Arik Steen - Serva III

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Game of Thrones meets Fifty Shades of Grey.
In einer Welt voller Intrigen, Kämpfe und Kriege, einem Streit um den Königsthron und Völkern, denen Sklaverei nicht unbekannt ist, steht die Jahrhundertwende an. Nach einer alten Legende wird ein neuer König kommen und über alle anderen Könige herrschen. Sieben junge Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden als Opfer ausgewählt um die Götter zu besänftigen.
Mit Drachenfall setzt Arik Steen seine Fantasy-Reihe fort.
Der Auftrag der Götter ruft nicht nur die Könige, sondern auch geheime Orden und Gilden auf den Plan. Die Ziele der einzelnen Gruppierungen sind unterschiedlich. Viele wittern jedoch uneingeschränkte Macht über ganz Ariton. Doch die Gefahr geht nicht nur von den Völkern aus. Auch andere Mächte spielen eine Rolle.
Prinzessin Katharina bekommt eine besondere Fähigkeit. Kann sie damit umgehen?

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«Noch nicht ganz!», sagte der Kommandeur.

«In jedem Fall Glückwunsch!», meinte Stephan und gab Thores die Hand: «Du bist kein Lord. Und damit der Erste, der jemals aus einem niederen Stand heraus eine Kompanie führt!»

«Und das auch nur bis der König wieder bei Bewusstsein ist!», fügte Lord Philipp hinzu: «Wir werden ihm von deinem Engagement berichten. Aber entscheiden wird er wohl selbst!»

«Nun, ich werde mein Bestes geben!», sagte Thores.

«Nun zum Auftrag deiner zukünftigen Veteranenkompanie!», sagte der Kommandeur. Er nickte kurz Lord Stephan zu, der sich verabschiedete. Dann schaute er wieder zu Thores: «Du weißt, dass Ende dieser Woche das Götteropfer bestimmt wird.»

«Ja, das ist mir bekannt!»

«Die Lage hier in Manis ist verzwickt. Wir brauchen alle verfügbaren Kräfte um einem weiteren möglichen Aufstand durch Herzog Olaf entgegen zu treten. Wir müssen die Armee neu strukturieren, Ämter neu besetzen. Und wir sind deshalb nicht in der Lage dem Götteropfer eine adäquate Einheit mitzugeben!»

«Ihr wollt, dass ich das Götteropfer Richtung Tempel von Deux begleite?»

«Ja, gemeinsam mit einer Stärke von fünfzig Mann!», sagte der Kommandeur: «Was hältst du davon?»

«Es wäre mir eine Ehre!», meinte Thores. Obwohl er sich seinen ersten Auftrag anders vorgestellt hatte.

«Nun gut. Die Reise wird erst in gut zwei Wochen beginnen. Aber du solltest dir bis dahin deine fünfzig Mann aussuchen, sie trainieren und fit machen. Wir stellen dir hierzu im Feldlager vor der Stadt Baracken zur Verfügung. Deine Männer werden natürlich bezahlt. Jeweils am Wochenende.»

«Was ist mit Waffen?»

«Alle Männer werden selbstverständlich komplett ausgerüstet.»

«Gut!», Thores schien zufrieden.

«Entschuldige mich nun!», meinte Lord Philipp und öffnete die Türe: «Ich muss nach dem Leichnam sehen. Was auch immer der Tote in der Stadt zu bedeuten hat, wir müssen Ruhe in die Bevölkerung bringen!»

«Verstehe ich!», sagte Thores und begleitete den Kommandeur dann hinaus auf den Hof des Palastes.

Lord Philipp wusste nicht, wer den Toten in diesem Haus gefunden hatte, noch wem das Haus gehörte. Er wusste nur, dass es ein grausamer Anblick war. Er starrte auf die Leiche. Er hatte etwas Vergleichbares noch nie gesehen. Der Tote war männlich. Man hatte ihn auf dem Rücken liegend auf einem Tisch festgebunden. Nackt wie die Götter ihn schufen. Dann hatte man auf seinen Bauch einen metallenen Käfig befestigt.

«Was ist das auf dem Käfig?», fragte Philipp. Was auch immer es war, es rauchte ein wenig. Allgemein roch es ein wenig verbrannt.

«Kohle!», meinte Lord Stephan.

«Verstehe ich nicht!», sagte der Kommandeur. Erst jetzt schaute er auf den Bauch des Toten. Der Bauchraum war geöffnet und man konnte die zerfetzten Gedärme sehen: «Bei den Göttern! Was ist hier passiert?»

«Ratten!», meinte einer der Wachsoldaten der königlichen Palastwache als Lord Stephan nicht antwortete.

«Was?»

«Man hat Ratten in den Käfig gesetzt und auf das Käfigdach glühende Kohlen gelegt. Die Ratten gerieten in Panik und versuchten zu entfliehen. Durch den Bauchraum des ... Toten!»

«Allmächtiger Regnator. Das ist ja grausam!»

«Einige Ratten waren noch hier im Raum. Sie haben es tatsächlich geschafft zu entkommen. Durch den Bauch und dann seitlich hinaus. Dieser Mann muss höllische Qualen gelitten haben!», sagte der Soldat.

«Wer ist dieser Mann?», fragte Philipp und richtete sich nun direkt an seinen Offizier Lord Stephan.

Der Lord aus Charleston starrte auf den Leichnam. Er hatte schon viel gesehen, aber das hier war mehr als grausam. Die Frage riss ihn aus den Gedanken und er schaute zu seinem Vorgesetzten: «Ein Priester!»

«Was?», Lord Philipp schüttelte ungläubig den Kopf.

«Und das hier ...», sagte Stephan und ging zur hinteren Wand des Hauses: « ... ist das Zeichen des Ordens der Hüter des alten Wissens!»

Lord Philipp schaute auf das Zeichen. Ein vollständig blauer Kreis. Schlicht und einfach. Der Kommandeur ging näher heran. Die blaue Farbe war noch nicht einmal ganz trocken.

«Der blaue Planet!», sagte Lord Stephan: «Das ist doch das Zeichen der Hüter des alten Wissens, oder?»

Der Kommandeur nickte: «Ja, das ist in der Tat deren Zeichen. Ich habe das mit dem blauen Planeten noch nie verstanden.»

«Wie dem auch sei!», murmelte Lord Stephan von Charleston: «Das ist ein anderes Thema. Wir sollten in jedem Fall dieser Sache hier nachgehen. Die Hüter des alten Wissens befragen!»

«Allzu viele gibt es hier doch nicht!», meinte Lord Philipp: «Nicht hier in der Hauptstadt. König Leopold hat den Orden zwar geduldet, aber sie dürfen weder predigen, noch dürfen sie sich öffentlich versammeln!»

«Ihr redet von unserem König, als wäre er bereits tot!», kritisierte Lord Stephan.

«Vergebung. Das war keine Absicht!»

«Wir sollten raus hier!», meinte der Kommandeur. Er konnte den Anblick des Toten nicht ertragen: «Und nehmt jeden fest, der irgendetwas mit dem Orden zu tun hat.»

«Wir sollten so wenig Unruhe wie möglich verursachen!», murmelte Lord Stephan: «Die Bürger sind ohnehin schon durch die letzten Ereignisse panisch und ängstlich!»

«Ihr habt recht. Aber die Hüter des alten Wissens haben ohnehin nicht viele Befürworter. Sie sind Stadtprediger und Halunken. Keiner wird sie vermissen!»

3

Stadt Lios,

Marktplatz

Die größte pravinische Stadt südlich der Wüste Gory war in heller Aufregung. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gingen mehr oder weniger aufgeregt Richtung Marktplatz. Wie ein Lauffeuer hatte sich die Kunde verbreitet, dass ein neuer Stadtmeister einberufen werden sollte. Was seltsam klang, denn der Stadtmeister der beiden Städte Lios und Laros wurden stets durch den König östlich der Wüste einberufen und in den Süden geschickt.

Fast die gesamte Garnison der Stadt war versammelt. Die Bürger drängten sich dicht an dicht auf den Marktplatz um die Stimme von Lelex, dem Hauptmann der Garnison, hören zu können.

Hauptmann Lelex war bereits dabei zum Volk zu sprechen: «... es ist mittlerweile gut zehn Jahre her, seit unser König in der pravinischen Hauptstadt Malos entschieden hat, dass die alten Fürstentümer aufgelöst werden und königliche Stadtverwalter auch in unseren beiden Städten südlich der Wüste eingesetzt werden. Ein Stadtverwalter für Lios und einer für Laros. Die Steuern, die wir an unsere Hauptstadt und unseren König entrichten, sind immer mehr gestiegen. Wir haben vor gut einem Jahr eine Delegation zum König geschickt. Fürst Roloxs von Lios, ihr kanntet ihn alle und habt ihn als weisen Fürsten geschätzt, wurde dabei hingerichtet. Als Verräter. Er hinterließ seine Tochter Rhea, die bis heute trauert. Nun aber ist diese Trauer zu Ende. Sie muss zu Ende sein. Weil wir nach vorne blicken müssen. Was haben wir dem König zu verdanken? Die Nehataner marschieren in unser Land ein. Kann uns unser König schützen?»

«Nein!», schrien einige aus dem Volk und «Nieder mit dem Patriarchat des Königs!», war aus den Reihen zu hören.

«Ihr seht hier Feldmarschall Mixtli. Den wir gestern aus den Reihen der nehatanischen Streitmacht gefangen genommen haben!»

Buh-Rufe erschallten aus den Reihen der Bürger.

Lelex hob die Hand: «Schweigt! Es ist nicht so, wie es aussieht. Mixtli, ein ausgezeichneter Führer hat uns angeboten auf unserer Seite zu kämpfen ...»

Ein Raunen ging durch die Menge.

«... wir haben die ganze Nacht geredet. Über die Zukunft unserer Stadt. Unsere alten Fürstentümer südlich der Wüste Gory und über sein Land, das Land der Nehataner. Und wir sind zum Entschluss gekommen, dass wir ein gemeinsames Ziel haben. Feldmarschall Mixtli möchte keinen Krieg. Er möchte eine Stellung, die seinesgleichen würdig ist. Und wir haben ihm ein Angebot gemacht, ich habe ihm ein Angebot gemacht!»

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