Elena MacKenzie - Blue Nights

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Blue Nights: краткое содержание, описание и аннотация

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Das geheimste Casting Englands:
Zehn Frauen, ein Lord, eine Regel!
Wenn die männliche Elite von England auf der Suche nach einer Frau fürs Leben ist, dann macht sie es sich und den Frauen nicht einfach. An eine Ehefrau stellen diese Männer ganz besondere Ansprüche. Jeder von ihnen hat auf der Suche nach der perfekten Frau schon unzählige Enttäuschungen hinter sich, doch damit ist jetzt Schluss. Colton Rochester lädt auf sein Anwesen, mit dem Versprechen, für seinen Freund Lord Damien Westhouse die perfekte Frau zu finden. Die vielversprechendsten Kandidatinnen sind schon versammelt. Jetzt müssen sie sich nur noch beweisen.
Amy Lawson arbeitet als Callgirl in London. Auf der Suche nach neuer Kundschaft trifft sie auf Lord Damien Westhouse. Ein paar Tage später bekommen Amy und ihre beiden Mitbewohnerinnen eine Einladung auf das Anwesen von Lord Rochester. Neugierig sagen sie zu, ohne zu wissen, auf was sie sich einlassen. Vor dem größten Problem steht allerdings Amy, die ein Geheimnis hat, das sich nur schwer verbergen lässt.

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Ich trete näher an ihn heran und drücke seine Erektion. »Du stehst also auch auf diese Art Partys«, stelle ich mit heiserer Stimme fest.

»So sehr, das ich schon Stunden vorher immer ganz hart bin. Und der Gedanke, dass es heute wieder mit dir sein darf, turnt mich noch mehr an, Süße«, flüstert er und stößt seine Hüften gegen meine Hand. Eine Hitzewelle arbeitet sich durch meinen Körper und explodiert in meinem Schoß.

»Ich halte dir was frei«, verspreche ich ihm, dann trinke ich von meinem Bier und sehe mich um.

Alle beginnen sich auszuziehen, sich gegenseitig zu berühren, sich zu küssen.

»Haben wir die Einleitung verpasst?«, frage ich Jonathan erstaunt.

»Die gab es schon kurz bevor du gekommen bist. Das übliche Blabla: Kondome sind Pflicht, keine Gewalt, außer, die die gewünscht ist ... und so weiter und so fort.«

Er sieht mich mit hungrigen Augen an, dann zieht er mich wieder gegen seinen Körper. »Wie wäre es jetzt mit uns beiden?«

Ich nehme seine Hand und schiebe sie unter meinen Rock, wo ich schon feucht bin. »Worauf wartest du noch?«

Er packt mich, dreht mich um und drückt meinen Oberkörper nach unten, seine Hand umklammert dabei fest meinen Nacken. Als ich aufblicke, starre ich genau auf die Spitze eines Schwanzes, die mir ins Gesicht gehalten wird.

»Nimm ihn in den Mund«, befiehlt Jonathan hinter mir und streicht meinen Rock über meinen Arsch nach oben. Ich stehe mit entblößtem Unterleib mitten im Wohnzimmer, die Reste meiner Strumpfhose hängen locker an meinen Waden, ein paar der Männer sehen uns zu. Einer von ihnen hat seinen Schwanz gerade sehr tief im Rachen der älteren Frau. Ich bin beeindruckt, dass sie Deep Throat so souverän durchzieht, ohne zu würgen. Nur an den Tränen in ihren Augen erkennt man die Anstrengung, die sie das kostet.

Ich sehe wieder auf die Penisspitze vor meinem Gesicht, die ein wenig wie eine Presswurst in dem Kondom aussieht. »Oh Steve«, mache ich. »Ich will ihn, steck mir deinen Penis in den Mund.«

Als ich das sage, belohnt Jonathan mich und schiebt mir einen Finger zwischen die Schamlippen, beginnt ihn in mich zu stoßen. Ich spüre, wie ein Schwall Feuchtigkeit aus mir heraustritt, wie sich dieses Ziehen im Unterleib ausbreitet und wimmere sehnsuchtsvoll auf.

Steve packt grob meine Perücke, drückt mit Daumen und Zeigefinger in meine Wangen und zwingt mich, meinen Mund für ihn zu öffnen. Als er seinen Schwanz in mich schiebt, stöhne ich gedämpft auf. Ich sauge an ihm, sehe dabei zu ihm auf, während Jonathan seine Finger in mich stößt. Meine Knie werden weich, ich zittere etwas, als meine Lust immer stärker durch meine Adern pumpt. Jonathan packt meine Hüften mit beiden Händen, bevor meine Knie einknicken können.

»Fick sie«, befiehlt Steve. In seiner freien Hand hält er eine Flasche Bier, die er jetzt an seine Lippen zieht. »Fester«, verlangt er. Ich sauge fester an ihm, drücke seinen Schaft noch grober mit der Faust zusammen, die ich um ihn gelegt habe. Mit der anderen Hand knete ich seine Hoden. Mein Mund gleitet ungeduldig an Steve auf und ab, während ich darauf warte, mich danach sehne, dass Jonathan sich endlich in mich versenkt. Ich strecke ihm meinen Hintern entgegen und wimmere gegen Steves Schwanz.

Und dann stößt Jonathan sich so grob in mich, dass der Schmerz wie ein süßes Feuer durch meinen Körper schießt. Ich reiße meinen Mund auf und stoße einen lauten Schrei aus, umklammere Steves Schwanz so heftig, dass dieser laut aufstöhnt, sich seine Augen nach oben verdrehen und er in meiner Faust zu zucken beginnt. Dann sehe ich, wie sich das Kondom mit seinem Sperma füllt. Steve taumelt, stützt sich auf der Schulter eines anderen Mannes ab, der sich gerade neben ihn gestellt hat.

»Jetzt bin ich dran, Süße. Ich will deinen Arsch, solange er noch drin ist«, sagt er und sieht Jonathan auffordernd an.

»Geht das klar für dich«, fragt Jonathan mich, während er weiter in mich stößt und mich bis zum Anschlag so sehr ausfüllt, dass jeder Stoß einen süßen Schmerz auslöst und diese Hitze in mir sich wie eine Spirale dreht und wirbelt.

»Ja«, stöhne ich keuchend.

»Auf dem Billardtisch«, schlägt Steve vor. »Ich will zusehen.«

Jonathan zieht sich aus mir zurück und hebt mich auf seine Arme. Er trägt mich zum Billardtisch, wo der andere Mann sich schon hingelegt hat. Er ist durchtrainiert, braungebrannt und hat blondes Haar. Aber eigentlich interessiert es mich nicht, wie er aussieht, ich will ihn nur endlich in mir spüren, damit er dieses zerrende Brennen in mir löschen kann.

Er legt sich ganz an den Rand des Tisches, seine Beine baumeln runter. Steve hilft mir dabei, mich auf ihm zu positionieren, er reibt meinen Hintereingang mit Gel ein, danach lasse ich mich langsam auf ihn gleiten, bis ich ihn aufgenommen habe und er mich fast bis zum Platzen ausfüllt. Ich lehne mich nach hinten, stütze die Hände auf dem Tisch neben seinem Körper ab und beginne, mich langsam zu bewegen. Dabei sehe ich Jonathan an, der mich aus diesen stechendblauen Augen beobachtet, die so unglaublich gut zu seinem hellbraunem Haar passen. Er hält seinen Penis in der Hand und wartet darauf, dass ich ihm ein Zeichen gebe. Ich nicke stöhnend. Denn ich bin sehr bereit dafür, dieses Gefühl zu haben, völlig und vollkommen ausgefüllt zu sein von zwei Männern.

Jonathan packt mit einem rauen Stöhnen meine Oberschenkel und versenkt seinen Schwanz in mir. Und da ist dieses Gefühl, das ich mir so sehr herbeigesehnt habe. Es überschwemmt mich, lässt mich erzittern, lässt mich aufschreien. Ich fühle, wie beide Männer sich mit gleichmäßigen, langsamen Bewegungen in mich stoßen, sich herausziehen und sich wieder in mich bohren.

Es ist ein überwältigendes Gefühl. Es packt dich, lässt dich nicht mehr los und treibt dich an einen Ort, von dem du hoffst, nie wieder herunterzustürzen. Du willst dort oben balancieren und die Grenze zum Orgasmus nicht überschreiten, weil es dann vorbei sein könnte. Und gleichzeitig willst du auf die andere Seite, willst dich fallenlassen und dieses noch viel schönere Gefühl erleben, von dem du weißt, dass es viel zu schnell enden wird.

Links von mir schreit eine Frau auf. Sie liegt auf dem Sofa, ihre Beine weit gespreizt zur Decke gestreckt. Ein Mann kniet vor ihr und stößt rasend schnell in sie, eine Frau liegt auf ihr, mit dem Gesicht zwischen ihren Schenkeln und leckt ihre Klitoris, während sie auf dem Gesicht der Frau sitzt und von ihr geleckt wird. Dieser Anblick ist es, der mich stürzen lässt. Der mich so heftig kommen lässt, dass ich so laut schreie, dass man mich höchstwahrscheinlich auch noch auf der Straße unten hören kann. Mein Körper zuckt, zieht sich um die beiden Männer herum zusammen. Der Mann unter mir stöhnt, bewegt sich schneller und Jonathan ringt meinem Körper auch noch die letzte Welle ab, indem er meine Klitoris mit seinem Daumen drangsaliert, mich quält und meinen Unterleib unkontrolliert zucken lässt.

Die beiden Männer beginnen gleichzeitig, in mir zu zucken. Jonathan stößt einen Fluch aus, als er kommt, umklammert meine Schenkel noch fester, bevor er erstarrt. In meinem Rücken spüre ich den heftig rasenden Puls des Mannes, dessen Namen ich nicht kenne, der mich auch nicht interessiert.

Steve beugt sich über mich, seinen Schwanz in seiner Hand, er küsst mich auf den Mund, richtet sich wieder auf und reibt seinen wieder harten Schaft. »Mädchen, das war inspirierend. Ich werde hierüber einen Song schreiben«, sagt er keuchend.

Schwach liege ich auf dem Billardtisch und beobachte die Menschen um mich herum, die sich fast schon in harmonischem Einklang bewegen, deren Körper sich aneinander schmiegen, sich ineinander verknoten und fast schon etwas Kunstvolles an sich haben. Ich höre, wie sie stöhnen, wie sie vor Lust schreien oder weinen, wie sie sich gegenseitig schmutzige Sachen zurufen, um sich weiter anzutreiben.

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