Tamara Mayer - Abenteuer in der Ferne

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Über 24.000 Deutsche reisen jährlich mit dem Working Holiday Visum nach Australien. 24.000 verschiedene Geschichten, eine davon ist die von Tami und Chris, die sich 2015 auf die bisher abenteuerlichste Reise ihres Lebens gemacht haben. Mit der Hoffnung, neue Bekanntschaften zu schließen und unvergessliche Erfahrungen zu sammeln, entfliehen sie dem deutschen Alltag. Auf ihrer Fahrt von Melbourne bis Cairns erleben die beiden jedoch nicht nur schöne Ereignisse, sie kommen auch in Berührung mit unorganisierten Krankenhäusern, sklaventreibenden Arbeitgebern, unfairen Werkstätten und sogar mit dem Gesetz! Ob auf ihrem 130-tägigen Abenteuer durch Down Under nun die positiven oder negativen Erfahrungen überwiegen, stellt sich erst im Laufe der Reise heraus.

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Am Abend gehen wir dann zum Essen, italienisch! Sehr lecker, aber leider auch schweineteuer, anscheinend sind das ganz normale, australische Preise. Der Ober namens Les, ursprünglich aus Polen, gibt uns ein paar gute Tipps für Melbourne und hilft uns, unser Essen gegen betrunkene, australische Uniabsolventen zu verteidigen, die auf dem Weg zu einem Club an uns vorbei schwanken. Zurück in der Wohnung ist Analiese nun auch zuhause und wir können uns endlich mal unterhalten. Wir erfahren alles Mögliche über ihre Familie, ihre fünf verschiedenen Jobs und sogar warum sie vor ein paar Jahren ihren Namen geändert hat und wie sie darauf gekommen ist. Es ist wirklich sehr interessant, all das zu erfahren. Christian bringt das zum Ausdruck, indem er am Tisch einschläft und ihm daraufhin sein Kopf runterfällt! Analiese bemerkt das natürlich auch, sie hat kurz darüber gelacht und gesagt, dass wir ins Bett gehen sollen, weil wir ja wegen der Zeitverschiebung und des langen Fluges total müde sein müssen. Aber in der nächsten Minute erzählt sie dann auch schon weiter. Und man kann sie einfach nicht unterbrechen oder stoppen, woraufhin wir dann nach drei langen Stunden voller Erzählungen ihrerseits wieder total müde ins Bett fallen!

Donnerstag, 26.02.2015

Endlich haben wir mal ein bisschen Schlaf nachholen können, neun Stunden müssen für den ersten, richtigen Erkundungstag reichen! Wir gehen zu Fuß ins CBD (Central Business District, Hauptgeschäftsviertel), von dem aus alle Trams, Züge und Touren starten! Außerdem gibt es hier Melbournes Tourismuscenter, in dem wir uns ein bisschen über die Stadt erkundigen und auch gleich zwei Touren buchen und Eintrittskarten für den Zoo kaufen. Die zweite, und sogar ziemlich teure Tour wird am Freitag stattfinden, zur bekannten Halbinsel Phillip Island! Die erste Tour starten wir sofort, eine Hop on-Hop off Rundfahrt mit dem bekannten Doppeldeckerbus durch die Stadt und das berühmte Strandviertel St. Kilda, vorbei an allen Sehenswürdigkeiten Melbournes, wie zum Beispiel dem Aquarium, dem Eureka Tower, dem Federation Square und natürlich dem Victoria Market. Das CBD der fast 4,5 Millionen Einwohner Stadt wird von schachbrettartig angeordneten Straßen, großen Hochhäusern aber auch alten Kulturdenkmälern, wie dem Empfangs-gebäude der Flinders Street Station, geprägt. Außerdem gibt es in Melbourne viele Straßenkünstler, Streetart sowie Sportmöglichkeiten wie zum Beispiel Freiluft-Kraftstudios in Parkanlagen, Fahrradwege und etliche Sportveranstaltungen, denn nicht umsonst sind die sogenannten Melburnians die Sportverrücktesten des ganzen Landes. Ein völlig anderes Flair bietet das Strandviertel St. Kilda. Durch die vielen, schönen Strandhäuser und die Sportler im Meer und am Strand erinnert es nicht mehr an eine Großstadt, sondern eher an ein gemütliches Städtchen am Ozean. Nach der siebenstündigen Bustour gehen wir nur noch Chinesisch Essen und dann sofort ins Bett.

Freitag, 27.02.2015

Juhuu, heute geht es in den „Melbourne Zoo“ und wir werden zum ersten Mal Koalas live sehen, Vorfreude pur! Wir fahren also mit der Tram vom CBD aus circa 30 Minuten Richtung Norden, und kommen nach einmal Verfahren endlich an. Die Tickets hatten wir ja am Vortag schon gekauft, also nichts wie rein. Vorbei an den Gorillas, Tigern und Zebras kommen nun endlich die einheimischen Tiere, wie zum Beispiel Wombats (ein dickes, flauschiges Etwas, das die Größe eines kleinen Schweines und die Ähnlichkeit eines Bären hat), Kängurus (ich denke, jeder weiß was das ist), Tasmanische Teufel (existieren in Natur nur auf der Insel Tasmanien, sind vom Aussterben bedroht und ähneln einem aggressiven Maulwurf) und natürlich meine geliebten Koalas, die coolsten und süßesten Tiere überhaupt! Sie schlafen bis zu 20 Stunden am Tag, die restliche Zeit fressen sie ihre Eukalyptusblätter und klettern sogar manchmal von Baum zu Baum. Sie sind einfach nur zum Knuddeln, aber leider gibt es ein Gesetz, das besagt, dass man Koalas nicht als Haustier halten darf, nirgends auf der Welt! Ansonsten hätte ich mir sofort einen mitgenommen.

Nachdem wir uns den ganzen Zoo angeschaut haben und ich mich dann auch endlich von den flauschigen Koalas trennen konnte, beziehungsweise musste, fahren wir mit der Tram wieder Richtung CBD, vorbei am Queen Victoria Market, an dem wir einen kurzen Zwischenstopp einlegen. Hier gibt es fast alles zu kaufen, was man als Tourist braucht. Ein großer Teil ist nur für Souvenirs (Koala oder Känguru-Kuscheltiere, Opalschmuck, Australiens berühmte Bierkühler oder ein Bieröffner aus Känguruhoden), ein anderer für Obst und Gemüse und im dritten Teil, einer klimatisierten Halle, gibt es alle Sorten von Fisch und Fleisch, die man sich vorstellen kann. Wir bummeln ein bisschen durch den Souvenirteil, kaufen uns Ketten (meine natürlich mit einem Koala Anhänger, was denn sonst) und entscheiden uns dafür, alle Souvenirs erst am Ende der Reise zu kaufen, denn das werden nicht wenige werden! Der Obst- und Gemüseteil ist kaum zu überhören, da es kurz vor Marktschluss ist und alle Händler ihre besten Angebote so laut wie möglich aus sich herausschreien, um Kunden anzulocken. Funktioniert natürlich auch, denn kein Mensch geht einfach so vorbei, wenn es heißt, vier Maiskolben zum Preis von zwei kaufen zu können, auch wenn man eigentlich gar keinen Mais braucht (danke Mama, das habe ich von dir!). Wieder angekommen im CBD, erkundigen wir uns noch über die verschiedenen Telefontarife und schließen auch gleich einen ab, bei Telstra, für umgerechnet 30€ im Monat, inklusive genügend Datenvolumen und Guthaben, um immer mit Zuhause verbunden zu sein. Danach gehen wir dann wieder italienisch Essen bei Les, der uns gute Tipps für unsere Autosuche gibt und erzählt, dass sein Kumpel, der nebenan ein Finanzbüro hat, sich mit Autos auskennt und er uns helfen könne. Wir müssen nur mal früher kommen, um ihn noch antreffen zu können. Chris und ich haben nämlich schon vor unserer Reise beschlossen, dass wir uns ein Auto kaufen wollen. Zum einen ist es einfacher zum Herumreisen, weil man selbstständig ist. Zum anderen können wir darin schlafen und uns das Geld und die Zeit für die Hostels sparen. Jetzt geht es aber erst einmal ins Bett, es war wieder ein langer Tag!

Samstag, 28.02.2015

Heute haben wir endlich unsere Phillip Island Tour, auf die wir uns schon seit zwei Tagen freuen! Wir werden um 10.30 Uhr in der nächstgrößeren Straße von unserer Wohnung aus mit dem Bus abgeholt und fahren dann mit circa zehn anderen Touristen erst einmal Richtung Moonlit Sanctuary, eine Art Zoo, in dem nur australische Tiere wohnen. Für insgesamt 15 Euro extra dürfen wir sogar eine Python auf die Schultern nehmen, mit einem Koala knuddeln und von beidem Bilder machen. Unter anderem gibt es in der Sanctuary einen „Wallaby Walk“, das ist ein spezieller Weg zwischen Bäumen, in dem Wallabys und Kängurus frei herumlaufen. Chris und ich haben uns natürlich am Eingang Futter gekauft, mit dem wir sie jetzt anlocken und streicheln können, während die Tierchen uns aus der Hand fressen. Natürlich machen wir auch noch Selfies und Videos mit ihnen. Doch leider ist die Zeit viel zu schnell vorbei, unser Bus wartet bereits auf uns und es geht weiter zu Churchill Island, eine Farm mit Schafen, Pferden und Hühnern. Wir schauen zu, wie Schafe von einem Hund eingetrieben werden und wie die Farmer mit einer Peitsche hantieren. Nächster Stopp ist nun eine Koala Conservation, eine Art Park mit unendlich vielen Koalas auf den Bäumen und interessanten Information zu ihnen. Bevor wir nun zum Highlight des Tages kommen, haben wir noch eine Stunde freie Zeit an der Strandpromenade um Essen zu gehen. Christian und ich kaufen uns Fish & Chips to go und setzen uns damit auf eine Grünfläche vor den Strand. Fisch und Pommes Frites sind übrigens nicht nur bei Australiern sehr beliebt, sondern leider auch bei den knapp 50 Möwen, die uns bereits nach kürzester Zeit umringen und versuchen, uns unser Essen wegzuschnappen. Später machen wir uns auf den Weg zum bekannten Strand von Phillip Island, an dem man am Abend Pinguine beobachten kann, wie sie aus dem Meer kommen, den Weg am Strand entlang und die Dünen hochwatscheln und ihr Nachtquartier aufsuchen. Auf dem Weg dorthin fahren wir durch einen Nationalpark, indem man schon ein paar Pinguine in ihren Höhlen zu sehen bekommt und massenhaft Kängurus und Wallabys. Endlich angekommen, stürmen gefühlte zweitausend Touristen aus ihren Bussen runter zum Strand, um den besten Platz auf der Tribüne zu bekommen. Wir kommen leider so spät an, sodass wir uns vor der Tribüne in den Sand setzen müssen, aber glauben trotzdem, dass wir eine gute Aussicht haben werden! Leider falsch gedacht, denn die imaginäre Reihe vor uns im Sand war für VIP-Chinesen reserviert, die uns dann perfekt die Sicht versperren. Sie haben aber unsere Rache zu spüren bekommen, als die Wellen ein bisschen höher wurden und sie auf einmal im Nassen saßen! Alle warten also nun gespannt auf die Pinguine, dann plötzlich kommen auch schon die Ersten. Sie schwimmen in kleinen Schwärmen am Strand entlang zu den beiden Seiten neben den Tribünen, watscheln aus dem Wasser den Strand entlang, die Dünen hoch, und dann sind sie auch schon wieder verschwunden. Das soll nun mit hunderten von Pinguinen so weitergehen. Doch leider zieht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn kurz darauf färbt sich der Himmel kohlrabenschwarz, es beginnt zu blitzen und stürmen, dann letztendlich auch zu regnen. Fast alle Touristen sind innerhalb von Sekunden verschwunden und ermöglichen uns einen perfekten Blick, den wir aber leider auch nicht genießen können, weil wir nicht pitschnass werden wollen. Wie nicht anders zu erwarten, werden wir das aber beim Zurückgehen trotzdem noch, da es so richtig zu schütten beginnt. Das Sprichwort „Es regnet wie aus Kübeln“ trifft hier wirklich zu.

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