Amanda Savo - Tatort - Dimension, Inaara

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Tatort: Dimension, Inaara: краткое содержание, описание и аннотация

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Eine geheimnisvolle Insel mit einem fantastischen Hotel ist Schauplatz eines grausigen Mordes.
Ein Ermittlerteam versucht weitere Morde zu verhindern und stößt dabei auf eine komplizierte Familiengeschichte.
Während die Ermittler den Mörder entlarven wollen, erleben die Touristen auf der Insel einzigartige Urlaubsabenteuer inmitten mysteriöser Landschaften und spektakulärer Tierwelt.
In der herrlichen Umgebung nehmen auch romantische Geschichten ihren Lauf.
Plötzlich erschüttern Ereignisse ganz anderer Natur die Insel, auf die niemand eine Antwort weiß…

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„Als Verdächtige kommt sie wohl kaum in Frage, weil sie ja gar nicht hier war“, warf Lisa ein.

„Wissen wir das eigentlich sicher?“, fragte Sarah.

„Das kann man ja leicht überprüfen“, erwiderte Dean.

Niklas stand an Deck des Flugzeugträgers und blickte auf das Meer hinaus. Er hatte seinen Onkel nicht wirklich gut gekannt. Er war sich nicht ganz sicher, warum er eigentlich nach Inaara unterwegs war. Er wartete gemeinsam mit den frisch eingetroffenen Touristen auf das U-Boot, das sie auf die Urlaubsinsel bringen sollte. Endlich war es soweit und sie konnten alle in das U-Boot einsteigen. Die Touristen waren aufgeregt und der Pilot des U-Bootes schloss die Tür zu seinem Cockpit, als das übliche Rätselraten unter den Touristen über Inaara anfing. Niklas hörte zu, beteiligte sich aber nicht an den Gesprächen.

Ganz hinten saß eine ihm unbekannte und desinteressiert wirkende Dame mit Kopfhörern. Sie hob sich von den Touristen deutlich ab. Es war Isabelle, der noch niemand vom Tod ihres Liebhabers berichtet hatte. Sie sah gelangweilt aus dem Fenster und kontrollierte in dem Spiegelbild ihre Frisur. Sie hatte sich eine Haarverlängerung machen lassen, sodass ihre ohnehin schon langen Haare eine noch üppigere, rote Mähne ergaben. Ihre grünen Augen waren stark geschminkt. Isabelle hatte sich auch Ihre Lippen neu aufspritzen lassen und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Sie drehte die Musik etwas lauter, weil die Diskussionen der Touristen, die erst bei der Überfahrt viele Einzelheiten über ihr Ferienziel erfuhren, immer wieder die gleichen waren und sie langweilten.

Als Isabelle im Hotel ankam, gab sie den Pagen einen Wink, dass sie sich um ihr Gepäck kümmern sollten. Sie fuhr gleich in Ihre Suite hinauf, wo sie von Sebastian und Kendra bereits erwartet wurde. Kendra sagte ihr möglichst schonend, aber direkt was vorgefallen war. Isabelle brach hysterisch schreiend zusammen. Ihre langen Beine knickten ein, und sie sank auf den Boden. Sebastian half ihr wieder auf. Isabelle stieß unter Tränen ein paar unverständliche Worte hervor. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, wollte auch Isabelle Einzelheiten wissen. Sebastian konnte sie überzeugen, dass sie sich vorerst mit keinen Details belasten sollte.

„Soll ich vielleicht Lisa herbitten?“, fragte Kendra, die Isabelle nicht gerne trösten wollte.

„Nein, ich nehme eine Tablette und leg mich hin“, schluchzte Isabelle. Obwohl ihre Wimperntusche bereits völlig zerlaufen war, musste Kendra neidlos anerkennen, dass Isabelle immer noch sehr schön war. Die langen, roten Haare umrahmten ihr puppenhaftes, hübsches Gesicht, und Isabelle hatte ein atemberaubende Figur.

Als Sebastian und Kendra im Aufzug gemeinsam mit zwei Gästen aus der siebten Etage hinunterfuhren, überlegten sie, ob man Isabelles hysterisches Weinen bis auf den Flur gehört hatte. Das Paar lächelte die beiden nur kurz an und blickte aus dem Panoramalift auf den schönen Wasserfall. Die Aufzüge fuhren vis-á-vis vom imposanten Wasserfall, der über alle Stockwerke bis in die Lobby in den See stürzte. Der Anblick war atemberaubend und die beiden Touristen waren sichtlich fasziniert. Sie stiegen in der ersten Etage aus, in der die Restaurants waren, und die beiden Ermittler fuhren alleine weiter. Kendra eröffnete das Gespräch über Isabelle: „Was hältst du von ihrer Reaktion? War das nicht ein bisschen übertrieben?“

„Ihr Lebensgefährte wurde gerade ermordet. Sie wirkte einfach sehr geschockt und unglücklich.“

„Sie wirkte übertrieben dramatisch“, sagte Kendra.

„Vielleicht hat sie auch nur verstanden, dass ihre Geldquelle nun versiegt ist“, räumte Sebastian schließlich ein.

Kapitel 8: Das Paradies

Lucie, Elena und Jean verbrachten einen entspannten Tag am Strand im Paradies und genossen ihren ersten Urlaubstag unter der heißen Sonne.

Das Meer war herrlich warm und bedeckte ein wunderschönes Korallenriff mit - фото 16

Das Meer war herrlich warm und bedeckte ein wunderschönes Korallenriff mit einer artenreichen Tierwelt. Zusätzlich zu den herrlichen, natürlichen Attraktionen bot das Hotel viele Unterhaltungs- und Sportmöglichkeiten. Das Wassersportzentrum wurde von Phillip geleitet. Er kümmerte sich unter anderem um den Verleih der Schnorchelausrüstung und Kanus oder begleitete Taucher, die hinter dem Riff die Unterwasserwelt erkunden wollten. Lucie und Elena war es nicht entgangen, dass Phillip wirklich ausgesprochen gut aussah. Lucie beschloss erst mal eine Schnorchelausrüstung zu borgen – um so einen Erstkontakt herzustellen. Der Anblick, der sich ihr unter Wasser bot, war wunderschön und hatte ihre Erwartungen übertroffen. Sie ließ sich von der sanften Strömung einfach treiben und schwebte über die herrlichen Korallen.

Der schöne Phillip war vorläufig vergessen Man brauchte nicht weit zu - фото 17

Der schöne Phillip war vorläufig vergessen. Man brauchte nicht weit zu schwimmen oder lange zu suchen. Schon im seichten Wasser gab es Korallen, die kleine Fische beherbergten. Der größte Teil des Meeres, an dem der Strand des Paradieses lag, war von einem Korallenriff umgeben, das eine geschützte Lagune bildete. Lucie genoss unbeschwert das Unterwasserleben, da – wie sie sich erkundigt hatte – die großen Riffhaie nur auf der anderen Seite des Korallenriffs lebten und nie in die Lagune schwammen. Lucie freute sich über jeden einzelnen Fisch, den sie sah und lauschte dem überraschend lauten Knacken der Korallen, als sie von Fischen abgenagt wurden. Im Sand am Meeresgrund staunte sie über einen runden, flachen Fisch, der sich gut getarnt im Sand fortbewegte. Zwischen den röhrenförmigen Korallen entdeckte sie winzigste Exemplare der bunten Fische. „Die sind ja ursüß!“, sagte Lucie im Gedanken zu sich selbst als sie die kaum einen Zentimeter großen Abbilder der Fische sah, deren ausgewachsenen Exemplare sie zuvor am Riff bewundert hatte.

Da sie erst dabei war die Unterwasserwelt zu entdeckten, war sie von einigen Erscheinungen regelrecht verblüfft. Sie bemerkte in ungefähr zwei Metern Entfernung einen großen, röhrenförmigen, fast durchsichtigen Fisch, der bei jeder ihrer Bewegungen ganz still verharrte. Wenn Lucie sich nicht bewegte, dann schwamm er weiter von ihr weg. Hätte sie nicht den Schnorchel im Mund gehabt, hätte sie geschmunzelt als sie dachte: „Mit dem kann man ja Donner-Wetter-Blitz spielen.“ Ein Picassoschnapperfisch war nicht gerade begeistert von Lucies Besuch in der so friedlich wirkenden Unterwasserwelt und versuchte sich in Drohgebärden, indem er mutig immer wieder auf Lucie zuschwamm. Erfolgreich, da Lucie tatsächlich mit ein paar kräftigen Flossenschlägen das Weite suchte. Plötzlich fand sie sich zwischen hochgewachsenen Korallen, die ein Labyrinth bildeten. Darüber zu schwimmen, war unmöglich, da sie fast bis zur Wasseroberfläche ragten. Die dunklen Korallen bildeten Gänge, die Lucie die Orientierung verlieren ließen. Also tauchte sie einfach auf und schaute ober Wasser nach in welcher Richtung der Strand lag. Sie war viel weiter rausgeschwommen, als sie gedacht hatte. Lucie tauchte wieder unter und suchte etwas beunruhigt den Rückweg.

Plötzlich wirkten die Korallen düster und die Fische die den Eindringling - фото 18

Plötzlich wirkten die Korallen düster und die Fische, die den Eindringling drohend ansahen, fast unheimlich, obwohl sie nicht sehr groß waren. Einem der Fische kam Lucie etwas zu nahe und er schoss hervor und biss sie ins Knie. Die Attacke tat nicht wirklich weh und hatte nur einen oberflächlichen Kratzer verursacht, dennoch reichte es, um der unerfahrenen Schnorchlerin einen Schreck einzujagen. Fast panikartig schwamm sie so schnell sie konnte Richtung Strand und unterschätze dabei die Gefährlichkeit des Riffs. Sie kam einer Koralle zu nahe, streifte sie und schnitt sich den Unterschenkel an der scharfkantigen Koralle auf. Phillip kam ihr bereits entgegen, da er schon von weitem sah, dass etwas nicht in Ordnung war. Er stützte Lucie, als sie aus dem Wasser humpelte.

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