Amanda Savo - Tatort - Dimension, Inaara

Здесь есть возможность читать онлайн «Amanda Savo - Tatort - Dimension, Inaara» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Tatort: Dimension, Inaara: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Tatort: Dimension, Inaara»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Eine geheimnisvolle Insel mit einem fantastischen Hotel ist Schauplatz eines grausigen Mordes.
Ein Ermittlerteam versucht weitere Morde zu verhindern und stößt dabei auf eine komplizierte Familiengeschichte.
Während die Ermittler den Mörder entlarven wollen, erleben die Touristen auf der Insel einzigartige Urlaubsabenteuer inmitten mysteriöser Landschaften und spektakulärer Tierwelt.
In der herrlichen Umgebung nehmen auch romantische Geschichten ihren Lauf.
Plötzlich erschüttern Ereignisse ganz anderer Natur die Insel, auf die niemand eine Antwort weiß…

Tatort: Dimension, Inaara — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Tatort: Dimension, Inaara», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Gut. Bis dann. Aber lass Peachy nicht raus!“

Die Unterbringungen der Raubtiere waren weitere 200 Meter vom Wohnhaus entfernt. Die meisten Tiere waren auch hier nur untergebracht, wenn es die Situation erforderte. Ein aggressiv gewordener Vielfraß musste nun in artgerechter Gefangenschaft leben. Eine Wölfin, die nicht genug Milch für ihre fünf Jungen hatte, wurde in einem eingezäunten Areal mit ihren Kindern versorgt. Ein erblindeter, alter Wolf hatte ein eigenes Gehege, das keine Verletzungsgefahr darstellte. Drei von Hand aufgezogene Luchse hatten die Scheu vor den Menschen verloren und bewohnten ein großes, eingezäuntes Gebiet.

Kimi war bei dem Braunbären, der letzte Woche mit einer verletzten Pfote gefunden wurde. Er hatte dem Patienten gerade sein Futter gebracht und beobachtete ihn wie er genüsslich seine Mahlzeit einnahm. Der Bär hatte schnell zu seinem vorübergehenden Betreuer Vertrauen gefasst. Kimi widmete fast seine ganze Zeit den Tieren. Mit Menschen konnte er weniger gut umgehen. Er hatte von den meisten Menschen eine schlechte Meinung und lebte sehr zurückgezogen. Deshalb fanden ihn viele etwas sonderbar. Kendra hatte sich unter anderem wegen seinem liebevollen Umgang mit Tieren in ihn verliebt. Sie bewunderte ihn für seine konsequente Hingabe, mit der er sich um seine Schützlinge kümmerte und beneidete ihn fast dafür, wie leicht er das Vertrauen von wilden Tieren gewinnen konnte. Kimi hatte eigentlich hellbraune Haare, die aber stets tiefschwarz gefärbt waren, und so seine hellblauen Augen noch mehr betonten. Als Kimi seine Freundin sah, lächelte er sie an und ging ihr entgegen.

„Hallo. Du hast am Telefon ziemlich aufgeregt gewirkt. Was ist passiert?“, fragte er sie und gab ihr einen Kuss.

„Frederick Saarinen wurde ermordet!“, platzte sie heraus. Sie musste mit ihm einfach darüber sprechen. Der verblüffte und sprachlose Kimi führte sie zu einer kleinen Holzbank vor dem Wolfsgehege. Sie setzten sich und Kendra berichtete ihm von den Ereignissen. Als sie das Wesentliche erzählt hatte, fragte sie Kimi: „Kennst du eigentlich Niklas Saarinen? Lisas Bruder? Sie glaubt, ihr seid befreundet?“

Einen kurzen Moment musste Kimi noch die vielen Informationen verarbeiten, dann antwortete er: „Ja, wir kennen uns von der Uni. Er hat Geologie studiert. Wir haben gelegentlich Kontakt per Email. Niki war auch schon hier auf der Insel, aber da warst du noch nicht hier. Ich glaube, er ist jetzt auf einer Expedition oder so.“

„Laut Lisa auf einem U-Boot.“ Kendra mochte Lisa nicht besonders. Sie fand die Nichte des Direktors und Tochter des wahrscheinlichen Hauptbesitzers arrogant. Kimi meinte, dass ihre kühle Art eher aus Unsicherheit resultierte und weniger Überheblichkeit war. Kendra fand die stets topgestylte Lisa dennoch unsympathisch.

„Ist Niklas seiner Schwester sehr ähnlich?“ Es kam ihr der Gedanke, dass ein Täter von außerhalb, eine Person, die sie nicht kannte, ein besserer Täter wäre als jemand aus ihrem Bekanntenkreis.

„Nein, er ist echt nett. Auch äußerlich sind sie einander eher unähnlich. Niki ist recht sportlich und groß.“

„A-ha. Hat er auch hier gearbeitet?“

„Nein, nur Urlaub gemacht. Er war meistens kiten oder snowboarden.“

„Weißt du auch was über den Vater von Lisa? Oder die Mutter?“

„Nein, kaum was. Komm gehen wir rein. Ich mache uns etwas zu essen.“ Kimi war ein guter Koch, der auch als strenger Veganer kreative und abwechslungsreiche Gerichte zaubern konnte. Kimi hatte Kendra zum Nachdenken über den Umgang mit Tieren in der Lebensmittelindustrie gebracht. Es hatte nicht viele Berichte oder Bilder gebraucht, um sie zur überzeugten Vegetarierin zu machen. Kendra sah einfach nicht mehr weg wie die meisten, sondern dachte darüber nach, wie das Stück Fleisch am Teller zuvor leben musste und dann den meist langen und qualvollen Weg zur Endstation ertragen und oft noch einen grausamen Tod erleiden musste. Schließlich verlor sie den Appetit auf Fleisch und alles, wofür ein Tier sterben musste. So konsequent wie Kimi, der auch Eier- und Milchprodukte ablehnte, war Kendra aber nicht. Schließlich waren Schokolade und Eis auch aus Milch. Die Sojavarianten waren kein adäquater Ersatz. Nach dem köstlichen Abendessen unternahm das Paar noch einen gemütlichen Spaziergang zum Eissee. Als der Himmel sich zu verdunkeln begann, wussten sie, dass es nicht mehr weit bis zum See war.

Im ganzen Abschnitt Natur schien bis spät in die Nacht die wunderbare und - фото 15

Im ganzen Abschnitt ‚Natur’ schien bis spät in die Nacht die wunderbare und zart wärmende Mitternachtssonne am Himmel, die gegen Mitternacht zwar hinter dem Horizont verschwand, aber dennoch die Landschaft in ein Dämmerlicht hüllte. Nur bei diesem einen See, der immer zugefroren war, war alles ein bisschen anders. Der Himmel war bis auf ein paar Stunden um die Mittagszeit immer dunkel und der See wurde künstlich beleuchtet. Häufig zeigten sich in der Dunkelheit wunderschöne Polarlichter, die egal wie oft man sie schon gesehen hatte, nichts an Faszination verloren. Der Eissee wurde von den Gästen zum Eislaufen oder Hockey spielen genützt oder für romantische Spaziergänge unter den Lichterscheinungen, die sich wie bunte Schleier im Wind in ungefähr 100 m Höhe bewegten. Kendra war von dem doch recht langen Spaziergang müde geworden und so fuhren sie mit der Monorail zurück. Diese Nacht blieb sie bei Kimi.

Kapitel 7: Die Familie

Niklas Saarinen war auf einem U-Boot, das die Aktivitäten von Unterwasservulkanen erforschte. Seine Schwester Lisa hatte ihn per Funk von dem Mord an seinem Onkel informiert. Er hatte zu kaum einem Familienmitglied eine besonders enge Beziehung, hielt es aber dennoch für seine Pflicht, sich umgehend auf den Weg nach Inaara zu machen.

Die Geschwister Sarah, Dean und Alec und deren Kusine Lisa saßen ratlos im Konferenzraum. Alec ergriff das Wort: „Weiss jemand etwas genaueres?“ Sie tauschten die dürftigen Informationen aus, die Kendra ihnen gegeben hatte.

„Können wir Kendra und den anderen trauen?“, fragte Dean.

„Ja“, antwortete Sarah.

„Aber wie sollen die denn einen Mord aufklären?“, erwiderte Lisa.

„Wer soll es sonst machen“, warf Alec ein. „Hast du übrigens deinen Vater erreicht?“

„Nein, das habe ich gar nicht versucht. Nur Niki. Er wird sobald wie möglich herkommen. Ich glaube, der Anwalt hat Vater benachrichtigt.“

„Dustin hat in den Unterlagen von Vater herumgeschnüffelt“, sagte Alec und runzelte die Stirn.

„Was?“, rief Dean entrüstet. „Mit welchem Recht?“ Sein jungenhaftes Gesicht nahm trotzige Züge an.

„Naja, sie wollen halt ermitteln“, meinte Alec nachdenklich. Er war zu niedergeschlagen, um sich zu streiten.

„Aber wir müssen festlegen, welche Befugnisse sie haben!“, beharrte Dean.

„… und sie müssen uns alles berichten!“, stimmte Lisa ihrem Cousin zu.

„Schon mal daran gedacht, dass sie uns verdächtigen könnten?“, meinte Sarah bedrückt.

„Nur weil wir kein besonders enges Verhältnis zu Vater hatten, heißt das noch lange nicht, dass wir ihn wegen dem Erbe umbringen würden, oder?“, sagte Alec entrüstet.

„Morde sind schon wegen weniger passiert. Und wir kriegen jetzt eine Menge Geld, oder nicht?“, gab Dean zurück.

„Isabelle erbt nichts?“, fragte Lisa.

„Einen größeren Geldbetrag, aber keinen Anteil vom Hotel und somit auch nicht das wirklich große Geld“, erklärte ihr Alec.

„Wie wird Isabelle wohl reagieren? Hat sie mit mehr gerechnet?“, überlegte Dean laut.

„Das ist unwahrscheinlich, Vater hat sie mehr als Zeitvertreib und Vorzeigefrau gesehen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es die große Liebe war. Das wird ihr nicht verborgen geblieben sein“, erwiderte Alec.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Tatort: Dimension, Inaara»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Tatort: Dimension, Inaara» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Tatort: Dimension, Inaara»

Обсуждение, отзывы о книге «Tatort: Dimension, Inaara» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x