Karl Olsberg - Das Dorf interaktiv - Nanos Abenteuer

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Das Dorf interaktiv: Nanos Abenteuer: краткое содержание, описание и аннотация

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Der junge Nano träumt davon, eines Tages ein großer Abenteurer zu werden wie sein Vater Primo. Als das Ferkel Pixel vom Blitz getroffen wird und sich in einen Zombie-Pigman verwandelt, beschließt er, ihn zusammen mit seiner Freundin Maffi in den Nether zu begleiten. Nanos erstes großes Abenteuer beginnt …
In dieser Geschichte bist DU der Held! Nanos Abenteuer ist das erste interaktive Abenteuer-Spielbuch in der Welt von Minecraft von Bestseller-Autor Karl Olsberg. Es ist in 333 Abschnitte unterteilt. Am Ende jedes Abschnitts entscheidest du, wie die Geschichte weitergeht. Aber Vorsicht: Überlege genau, welchen Weg du wählst, denn in Minecraft lauern überall Gefahren! Zum Spielen dieses Buchs benötigst du einen Würfel.

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Du nimmst die Gegenstände trotzdem aus der Kiste

Du versuchst, das Passwort zu erraten Du überlegst, welches Passwort dein Großvater wohl gewählt haben könnte. Was sagst du? „Primo“ „Ruuna“ „Nano“ „Golina“ „#P6r%qkwS09lPZ“ „Passwort“

Du fragst Asimov nach dem Passwort

„Na gut“, sagst du. Wenn Mama auf dem Kriegspfad ist, geht man ihr besser aus dem Weg. „Komm, Paul!“ „Aber geh nicht so weit weg, es gibt bald Mittagessen“, ermahnt dich Mama. „Und mach nicht wieder deine Kleidung dreckig!“ „Ja, Mama.“

Weiter

„Schon gut, ich helfe dir!“, sagst du. „Na, da bin ich aber froh!“, erwidert Maffi, und es klingt nur ein ganz kleines bisschen sarkastisch. „Solange dein Wolf da steht und bellt, traut sich Pixel nicht aus der dunklen Ecke raus.“ Du musst dir wohl etwas einfallen lassen, um Paul abzulenken.

Du wirfst ein Stöckchen

Du besorgst Paul einen Knochen

Du versuchst, Paul irgendwo einzusperren

Du überlegst, welches Passwort dein Großvater wohl gewählt haben könnte. Was sagst du?

„Primo“

„Ruuna“

„Nano“

„Golina“

„#P6r%qkwS09lPZ“

„Passwort“ Du überlegst, welches Passwort du selber wählen würdest, wenn du an Porgos Stelle wärst. Nach einem Moment fällt dir eines ein, auf das bestimmt noch niemand gekommen ist, so originell ist es. Du probierst es trotzdem und rufst: „Passwort!“ Asimov stöhnt auf. „Womit hab ich das verdient?“, jammert er. „Womit hab ich das bloß verdient?“ „Also ist jetzt Passwort das Passwort, oder was?“, fragst du. „Nein, ist es nicht“, sagt Asimov. Du probierst ein anderes Passwort Du fragst Asimov nach dem Passwort

„Zoff soll eure beiden Clans vereinen, weil, äh, er so nett ist!“, entscheidest du. Die Kampfgrunzer jubeln, doch die Pilzsucher protestieren. „Nett?“, fragt Gandi ungläubig. „Dieser Stinkgrunzer? Niemals werden die Pilzsucher den da als ihren Führer akzeptieren!“ „Ich geb dir gleich Stinkgrunzer!“, ruft Zoff.

Weiter

„Hallo Asimov“, sagst du. „Hallo Nano“, erwidert er. „Kannst du dem Köter nicht mal beibringen, dass eine Katze kein Wolfsfutter ist?“ „Paul, aus!“, rufst du energisch, doch der Wolf ignoriert dich und springt weiter bellend an dem Golem hoch. „Es ist schön, zu sehen, dass ich nicht der Einzige in diesem Dorf bin, der einfach ignoriert wird“, sagt Asimov missmutig. „Ich glaube, es ist besser, du gehst jetzt. Dieses Gekläffe verängstigt die arme Mina, und mir geht es auch auf die Schaltkreise!“

Du kehrst um und gehst mit Paul zur Schlucht

Du gehst an Asimov vorbei und überquerst die Brücke

Ein wenig mulmig ist dir doch, als du das Portal betrachtest. „Worauf wartet ihr noch?“, fragt Pixel. „Lasst uns hindurchgehen!“ „Ich weiß ja nicht“, sagt Maffi. „Vielleicht sollten wir Pixel doch lieber allein in den Nether gehen lassen. Schließlich können wir nicht in Lava schwimmen, so wie er.“ Was antwortest du?

„Ja, wir sollten Pixel alleine hindurchgehen lassen.“

„Nein, wir gehen gemeinsam hindurch.“

„Vielleicht könntest du einfach bei uns im Dorf bleiben“, schlägst du vor. Maffi guckt skeptisch. „Glaubst du etwa, Magolus erlaubt das? Er wollte schon meinen Vater aus dem Dorf werfen, bloß weil der von einem Nachtwandler gebissen wurde und seitdem manchmal Wutanfälle bekommt. Was denkst du, was er sagt, wenn du ihn fragst, ob ein Monster aus dem Nether bei uns im Dorf wohnen darf?“ „Okay, du hast recht“, gibst du zu. „Außerdem ist es hier ziemlich kalt“, meldet sich Pixel zu Wort, „und ich würde lieber bei Leuten wohnen, die nicht so ... hässlich sind wie ihr. Ehrlich gesagt macht ihr beide mir ein bisschen Angst.“ „Hässlich? Wir?!?“, fragst du entgeistert. „Na ja, ist wohl Ansichtssache“, meint Pixel.

„Na gut, wir bringen dich in den Nether“

„Tut mir leid, aber wir können dir nicht helfen. In den Nether zu gehen ist viel zu gefährlich.“ „Tut mir leid, Pixel, aber der Weg in den Nether ist viel zu gefährlich“, sagst du. „Wir können dir nicht helfen.“ „Seit wann bist du denn so ein Angsthase?“, fragt Maffi empört. „Ich dachte, du wärst ein echter Krähenfuß und hättest vor gar nichts Angst!“ „Hab ich auch nicht!“, verteidigst du dich. „Aber deshalb muss ich ja nicht gleich in den Nether gehen!“ „Du bist kein Krähenfuß, du bist ein Hasenfuß!“ „Bin ich gar nicht!“ „Bist du wohl!“ „Na gut, dann bringen wir ihn eben in den Nether.“ „Mir reicht's, ich geh jetzt nach Hause!“

Als ihr den Fluss überquert, der das Dorf umschließt, füllst du den Eimer mit Wasser. Schließlich erreicht ihr die große Wiese östlich des Dorfs. In der Ferne kann man den Lavateich glühen sehen. Doch ganz in der Nähe glüht etwas anderes: die roten Augen einer riesigen Spinne! Was tust du?

Du gehst einfach weiter, weil Spinnen harmlos sind

Du greifst die Spinne an

Du bittest Pixel, die Spinne zu töten

„Also, es ist so: Pixel, das Ferkel, ist in den Teich gesprungen, weil der Wolf ihn fressen wollte, und jetzt sitzt er unter einem Vorsprung, und wir können ihn nicht erreichen, weil er zu weit weg ist, um die Karotte zu riechen, aber mit der Angel könnten wir ihn anlocken.“ Olum sieht dich mit großen Augen an und kratzt sich am Kopf. „Ich wusste gar nicht, dass man auch Ferkel angeln kann“, sagt er nachdenklich. „Muss ich bei Gelegenheit auch mal probieren.“ Er gibt dir die Angel. „Sei vorsichtig damit!“, ermahnt er dich. „Wenn du sie kaputt machst, kann ich nicht mehr angeln, und was sollen die armen Fische dann von mir denken?“ Du bedankst dich und kehrst stolz mit der Angel zum Teich zurück.

Weiter

„Ich fürchte, du bist der Einzige, der so ist wie du“, sagst du. Pixel blickt traurig, doch Maffi schüttelt energisch den Kopf. „Blödsinn! Du hast doch gerade selber gesagt, dass Pixel ein Zombie-Pigman ist und dass die im Nether leben!“ „Ja, schon“, erwiderst du. „Aber ich meinte, äh, Pixel ist eben anders, genau wie ich anders bin als alle anderen Dorfbewohner.“ Pixel blickt verwirrt zwischen euch hin und her.

Weiter

„Tut mir leid, Pixel, aber der Weg in den Nether ist viel zu gefährlich“, sagst du. „Wir können dir nicht helfen.“ „Seit wann bist du denn so ein Angsthase?“, fragt Maffi empört. „Ich dachte, du wärst ein echter Krähenfuß und hättest vor gar nichts Angst!“ „Hab ich auch nicht!“, verteidigst du dich. „Aber deshalb muss ich ja nicht gleich in den Nether gehen!“ „Du bist kein Krähenfuß, du bist ein Hasenfuß!“ „Bin ich gar nicht!“ „Bist du wohl!“

„Na gut, dann bringen wir ihn eben in den Nether.“

„Mir reicht's, ich geh jetzt nach Hause!“ „Wenn ich hier bloß beleidigt werde, kann ich ebenso gut nach Hause gehen!“, rufst du und stapfst wütend davon. Pixel und Maffi bleiben ratlos zurück. Als du am nächsten Tag wieder auf die Wiese neben der Schlucht kommst, ist Pixel nirgends zu sehen. Du hoffst, dass er es irgendwie selbst geschafft hat, in den Nether zu gelangen, auch wenn du nicht weißt, wie. Dein Abenteuer ist nun zu Ende. Wenn du willst, kannst du an den Anfang des Kapitels zurückkehren und ausprobieren, was passiert wäre, wenn du dich anders entschieden hättest. Zurück zum Anfang des Kapitels

Als das Monster heranhüpft, schlägst du mit dem Schwert danach, richtest jedoch kaum Schaden an. Das springende Ungetüm macht einen Satz auf dich und zerquetscht dich mit seinem gewaltigen Gewicht. Dein Abenteuer endet hier. Wenn du willst, kannst du ausprobieren, was passiert wäre, wenn du dich anders entschieden hättest.

Zurück zum Anfang des Kapitels

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