Hazel McNellis - Gefangene der Welten

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Überrascht von einem Unwetter, finden Sydney und Jack Unterschlupf in einer verlassenen Hütte. Sie sind im Wald und keiner von ihnen weiß, was die merkwürdige Erscheinung zwischen den Bäumen, ein silbrig schimmernder Schleier, zu bedeuten hat. Damian Ramsey, zukünftiger Herrscher der Bakram, vermag ihnen Antworten zu geben. Dumm nur, dass er nicht von dieser Welt zu sein scheint und seine ganz eigenen Ziele verfolgt. Er entführt Sydney durch das Portal – den Schleier – in seine Welt. Denn sie ist die Auserwählte. Diejenige, die seinem Land den ersehnten Frieden bringen wird.
Aber er hat seine Planung ohne seine Braut wider Willen gemacht, denn diese sieht gar nicht ein, warum ausgerechnet sie bei dieser Spinnerei mitmachen soll.
Unversehens sieht sich Sydney nicht nur mit einem fantastischen Abenteuer konfrontiert, sondern vielmehr mit einer sinnlichen Herausforderung, dessen Ausgang nichts Geringeres als ihr zukünftiges Schicksal bestimmt.
"Gefangene der Welten" ist der Auftakt zur Weltentrilogie:
Eine Trilogie rund um Sydney und Damian. Zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind und in deren Händen nichts Geringeres als das Schicksal der Welten ruht.

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Eiseskälte durchströmte ihren Körper und das Pferd zitterte, als wollte es etwas abschütteln. Sie öffnete ihre Augen und sah, dass der Morgen dämmerte. Erste Sonnenstrahlen linsten am Horizont zwischen die Bäume hindurch. Die Luft roch frisch und still lag der Wald vor ihnen. Nebel waberte über den Boden und dämpfte den Hufschlag. Ein Rabe krächzte. Als Sydney einen Blick zurück warf, verblasste der silbrige Schimmer bereits wieder zwischen den Bäumen.

Sie ritten noch etwas weiter, ehe ihr Entführer das Pferd zum Stehen brachte und geschmeidig hinabglitt. Dann griff er nach ihr.

Er strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht und Sydney blickte zu ihm auf.

Sie stand dicht bei ihm und nahm schwach den Geruch von Männerschweiß wahr. Seine Haut war gebräunt und er blickte mit einer Intensität auf sie herab, die Sydney nervös schlucken ließ. Strähnen seines Haares hatten sich aus seinem Zopf gelöst und wehten ihm ins Gesicht. Für einen Sekundenbruchteil verharrte sein Finger an ihrer Wange. Dann, ganz plötzlich, wandte er den Blick ab.

Er zerrte sie zu einem Baum.

„Setzt Euch!“

Seine Stimme, tief und volltönend, ließ sie vor Schreck zusammenfahren. Herrisch und düster, erschreckte der Klang seiner Stimme Sydney bis ins Mark. Ein anderer Teil von ihr erschauerte dagegen angenehm berührt.

Es stand außer Frage, dass ihr Entführer attraktiv war.

Damian drückte sie grob an den Schultern zu Boden und trat um sie herum. Er fesselte sie mit einem Seil an den Baumstamm und löste anschließend die Fesseln an ihren Handgelenken. Das Gefühl des nachlassenden Drucks auf ihre Gelenke war himmlisch und Sydney schloss für einen Augenblick ihre Augen.

Als sie sie wieder aufschlug, war von ihrem Entführer keine Spur zu sehen. Das Pferd zupfte in einiger Entfernung friedlich an einem Grasbüschel.

Sie war allein.

Damian schlich zwischen den Bäumen entlang. Es würde eine längere Heimreise werden, wenn sich seine Zukünftige derart kratzbürstig verhielt. Er erblickte sie von weitem und verharrte eine Sekunde lang im Schatten der Bäume.

Ihre Haare standen zu Berge und eine Spur getrockneten Blutes war an ihrer Wange und am Hals zu erkennen. Damian dachte an ihre Augen. Sie waren grün und von dichten Wimpern umrahmt. Ein faszinierendes Funkeln lag in ihrer Mitte, forderte ihn heraus und stand ganz im Widerspruch mit dem vor geheimer Furcht weit aufgerissenen Blick. Für einen Moment hatte er Mitleid verspürt, als sie vor ihm stand.

Just in dem Moment hatte sich ihr Blick jedoch gewandelt; weniger Schrecken, sondern der Hauch einer wärmeren Empfindung war in ihre Augen getreten. Sogleich hatte er sein Mitleid für sie auf das absolute Minimum reduziert. Sie war selbst schuld, dass er sie grob behandelte. Ihre Gegenwehr war der Grund, dass er sie nicht als die Person behandeln konnte, die sie war: Seine Verlobte.

Nach einer Weile wurde Sydney ungeduldig. Er konnte sie doch nicht einfach an diesem Baum festsetzen. Ärger stieg in ihr auf. Was bildete sich dieser Mensch ein? Offensichtlich hielt ihr Entführer es nicht für nötig bei ihr zu bleiben. Ein Rascheln im Unterholz lenkte Sydneys Aufmerksamkeit auf die Bäume rechts von ihr.

Damian trat zwischen den Bäumen hervor und kam träge auf sie zu. Vor ihr ging er in die Hocke und streckte die Hände nach ihr aus. Seine braunen Augen blickten ihr dabei interessiert ins Gesicht. Er hatte schöne Augen, das musste Sydney ihm lassen.

Sydney, reiß dich zusammen! Er hat dich entführt, Herrgott! ENTFÜHRT! Wage es nicht, an irgendetwas anderes zu denken! Sieh zu, dass du von hier wegkommst und zurück nach Hause findest!

Misstrauisch beäugte sie ihn.

Seine Fingerknöchel berührten sie nur flüchtig, als er den Knebel löste und ihr das Seil aus dem Mund nahm. Verblüfft starrte Sydney ihn an. Was hatte das zu bedeuten? Vorsichtig bewegte sie ihren Kiefer, um die Starre zu lösen.

„Wer zur Hölle sind Sie?“, verlangte sie krächzend zu erfahren.

Damians Mundwinkel fuhren beim Klang ihrer Stimme in die Höhe und ein schiefes Grinsen entstand auf seinem Gesicht.

„Ihr dürft mich Damian nennen, Madame. Ich werde Euch jetzt losbinden, damit Ihr Euch erleichtern könnt.“ Eine stumme Warnung legte sich in seine Züge. „Solltet Ihr versuchen zu fliehen oder um Hilfe rufen, werde ich Euch eingeholt haben, ehe Ihr zwei Schritte getan habt. Habt Ihr das verstanden?“

Sydney warf einen Blick auf das Pferd. Sie konnte sich gut daran erinnern mit welcher Geschicklichkeit Damian es zwischen die Bäume geführt hatte. Langsam nickte sie und Damian löste ihre Fesseln.

Nachdem sie ihrem dringendsten Bedürfnis zwischen zwei Büschen nachgekommen war, hielt Damian sie am Arm fest, während er den Beutel mit Wasser vom Sattel löste. Beinahe so, als fürchtete er, sie könne ihm in diesem kurzen Moment doch noch entwischen.

„Hier, trinkt das!“ Er hielt ihr den Beutel mit Wasser hin. Durstig wie sie war, widersprach Sydney ihm nicht, legte den Kopf in den Nacken und trank gierig. Der Knebel hatte ihre Kehle völlig ausgetrocknet und die Mundwinkel brannten, als das kühle Nass auf sie traf.

Damian betrachtete sie.

Ihre Kehle lag frei und angespannt verfolgte er ihre Schluckbewegungen. Sündige Gedanken bahnten sich ihren Weg in sein Gehirn und noch ehe er es verhindern konnte, nahm er ihr den Beutel wieder ab.

„He!“, fuhr Sydney auf.

„Wir müssen sparsam sein.“

Sein Blick saugte sich an ihrem fest. Eine seltsame Spannung baute sich zwischen ihnen auf. Nervös fuhr Sydney sich mit der Zungenspitze über die feuchten Lippen. Eine Gänsehaut ließ ihre Haut prickeln. Damians Blick folgte der Bewegung und verweilte geistesabwesend auf der rosigen Fülle ihrer Lippen. Plötzlich jedoch riss er sich los. Sein Atem entwich mit einem leisen Knurren und er ging, um den Wasserbeutel zu seinen Taschen zu legen.

Irritiert blickte Sydney ihm nach.

Was war verflucht noch eins in ihm gefahren, schalt er sich selbst. Starrte seine Zukünftige an, wie ein Grünschnabel, der zum ersten Mal eine Frau zu Gesicht bekam! Wütend über sich, schüttelte er den Kopf und biss die Zähne zusammen. Ein fürchterlicher Narr bist du! Er verstaute das Wasser – der Beutel war inzwischen halb leer – und blitzte sie wütend an. Dabei überraschte es ihn nicht, zu erkennen, dass sie seine Bewegungen verfolgte.

Ihre Stirn lag in Falten und ihre grünen Augen leuchteten intensiv.

Die Sonne wanderte inzwischen immer höher am Himmel; es wurde Zeit ihren Weg fortzusetzen.

Verwirrung wühlte ihre Gefühle auf.

Damian hatte sie auf eine Weise angesehen, die sie beunruhigte. Das klare, tiefe Braun seiner Augen hatte sich zu einem trüben, düsteren Ton gewandelt und sie hatte erneut an die Farbe eines Opals denken müssen. Sie beobachtete, wie er sich abwandte und zügig zum Pferd marschierte, das kurz mit den Ohren zuckte.

Seine Kehrseite war außerordentlich ansprechend, das musste Sydney zugeben. Sie betrachtete die Bewegung der kräftigen Muskeln unter dem Stoff und seufzte verträumt. Ihr Blick wanderte weiter hinauf zu seinem dunklen Haar und bemerkte, wie er den Kopf schüttelte. Sie runzelte die Stirn. Was sollte das wieder heißen? Hatte er etwa bemerkt, wie sie ihn anstarrte?

Wie peinlich!

Augenblicklich erschrak sie über ihr Verhalten. Wie konnte sie ihn derart provozieren? Er hatte sie schließlich nicht gerade auf die angenehmste Art und Weise verschleppt.

Ihre Blicke kreuzten einander.

Dieser Mann war eindeutig der attraktivste Entführer von dem sie je gehört hatte.

2.

Jack regte sich. Es dauerte einen Augenblick, ehe er die Traumwelt hinter sich gelassen hatte. Er hatte einen Schrei gehört. Oder hatte er das nur geträumt? Seine Träume schienen ihm in letzter Zeit immer so verdammt real zu sein. Er hatte Kopfschmerzen. Jack griff sich an den Hinterkopf und zuckte zusammen.

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