Elena MacKenzie - Blue Nights

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Das geheimste Casting Englands:
Zehn Frauen, ein Lord, eine Regel!
Wenn die männliche Elite von England auf der Suche nach einer Frau fürs Leben ist, dann macht sie es sich und den Frauen nicht einfach. An eine Ehefrau stellen diese Männer ganz besondere Ansprüche. Jeder von ihnen hat auf der Suche nach der perfekten Frau schon unzählige Enttäuschungen hinter sich, doch damit ist jetzt Schluss. Colton Rochester lädt auf sein Anwesen, mit dem Versprechen, für seinen Freund Lord Damien Westhouse die perfekte Frau zu finden. Die vielversprechendsten Kandidatinnen sind schon versammelt. Jetzt müssen sie sich nur noch beweisen.
Amy Lawson arbeitet als Callgirl in London. Auf der Suche nach neuer Kundschaft trifft sie auf Lord Damien Westhouse. Ein paar Tage später bekommen Amy und ihre beiden Mitbewohnerinnen eine Einladung auf das Anwesen von Lord Rochester. Neugierig sagen sie zu, ohne zu wissen, auf was sie sich einlassen. Vor dem größten Problem steht allerdings Amy, die ein Geheimnis hat, das sich nur schwer verbergen lässt.

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»Amy«, stöhnt Trish auf und reißt die Decke von unseren Körpern. »Zieh deinen hässlichen Schlafanzug aus und lass uns das jetzt endlich tun.«

Ich stehe vom Sofa auf, steige aus dem Schlafanzug und fahre vor Trishs Augen mit meinen Händen über meine Brüste, meine Hüften, meinen Bauch und meinen nackten Venushügel. Ich schiebe einen Finger zwischen meine Schamlippen und bewege ihn über meine Klit. Ich brenne innerlich und sehne mich danach, Trishs wundervollen Körper anzubeten. Ich gebe ihr recht, es ist zu lange her. Und auch mein Lustzentrum könnte heute noch etwas mehr Gleichgewicht gebrauchen.

Amy seufzt und streckt mir sehnsüchtig eine Hand entgegen. »Ich will, dass du mich leckst«, verlangt sie.

»Und danach?«, frage ich sie stöhnend. Sie schiebt ihren BH nach oben und beginnt, ihre runden kleinen Brüste zu kneten.

»Das sehen wir dann«, sagt sie breit lächelnd. Sie spreizt ihre Schenkel und präsentiert mir ihre feuchten Lippen. Einen Fuß stellt sie auf den Boden, den anderen legt sie über die Rücklehne und öffnet sich noch weiter für mich. Sie glänzt, so nass ist sie. Ich knie mich vor das Sofa, schiebe meine Hände unter ihren Hintern und ziehe sie ein Stück näher. Manchmal bestellt ein Kunde uns beide, dann küssen und streicheln wir uns, aber richtig intim sind wir schon eine Weile nicht mehr geworden. Schon gar nicht nur für uns. Vielleicht fühlt sich das hier deswegen so aufregend an, obwohl für uns beide klar ist, dass Sex miteinander nur etwas ist, das unsere Freundschaft noch ein wenig vielfältiger macht. Keine von uns beiden wird mehr in die Sache reininterpretieren, als das hier wirklich ist. Zu Beginn meiner Karriere als Callgirl, hatte ich noch nicht so viele Termine, aber schon oft den Druck verspürt, mir mit Sex Erleichterung aus der Dunkelheit zu schaffen. Zu der Zeit hat Trish mir oft ausgeholfen. Aber je mehr sich mein Leben als Callgirl eingestellt hatte, desto seltener brauchte ich Trishs Hilfe. Dass Sex für mich zur Ersatzdroge geworden war, habe ich schon vor Trish gemerkt. Irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich mich auf Studentenpartys herumgetrieben habe, nicht weil ich Spaß haben wollte, sondern weil ich Befriedigung gesucht habe. Und wenn ich mehrere Tage erfolglos war, ist der Druck nach Befreiung immer größer geworden. Seit ich für Lola arbeite, muss ich dem nächsten Orgasmus nicht mehr hinterherjagen wie ein Junkie dem nächsten Schuss. Ich bekomme meine Dosis sozusagen Freihaus.

Ich hauche auf Trishs feuchte Scham, lecke mir genüsslich über die Lippen und öffne sie mit meinen Fingern noch ein wenig mehr für mich. Mit meinen Zähnen knabbere ich sanft an ihren nackten Schamlippen, streiche mit meiner Zunge über die glatte geschwollene Haut, küsse sie und lasse mir Zeit damit, erst ihre äußere Scham zu verwöhnen, bevor ich mit der Zunge zwischen ihre Falten tauche. Trish zuckt und stöhnt auf. Ich schlinge meine Arme um ihren Unterleib und drücke sie fest auf das Sofa, tauche meine Zungenspitze in sie und ficke sie mehrere Stöße lang, bis sie beginnt, sich an meinem Gesicht zu reiben.

»Amy, bitte. Meine Klit, berühr sie.«

Ich tue ihr den Gefallen und lecke einmal kurz über die geschwollene Knospe. Trish schreit auf, zuckt an mir, hebt das Becken und umfasst den Rand des Sofas mit ihrer Hand. Ich ziehe meine Zunge noch einmal ganz langsam über ihre Klit, umschließe sie mit meinen Lippen, sauge hart an ihr, ritze sie mit meinen Zähnen. Trish wirft ihren Kopf wie wild hin und her. Ich bin so erregt, dass ich eine Hand von ihren Hüften löse und sie zwischen meine Schenkel schiebe. Mit meinem Finger stoße ich in mich, mache ihn feucht und drücke die Spitze hart auf meine pulsierende Klit. Meine Zunge reibt jetzt schneller über Trishs Klit, im gleichen Rhythmus lasse ich meinen Finger über meine Perle tanzen.

»O Amy, ich komme. Ich komme«, schreit Trish und reibt sich hastig an mir, sie schlingt ihre Finger in mein Haar und presst mein Gesicht fest an sich, und kommt.

Ich lecke erst meine Lippen sauber, dann meinen Finger und sehe Trish erwartungsvoll an. »Und danach?«, hake ich noch einmal nach.

Sie drückt ihren Fuß gegen meine Schulter und schubst mich zu Boden. »Werde ich deine Muschi mit meiner verwöhnen«, sagt sie träge lächelnd und reibt über ihre Brüste. »Leg dich hin.«

Ich lege mich erwartungsvoll auf den Boden. Trish legt sich neben mich, die Füße in Richtung meines Kopfs, ich spreize meine Beine und lasse sie zwischen meine Schenkel und keuche auf, als ihre Scham auf meine trifft. Trish beginnt langsam ihre Hüften zu bewegen. Aber ich will es schnell, also bewege ich mich schneller an ihr. Wir reiben uns aneinander. In meinem Unterleib ballt sich Hitze zu einem festen Knoten zusammen, meine Brüste fühlen sich schwer an, mein Herz rast und zwischen meinen Beinen prickelt es immer heftiger.

»Trish, fester«, schreie ich. Trish kommt mir noch ein Stück entgegen, bewegt sich schneller und keucht. Wir sehen uns fest in die Augen. In Trishs kann ich die gleiche Gier sehen, die ich auch fühle. Und dann explodieren wir gleichzeitig. Mein Unterleib zuckt in heftigen Wellen. Immer weiter, immer mehr. Ich lasse mich fallen, atme keuchend ein und aus und starre an die Decke, bis auch die letzte Welle verklungen ist.

Aber Trish lässt mich noch nicht gehen. Sie richtet sich auf und schiebt zwei Finger in mich, presst ihre Lippen auf meine Scham und saugt an mir. Sie entreißt mir noch weitere kleine Wellen und treibt mich mit schnellen harten Zungenschlägen auf einen zweiten Orgasmus zu, in den ich mich einfach fallen lasse, weil ich zu schwach bin, mich noch zu bewegen. Ich lasse ihn einfach über mich hinwegrollen und genieße jedes Aufbäumen meines Körpers.

»Vielleicht sollten wir das wieder öfters tun«, flüstere ich kraftlos.

Trish legt sich neben mich und starrt auch zur Decke hoch. »Warum haben wir je damit aufgehört? Ich meine nur, es wäre einfacher für dich, wenn ich dir manchmal helfe.«

»Ich kann mich nicht erinnern«, antworte ich lachend. »Vielleicht hatten wir Angst, es belastet unsere Freundschaft. Aber ja, wahrscheinlich wäre es an manchen Tagen einfacher, wenn du mir hilfst.« An den Tagen zum Beispiel, an denen Lola darauf besteht, dass ich freinehme, weil es das Gesetz will. An diesen Tagen hilft mir oft nur mein Vibrator oder der Strahl der Dusche. Und oft ist das zu wenig.

Trish dreht den Kopf zur Seite und mustert mich. »Wie könnte es das, wir haben uns so doch erst kennengelernt.«

Ich drehe mich auf die Seite und stütze den Kopf auf die Hand. »Versprich mir, dass niemals etwas sich zwischen uns drängen kann.«

Trish lächelt wehmütig. »Versprochen. Und versprich du mir, dass du fragst, wenn ich dir helfen soll. Ich will nicht, dass du dich quälst.«

Ich nicke, aber ich werde Trish nicht fragen, weil ich sie nicht belasten will. Wenn es sich ergibt, so wie heute, dann ist es okay für mich. Aber ich weiß auch, dass Trish, ganz anders als ich, manchmal auch froh ist, ihrem Körper eine Auszeit gönnen zu können.

2

Andy und morgendliche Unausgeglichenheit

Es gibt eine Sache in meinem Leben, die mir jeden Morgen passiert: Ich wache auf und fühle mich unausgeglichen. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber ich bin wie ich bin, und obwohl ich nicht mehr von Heroin abhängig bin, bin ich doch davon abhängig, mein Lustzentrum zu befriedigen. Nicht nur ein oder zwei Mal am Tag, meistens brauche ich es öfters. Oder ich habe Sex, der mich so auslaugt, dass es für einen ganzen Tag reicht. Aber das habe ich euch weiter oben schon erklärt. Trotzdem werde ich noch ein paar Mal darauf eingehen müssen, also seid mir nicht böse, es ist mir nur wichtig, dass ihr mich versteht.

In meinem Schlafanzug schlürfe ich in die Küche, schalte die Kaffeemaschine an und gehe unter die Dusche. Trish ist eine ausgesprochene Langschläferin, während es mich oft schon nach nur 5 Stunden Schlaf aus dem Bett treibt, deswegen kommen wir uns morgens nie in die Quere, was unser Zusammenleben sehr einfach macht. Ich kann mir Zeit lassen unter der Dusche. Und das tue ich auch. Jeden Morgen stelle ich den Duschstrahl auf die härteste Stufe und sorge für innere Ausgeglichenheit.

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