„Es ist ein Klacks, Zoff zu besiegen.“
„Es ist nicht schlimm, Angst zu haben.“
„Ich weiß nicht mehr weiter.“
Ein weiteres Mal schießt das Monster eine Feuerkugel auf dich ab. Du versuchst, sie mit dem Schwert abzuwehren, doch das gelingt dir nicht. Durch die Explosion wirst du so schwer verletzt, dass dich Pixel und Maffi nur mit Mühe lebend zurück zum Netherportal schleppen können. Dein Abenteuer ist hier zu Ende. Wenn du willst, kannst du ausprobieren, was passiert wäre, wenn du dich anders entschieden hättest.
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„Schnell! Weg hier!“, rufst du und stürmst aus der Höhle. Pixel folgt dir dicht auf den Fersen. Keuchend bleibt ihr beide vor dem Eingang der Höhle stehen, als aus dem Inneren ein Geräusch ertönt: „Goooaack!“ Kurz darauf kommt auch das vermeintliche Monster zum Vorschein: Ein gewöhnliches Huhn. „Hilfe!“, ruft Pixel. „Das Monster kommt hinter uns her!“ „Vor dem musst du keine Angst haben“, beruhigst du ihn. „Bist du sicher? Ich finde, es sieht ziemlich böse aus.“ „Ich bin ganz sicher!“ Zum Beweis scheuchst du das Huhn aus der Höhle und sammelst das Ei auf, das es in der Zwischenzeit gelegt hat. Dann befestigst du eine Fackel an der Wand, und zum Schluss dichtet ihr die Eingänge mit Erde ab, bis nur noch ein schmaler Durchgang übrig bleibt. Der Unterschlupf sieht jetzt richtig gemütlich aus.
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„Ich möchte daraus einen Bogen basteln“, erklärst du. „Einen Bogen?“, fragt Olum entgeistert. „Aus meiner Angel? Und ich soll dann die Fische mit Pfeilen erschießen, oder was? Die armen Tiere! Das wäre doch unmenschlich!“ Unverrichteter Dinge kehrst du zum Teich zurück. Was nun?
Du schlägst vor, die Karotte dem Ferkel zuzuwerfen.
Du suchst im Dorf nach einem geeigneten Gegenstand.
„Kümmere du dich um ein Versteck für Pixel“, sagst du. „Ich gehe zu deinem Großvater und suche nach einem Buch über den Nether.“ „Okay“, sagt Maffi. „Aber denk dran, Opa ist manchmal ein bisschen schusselig, und die Bücherregale sind nicht besonders ordentlich.“ „Kein Problem, ich krieg das schon hin“, erwiderst du. „Wir treffen uns wieder hier.“ Damit machst du dich auf den Weg in die Bibliothek. Als du sie betrittst, erschrickst du, denn dein Vater und Kolle sind ebenfalls hier. „Nanu, Nano!“, ruft Papa. „Ich glaube, das ist das erste Mal, dass du freiwillig in die Bibliothek kommst. Was machst du denn hier?“ Was antwortest du?
„Ich suche ein Buch über den Nether“ Der misstrauische Blick deines Vaters macht dich nervös. „Ich wollte ... ich meine, äh ... der Nether. Den suche ich. Äh, ich meine natürlich ein Buch darüber.“ „Warum denn das?“, fragt er. Du erzählst ihm die Wahrheit „Weil ich später mal dahin möchte, so wie du, Papa!“
„Ich suche Maffi“
„Ich suche eine spannende Geschichte“
„Ich wollte dir ein wenig beim Schmieden zusehen“, sagst du, während dein Blick auf die Spitzhacke fällt, die dein Großvater gerade herstellt. Ihre Spitzen glitzern und funkeln wie von Diamanten. „Ist das etwa eine Diamantenspitzhacke?“, fragst du. Porgo nickt. „Ich will sie deinem Papa zum Geburtstag schenken. Aber nicht verraten!“ „Die ist aber schön!“, sagst du. „Kannst du mir auch so eine machen?“ Porgo lacht. „Später vielleicht, wenn du groß bist.“ Wenn du groß bist, wenn du groß bist ... Alle sagen das immer, obwohl du schon fast ein richtiger Mann bist. Das nervt!
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Der Kampf wogt hin und her. Mal scheint Gandi die Oberhand zu haben, mal wird er von dem wütenden Zoff zurückgedrängt. Doch keinem der beiden gelingt es, einen entscheidenden Schlag zu führen. Würfle noch einmal. Wie lautet das Ergebnis?
Fünf oder weniger
Sechs
„Hier, Pixel, trink das“, sagst du und hältst ihm den Trank hin. Der Zombie-Pigman schnüffelt an der Flasche. „Hmm, riecht nach nichts. Was ist denn das für ein Trank?“ Was antwortest du?
„Der Trank macht unsichtbar.“
„Der Trank macht dich unbesiegbar!“
„Ich habe keine Ahnung, was der Trank bewirkt.“
Vorsichtig trittst du in die Dunkelheit der Höhle. Aus dem Inneren hörst du mehrstimmiges Grunzen. Was nun?
Du schleichst dich leise an
Du rufst "Hallo"
„Äh, Birta, könntest du mir bitte mal deinen Eimer geben?“, fragst du. Misstrauisch zieht sie ihre Augenbrauen herab. „Warum? Was willst du denn damit?“ Was antwortest du?
„Ich möchte dir beim Putzen helfen.“
„Magolus hat gesagt, dass ich ihn ihm bringen soll!“ „Magolus hat gesagt, dass ich ihm den Eimer bringen soll!“, behauptest du. „Er braucht ihn, um ... um ...“ „Um was?“, fragt Birta misstrauisch. Was antwortest du? „... um die Blumen zu gießen.“ „... um Suppe zu kochen.“ „... um, äh, heiliges Wasser zu machen.“
„Ich brauche ihn, um ein Netherportal zu bauen.“
„Ich suche bloß einen Smaragd“, erklärst du, wobei du weiter gebückt bleibst. „Einen Smaragd? Wenn du einen findest, komm zu mir. Ich verkaufe dir dann etwas Wolle dafür.“ „Klar, Jarga. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, was ich mit einem Smaragd anstellen könnte, als Wolle zu kaufen.“ „Das stimmt, etwas Besseres gibt es nicht. Viel Glück beim Suchen!“ Damit verschwindet sie, so dass du weiter hinters Haus schleichen kannst.
Weiter Du hast Glück: Hinter dem Haus steht der Eimer, den du heute Morgen umgeworfen hast, noch ganz bekleckert von Milch. Rasch greifst du ihn dir und machst dich aus dem Staub. Weiter
„Hallo Asimov!“, sagst du. „Was soll das denn heißen, Zugriff ohne Passwort untersagt?“ „Das heißt, dass niemand etwas aus der Truhe nehmen darf, der das Passwort nicht kennt“, erwidert der Golem Was tust du?
Du versuchst, das Passwort zu erraten Du überlegst, welches Passwort dein Großvater wohl gewählt haben könnte. Was sagst du? „Primo“ „Ruuna“ „Nano“ „Golina“ „#P6r%qkwS09lPZ“ „Passwort“
Du nimmst die Gegenstände trotzdem aus der Truhe
Du fragst, was geschieht, wenn du etwas nimmst „Und was machst du, wenn ich einfach trotzdem etwas rausnehme?“, fragst du. „Dann werde ich eine Millisekunde lang enttäuscht sein, weil wieder mal keiner auf mich hört“, antwortet Asimov. „Eine weitere Millisekunde lang werde ich mich über mich selbst ärgern, weil ich enttäuscht war, dass niemand auf mich hört, obwohl ich das ja vorher wusste. Ab der dritten Millisekunde werde ich laut Alarm schreien.“ Was tust du? Du nimmst die Gegenstände trotzdem aus der Kiste Du versuchst, das Passwort zu erraten Du überlegst, welches Passwort dein Großvater wohl gewählt haben könnte. Was sagst du? „Primo“ „Ruuna“ „Nano“ „Golina“ „#P6r%qkwS09lPZ“ „Passwort“ Du fragst Asimov nach dem Passwort
Du fragst Asimov nach dem Passwort
Du betrittst die Höhle. „Äh, hallo, mein Name ist Nano, und ich bin hier, weil ich den Kopf von eurem Anführer ... ich meine, diese anderen Zombie-Pigmen haben meine Freunde gefangen, und ...“ „Nun setzt dich erstmal und nimm einen Schluck Suppe“, sagt einer der Zombie-Pigmen. „Und dann erzähl uns alles noch mal ganz in Ruhe!“ Was tust du?
Du folgst der Aufforderung und trinkst etwas von der Suppe
Du lehnst ab
Du entscheidest dich dagegen, Pixel den Trank zu geben. Wer weiß, wozu er noch nütze ist. Dein Zombie-Pigman-Freund schlottert immer noch vor Angst und weigert sich, gegen Zoff zu kämpfen, der allmählich ungeduldig wird.
Weiter „Jetzt reicht es mir!“, ruft Zoff. „Dein Freund ist ein Feigling, genau wie du! Ergreift sie und opfert sie dem Feuergott!“ Die Zombie-Pigmen packen euch und zerren euch zu einem tiefen Abgrund, in dem Lava glüht. Ohne langes Aufhebens stürzen sie euch hinein. Dein Abenteuer ist hier zu Ende. Wenn du willst, kannst du ausprobieren, was passiert wäre, wenn du dich anders entschieden hättest. Zurück zum Anfang des Kapitels
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