Holger Thomas Lang - Tödliche Gier

Здесь есть возможность читать онлайн «Holger Thomas Lang - Tödliche Gier» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Tödliche Gier: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Tödliche Gier»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein ungeklärter Mord wandert zu den Akten. Die Leiche einer Frau wird in einem blauen BMW 2002 aufgefunden: um ihren Hals einen Gürtel. Unwissend um die grausame Vergangenheit des Wagens, erfüllt sich Albert Krümmer den Traum seines 18 Jahre jungen Lebens und kauft den BMW. Doch schon bald beginnt er im Wageninneren eine unheimliche Stimme zu hören … unerklärliche Ereignisse häufen sich um den BMW. Doch die Polizei nimmt Albert, seine Freundin, Alexandra Meisner, und seinen besten Freund, Ernst Baumeister, nicht für voll, bis perfide Anschläge das Leben der Drei bedrohen. Ein Wahnsinniger ist hinter ihnen her, und jeder, der es wagt, sich zwischen ihn und seine Gier zu stellen, ist dem Tod geweiht.

Tödliche Gier — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Tödliche Gier», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Ich möchte Deine Freunde auch an unserem kleinen Spielchen teilhaben lassen. Hat euch das kleine Schauspiel gefallen? Wie dumm von euch, gleich zur Polizei zu laufen.“

„Vorsicht, rot!“, warnte Krümmer. Der BMW schaffte es, genau auf der Linie zum Halten zu kommen.

„Ihr habt sie also auch gehört?“, fragte Baumeister gepresst atmend.

„Ja“, bestätigten die beiden ängstlich. „Natürlich haben sie mich auch gehört. Wisst ihr, wer ich bin? Es spielt keine Rolle … für euch bin ich der Tod. Und ich werde euch alle holen. Es wird mir eine Freude sein. Nur die Elite stirbt jung, richtig?“

„Woher kommt nur diese Stimme?“, fragte Alex hysterisch. „Halt an, Ernst! Ich ... mir ist schlecht“, würgte sie.

„Aber, aber. Sie werden doch nicht gleich die Nerven verlieren …? So ein selbstbewusstes und hübsches Mädchen sollte nicht Quieken wie eine überfahrene Maus. Mit Ihnen werde ich ganz charmant abrechnen“, versprach er mit leiser Stimme. Das Wispern war fast schlimmer als das laute Lachen. “Keiner von euch wird das hier überleben. Bedankt euch bei eurem Freund Albert hier. Er wollte nicht auf mich hören. Wollte den Wagen nicht verkaufen. ... Jetzt steckt ihr bis zum Hals mit drinnen.“

Baumeister steuerte auf einen Parkplatz.

„Warum hier anhalten, Baumeister? Fahr weiter, fahr ruhig weiter“, amüsierte sich die Stimme.-

„Ich ... kann nicht“, stammelte Ernst gepresst. Es mochte nur eine Stimme sein, aber die Bedrohung fühlte sich real an.

Wieder ertönte dieses Lachen.

„Du willst also jetzt sofort sterben? ... Ich denke, das wäre doch zu einfach. Ich werde mir einen nach dem anderen von euch vornehmen …“ Ein kurzer Atemzug, ein Schnauben. „Einen … nach … dem … anderen.“

„Was haben wir Dir getan?“, verzweifelte Albert.

„Ihr habt den Wagen. Es ist der Wagen, versteht ihr? Nein, das versteht ihr nicht, oder? Ihr seid zu

dämlich dazu, das zu verstehen. Was wäre, wenn ich sagen würde, dass ich zu meinen Lebzeiten den Wagen gefahren habe? Oder vielleicht ... hätte ich ihn gern gefahren …“ Schweigen. Es rauschte. Unangenehmes weißes Rauschen, bevor die Stimme wieder das Auto füllte. „Aber dann hat ihn mir diese andere Person … dieses hintertriebene Miststück, den Wagen vor der Nase weggeschnappt. Meinen Wagen. Dafür hat sie bezahlt, mit ihrem Leben. Aber das ist nicht genug. Wenn ich ihn nicht haben kann, soll ihn niemand haben …“

„Und, ... wenn ich ihn wieder verkaufe?“, presste Albert hervor.

„Als würde ich euch deshalb leben lassen, Du hattest Deine Chance, Krümmer. Ich sagte bereits … für euch bin ich der Tod.“

Einige Zeit herrschte Schweigen.

„Und Sie, werte Frau Meisner, haben mich gestern Abend sogar gesehen, als ich hinter dem Steuer gesessen habe.“

„Das ...“ Als die Stimme ihren Namen aussprach, hatte ihre Unterlippe angefangen zu zittern.

„Und deshalb ... werdet ihr alle sterben. Ich bringe euch alle um“, zischte die Stimme. „Verkauft den Wagen, es wird euch nicht helfen. Versucht zu fliehen, es wird euch auch nichts nützen. Der Tod ist überall.“

Danach … nichts mehr, aber dieses Stille machte es nicht besser. Die Drei waren nur noch Schatten ihrer Selbst. Es fühlte sich nicht an wie ein Scherz, nicht mal wie ein schlechter.

„Wir fahren zurück“, sagte Baumeister stockend. „Das ist einfach zu viel für mich“, gestand er leise.

Sie fuhren ohne weitere Zwischenfälle zum Haus der Krümmers zurück. Sie brachten es nicht über sich, sich anzuschauen oder noch ein Wort über den Vorfall zu verlieren. Es war klar, dass die Polizei ihnen nicht glauben würde …

Ich steuerte mein Büro an. Das Mittagessen in der Kantine war fürchterlich.

„Entschuldige, dass ich Dich störe.“

Hinter meinem Schreibtisch saß Kriminalassistent Roderich Seik.

„Was kann ich für Dich tun?“

„Ich habe in der Sache ermitteln lassen. Ich meine, ich habe Krümmers Vergangenheit überprüft. Er absolviert derzeit eine Berufsfachschule, die sich auf Automechanik spezialisiert hat.“

„Ja, und?“, fragte ich, nur halb interessiert.

„Er hat dort einen untadeligen Ruf. Beste Noten. ... Und nun kommen wir zum Kernpunkt. Vor zwei Tagen ist einer seiner Mitschüler ... verschwunden.“

„Verschwunden?“ Das wiederum sicherte Seik meine volle Aufmerksamkeit.

„Sein Fiat ist mit einem Totalschaden in einem Waldstück gefunden worden. Aber von ihm selbst fehlt jede Spur“, lieferte Seik mir weitere Details.

„Wie heißt der Junge?“ Ich kaute auf meiner Unterlippe.

„Norbert Klein.“

Norbert Klein, wiederholte ich in Gedanken, doch der Name sagte mir nichts.

„Ja, und weiter?“, fragte ich.

„Nichts weiter. Ich dachte, es besteht da vielleicht in irgendeiner Weise ein Zusammenhang …“ Seik zuckte mit den Schultern.

„Du verrennst Dich da in was, Roderich. Das ist einfach ...“ An den Haaren herbeigezogen, lag mir auf der Zunge, aber ich verkniff es mir.

Mein Untergebener rang nach Worten.

„Weißt Du, mir gefällt die Sache auch nicht“, seufzte ich. „Aber ich kann – und das habe ich euch heute schon mal gesagt - keine Untersuchung in dieser Sache anordnen. Aber irgendwas ist oberfaul, da hast Du wohl recht. Wir sollten Krümmer vielleicht doch im Auge behalten. Ich habe morgen früh ein Gespräch mit ihm.“

„Wie ist die Sache vor drei Jahren eigentlich ausgegangen?“, wollte Seik plötzlich wissen, während er sich aufsetzte.

„Naja, Du kennst doch unseren ehemaligen Chef. Bei dem ist alles relativ schnell zu den Akten gewandert, was nicht unbedingt ganz, ich machte eine vielsagende Geste, „... einfach zu klären war.“

„Naja, wohl richtig. Bei Neureiter war hier einiges anders. Aber damals war ich auch noch nicht Kriminalassistent. Da bist Du mir schon um einiges ...“, setzte Seik im Brustton der Überzeugung an, doch ich fiel ihm ins Wort, bevor die Lobeshymne auf meine Person Blumen treiben konnte.

„Schon gut, Roderich. Jedenfalls gefällt mir die Sache mit dem Wagen überhaupt nicht. Die Drei haben wirklich verängstigt gewirkt.“

„Ja, so was lässt sich nicht so ohne Weiteres vortäuschen“, stimmte Seik zu.

„Vielleicht“, überlegte ich laut, „sollten wir Bernd mal fragen, warum er die Sache damals so rasch auf sich beruhen hat lassen. Irgendwie war das seltsam, weißt Du?“

„Naja, wie gesagt, ich war damals noch nicht bei der Mordkommission“, wiederholte Seik mit einem ratlosen Gesicht.

„Vielleicht sollte ich Bernd mal wieder besuchen“, murmelte ich.

Bernd Neureiter war erstaunt, als ich plötzlich vor ihm stand.

Er saß auf der Veranda vor seinem Haus.

„Mensch, Randy, alter Junge. Wie geht’s uns denn, hm?“

Irrte ich mich, oder sah er etwas alarmiert aus?

„Ach, reiner Höflichkeitsbesuch, Bernd. Wollte einfach meinem alten Chef und Freund mal einen Besuch abstatten und über die alten Zeiten reden.“ Ich versuchte, meinen ganzen Charme aufzubringen.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Tödliche Gier»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Tödliche Gier» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Tödliche Gier»

Обсуждение, отзывы о книге «Tödliche Gier» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x