R. R. Alval - Homo sapiens movere ~ geschehen

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~~~Die Vorgeschichte zu den Homo sapiens movere!~~~
Chantalle möchte nur ihren Geburtstag feiern. Doch alles kommt anders. Zusammen mit Freunden und Familie beginnt für sie ein Wettlauf um Überleben.
Eine Umwälzung beginnt, wie sie sich kein Mensch hat vorstellen können. Nicht alle werden es schaffen. Denn die movere sind nicht die Monster, als die die Regierung sie verkaufen wollte. Die echten Monster sind in Wirklichkeit um einiges schlimmer!
~~~Die Zeit der Revolutionen und den Jahren dazwischen tagebuchartig auf ein Buch reduziert!~~~

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Drei, vier, acht Stück. Alle bewaffnet. Ich schluckte, sah auf die gegenüberliegende Straße und nahm die Beine in die Hand. Die Geräusche waren zu nah. Und sie kamen näher. Die Hubschrauber standen nun in der Luft. Ich sah und hörte mit Entsetzen, dass sie begannen zu schießen.

Mein Herz klopfte mir in den Ohren. Vergessen waren die Torte, der abwesende Strom, das Desaster meines Geburtstags.

Ich rannte so schnell ich konnte zu meiner Wohnung. Mit zittrigen Fingern öffnete ich die Haustür, hastete hinauf in den zweiten Stock, öffnete die Tür, huschte hinein und schloss sie sofort wieder. Schwer atmend lehnte ich mich von innen dagegen. Legte die Hand auf meinen Brustkorb. Versuchte mich zu beruhigen.

Was zum Teufel ging da draußen vor sich?

Eine normale Demonstration ganz sicher nicht. Ich hatte keine Parolen gehört. Dafür das Geräusch von Chaos.

Oh Gott!

Griffen die movere an? Zeigten sie ihre wahren, hässlichen Fratzen? Ganz ruhig , sagte ich mir. Nur wurde das panische Gefühl schlimmer.

Die aufgepeitschte Menge musste sich inzwischen unweit von meiner Wohnung aufhalten. Ich hörte Schreie. Auch die anderen Geräusche wurden lauter. Schluckend schlich ich zu meinem Fenster. Pfft – als könnte mich jemand hören, wenn ich nicht leise auftrat. Mit angehaltenem Atem spähte ich durch einen kleinen Spalt der Gardine.

Die Hubschrauber waren ein Stück zurückgeblieben. Die Menschen hingegen rannten… um ihr Leben? Wie …

Dann sah ich es.

Sie.

Wesen aus Alpträumen.

Bunt gemischt mit den schönsten Männern und Frauen, die ich je gesehen hatte. Unmenschlich stark. Unmenschlich schnell. Brutal. Sie fielen über die Menge her. Schlitzten im Vorbeilaufen die Körper auf. Trennten Köpfe ab. Rissen Kehlen heraus. Sie überrannten die Menschen. Also, wenn das movere waren, fraß ich einen Besen. Quer! Von mir aus auch hochkant.

Das da… war etwas ganz Anderes.

Das Militär versuchte diese Viecher aufzuhalten. Aber was immer diese Wesen taten, die Geschosse trafen nicht. Ich sah einen dieser schönen Männer ein Auto – ein Auto! – anheben und nach dem erstbesten Hubschrauber werfen. Er traf. Unfähig meine Augen von dem Geschehen abzuwenden und mich – weit weg vom Fenster – in Sicherheit zu bringen, sah ich zu. Der Hubschrauber trudelte. Qualmte. Stürzte in eins der Häuser schräg gegenüber. Er fing sofort Feuer. Und kurz darauf gab es einen gewaltigen Rumps. Hektisch warf ich mich auf den Boden, während Glassplitter und kleine Betonbröckchen auf mich herabregneten.

Fantastisch!

Es gab keine Fenster mehr zwischen mir und den Dingern da draußen.

Mein Herz klopfte so laut, dass jeder es hören musste.

Ich blieb liegen. Unfähig aufzustehen; mich unter dem Bett oder im Schrank in Sicherheit zu bringen. Erst als die Geräusche draußen etwas leiser wurden, rappelte ich mich auf. Vorsichtig, um meine Hände nicht an den Glassplittern zu verletzen. Geduckt lief ich aus der Sichtweite möglicher… äh… fliegender Dinge.

Mein Kopf war leer.

Dabei hätten tausend Fragen geklärt werden müssen.

Allerdings sorgten Fassungslosigkeit und pure Angst für statisches Rauschen.

Minuten vergingen. Vielleicht auch Stunden. Allmählich wurde mein Kopf klarer. Ich betete, dass meine Familie sicher war. Hoffte, dass keins der Wesen die Häuser durchsuchte. Oder – an der Wand nach oben kletternd – durch mein Fenster spähte.

Da!

Jemand war im Haus. Um präzise zu sein, an meiner Wohnungstür. Mit einem leisen Klick ging diese auf. Ich hatte damit gerechnet, dass sie einfach eingetreten wurde. Aber was wusste ich schon, wozu diese… diese… Dinger fähig waren? Ich hielt die Luft an. Überlegte, was ich tun sollte. Womit ich mich verteidigen könnte. Meine Waffe lag in der Schlafstube. In einer Kiste. Die Munition daneben.

Ich könnte losrennen.

Wäre ich schnell genug?

Ein riesiger Körper trat durch die Tür. Mit so breiten Schultern, dass er kaum hindurch passte. Kaum hörbar atmete ich aus. Er schloss leise die Tür hinter sich. „Paps.“

Erleichtert sank ich in seine weit ausgebreiteten Arme.

Sofort hatte ich das Gefühl, dass alles wieder gut wurde. Er hatte diese Wirkung auf mich. Auf alle. „Hey meine Große. Ein beschissener Alptraum da draußen, trotzdem… alles Gute.“ Duncan Bricks war nicht mein biologischer Vater. Doch er war alles, was einen Vater ausmachte. Außerdem eine imposante Erscheinung; besonders neben meiner Mutter. Sie war klein; kleiner als ich. Hatte helle Haut, blonde Haare, blaue Augen. Zart wie eine Elfe. Paps hingegen… gäbe es Berserker, er hatte die Statur dazu. Zwei Meter groß. Dunkle Haare. Beinah schwarze Augen, die jeden mit einer Intensität ansahen, als ob er imstande sei bis auf die Seele zu blicken. Muskulös; sehr muskulös. Ich wusste, dass er immer noch einen Waschbrettbauch besaß. Im Sommer beim Grillen sah man so einiges. Selbst mit meinen nunmehr 34 Jahren fühlte ich mich neben ihm immer noch wie ein Kind. Geborgen und beschützt. Mein Fels in der Brandung.

Sein Job hatte ihn hart gemacht. Er hatte ihn überlebt.

Welch Ironie, dass der mit der militärischen Laufbahn einen einfachen Polizisten überlebte. Nicht, dass ich einen der beiden wichtigsten Männer in meinem Leben je freiwillig aufgegeben hätte. Meinen Ehemann zu verlieren hatte nur mich geschwächt. Paps zu verlieren hätte die ganze Familie betroffen.

Dreißig Jahre hatte er gedient. Ich konnte mich nicht erinnern, wie oft wir umgezogen waren. Von einem Stützpunkt zum nächsten. Es war nicht immer toll gewesen. Oder aufregend. Besonders, wenn Paps verletzt von einem Einsatz zurückkam. Doch er hatte es immer geschafft.

„Wo ist Mom?“ Meine Stimme zitterte ein wenig. Ich hatte Angst vor der Antwort. „Bei Katrin. Es geht ihr heute nicht so besonders.“

„Mom ist krank?“ Paps schüttelte den Kopf. „Katrin. Wir denken, sie bekommt eine Grippe.“ Auch das noch! Wo sie doch immer noch so angeschlagen war. „Francine und Alex sind in den Süden gefahren. Rauf zu unserem Bungalow.“ Ich nickte. Der Bungalow verdiente diesen Namen eigentlich gar nicht. Eher entsprach er einem mittelgroßen Sommerhäuschen. Solide Bauweise. Fließendes Wasser. Zwei Etagen. Eigenes Grundstück. „Glaubst du, dort ist es ruhiger?“

„Ich weiß es nicht. Ich hoffe es aber. Ich möchte, dass du ihnen folgst. Sobald es Katrin besser geht, kommen wir ebenfalls nach.“ Ich schluckte meine Befürchtungen hinunter. Sogar meinen Kommentar, dass ich unmöglich unter einem Dach mit Francine wohnen konnte. Ich mochte Alex‘ Frau nicht. Sie war mir zu aufgetakelt. Zu gestelzt. Hielt sich für etwas Besseres. Ich hatte keine Ahnung was Alex an ihr fand. Vielleicht mochte er ihre Titten. Oder ihren Arsch. Mein Bruder war schließlich auch nur ein Mann; und lecker war die Frau.

„Du musst das Motorrad nehmen. Ich glaube kaum, dass du mit dem Auto aus der Stadt rauskommst. Es sind zu viele unterwegs. Wollen alle weg. Nimm Seitenstraßen. Fahr über den Bürgersteig. Ignorier Verkehrsregeln. Denke nur ans Überleben. Hast du das verstanden?“ Der Drang zu salutieren war übermächtig. Ich tat es nicht. Bestätigte seine Aufforderung mit einem klaren Ja.

Unausgesprochen blieb, dass ich nur das Nötigste nitmehmen durfte. Ein Rucksack. Etwas zu trinken. Ein paar Müsliriegel. Irgendetwas, was nicht verdarb. „Wenn es hart auf hart kommt, scheiß’ auf die Regeln. Denk‘ nur an dich.“ Ich nickte. In meinem Hals saß ein Kloß so groß wie ein Medizinball. Er wurde größer, je mehr Instruktionen er mir gab. Ganz der Mann, der seine Lektionen gelernt hatte. „Hier.“ Er drückte mir ein Messer in die Hand. Es steckte in einer ledernen Scheide, an der ein kleiner Gurt befestigt war. „Zögere nicht. Benutze es!“ Wenn es hart auf hart kommt. Er sprach es nicht aus. Wir wussten es beide. Was immer da draußen los war – Menschen waren das keine. „Falls dir jemand eine Handfeuerwaffe verkaufen will – glaub mir, solche Leute wird es geben – lass es bleiben.“ Ich runzelte die Stirn. „Ich hab doch eine.“

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