Porter Thomson - Die Letzte Bastion Christi

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Die Letzte Bastion Christi: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Welt im Jahre 2031 hat sich dramatisch verändert. Die Kirche befindet sich an einem Scheideweg. Die Menschheit wird beherrscht von religiösen Unruhen. Unversöhnlich stehen sich das Christentum und der Islam gegenüber. Die Lage ist hoffnungslos, das Ende scheint nah! Es entflammt ein Krieg der Religionen. Ausgerechnet in dieser schwierigen Zeit haben sich der deutsche Johannes Kramp und die türkische Ramira Kizmir in einander verliebt und trotz aller Widerstände geheiratet.
In einer schrecklichen Pogromnacht in Nürnberg, in der sich schreckliche Ereignisse aus einer längst vergangenen Zeit wiederholen, gibt es auch fünf deutsche Leichen. Alles deutet zunächst auf Johannes Kramp, als Täter, hin. Kriminalhauptkommissar Rolf Stübner und sein Partner nehmen die Ermittlungen auf. Als sich schon bald auch der militärische Geheimdienst um den skrupellosen Generalmajor Manfred Köhler für den Flüchtigen interessiert, beginnt ein tödlicher Wettlauf zwischen Polizei und militärischem Abschirmdienst.
Ein fesselnder Roman, voll Spannung, Action, Tempo und die ganz große Liebe.

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Es ertönte das Freizeichen. Wieder und wieder, doch nichts passierte. Johannes Schlug die Lenkung scharf nach rechts und zog dabei die Handbremse. Der Wagen wirbelte mit quietschenden Reifen auf der einsamen und verlassenen Straße herum. Er gab Gas und raste mit durchdrehenden Reifen zurück nach Nürnberg.

„Was ist auf einmal los!!?“, schrie Ramira erschrocken.

„Deine Eltern!! Verdammt!! Ich Idiot!! Ich habe deine Eltern nicht bedacht!! Oh mein Gott!!!“

„Allah!!! Gib Gas!!! Bitte lass es nicht zu spät sein!!!“

Ramira brach in Tränen aus und hatte die Hände vor das Gesicht geschlagen.

Johannes aktivierte erneut seinen Communicator.

„Ibrahim!“ Doch wieder geschah nichts. „Scheiße!!“

Der Regen wurde stärker und die Scheibenwischer hatten bei höchster Geschwindigkeit Probleme die Sicht frei zu halten. Kein anderes Auto war in dieser Nacht unterwegs. Der hernieder prasselnde Regen und der unentwegte Takt der Scheibenwischer wurde einzig durch Ramiras Weinen übertönt.

„Mama!! Papa!!“, rief sie unentwegt.

„Vielleicht haben sie sich ja im Keller verschanzt und keinen Empfang. Du weißt doch, da unten gibt es ein Funkloch!“, versuchte Johannes seine Frau,wider besseren Wissens, zu beruhigen.

Ramira legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel.

„Hoffen wir es!“ antwortete sie mit heulender Stimme. Ihr Gesicht war von Tränen überströmt.

Kurz vor der nächsten Bergkuppe leuchtete der Himmel rot, mitten in der Nacht! Feuer in Nürnberg!

„Nein Nein Nein Nein!“, flehte Johannes.

Es war wohl schlimmer als er es angenommen hatte.

Auf der Bergkuppe angekommen, bekamen die Beiden einen Überblick über die Stadt. Unzählige Brände wüteten in Nürnberg. Es gab sogar eine Explosion mit einer gewaltigen Feuerwolke, mitten im Zentrum!

So oder ähnlich muss die Apokalypse aussehen! , dachte sich Johannes und trat das Gaspedal durch. Sie flogen förmlich den Berg wieder hinab und wähnten sich schon fast in Nürnberg!

Hinter einer leichten Biegung war da auf einmal Blaulicht! Die Polizei oder die Bundeswehr hatte wohl Straßensperren eingerichtet und Nürnberg abgeriegelt, um so der wahrscheinlich entflammten Unruhen besser Herr zu werden.

„Verdammt!“, zischte Johannes scharf.

Ein Soldat in Regencape stoppte sie mit einem leuchtenden Signalstab und trat an die Fahrerseite ihres Wagens. Johannes ließ die Scheibe herunter. Der Regen drückte in den Wagen. Vielmehr prallten die schweren Regentropfen lautstark vom Regencape des Soldaten ab und landeten im inneren des Fahrzeuges. Der Gefreite, er war kaum älter als zwanzig Jahre, leuchtete mit einer Stablampe ins Wageninnere. Geblendet drehte Ramira das Gesicht weg.

„Kehren Sie wieder um, Bürger!!“, rief er, den prasselnden Regen übertönend, Johannes entgegen. „In der Stadt ist die Hölle los!!“

„Hören Sie, Gefreiter!“, erwiderte Johannes ebenso laut aber ruhig bleibend. „Das wissen wir, deswegen wollen wir meine Schwiegereltern dort raus holen und in Sicherheit bringen! Das werden Sie doch sicher verstehen!“

„Ich wiederhole mich nicht gerne!“, blieb der Soldat, äußerst übellaunig, weiterhin beharrlich. Das schlechte Wetter trug wohl einen Teil zu seiner miesen Stimmung bei. Mit seinem Leuchtstab zeigte er den Berg wieder hinauf.

„Und was meinen Sie wohl, wie lange Sie mit diesem Döner heute Nacht in Nürnberg überleben? Kehren Sie wieder um! Sofort! Sonst muss ich Sie beide in Gewahrsam nehmen.“, drohte der Gefreite und zog seine Maschinenpistole nach vorn, so dass sie auf Johannes zielte.

„Okay! Okay!“, lenkte dieser ein und wendete, seine Wut unterdrückend, den Wagen. Langsam fuhr er den Berg wieder hinauf.

Hinter der leichten Biegung sah Johannes auf einmal im Scheinwerferlicht einen Waldweg rechts abgehen. Sie waren schon fast vorbei! Sofort machte er eine Vollbremsung und bog ein. Auf dem Waldweg stoppte Johannes den Wagen.

„Denk nach!! Denk nach!!“, rief er sich zur Konzentration und schlug wütend auf das Lenkrad.

„Vielleicht führt der Weg auch in die Stadt.“, meinte Ramira aufgeregt.

„Ja vielleicht!! Vielleicht ist es aber auch nur ein Forstweg, der irgendwo mitten im Wald endet!“

Erneut schlug Johannes vor Wut aufs Lenkrad.

„Wir müssen jetzt einen kühlen Kopf bewahren, Schatz! Der Feuerschein kommt von Osten. Siehst Du?“

Ramira tippte auf den kleinen Pegelkompass am Schalthebel.

„Wir halten uns immer in Richtung Osten und folgen entsprechend den Wegen. Alle Wege führen irgendwie nach Rom! Zur Not fahren wir querfeldein! Wir haben doch nicht umsonst einen Geländewagen. Oder?“

„Du hast wahrscheinlich recht!“, beruhigte sich Johannes ein wenig. „Das ist im Moment wohl das Beste was wir machen können.“

Er schaltete die Differenzialsperre hinzu, legte den Geländegang ein und fuhr los.

Etwa eine halbe Stunde kurvten sie durch den Wald. Sie mussten ein paarmal wenden weil es da irgendwo ein unüberbrückbares Hindernis wie einen umgestürzten Baum oder einen tiefen Graben gab. Doch dann standen sie vor einem frisch angelegten Kartoffelacker. Fein säuberlich hatte der Bauer die Kartoffelreihen angehäufelt, was dem Feld sein charakteristisches Muster verlieh. Aber hinter diesem ordentlichen Kartoffelfeld lag endlich Nürnberg! Weit und breit waren keine Straßensperren zu sehen!

„Wir haben es geschafft, Liebling!!“ Ramira strahlte und streichelte seinen rechten Oberschenkel.

„Abwarten!“, dämpfte Johannes ihre Vorfreude ein wenig. „Noch haben wir diesen Acker vor uns!“

Um weniger aufzufallen, schaltete Johannes das Licht ab. Dann fuhr er mit einer großen Getriebeübersetzung und eingeschaltetem Allradantrieb los. Die Geländereifen des Landrovers wühlten sich kraftvoll durch den weichen Acker. Nach rechts und links flog die aufgeweichte und schlammige Erde vermengt mit einigen Kartoffeln durch die Luft. Schon bald waren die seitlichen Fenster und die Heckscheibe mit Schlamm bedeckt. Johannes musste die Scheibenwäsche betätigen um wenigstens die Frontscheibe frei zu halten. Mit röhrendem Motor hinterließ der Landrover tiefe Spuren im Acker.

„Das wird dem Bauern aber gar nicht gefallen.“, rief Ramira den röhrenden Motor übertönend und grinste ironisch!

„Ich glaube, dass der jetzt weiß Gott andere Sorgen hat!“

Nach einigem Suchen stießen sie auf einen schmalen Wirtschaftsweg, der die Beiden in ein Gewerbegebiet führte. Endlich waren sie in Nürnberg!

Der völlig verdreckte Geländewagen bewegte sich über Seitenstraßen und Wohngebiete durch die Stadt.

Unterwegs bot sich den Beiden ein Bild des Grauens. Es war das eingetreten was Johannes die ganze Zeit befürchtet hatte. Man hat tatsächlich damit begonnen Südländer zu lynchen! Hier brannten Wohnhäuser und Geschäfte. Da lag eine verkohlte Leiche auf der Straße. Anderswo hatte man eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren nackt an einem Baum erhängt. Um ihren Hals trug sie ein Pappschild mit der Aufschrift „Ich bin eine Dönerhure“.

„Liebling! Versteck dich im Kofferraum und verberge dich unter der Hundedecke. Los, schnell!!“, rief Johannes sorgenvoll.

Er wollte nicht riskieren, dass der wütende Mob Ramira erkannte. Wurden doch auch die verschmutzten Scheiben des Wagens langsam vom Regen sauber gespült!

Widerspruchslos gehorchte Ramira. Um besser über die Sitze nach hinten in den Kofferraum klettern zu können, riss sie kurz entschlossen die seitliche Naht ihres hübschen engen Abendkleides auf. Im Kofferraum legte sie sich flach auf den Boden und zog die alte Hundedecke über sich.

Johannes unterdessen fuhr weiter. In einer Nebenstraße befand er sich plötzlich in mitten eines wütenden Mobs von bestimmt hundert Jugendlichen und Männern, die wie im Rausch wahllos Muslime und Südländer massakrierten. Johannes musste, wollte er keine Leute überrollen, Schritttempo fahren.

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