Carmen Sommer - Wieder zu Hause

Здесь есть возможность читать онлайн «Carmen Sommer - Wieder zu Hause» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Wieder zu Hause: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Wieder zu Hause»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Warum hat Matt Leslie verlassen. Sie musste ihren Sohn Philipp alleine großziehen. Leslie zieht wieder in ihren Heimatort. Sie braucht einen Neuanfang. Dort lernt sie einige junge Männer kennen, die ihr beim Renovieren ihres Hauses helfen.
Plötzlich taucht der Vater von Philipp nach zehn Jahren wieder auf.

Wieder zu Hause — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Wieder zu Hause», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Stimmt. Wir beide schaffen das schon.“

Leslie nahm ihren Sohn in den Arm.

„Ich geh mal kurz nach draußen. Ach, wenn du willst, kannst du morgen was mit deinen Freunden abmachen“, lächelte sie ihn an.

Leslie ging in den kleinen Garten. Hier musste noch einiges getan werden. Er war verwildert. Einige Büsche und Blumen blühten, kamen aber gar nicht richtig zu Geltung, weil alles zugewuchert war. Sie sah sich den Garten genau an und hatte schon eine Vorstellung, wie es einmal aussehen sollte. Zeit hatte sie ja, nach der Arbeit. Das Wetter spielte ja auch noch mit. Die kleine Terrasse musste gesäubert werden. In den nächsten Tagen wollte sie sich nach Gartenmöbel umschauen. Wenn dann das Häuschen noch gestrichen ist, sieht es wirklich wunderschön aus. Leslie atmete tief durch. Sie war froh, dass alles so gut lief. Alles hier hatte sie jahrelang vermisst, auch wenn sie es nicht zugeben wollte. Die kleine Stadt, die herrliche Landschaft und das nahegelegene Meer, mit seinem weitläufigen Strand. Sie wollte Philipp unbedingt den Strand zeigen. Vielleicht machte sie mit ihm am Sonntag ein kleines Picknick dort. Er sollte ihre Heimat kennenlernen, die ja jetzt auch seine war. Aber Leslie ging auch nach draußen um nachzudenken. Über das, was Philipp gesagt hatte. Ja, warum sollte sie nicht Travis und die anderen näher kennenlernen. Sie tat sich schwer damit, mit Männerbekanntschaften vor allen Dingen. Denn sie dachte immer noch an Matt. Sie konnte sich ihn ja nicht aus ihrem Herzen reißen. Er hatte immer noch einen Platz darin. Wenn sie ehrlich war, vermisste sie ihn auch nach so vielen Jahren noch. Immer wenn sie an ihn dachte, schmerzte ihr Herz. Doch sie wusste auch, dass er nie wieder zurückkommen würde. Also musste sie versuchen, ihn zu vergessen. Sie erinnerte sich wieder an das Angebot von Travis und seinen Freunden. Ob Travis mit seinen Kollegen die Fassade noch streichen wird? Sie war nicht gerade freundlich zu ihm. Falls sie am Samstag zu diesem Treffen ging, musste sie sich entschuldigen. Er hatte es ja mit der Pizza nur gut gemeint, dachte sie.

Trotzdem, die ganzen letzten Jahre hatte sie keine männliche Hilfe gebraucht, außer die von ihren Freunden, dass sollte auch so bleiben. Wieder gingen ihre Gedanken zu Matt. Leslie wollte sich an keinen Mann mehr binden, egal auf welche Art. Auch nach dieser langen Zeit, trauerte sie immer noch Matt nach. Gerne hätte sie gewusst, wo er sich aufhält und wie es ihm geht. Schließlich ist er der Vater von Philipp. Seit sie mit Philipp über ihn geredet hatte, war alles wieder hochgekommen. Sollte sie wieder einen Versuch unternehmen, ihn ausfindig zu machen? Aber wie? Würde er sich überhaupt freuen, wenn er wüsste, dass es Philipp gab, oder möchte er überhaupt keine Kinder? Alles das ging ihr durch den Kopf.

„Mama? Was tust du da?“

„Ich habe mir den Garten angeschaut. Da hab ich noch viel Arbeit, aber ich denke, er wird toll, wenn ich damit fertig bin. Was meinst du?“

„Bestimmt. Hast du gerade an Papa gedacht?“

Eigenartig, dass Philipp sie danach fragte. Spürte er etwa, dass sie sich gerade mit seinem Vater beschäftigte. Was sollte sie ihm sagen? Die Wahrheit?

„Woher weißt du das? Ja, ich musste gerade an ihn denken.“

„Du warst traurig und nachdenklich. Da wusste ich, dass du an Papa gedacht hast, weil wir ja auch über ihn so lange gesprochen haben.“

“Du bist für dein Alter einfach einmalig.“

Leslie nahm ihn in den Arm und küsste ihn auf die Stirn. Sie war stolz auf ihren Sohn.

„Meinst du, das Travis unser Haus streicht?“, wollte er wissen.

„Keine Ahnung. Erwähnt hatten sie es ja. Er und seine Freunde“, zuckte sie mit ihren Schultern.

„Aber du warst nicht gerade nett, wenn du weißt, was ich meine?“

„Du hast recht. Ich werde mich entschuldigen. Was hältst du von einem kleinen Picknick am Sonntag. Ich möchte dir mal den Strand zeigen. Dort habe ich immer viel Zeit mit Freunden verbracht.“

„Oh, super. Können wir dann vielleicht Lucas und Kristen mitnehmen?“

„Aber klar. Dann ist es abgemacht?“

„Ich frag morgen sofort“, strahlte Philipp.

„Was wohl aus meinen Freunden geworden ist?“, sagte sie zu sich selbst.

„Waren sie alle von hier?“, wollte Philipp wissen.

„Ja. Wir waren eine große, lustige Clique und unzertrennlich.“

„Willst du sie nicht mal aufsuchen?“

„Doch, du hast recht. Das werde ich tun. Vielleicht wohnen ja noch einige hier.“

Leslie nahm sich vor, in den nächsten Wochen ihre Freunde ausfindig zu machen.

Den nächsten Tag benutzte Leslie um Lebensmittel einzukaufen. Auch wollte sie sich die Stadt genauer ansehen. Einige neue Gebäude waren dazugekommen, die vorher nicht da standen. Ein kleines Cafe, mit einer Bäckerei, ein Restaurant, ein Bistro und ein Blumenladen waren vorhanden. Um den kleinen Marktplatz hatte sich viel verändert. Es war viel gemütlicher und hübscher geworden. Überall standen Tische und Stühle, wo man verweilen konnte und alles war mit Blumen geschmückt. Leslie setzte sich vor das kleine Cafe und bestellte einen Kaffee. Eine zeit lang sah sie dem Treiben, dass auf dem Platz herrschte, zu.

„Hey. Wen sehe ich denn da? Schaust du dir deine kleine Stadt genauer an? Hat sich wahrscheinlich einiges verändert, oder?“

Leslie schaute hoch und erkannte Steve, der eine junge, hübsche Frau an der Hand hielt.

„Hey, Steve. Ja. Hier hat sich einiges getan. Ich bin überrascht.“

„Darf ich euch vorstellen? Das ist Selena, meine Freundin und das ist Leslie.“

„Oh. Hey. Schon viel von dir gehört.“

Selena reichte ihr die Hand und duzte sie sofort.

„Hoffentlich nichts schlechtes“, lachte Leslie.

„Nein. Du bist mit deinem Sohn hierher gezogen, hat man mir berichtet.“

„Das stimmt. In meine alte Heimat“, schaute Leslie verträumt.

„Dann hast du sicher schon deine Freunde von damals aufgesucht?“

„Ehrlich gesagt, nein. Aber, ich habe es vor. Ob sie alle noch hier wohnen?“

„Wer weiß das schon. Einige sind bestimmt, wie du auch, woanders hingezogen. Kommst du am Samstag? Dann könntest du alle mal kennenlernen“, fragte Steve.

„Denke schon. Wann seit ihr denn dort?“

„Gegen 20.00 Uhr. Du weißt, wo das Lokal von Bob ist?“

„Eigentlich nicht.“

Steve lächelte.

„Schau dich um, dann wirst du es entdecken.“

Leslie drehte sich um und sie sah ein Restaurant, dass gleich in der Nähe war. Jetzt erst entdeckte sie das Schild und las.

„Oh. Ist mir vorhin gar nicht aufgefallen. Das ist also Bobs kleines Lokal.“

„Ja. Nun weißt du es. Wir müssen weiter. Also bis Samstag.“

„Ja. Bis dann“, nickte Leslie.

Das war also Selena, die Freundin von Steve. Sie machte einen netten Eindruck. Nach ein paar Minuten und einer Menge neuer Eindrücke verließ sie das Cafe. Ja, der Ort hatte sich in den Jahren verändert, sehr sogar, genau wie sie und wahrscheinlich leben einige ihrer Freunde auch nicht mehr hier. Auf dem Heimweg fiel ihr wieder Diana ein. Sie wohnte hier gleich in der Nähe. Sollte sie mal vorbeifahren? Leslie tat es. Das Elternhaus sah noch genauso aus wie vor Jahren. Ob sie immer noch hier wohnte? Sie stieg aus und ging mit einem schlechten Gewissen zur Tür und läutete. Ein kleines Mädchen öffnete die Tür.

„Hallo“, sagte es freundlich und schaute Leslie interessiert an.

„Abby? Wer ist denn da?“, rief jemand aus dem Haus.

„Ich kenne die Frau nicht“, antwortete sie.

Schon kam eine junge Frau, aus einem Zimmer, zur Tür und erstarrte.

„Du? Bist du es wirklich? Leslie?“

„Hey, Diana. Du hast dich kaum verändert“, brachte sie nur heraus.

„Du hast Nerven. Was machst du hier? So lange habe ich nichts von dir gehört und jetzt stehst du einfach so vor meiner Tür?“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Wieder zu Hause»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Wieder zu Hause» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Carmen Sommer - Wer ist der Richtige
Carmen Sommer
Carmen Sommer - War es Schicksal
Carmen Sommer
Carmen Sommer - Wenn es Liebe ist
Carmen Sommer
Carmen Sommer - Am Ende der Suche
Carmen Sommer
Carmen Sommer - AMELIE
Carmen Sommer
Carmen Sommer - Eine zweite Chance
Carmen Sommer
Carmen Sommer - Freunde für Immer
Carmen Sommer
Carmen Sommer - Freundschaft
Carmen Sommer
Отзывы о книге «Wieder zu Hause»

Обсуждение, отзывы о книге «Wieder zu Hause» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x