Lea Loseries - Iria - Der Schlüssel der Macht

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Iria - Der Schlüssel der Macht: краткое содержание, описание и аннотация

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In Iria, einer gänzlich unbekannten Inselgruppe in den Weiten des Ozeans ist alles anders. Hier gibt es kaum Strom, sprechende Tiere und seltsame Lehrer. Das merken Marie und Leo schnell, als sie dort ankommen. Aber was sie nicht wissen, ist, dass ihnen noch viel mehr bevorsteht. Gemeinsam mit ihren Freunden Hedwig und Jonas schlittern sie von einem Abendteuer ins nächste und passieren dabei unterirdische Gänge und finstere Gemäuer. Schließlich erhalten sie den Auftrag, den Schlüssel der Macht zu zerstören – das Herzstück eines Ordens, der viel Unheil im Land anrichtet. Doch was ist dieser Schlüssel überhaupt? Und wie sollen sie die Reise überstehen, wenn ihnen finstere Gestalten folgen?
Auf ihrer Suche erleben sie, dass Gott sie niemals allein lässt – auch, wenn es sich so anfühlt.

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,,Das ist ja wahnsinnig!“, rief Marie begeister, ,,Die vielen Vulkane und Geysire… die Natur muss ja atemberaubend gewesen sein. Ganz zu schweigen von der interessanten Kultur.“ ,,So toll war es nun auch wieder nicht.“, brummte Leo, ,,Nächstes mal wollen wir in die USA. Das wird bestimmt spannender. Und du? Warst du denn noch nie im Ausland?“ ,,Nie.“, murmelte Marie, ,,Oh doch, klar.“, fiel ihr dann plötzlich ein und ein Strahlen fuhr über ihr Gesicht, ,, Als mein Vater noch lebte, waren wir ab und zu in England und haben unsere Verwandten besucht.“ ,,Schön.“, sagte Leo und versuchte zu lächeln. Aber irgendwie gelang es ihm nicht. Er, der ständig Knatsch mit seiner Familie hatte, machte dauernd irgendwelche Auslandsreisen, die er eben deshalb nicht genießen konnte und Marie hatte seit Jahren keinen anderen Ort mehr gesehen als diesen hier? War das denn möglich? Noch während er seinen Gedanken nachhing, fiel sein Blick auf das Postauto, das gerade vor Maries Haustür parkte. ,,Scheint so, als würdet ihr einen sehr wichtigen Brief bekommen.“, sagte er und runzelte die Stirn, ,,Was macht ein Postauto denn hier an einem Sonntag?“ ,,Keine Ahnung.“, antwortete Marie befremdet die Stirn runzelnd und beschleunigte ihren Schritt. Kurz bevor sie ankamen fuhr das Auto wieder davon. ,,Merkwürdig.“, murmelte Leo, dem wegfahrenden Auto zugewandt. ,,Was?“, hakte Marie nach. ,,Scheint so, als sei das Auto aus dem Ausland.“, bemerkte Leo skeptisch, ,,Hast du nicht auf das Nummernschild geachtet? So eins habe ich wirklich noch nie gesehen.“ In diesem Moment ahnte keiner der beiden, dass dieses Postauto bald ihr Leben verändern und sie letztlich zu einer großen Reise einladen würde. Zu Maries erster Auslandsreise seit dem Tod ihres Vaters und zu Leos bester. Flink glitten Maries Finger in das mit ihrem Namen beschriftete Postfach und zogen einen Brief heraus, der vorne mit einem roten Wachsiegel verschlossen war, der ein ihr unbekanntes Wappen zeigte. Schnell brach sie den Wachs auf und zog einen von Hand mit Tinte beschriebenen Zettel aus dem Umschlag hervor. Ihre Augen wanderten in gespannter Erwartung über das Papier. Je mehr der Worte, die dort geschrieben waren, den Weg in ihr Bewusstsein fanden, desto größer wurden ihre Augen. Für einen Moment legte sie den Zettel beiseite, um den Umschlag genauer unter die Lupe zu nehmen. Er war ganz eindeutig an sie adressiert. ,,Jetzt mach es nicht so spannend!“, drängelte Leo, ,,Was steht da denn?“ Statt einer Antwort gab Marie ihm das Blatt und setzte sich auf die Stufen vor ihrer Haustür. Leo las. Je mehr er las, desto unlogischer erschien ihm alles.

Liebe Marie,

du bist eine der Glücklichen, die ausgewählt wurden, sich diesen Montag gegen 8:00 Uhr morgens am Flughafen in Hannover einzufinden. Dort wird eine spezielle Maschine warten, die dich abholen wird. Es ist sehr wichtig. Mach dir keine Sorge wegen deiner Eltern, ich werde sie so schnell wie möglich über alles informieren und es ihnen erklären.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Jakobus Hermann, stellvertretender Schulleiter von Firaday

Unterhalb der letzten Zeile zierte ein seltsamer Stempel das weiße Blatt. ,,Wie soll ich denn morgen früh nach Hannover kommen?“, stöhnte Marie und stützte den Kopf auf ihre Hände. ,,Das wäre gar nicht das Problem.“, meinte Leo, während er sich durchs Haar fuhr, ,,Vom Bahnhof aus fährt regelmäßig ein Zug in die Richtung. Nach etwa einer Stunde wären wir da. Aber das ist nicht das, was mich beunruhigt. Ich erkenne den Sinn dieser Nachricht nicht. Wer ist bitteschön dieser Professor Jakobus Hermann? Kennst du den?“ Marie schüttelte den Kopf. ,,Aber irgendetwas muss es doch mit dieser Nachricht auf sich haben.“, sagte sie, ,,Ich glaube ich fahre morgen hin, schließlich haben wir für einen Tag frei, weil die Lehrer auf Fortbildung sind.“ ,,Bist du verrückt?“, fuhr Leo sie an, ,,Du kannst doch nicht einfach auf die ominöse Einladung von jemand wildfremdem eingehen.“ ,,Tu ich doch gar nicht.“, sagte Marie und stand auf, ,,Ich will nur nach Hannover fahren und sehen, was passiert. Ich werde doch nicht einfach so in ein Flugzeug einsteigen. Aber vielleicht können mir die Leute dort verraten, was das soll.“ ,,Das ist doch krank.“, brummte Leo, ,,So ein Unsinn.“ ,,Du hast da gar nichts damit zu tun.“, ärgerte sich Marie, ,,Also reg dich auch nicht so auf.“ Nach einer kurzen Zeit der Stille beschloss Leo unvermittelt: ,,Ich fahre mit. Wenn du schon unbedingt dahin willst… und ein bisschen Abwechslung könnte ich auch gebrauchen.“ Und so kam es, dass Leo und Marie am nächsten Morgen mit Rucksäcken ausgerüstet in den überfüllten Zug Richtung Hannover stiegen. Marie hatte am Abend noch mit ihrer Mutter gesprochen und ihr erklärt, dass sie und Leo am nächsten Morgen dorthin fahren würden, um sich ein bisschen die Stadt anzusehen. Da hatte diese natürlich nichts gegen gehabt. Auf der Fahrt erfuhr Marie tatsächlich, dass Leo genau denselben Brief wie sie bekommen hatte. Und so fuhren sie dem vermeintlichen Abenteuer entgegen und hofften, dass alles gut werden würde und am Ende dieser Reise ein bisschen Klarheit auf sie wartete.

Titel - 1

Eine knappe Stunde später standen die beiden inmitten von Millionen von Menschen, die eilig umherliefen und ihr Gepäck vom einen Ort zum anderen transportierten. Doch von einem speziell aussehenden Flugzeug war weit und breit nichts zu entdecken und auch nichts von einem Professor Jakobus Hermann. Blind schoben sie sich durch die Menschenmenge, ohne auch nur eine geringste Ahnung zu haben, wohin sie gingen. ,,Halt!“, tönte da plötzlich eine dröhnende Stimme hinter ihnen, ,,Was macht ihr Kinder denn hier so ganz alleine? Bevor ihr in ein Flugzeug steigen könnt, müssen wir aber noch ein paar Dinge klären.“ Marie und Leo fuhren gleichzeitig herum und blickten sogleich direkt in das grimmige Gesicht eines riesigen, uniformierten Mannes. ,,Wir ähm… suchen nur etwas.“, antwortete Marie ausweichend. ,,Und was, wenn ich fragen darf?“, dröhnte diese unangenehme Stimme wieder zu ihnen hinunter. Langsam wurde Marie ungehalten. Sie hatte keine Ahnung, wer dieser unverschämte Riese dort war, der normale Passanten anquatschte und ausfragte. Ein Polizist war er jedenfalls nicht, das erkannte man auf den ersten Blick. ,,Wissen sie was“, zischte sie, ,,was wir suchen geht sie überhaupt nichts an. Lassen sie uns gefälligst in Ruhe.“ Mit diesen Worten zog sie Leo mit sich, wieder in den Strudel aus Menschen hinein. ,,Was war das denn?“, fragte Leo ungläubig, ,,Marie, so kenne ich dich ja gar nicht. Normalerweise bist du doch nett zu anderen Menschen.“ Grinsend fügte er hinzu: ,,Dieser feine Kerl wollte dir bestimmt nur den Hof machen.“ ,,Lass den Blödsinn.“, zischte Marie, ,,Hattest du nicht auch so ein komisches Gefühl bei dem?“ ,,Schon.“, jetzt wurde Leo wieder ernst, ,,Lass uns von hier verschwinden.“ Doch in diesem Moment tönte eine leise Stimme an ihre Ohren: ,,Hey, ihr zwei! Seid ihr Marie Lining und Leo Schneider?“ Verwirrt nickten die beiden, ohne den Sprecher ausfindig machen zu können. Hier waren einfach zu viele Menschen! Diese Stimme hätte zu jedem gepasst, der gerade um sie herum stand. Und wieder ertönte die Stimme: ,,Dann kommt mit!“ Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch drehten sich die beiden um und folgten einem blonden Jungen mit blauer Jeans und schwarzem T-Shirt. Er war so flink und bewegte sich schnell zwischen den Leuten und Gepäckstücken hindurch, sodass die beiden Mühe hatten, ihm zu folgen. Außerdem hatten sie in Wahrheit keine Ahnung, ob sie dem Richtigen hinterherrannten. Plötzlich stand ein Mädchen mit hellbraunen Haaren und hellblauen, ungewöhnlich funkelnden Augen direkt vor ihnen, sodass Leo aus Versehen in sie hinein knallte und dabei den rätselhaften Jungen aus den Augen verlor. ,,Entschuldigung.“, murmelte er und musterte sein Gegenüber. Das Mädchen, dessen Alter er unmöglich schätzen konnte, trug eine ausgeblichene Jeans und ein lilafarbenes Langarmshirt. ,,Wo wollt ihr denn so eilig hin?“, fragte sie mit zuckersüßer Stimme, ,,Sucht ihr was?“ Sie klimperte mit den Wimpern, als seien es Perlenvorhänge vor kunstvollen Fenstern. Marie war außer Atem und so war es Leo, der antwortete: ,,Wir müssen schnell zu unserem Flieger!“ ,,So, so.“, sagte das Mädchen und lächelte, als habe Leo ihr gerade einen Witz erzählt, ,,Wohin fliegt ihr denn? Ich habe da nämlich...“ weiter kam sie nicht, denn in diesem Moment ertönte eine dröhnende, unangenehm vertraute Stimme. ,,Carenszura, komm endlich! Ich habe dir noch etwas Wichtiges zu sagen!“ Widerstrebend, mit einem vernichtenden Blick auf Marie löste sich das Mädchen aus ihrer Pose und wollte zu dem uniformiertem Mann gehen, der ein paar Schritte weiter auf sie wartete. Doch bevor sie außer Hörweite war, fragte Leo höhnisch: ,,Ohhh, musst du zu deinem Papa?“ Er konnte dieses merkwürdige Mädchen einfach nicht ausstehen. Das, was ihm als Letztes zuflog, bevor das Mädchen verschwand, war zum Glück kein spitzer Damenschuh, sonder ein Blick, der urplötzlich kalt und vernichtend war. In diesem Moment änderte Leo seine Meinung über das Mädchen. Sie war nicht nur merkwürdig, sondern hatte definitiv einen an der Waffel. Während Marie und er sich nach dem rätselhaften Jungen umschauten, erleichtert, vorerst von dem Mädchen losgekommen zu sein, schnappten sie ein paar Gesprächsfetzen auf. Nun schlichen sie doch neugierig näher an das ungleiche Paar heran. Der Uniformierte raunte seiner vermeintlichen Tochter gerade zu: ,,Es macht keinen Sinn, sie aufzuhalten, dein Bruder war schon bei ihnen, ich weiß nicht, was er ihnen erzählt hat.“ Das Mädchen stampfte auf. ,,Dieser Mistkerl!“, schimpfte sie, ,,Wie lange muss ich eigentlich noch warten? Ich will keinen Bruder auf der Gegnerseite!“ Etwas in ihrer Stimme ließ Marie und Leo einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Dann sprach wieder der Uniformierte: ,,Es jetzt schon zu tun wäre zu riskant. Außerdem sucht der ,,Schlüssel der Macht“ gerade nach einem neuen Anführer. Du solltest lieber schnell nach Ulrügio gehen.“ ,,Ist ja gut. Es wird doch eh wieder Professor Schnieddle gewählt, wie schon die letzten fünf Mal!“, empörte sich das Mädchen. Da wandte es sich plötzlich um. Ehe Leo sich wegducken konnte, trafen sich ihre Blicke. Dann stieß er Marie an und rannte gemeinsam mit ihr davon, so schnell sie konnten. ,,Ich glaube, wir haben etwas gehört, das nicht für unsere Ohren bestimmt war.“, keuchte Marie, nachdem sie langsam wieder zu Atem gekommen war, ,,Allerdings kapiere ich rein gar nichts von dem, was die da erzählt haben.“ ,,Zurzeit gibt es überhaupt ziemlich wenig, das man kapieren könnte.“, brummte Leo. In diesem Moment entdeckten sie den Jungen, dem sie ein paar Minuten vorher noch hinterhergehastet waren. ,,Wo bleibt ihr denn?“, fragte er ungeduldig und lief den beiden wieder ohne eine Antwort abzuwarten voraus. Als er er endlich stehen blieb, fanden Leo und Marie sich vor einem für ihren Geschmack riesigem Flugzeug wieder. ,,Wow!“, entfuhr es Marie und Leo pfiff verwundert durch die Zähne. ,,Was ist das denn?“,,Das ist der Iria Flieger!“, präsentierte der ihnen noch unbekannte Junge das Gefährt, ,,Ihr werdet in Kürze damit abheben und in Iria von Emanuel höchstpersönlich einer der drei Schulen zugeteilt werden.“ ,,Hä?“, fragte Leo und verzog das Gesicht, ,,Was ist los?“ ,,Was bitte ist Iria?“, fragte Marie verwundert, ,,Ich habe davon noch nie gehört. Ist das etwa so ein winziger Staat in Afrika oder Europa?“ ,,Weder noch.“, der Junge schüttelte ungeduldig den Kopf, ,,Und jetzt steigt schon ein. Mein Name ist übrigens Jonas.“

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