Carmen Sommer - Wieder zu Hause

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Warum hat Matt Leslie verlassen. Sie musste ihren Sohn Philipp alleine großziehen. Leslie zieht wieder in ihren Heimatort. Sie braucht einen Neuanfang. Dort lernt sie einige junge Männer kennen, die ihr beim Renovieren ihres Hauses helfen.
Plötzlich taucht der Vater von Philipp nach zehn Jahren wieder auf.

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„Hätte es schon geschafft“, gab sie zur Antwort.

Sogleich machten sie sich an die Arbeit. Leslie hatte nichts mehr zu tun. So kümmerte sie sich um die Verpflegung der Helfer. Zutaten für eine Suppe hatte sie von ihrem ehemaligen Zuhause mitgebracht. Also bereitete sie eine leckere Suppe zu.

„Will jemand Kaffee?“, rief sie durch das Haus.

„Ja“, riefen alle gleichzeitig.

Leslie war doch froh, als sie sah, welche Fortschritte die Arbeiten machten. Sie war überrascht, dass die Jungs solches Geschick hatten und ein gewaltiges Tempo vorlegten, als hätten sie das schon öfter getan.

„Seid ihr etwa Maler von Beruf?“, fragte sie deshalb.

„Nein. Kein einziger von uns“, drehte sich derjenige von vorhin um.

„Ich möchte mich noch für mein Verhalten entschuldigen. Übrigens mein Name ist Leslie“, reichte sie ihm die Hand.

„Schon vergessen. Ich bin Travis und kein Maler, Anstreicher oder dergleichen.“

„Was machen sie beruflich? Wieso könnt ihr so gut mit Pinsel und Farbe umgehen und wieso haben alle heute Zeit?“

„Erstens sollten wir du sagen, da wir ja alle hier arbeiten. Zweitens hast du Glück, dass wir Urlaub haben. Aber nur noch 4 Tage. Also, wenn wir noch helfen können, solltest du es uns bald sagen. Ach ja und mein Beruf. Was denkst du?“

„Ich habe keine Ahnung.“

„Na, dann rate mal. Vielleicht kommst du ja darauf.“

„Bestimmt nicht. Ist das so ein Geheimnis, dass du es nicht sagen kannst?“

„Nein. Aber ich finde es lustig, wenn du raten musst. Das gefällt mir. Du bist sehr neugierig“, grinste er.

„Das bin ich nicht. Es interessiert mich auch gar nicht und es geht mich auch gar nichts an.“

„Na dann“, pinselte Travis weiter.

„Ich habe eine Suppe vorbereitet. Die könnt ihr nachher essen, wenn ihr wollt. Aber ich muss jetzt unbedingt Philipp von der Schule abholen. Kann ich euch alleine lassen?“

„Sicher. Wir werden das Haus schon nicht ausrauben.“

„Das habe ich auch nicht angenommen. Also bis gleich.“

Insgeheim war Leslie froh, dass sie nicht mehr mit der Farbe herumhantieren musste. Das hatte sie Philipp zu verdanken. Er hatte den Mut, diese Leute anzusprechen. Und die machten ihre Sache gut.

„Hey, Philipp. Wie wars?“

„Alles gut. Ich hab mich schon mit einem Jungen angefreundet. Es gefällt mir in der Klasse. Sie waren alle nett zu mir.“

„Das ist gut. Du wirst staunen, wenn wir nach Hause kommen.“

„Wieso? Sind Oma und Opa etwa da?“

„Nein. Du wirst sie bald sehen, denn unser Haus macht große Fortschritte.“

Philipp schaute sie fragend an. Als er dann das Haus betrat, staunte er nicht schlecht.

„Sie sind also wirklich gekommen?“, fragte er.

„Klar, was hast du denn gedacht“,kam gerade Steve aus der Küche.

„Seid ihr schon fertig?“, wollte Philipp sofort wissen.

„Fast. Etwas Geduld noch“, erschien jetzt William und begrüßte Philipp.

Beide stellten sich ihm vor.

„Ein Zimmer ist fertig. Ich nehme an, dass es das Schlafzimmer deiner Mutter werden soll?“, meldete sich Travis.

„Hallo, da ist ja unser Chef. Ich bin Travis und du bist Philipp, wie ich gehört habe.“

„Ja. Mama, siehst du. Sie sind doch nett“, schaute er seine Mutter an.

„Ja, du hast recht, Philipp. Sie sind alle nett. Ich bin euch dankbar. Nie hätte ich gedacht, dass ich so schnell mit diesem Haus fertig bin. Nochmal vielen Dank. Und ja, dass wird mein Schlafzimmer. Ich denke, die Farbe eignet sich hervorragend dafür.“

„Nichts zu danken. Wir hatten ja sowieso nichts zu tun“, kam Rick aus einem anderen Zimmer.

Hinter ihm stand Colin und lachte.

„Was ist eigentlich mit der Fassade? Die hätte auch einen Anstrich nötig“, schlug Colin vor.

„Das kann ich nicht auch noch verlangen“, lächelte Leslie.

„Nun, wir machen zuerst mal innen alles fertig. Dann helfen wir beim Einräumen. Später kümmern wir uns um die Fassade“, meinte Travis.

„Wollt ihr jetzt mal etwas essen. Ich habe eine Suppe zubereitet. Mehr war nicht möglich. Zum Einkaufen hatte ich noch keine Zeit“, zuckte Leslie mit den Schultern.

„Eine Suppe ist hervorragend“, nickte Rick.

So saßen alle zusammen am Küchentisch und ließen es sich schmecken.

„Lecker, Mama.“

„Ja, wirklich. Hätte nicht gedacht, dass du so gut eine Suppe zubereiten kannst“, lächelte Travis.

„Meine Mama kann sehr gut kochen“, nahm Philipp sie in Schutz.

„Danke, mein Sohn.“

Wenn wir uns ran halten, werden wir heute mit den Zimmern fertig. Dann könnten wir morgen mit dem Einräumen beginnen“, schlug William vor.

„Super. Dann an die Arbeit.“

Steve stand schon auf und ging.

„Los Männer. Ich habe heute noch eine Verabredung“, meinte er noch.

„Oh, dann aber schnell. Sonst wird Selena sauer, wenn Steve nicht pünktlich ist“, lachte Rick.

So machten sich alle wieder daran, die Zimmer fertig zu streichen. Und tatsächlich, gegen Abend waren alle Zimmer frisch gestrichen, inklusive der Küche.

„Wir sehen uns dann morgen wieder“, verabschiedeten sich alle.

„Es riecht überall nach Farbe. Willst du in meinem Zimmer schlafen, Mama?“

„Das werde ich. Morgen wird es ja hoffentlich besser sein. Ich möchte endlich mal wieder in meinem Bett schlafen.“

„Mama? Du wolltest mir noch etwas über Papa erzählen.“

„Ich hab es nicht vergessen. Wenn wir in deinem Zimmer sind. Iss dein Brot bitte noch fertig. Du kannst dann schon mal in dein Zimmer gehen. Ich räume hier noch etwas auf.“

„Ok. Bis gleich.“

Leslie musste sich etwas auf das Gespräch vorbereiten. Sie ließ sich mehr Zeit, als nötig. Aber es half ja nichts. Philipp sollte die Wahrheit erfahren.

„Du liegst schon fertig im Bett?“, staunte sie.

„Mhm.“

Leslie legte sich zu ihm.

„Also. Wo soll ich anfangen. Es war so. Du weißt ja, dass dein Papa und ich uns sehr liebten. Wir lernten uns auf einer Hochzeit eines Freundes kennen und verliebten uns ineinander. Obwohl wir noch sehr jung waren, sind wir gleich nach einem Monat zusammengezogen. Matt schrieb mir öfter kleine Briefe und machte mir Komplimente. Dein Vater war der fürsorglichste und liebevollste Mensch, den ich kannte. Wir waren sehr glücklich miteinander. Doch manchmal bemerkte ich, dass er mit seinen Gedanken weit weg war. Ich habe ihn darauf angesprochen, aber er hatte es immer abgestritten. Ich spürte, dass sich auch bei mir etwas veränderte. Ich ahnte, dass ich schwanger war. Vielleicht hatte es auch Matt geahnt.“

„Aber was ist passiert?“, fragte Philipp dazwischen.

„Ich weiß es nicht. Eines Tages, als ich dann die Nachricht erhielt, dass ich wirklich schwanger war und es deinem Vater erzählen wollte, war er weg. Ich fand nur einen Brief vor. Konnte ihm leider nicht mehr sagen, dass ich sein Kind erwartete. An diesem Tag war ich zuerst so glücklich, denn du warst ein Geschenk unserer Liebe. Aber als ich seine Zeilen las, war ich unheimlich traurig und am Boden zerstört. Viele Tage und Nächte weinte ich. Wenn ich damals meine Freunde nicht gehabt hätte, wer weiß. Die haben mir über vieles hinweggeholfen. Aber ich musste mich zusammenreißen, denn ich wusste ja, dass ich dich erwartete und ich freute mich auf mein Kind. Ich bin so glücklich mit dir.“

Leslie drückte ihn fest an sich.

„Also weiß mein Papa gar nicht, dass es mich gibt? Was hat er denn in diesem Brief geschrieben?“

„Nun, er schrieb, dass er sich eingeengt fühlte und seinen Traum verwirklichen musste. Er wollte was von der Welt sehen. Eine Familie käme für ihn nicht infrage. Er wollte frei sein. Nicht gebunden.“

„Du hast nichts mehr von ihm gehört?“

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