickte: «Gut!»

«Gut?», fragte der Hauptmann überrascht: «Sie ist eine Augenweide, findet Ihr nicht?»

«Ja, ist sie!», murmelte Mixtli. Sie war tatsächlich äußerst hübsch. Aber er bevorzugte nun mal etwas Anderes. Und er hatte es auch schon im Blick. Sein zukünftiges Opfer. Ein junges Pravin-Mädchen. Das seit kurzem ausgerechnet bei seiner Ehefrau angestellt war. Es war bei den Pravin durchaus üblich, dass Eltern ihre Kinder für eine Zeit zu höheren Herrschaften schickten und dafür Geld bekamen.

«Nun!», meinte Lelex: «Ich werde dann mal Eure Männer in die Regeln unserer Armee einweisen!»

«Tut das!», murmelte Mixtli und starrte auf das kleine Mädchen, das gerade Wasser aus einem Brunnen holte. Ja, das war es, was er begehrte. Ein hübsches, kleines Ding. Noch so unschuldig.

4

Stadt Lios,

Truppenunterkunft der Nehataner

Tlaloc hatte sich das alles anders vorgestellt. Er, der Kompaniechef einer berittenen Einheit der Nehataner, war plötzlich Söldner der Pravin. Dass er gezwungen war nun auf der Seite des Feindes zu kämpfen war ihm nicht recht. Aber was sollte er tun? Mixtli würde ihn vermutlich ansonsten einsperren lassen. Dabei war er so stolz gewesen es in der nehatanischen Armee so weit gebracht zu haben.

Er fand es ungeheuerlich, dass sich Mixtli auf die Seite der Pravin gesellt hatte. Für Tlaloc war er ein Vaterlandsverräter. Ein Fahnenflüchtiger, der vor allem eines verdient hatte: den Tod. Dennoch schwieg der junge Kompaniechef, der im Übrigen auch weiterhin die Kompanie führen sollte. Das hatte Lelex, der Chef der pravinischen Garnison in Lios so entschieden. Gemeinsam mit Mixtli, dem neuen Fürsten von Lios.

«Bei allem Respekt, Kompaniechef!», sagte einer der Unteroffiziere: «Wir können doch nicht diese Stadt gegen unsere eigenen Landsmänner verteidigen!»

«Seid still. Oder wollt Ihr hingerichtet werden?», fragte Tlaloc.

Der Unteroffizier schüttelte den Kopf: «Natürlich will ich das nicht. Aber ich sterbe lieber als mich gegen unseren Feldherren Chantico zu stellen!»

«Ich bin deiner Meinung!», sagte der Kompaniechef: «Aber wir sollten nun vor allem Ruhe bewahren. Und der Dinge ausharren, die da kommen. Tot bringen wir auch Chantico nichts. Vor allem aber wissen wir nicht, wem unserer eigenen Männer wir nun trauen können!»

«Die Männer stehen hinter Euch!», sagte der Unteroffizier.

«Nun. Vor ein paar Tagen hätte ich genau diese Worte auch dem Feldmarschall gesagt!»

«Sie stehen vor allem hinter dem König! Und hinter Nehats!»

«Wir sollten vorsichtig sein. Wir sind hier in einer fremden Stadt und ... nun ja. Man wird uns hinrichten, wenn man Zweifel hat, dass wir hinter dem selbsternannten Fürsten Mixtli stehen!»

«Wir sollten uns aus der Stadt schleichen. So mit zwei Mann. Und die nachfolgenden Truppen warnen!»

Tlaloc nickte: »Das habe ich mir auch schon überlegt. Aber leicht wird das nicht!»

«Ich weiß!», murmelte der Unteroffizier: «Und ich kann mir vorstellen, dass es für Euch nicht leicht ist. Ihr seid im Grunde selbst nur ein Unteroffizier. Aber Ihr seid nicht einfach so zum Kompaniechef ernannt worden. Ihr seid ein guter Führer!»

Tlaloc nickte: «Habt Ihr Freiwillige?»

«Haben wir!»

«Dann holt sie!», erwiderte er.

Was wiegt höher? Die Treue zu König und Vaterland, für das du eigentlich kämpfst oder aber zu deinem militärischen Führer? Nicht allzu viele Soldaten müssen eine derartige Entscheidung treffen, aber es kommt vor. Immer dann, wenn sich das Militär an einem Punkt befindet, an dem es andere Wege gehen will als die politische Führung. Sei es um gegen die korrupte Art der Politik vorzugehen und das Land von einem Tyrannen zu befreien, Rechte durchzusetzen oder das politische System zu kippen oder eben aus eigennützigen, selbstsüchtigen Gründen. Auch bei den Mani hatte man aktuell das Problem mit Herzog Olaf von Meraton. Allerdings wussten viele Soldaten gar nicht, um was es wirklich gegangen war. Sie glaubten dem militärischen Führer und man kann ihnen es nicht einmal vorwerfen. Es ist keine blinde Treue, die daran schuld war, sondern die geschickte Manipulation durch den Herzog.

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