Amanda Savo - Tatort - Dimension, Inaara

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Tatort: Dimension, Inaara: краткое содержание, описание и аннотация

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Eine geheimnisvolle Insel mit einem fantastischen Hotel ist Schauplatz eines grausigen Mordes.
Ein Ermittlerteam versucht weitere Morde zu verhindern und stößt dabei auf eine komplizierte Familiengeschichte.
Während die Ermittler den Mörder entlarven wollen, erleben die Touristen auf der Insel einzigartige Urlaubsabenteuer inmitten mysteriöser Landschaften und spektakulärer Tierwelt.
In der herrlichen Umgebung nehmen auch romantische Geschichten ihren Lauf.
Plötzlich erschüttern Ereignisse ganz anderer Natur die Insel, auf die niemand eine Antwort weiß…

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Sarah war die einzige aus der Familie des Opfers, zu der Kendra eine freundschaftliche Beziehung hatte. Sie war erschrocken, als Kendra sie über den schrecklichen Tod informierte. Sarah konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Kendra legte tröstend einen Arm um ihre Schultern. Sarahs bernsteinfarbene Augen waren gerötet und sie vergrub ihr Gesicht in den Händen. Ihre langen hellbraune Haare, die zu vielen Zöpfen geflochten waren, fielen nach vor. Kendra erkundigte sich, wann Benjamin von seiner Geschäftsreise wieder zurückkommen würde. „Erst nächste Woche“, meinte Sarah. Sie hatte sehr früh ihre Jugendliebe Benjamin geheiratet. Kendra blieb noch eine Weile bei Sarah und schlug ihr vor, sie zu einem ihrer Brüder zu begleiten, damit sie nicht alleine sein würde.

Lisa, die Nichte des Opfers war ebenso überrascht, aber weniger betroffen. Sie legte viel Wert auf ein modisches Äußeres und trug stets teuren Schmuck. Sie hatte nicht gerade die Figur eines Models, aber ein hübsches Gesicht. Ihre hellblonden Haare waren immer dem neuesten Trend angepasst. Lisa wirkte fast kühl, als auch sie Kendra jede Menge Fragen stellte und auf die beunruhigende Tatsache hinwies, dass der Mörder wahrscheinlich noch auf der Insel war. Lisa machte keinen Hehl daraus, dass sie dem „zusammengewürfeltem Team von Amateuren“, wie sie es ausdrückte, nicht zutraute, einen Mord aufzuklären. Sie ließ Kendra noch wissen, dass sie ihren Bruder Niklas informieren werde, aber nicht ihren Vater, zu dem sie keinen Kontakt hatte. Gerade Anton Saarinen, den Bruder des Verstorbenen und Miteigentümer von Inaara, hätten Kendra und ihr Team aber gerne befragt.

„Isabelle kommt laut Lisa erst wieder morgen zurück“, schloss Kendra ihren Bericht.

„Wie schaut es jetzt mit den Besitzverhältnissen und eventuellen Motiven aus?“, wandte sie sich an Dustin.

Dustin sah jünger als 39 Jahre aus. Er war lange Zeit Anwalt gewesen, bevor er nach Inaara kam und die juristischen Abteilung übernahm. Er sah gut aus und legte großen Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild. Er hatte braune Haare und braune Augen, war nicht besonders groß und sehr schlank. Er galt als intelligenter und zuverlässiger Mitarbeiter. Er leitete die Rechtsabteilung des Hotels, seit es den Betrieb aufgenommen hatte. Dennoch wurde er vom Chef nicht in alle Geschäfte eingeweiht.

„Ich habe mir die Unterlagen aus Fredericks Büro angesehen. Inaara und das Hotel gehören zu 55 % Anton Saarinen, Frederick hatte 45 %, die nun zu gleichen Teilen an seine Kinder gehen. Bisher hatten sie kaum Einfluss auf geschäftliche Entscheidungen und es gab oft Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Familie, darüber wie das Hotel geführt werden sollte. Vermutlich waren seine Söhne mit einigen Geschäftspartnern ihres Vaters nicht einverstanden. Natürlich bekommen sie mit den Anteilen auch mehr Geld… Macht und Geld waren schon oft ein Mordmotiv. Also sind – meiner Meinung nach – alle Kinder vom Direktor irgendwie verdächtig. Isabelle bekommt nur wenig Geld – laut Testament.“ Isabelle war eine umwerfende, wenn auch nicht ganz natürliche Schönheit, die mit den Angestellten wenig Kontakt pflegte. Auch zu den Kindern ihres reichen Liebhabers hatte sie kein besonders enges Verhältnis. Mit Lisa verband sie ein sehr teurer Geschmack und sie hatten eine oberflächliche Freundschaft.

„Das Testament ist zwar schon einige Jahre alt, aber es gibt kein anderes. Unser Direktor hatte auch einige dubiose Geschäftspartner wie es scheint. Theoretisch könnte auch ein Auftragskiller als Tourist auf die Insel gekommen sein und ist längst wieder weg oder sogar noch da. Das ist vorerst alles… Ach ja, seinen Safe konnte ich nicht öffnen und vielleicht sollten wir noch’mal seine Suite genau durchsuchen. Und Anton Saarinen, der Bruder von Frederick kommt nach Inaara. Ich habe ihn erreicht. Das ist jetzt wirklich alles“, sagte Dustin abschließend.

Sandra meinte nachdenklich: „Was machen wir eigentlich mit dem Mörder, wenn wir ihn haben?“

„Gute Frage“, gab Kendra zu. Daran hatte sie noch gar nicht gedacht.

„Bisher hatten wir hier ja höchstens kleinere Diebstähle und einmal eine leichte Körperverletzung. Da konnten wir immer eine Einigung erzielen. Somit hat sich die Frage bisher nie gestellt“, meinte Kendra nachdenklich.

Dustin sagte: „Ich werde mir die Rechtslage noch genau ansehen. Man kann den Täter an sein Herkunftsland oder das des Opfers ausliefern.“

„Wir können den Täter wahrscheinlich nicht hier behalten. Wir haben zwei kleine Gefängniszellen, die aber nur als Ausnüchterungszellen für Randalierende gedacht sind“, sagte Sebastian.

„Nein, das können wir auf keinen Fall. Wir haben hier kein Gericht. Wir können nicht einfach jemanden einsperren. Wenn wir den Täter haben, müssen wir uns an Behörden von einem zuständigen Staat oder Interpol wenden“, meinte Kendra.

„Gut, aber zuerst müssen wir ihn oder sie kriegen. Konzentrieren wir uns darauf“, sagte Sebastian. „Wir haben einen Mörder hier rumlaufen, sofern er nicht längst von der Insel verschwunden ist. Wie gehen wir jetzt weiter vor?“

„Ich habe die Wachposten verstärkt und einen neuen Dienstplan ausgearbeitet. Fast alle Sicherheitsleute machen jetzt Überstunden. Sandra und Kelly sollen weiter nach Spuren am Tatort und auf der Leiche und auch in der Suite von Herrn Saarinen suchen. Dustin, sieh die Geschäftsunterlagen noch einmal durch und versuche etwas über eventuelle Geschäftspartner herauszufinden. Sebastian und ich werden alle befragen und versuchen die verschwundene Sekretärin, Frau Potter, zu finden. Außerdem müssen wir mit Isabelle reden, sobald sie ankommt.“

„Ist es eigentlich sinnvoll, wenn du versuchst ein Täterprofil zu erstellen?“, wollte Kelly von Kendra wissen.

„Nein, das wird nur bei Serien- oder Sexualmorden gemacht. Hier handelt es sich wahrscheinlich um einen ganz gewöhnlichen Konfliktmord. Das heißt, es gibt ein klares Motiv wie Eifersucht oder eine Bereicherung, Täter und Opfer kannten sich. Oder eben ein Auftragsmord, in dem Fall hatte der Auftraggeber dann das Motiv.“

„Also müssen wir nach einem Täter suchen, der von dem Mord profitiert oder das Opfer aus irgendeinem Grund hasste“, fasste Sebastian zusammen.

Kapitel 5: Das Zuhause

Kendra war müde als sie in ihr kleines Apartment nach Hause kam. Während sie die Tür aufsperrte, hörte sie bereits das laute und freudig aufgeregte Miauen ihrer drei Katzen. Das Personalareal, das auch Logistikteil war, umfasste etwa ein Fünftel der Insel. Das Zuhause für das Hotelpersonal verfügte über seine eigene kleine Infrastruktur. Wie fast alle Angestellten bewohnte Kendra eines der kleinen Apartments im Wohnblock von Inaara.

Kendras Freund Kimi wohnte als eine der wenigen Ausnahmen nicht im Personalteil, sondern direkt an seinem Arbeitsplatz, nämlich in dem Inselabschnitt, der ‚Natur’ genannt wurde.

Als Zoologe kümmerte er sich um die dortige Tierwelt Da eine Wölfin die er - фото 11

Als Zoologe kümmerte er sich um die dortige Tierwelt. Da eine Wölfin, die er von Hand aufgezogen hatte, es vorzog, Kimi nicht mehr von der Seite zu weichen, statt bei ihren Artgenossen zu leben, konnten Kendra und Kimi nicht zusammen wohnen. Die treue Wölfin Peachy und Kendras Katzen mochten sich leider überhaupt nicht. So vermied man nach anfänglichen Versuchen ein Zusammenkommen der Tiere. Kendra missfiel es vor allem, dass Kimi mit der Situation zufrieden war. Sie hätte gerne mit ihm zusammengelebt, wusste aber auch keine Lösung, da beide ihre Tiere über alles liebten. Kendras Katzen waren in der Umgebung ihres Apartments besser aufgehoben als in Kimis Hütte und im Wald. Schließlich waren alle drei verwöhnte Hauskatzen geworden. Chili, die bunte Glückskatze, war die dominante der drei Katzen und begrüßte Kendra als erste.

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