Janina Nikoleiski - Direkt vor deiner Tür

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Louisa Bundel ist eine ehrgeizige und lebenslustige junge Frau. Doch sie fühlt sich oft beobachtet und bald gibt es genug Hinweise, dass es sich bei ihren Ängsten nicht nur um Hirngespinste handelt. Jemand beobachtet sie und versucht ihr immer mehr Angst zu machen. Mehr denn je ist sie auf die Unterstützung ihrer treuen Freunde angewiesen.
Ein neuer Mann in ihrem Leben und der Umzug ihrer besten Freundin nach Berlin, bringen Louisas Leben zusätzlich durcheinander. Wird sie es mit der Hilfe ihrer Freunde schaffen, die Ängste zu beseitigen? Und welche Rolle wird Kay dabei spielen?

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Als es endlich Zeit wurde Feierabend zu machen, schrieb ich Chrissi, dass ich mich jetzt auf den Weg machte. Da ich nur einen Smiley zurückbekam, ging ich davon aus, dass sie schon in der Küche beschäftigt war.

Draußen vor der Firma überraschte sie mich jedoch auf dem Parkplatz. Sie hatte sich Roberts Wagen geliehen, um mich von der Arbeit abzuholen, damit ich nicht mit der Bahn fahren musste. Das hat sie schon häufiger gemacht, aber heute freute es mich besonders. So umging ich das Bahnchaos bei diesem Wetter.

„Das ist ja eine tolle Überraschung!“‚ rief ich und umarmte sie. Sie stand am Auto und hielt mir die Beifahrertür auf.

„Beeil' dich, die Sitzheizung lauft schon“, gab sie zurück und gab mir ein Küsschen auf die Wange. Drinnen war es angenehm warm und es roch nach dem Parfum, das Robert immer trug. „Ich dachte mir, da ich eh was besorgen musste und du bei diesem Wetter sicherlich viel länger für den Heimweg brauchst, hole ich dich mal ab. Wie war dein Tag, Süße?“‚ frage sie und fuhr los.

Ich berichtete ihr vom neuesten Klatsch in der Firma und über den Praktikanten für den nächsten Tag. Daraufhin erzählte sie mir von einem Praktikanten, den sie mal in ihrer Firma gehabt hatte. Der hatte sich als die totale Katastrophe erwiesen. Das machte mir natürlich Mut für den nächsten Tag und ich wechselte schnell das Thema, bevor ich mir zu viele Gedanken dazu machen konnte. Ich würde mich morgen überraschen lassen.

„Und, hast du schon wieder was von Sebastian gehört?“‚ wollte ich wissen. Sebastian war der Mann aus Berlin. Sie grinste und schaute mich kurz an, wobei ich sah, wie sehr ihre Augen leuchteten.

„Ja, er hat mich heute angerufen. Übernächste Woche will er vorbei kommen. Er bringt einen Freund mit, der unbedingt was von Hamburg sehen will. Vielleicht können wir ja was zusammen machen?“

„Sag mal, Christiane, das soll jetzt aber kein Verkupplungsversuch werden, oder? Vielleicht, damit ich mich mit der Idee von Berlin besser anfreunden kann?“, fragte ich und blickte sie mit zusammengezogenen Augenbrauen an.

„Nenn mich nicht so, du weißt ich mag den Namen nicht! Und ja, vielleicht ist es so etwas Ähnliches. Nur dass Kay überlegt nach Hamburg zu ziehen. Also hat es nicht nur mit Berlin zu tun, versprochen!“, sagte sie schnell und schaute mich so ernst an, dass ich loslachen musste. Den restlichen Weg unterhielten wir uns über Sebastian und Kay, den Chrissi bereits kennen gelernt hatte.

Zuhause wartete dann eine weitere Überraschung auf mich.

„Das Licht geht ja!“, rief ich begeistert.

„Ja, ich habe die Glühbirne mit dem Zettel drauf gesehen und dachte mir, bis Tom das erledigt, ist wieder Sommer. Und damit du das nicht im Dunkeln erledigen musst, hab ich es erledigt. Ich weiß doch, du fühlst dich ohne nicht wohl und ...“ Ich ließ sie gar nicht ausreden, so dankbar war ich. Ich umarmte sie so heftig, dass wir fast in die Regentonne gestürzt wären.

Als wir endlich heil oben ankamen, machte sie sich erst mal im Badezimmer über meine Haare her.

„Wie wäre es denn mal mit einem Pony?“, fragte sie und schaute mir prüfend ins Gesicht. Anscheinend war sie ansonsten zufrieden mit dem, was sie sah.

„Ich weiß ja nicht, meinst du, das würde mir stehen?“, wollte ich wissen und zog zweifelnd eine Braue hoch.

„Vielleicht versuchen wir das ein Andermal. Ansonsten wäre ich fertig. Wenn du also nachsehen willst, darfst du jetzt aufstehen“, sagte Chrissi und half mir mit dem Umhang. Während ich vor dem Spiegel stand, hielt sie einen kleineren so, dass ich genau sehen konnte, was sie da wieder gezaubert hatte.

„Das hätte mir wahrscheinlich auch kein Friseur besser machen können. Das sieht wirklich toll aus! Danke! Und was essen wir heute Abend? Ich sterbe vor Hunger!“, wollte ich wissen und schaute sie aus den Augenwinkeln an.

„Penne mit Thunfisch und ein bisschen Gemüse. Und du bleibst die ganze Zeit sitzen und lässt dich bedienen!“ Das war eine eindeutige Ansage.

Nachdem wir alles aufgeräumt und das Badezimmer gefegt hatten, gingen wir in die Küche, wo ich mich brav auf meinen Stuhl setzte und sie machen ließ. Sie kannte sich bestens in meiner Küche aus, da wir hier oft zusammen kochten.

„Und wie lief es in deiner Firma, während du nicht da warst?“, fragte ich, während sie sich gerade um die Soße kümmerte.

„Das lief gut. Ich habe mich ja um große Sachen per Videokonferenz gekümmert und der Rest lief auch glatt. Benni ist wirklich eine große Hilfe. Und das, obwohl seine Freundin gerade mit ihm Schluss gemacht hat. Heute erzählte er mir, dass er sogar überlegt, mit nach Berlin zu kommen, wenn es soweit kommt und ich ihn haben will“, erwiderte sie, und goss die Nudeln ab. Ich wunderte mich, dass Tom sich noch gar nicht blicken ließ, wo es doch so herrlich duftete. Chrissi meinte nur, er sei für seine Verhältnisse früh aus dem Haus gegangen und bisher noch nicht wieder gekommen. Aber im Grunde war es uns auch egal. So hatten wir unsere Ruhe.

Während des Essens planten wir schon ein wenig, was wir mit den Berlinern hier in Hamburg machen wollten. Nach einer Weile hatten wir eine schöne Liste zusammen, für jeden Geschmack und für jedes Wetter etwas dabei. Danach ging es auf die Couch.

„Es ist einfach angenehm, wieder mit dir abends zusammenzusitzen. Als du in Berlin warst, habe ich unzählige Bücher verschlungen! Und hin und wieder mit Daniel telefoniert. Robert und er haben sich Gedanken gemacht, wie es wäre, wenn sie heiraten würden“, berichtete ich in einer Werbepause.

„Das wusste ich ja noch gar nicht! Wie konnte Robert mir das nur verschweigen. Das freut mich für die Zwei“, nuschelte Chrissi mit Schokolade im Mund. Und während der Fernseher lief, sammelten wir schon unzählige Ideen, für Hochzeitsgeschenke und Überraschungen für die Beiden. Leider war es allzu bald wieder Zeit fürs Bett.

An diesem Abend hatte ich nicht dran gedacht, die Vorhänge zu schließen. Als ich das jetzt nachholen wollte, fiel mein Blick wieder auf die Autos, die da gegenüber parkten. Einen Moment blieb ich stehen und wartete wieder auf das Glimmen einer Zigarette; aber es passierte nichts. Ich verharrte noch einen Augenblick. Nichts war zu sehen und ich zog erleichtert die Vorhänge zu.

Diese Nacht war ein wenig ruhiger gewesen, als die meisten zuvor, aber wieder war ich vor dem Wecker wach. Ein vorsichtiger Blick nach draußen hellte meine Miene ein wenig auf; es hatte zu tauen begonnen und viel war vom Schnee nicht mehr übrig geblieben. Sehr gut!

Chrissi wurde diesmal wach und sie schlug vor, dass sie mich wieder fahren würde, da sie ohnehin in ihre Firma musste.

Weil wir dadurch nun viel Zeit übrig hatten, beschlossen wir noch zu frühstücken. Die Brötchen waren im Ofen und wir nutzen die Zeit um uns im Badezimmer fertig zu machen. Wie immer brauchten wir nicht lang.

Als wir fertig waren, waren der Kaffee, wie auch die Brötchen ebenfalls fertig. Im Kopf ging ich schon durch, was ich unserem Praktikanten heute alles zeigen konnte. Die Fahrt war recht still, denn Chrissi war heute nicht richtig ausgeschlafen und nicht so gesprächig wie sonst. Sie wünschte mir viel Spaß mit meinem Praktikanten und machte sich dann auf den Weg in ihre Firma.

Wie immer lief ich erst in die Kaffeeküche, damit ich mir einen der ersten Kaffees holen konnte, um dem morgendlichen Ansturm zu entgehen.

Gewöhnlich war ich eine der ersten in der Firma. So auch heute. Nur meine Kollegin Melanie stand da und schien zu überlegen und blickte erst auf, als ich den Raum betrat.

„Gut, dass ich dich treffe! Ich hab gehört, dass du heut den Praktikanten am Hals hast“, sagte sie, ohne eine Begrüßung. Mit solchen Floskeln hielt sie sich selten auf.

Ich nickte nur.

„Da hat der Chef wieder eine Lusche ins Haus geholt. Viel erzählen musst du dem nicht. Der sitzt nur die ganze Zeit mit seinem Handy auf einem Stuhl und hört weder zu, noch stellt er Fragen. Am Ende des Tages wird er dir einen Zettel vorlegen, den du dann unterschreiben musst. So hat er es bei allen Kollegen bisher gemacht. Gestern war er bei mir. Aber beschwer' dich nicht beim Chef und unterschreib’ bloß den Zettel! Das ist ein Neffe vom Chef und der hält wohl ziemlich viel von dem Jungen.“ Na, das war doch schon mal gut zu wissen. Nicht, dass ich mich hier jemals über jemanden beschweren wurde, aber Verwandtschaft vom Chef musste natürlich mit Samthandschuhen angefasst werden.

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