Arik Steen - Serva III

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Game of Thrones meets Fifty Shades of Grey.
In einer Welt voller Intrigen, Kämpfe und Kriege, einem Streit um den Königsthron und Völkern, denen Sklaverei nicht unbekannt ist, steht die Jahrhundertwende an. Nach einer alten Legende wird ein neuer König kommen und über alle anderen Könige herrschen. Sieben junge Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten, werden als Opfer ausgewählt um die Götter zu besänftigen.
Mit Drachenfall setzt Arik Steen seine Fantasy-Reihe fort.
Der Auftrag der Götter ruft nicht nur die Könige, sondern auch geheime Orden und Gilden auf den Plan. Die Ziele der einzelnen Gruppierungen sind unterschiedlich. Viele wittern jedoch uneingeschränkte Macht über ganz Ariton. Doch die Gefahr geht nicht nur von den Völkern aus. Auch andere Mächte spielen eine Rolle.
Prinzessin Katharina bekommt eine besondere Fähigkeit. Kann sie damit umgehen?

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«Ach kommt!», sagte Richard wütend: «Wir bringen keine Ordnung rein. Unsere Vorfahren waren sich uneins. Über Jahrtausende hinweg. Hier auf diesem Planeten glauben wir alle an die gleichen Götter, sprechen die gleiche Sprache ... und wir haben die gleiche Herausforderung zu meistern!»

«Das Unheil, das Ihr seht?», fragte der Vizelord: «Die Dunkelheit, die aus den Bergen die Dämonen und Drachen ruft?»

«Was auch immer es ist. Habt Ihr den Himmel beobachtet? Habt Ihr die Monde beobachtet? Sie rücken näher. Immer näher. Als wollten sie miteinander verschmelzen. Seht Ihr das nicht?»

«Oh, doch, das sehe ich!», der Vizelord nickte: «Aber wir wissen aus unseren alten Quellen unserer wirklichen Vorfahren, dass Planeten sich nun mal verschieben. Wir wissen nicht, warum unsere Vorfahren ihren Planeten verlassen haben und warum sie hier auf Ariton gelandet sind. Aber wir wissen, dass das alles eine logische Erklärung mit sich bringt. Die wir nicht immer kennen. Aber die Monde schieben sich nicht Nacht für Nacht aufeinander zu, weil die Götter zusammenrücken.»

«Glaube was du willst!», sagte der Priesterlord Richard: «Das ist ja unsere Devise. Wir haben das alte Wissen und jeder kann damit tun, was er will. Unsere Aufgabe ist es dieses Wissen zu hüten, es aufzubereiten und daraus zu lernen. Ich persönlich habe jedoch auch die Aufgabe unseren Orden zu schützen. Wenn die Dämonen und Drachen unsere Welt Ariton verwüsten, dann geht auch uns das etwas an.»

2

Königspalast Hingston,

Königliche Gemächer

Keine Welt war schon immer da und keine Welt wird es immer geben. Alles hat seine Zeit. Alles ist vergänglich. Auch Ariton würde irgendwann nicht mehr sein. In den Völkern wurden neue Aritoner geboren und andere starben. Es war ein ewiger Kreislauf. Neue Mani, neue Shiva, neue Nehataner. Und im Gegenzug segneten Einige das Zeitliche.

Königin Elisabeth von Manis saß auf dem Balkon ihrer königlichen Gemächer und schaute nach Osten. Hinter der Stadt Hingston ging die Sonne auf. Es war erstaunlich still. Ihr Blick schweifte hinüber zum Marktplatz von Hingston, der von ihrem Balkon gut zu sehen war. Es war der Morgen nach dem großen Putschversuch. Nach dem Angriff ihres Vaters auf die Burg. War es nun vorbei? Würde alles wieder so werden wie früher? Nun, erst einmal nicht. Ihr Mann war noch immer nicht ansprechbar. Er, König Leopold, war noch immer in diesem äußerst merkwürdigen Zustand. In den sie ihn gebracht hatte. Was eigentlich nicht ihr Ziel gewesen war. Sie hatte ihn töten wollen. Das war ganz klar. Und nun? Nun hoffe sie auf der einen Seite, dass er wieder der Alte wurde, auf der anderen Seite hatte sie Angst davor, dass er die Wahrheit kannte. Dass er wusste, wer schuld an seinem Zustand war. Im Grunde war es sogar klar, dass er es wusste, es sei denn, er hatte die Erinnerung verloren.

Sie musste die Gedanken verdrängen. Musste sich auf das Wesentliche konzentrieren. In sechs Tagen war die Wahl des Götteropfers. Jetzt, wo ihr Vater endlich abgezogen war, konnten die Jungfrauen hier in der Stadt in Empfang genommen werden. Die meisten waren bereits seit Tagen unterwegs, viele hatten ja nicht einmal mitbekommen, was hier in der Hauptstadt geschehen war.

«Mutter?», die Stimme ihrer Tochter riss sie aus den Gedanken.

Elisabeth drehte sich um: «Katharina! Was ist los?»

«Ich wollte dir sagen, dass ich bereit bin. Durch und durch. Wenn man mich als Götteropfer erwählt, dann bin ich bereit für die große Reise!», meinte die Prinzessin.

Elisabeth nickte. Das waren genau die Worte, die sie nun aufmunterten: «Das ist gut, mein Engel. Das ist wirklich gut!»

«Eine Bitte habe ich aber!», sagte Katharina.

«Alles, was du willst!», erwiderte ihre Mutter. Auch wenn sie es so nicht meinte.

«Ich würde gerne meine Hofdame mitnehmen!»

«Das ist kein Problem!»

«Und zu meinem Schutz hätte ich gerne Lord Philipp von Raditon!»

«Nun!», seufzte die Königin: «Das ist schon schwieriger! Er ist der Kommandeur der königlichen Palastwache. Und wir haben im Moment unruhige Zeiten!»

«Ihm vertraue ich ...»

«Was ist mit Lord Stephan, oder Lord Christoph ...»

«Nein!», sagte Katharina und unterbrach ihre Mutter beim letztgenannten Namen der beiden Brüder barsch.

«Ich werde mit dem Lord sprechen!», sagte die Königin: «Wir werden eine Lösung finden!»

«Wenn du mir Lord Philipp an die Seite gibst, dann habe ich keine Angst!»

Elisabeth nahm ihre Tochter in den Arm und drückte sie: «Und genau das ist es, was ich möchte. Dir die Angst nehmen. Ich werde mit den Offizieren sprechen.»

«Wird Vater jemals wieder so sein wie früher?», fragte Katharina und in ihrer Stimme klang Angst.

«Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Aber er ist ein starker Mann! Ich hoffe es!», aber ob sie es wirklich hoffte, dass konnte sie sich selbst nicht einmal richtig sagen.

Es war für Katharina nicht einfach ihrer Mutter zu vertrauen. Sie hielt sie für eine hinterlistige Frau. Aber sie war ihre Mutter und im Moment die einzige Familie, die sie hatte. Neben Onkel Thomas. Aber mit dem hatte sie noch nie allzu viel zu getan gehabt. Vieles hatte sich in den letzten Tagen verändert, viel war geschehen. Und so manches davon war nicht wirklich gut. Vor allem aber wusste sie nicht so recht, ob ihre Mutter es ernst meinte mit ihrer Sorge um König Leopold. Sie kannte ihre Mutter. Und sie war aus dem Alter raus, in dem sie ihre Mutter als Heilige ansah und immer nur das Gute erblickte. Jede Tochter und jeder Sohn kommt irgendwann einmal an den Punkt, wo er die Eltern aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Katharina hatte diesen Punkt schon eine Weile erreicht.

Lord Philipp von Raditon bekam von diesem Gespräch natürlich nichts mit. Er wusste nicht, dass er die erste Wahl für die Prinzessin war, wenn es um die Reise des Götteropfers ging. Er war gerade dabei in der Kommandeursunterkunft die Leistungen der Veteranen zu würdigen und traf dabei auch eine Entscheidung was den Begleitschutz für das Götteropfer anging.

Er klopfte Thores auf die Schulter: «Du warst eine gute Unterstützung und hast kluge Entscheidungen getroffen!»

«Danke, Lord!», meinte der Veteran: «Eure Anerkennung ehrt mich!»

«Ich habe heute morgen eine Entscheidung getroffen. Gemeinsam mit den anderen Offizieren. Nun, diese Entscheidung ist vom König nicht abgesegnet, aber in Anbetracht der Vorfälle wird auch er sie unterstützen.»

«Das wäre?»

«Die Veteranen haben gut gekämpft. Die gehören nicht zum alten Eisen, wie wir immer geglaubt haben. Und deshalb möchte ich eine Einheit aufstellen. Die nur aus Veteranen besteht. Unter deinem Kommando!»

«Tatsächlich?», fragte Thores. Seine Augen leuchteten. Das war durchaus ein attraktives Angebot: «Es wäre mir eine Ehre!»

«Vor einiger Zeit wollte man dich noch hängen sehen!», sagte der Lord: «Vergiss das nicht! Du hattest eine Menge Glück.»

Nein, das würde Thores nicht vergessen. Aber an Glück glaubte er nicht. Er hatte sein Schicksal selbst in die Hand genommen. Im Grunde genauso wie sein Bruder vor gut zwei Wochen es ebenfalls getan hatte. Allerdings war dieser anschließend verbannt worden. Und er, Thores, würde nun eine Einheit führen.

Es klopfte an der Türe zu den Räumlichkeiten des Kommandeurs.

Lord Philipp rief: „Herein!»

Es erschien Lord Stephan: «Verzeiht die Störung. Wir haben einen Toten. In der Stadt! In einem Haus!»

«Einen Toten?»

«Ja. Ihr müsst Euch das ansehen. Es ist ein grausames Bild. Irgendein Wahnsinniger scheint in der Stadt umherzugehen!»

«Nun gut! Ich komme!», meinte Lord Philipp: «Ich erkläre unserem neuen Kompaniechef gerade sein Aufgabengebiet!»

Lord Stephan nickte: «Weiß er schon, um was es geht?»

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