Darius Dreiblum - Das dunkle Reich

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Beim Kampf um das Überleben seiner Geliebten und das der gesamten Menschheit taucht Devius in eine Welt des Vergessens und der Dunkelheit ein, die von mystischen dunklen Göttinnen beherrscht wird. Eine Parallelwelt zu der unseren. Verborgen hinter dunklen Spiegeln. Dabei muss er gegen seinen niedrigsten Instinkte und gegen eine Übermacht von finsteren Geschöpfen, die Krieger der dunklen Horden, kämpfen. Wird seine Liebe zu Clarissa stark genug sein, um seine Feinde zu besiegen und sie zu befreien? Oder werden sie beide Opfer der finsteren Verlockungen werden und auf ewig in der Dunkelheit aufgehen?

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Aber ihr Hunger musste noch warten. Ihre Großmutter war jetzt wichtiger. Clarissa begann, zurück zur Neurologischen Klinik zu laufen. Sie hatte dabei ein ungutes Gefühl, konnte sich aber nicht genau erklären warum. Schließlich machte sie ihren knurrenden Magen dafür verantwortlich. Die Fremde hatte nach Verlassen des Hauses erneut die Verfolgung von Clarissa aufgenommen. Das bekam Clarissa allerdings nicht mit. Jedes Mal, wenn sie sich umschaute, versteckte sich die Fremde sehr geschickt und war für sie nicht zu sehen.

In einer einsamen Seitenstraße kurz vor dem Krankenhaus geschah dann das Unfassbare. Als ob die Fremde auf diesen Moment gewartet hatte, schlich sie sich immer näher und näher an Clarissa heran. Kurz bevor sie sie endgültig erreicht hatte, bemerkte Clarissa voller Schrecken die Anwesenheit der Fremden und drehte sich mit panikerfüllten Gesicht zu ihr herum. In diesem Moment war es aber schon zu spät. Die Fremde hatte Clarissa endgültig eingeholt und fasste sie mit einer hastigen Bewegung an ihren Arm. Im gleichen Augenblick war ein kurzes dunkelblaues Leuchten an der berührten Stelle zu sehen. Clarissa erlitt einen Schwächeanfall und brach ohnmächtig zusammen.

Die Fremde nutze das aus und nahm Clarissa ihre Handtasche weg. Gleich darauf leerte sie den Inhalt auf dem Gehweg aus. Als sie die enthaltenen Dinge gesichtet hatte und sah, dass das Amulett nicht dabei war, verzog sich ihr Gesicht zu einer Fratze unmenschlichen Zorns und schrie sie vor abgrundtiefen Ärger laut auf. Dieser Schrei weckte wiederum Clarissa. Als Clarissa sich nun aufrichtete, verrutschte ihr Kleid und wurde das Amulett ihrer Großmutter auf ihrer Brust sichtbar. Voller Angst schrie sie laut um Hilfe.

Ein junger schwarzhaariger Mann bog gerade in die Seitenstraße ein, hörte den Hilferuf von Clarissa und begann zu ihr zu rennen. Die Fremde erblickte voller Raffgier das Amulett auf Clarissas Brust und versuchte es ihr mit ihren langen gierigen Fingern zu entreißen. Clarissa, die wieder einigermaßen bei Kräften war, konnte diesen Versuch erfolgreich abwehren.

Die Fremde gab aber nicht auf, sondern verstärkte ihre Bemühungen. Diesmal schien es so, dass die junge Frau nicht genügend Kraft hatte, diesen Versuch erneut abzuwehren. Aber da kam ihr rechtzeitig der junge Mann zu Hilfe und drängte die Fremde erfolgreich zur Seite. Diese sah sich auf einmal zwei Gegnern gegenüber. Damit hatte sie nicht gerechnet. Nach kurzem Abwägen fauchte sie den jungen Mann mit einem vernichtenden Blick an und rannte dann schnell weg. Der junge Mann schien erst die Verfolgung aufnehmen zu wollen, entschied sich aber dann, bei Clarissa zu bleiben.

Clarissa fühlte sich noch etwas benommen und war dankbar, als der junge Mann ihr beim Aufstehen half. Dann hob für sie auch noch die ganzen Dinge auf, die verstreut auf den Boden lagen, und legte sie zurück in die Handtasche. Wie aufmerksam von ihm. Clarissa betrachtete ihn kurz, ohne dass er es bemerkte. Der junge Mann hatte ein sehr liebenswertes Lächeln und schöne braune Augen. Ja, er machte insgesamt einen sehr netten Eindruck auf sie. Als er ihr dann mit einem leicht verlegenen Blick direkt in die Augen schaute, dachte Clarissa bei sich, dass sie sich, wenn er wirklich so nett war, wie er aussah, leicht in ihn verlieben könnte. Aber das wollte sie ihm nicht gleich auf die Nase binden, daher musste sie ihn und sich jetzt erst einmal auf den Boden der Tatsachen zurückholen und sagte:

„Danke für Deine Hilfe, aber könntest Du mir jetzt meine Tasche wiedergeben?“

Der junge Mann ließ die Handtasche, die er bis dahin fest umklammert hielt, erschrocken los und entschuldigte sich vielmals bei ihr. Der jungen Frau tat das dann aber doch ein wenig leid, weswegen sie sich ihm mit einem versöhnenden Lächeln als Clarissa vorstellte. Der junge Mann antworte nun ebenfalls lächelnd:

„Es freut mich sehr Dich kennen zu lernen, auch wenn die Umstände etwas unglücklich waren. Ich bin Devius.“ Dann erkundigte er sich noch nach ihrem Wohlbefinden und ob er sie ein Stück begleiten sollte. Auf dieses Angebot ging Clarissa gerne ein und erzählte Devius auf dem Weg zur Klinik von der seltsamen fremden Frau, die ihr in letzter Zeit wie ein dunkler Schatten gefolgt war und heute ihr wahres Gesicht gezeigt hatte, als sie ihr das Amulett entreißen wollte. Nachdem sie dann nach viel zu kurzer Zeit die Neurologische Klinik erreichten, küsste die junge Frau Devius zum Abschied auf die Wange. Beim Reingehen gab sie ihm noch ihre Telefonnummer und bat ihn, sich sehr bald bei ihr zu melden.

Clarissa schwebte fast vor Glück als sie in das zweite Stockwerk der Neurologischen Klinik hinaufging, um ihrer Großmutter die freudige Nachricht über den Fund des Amuletts zu überbringen. Das hing nicht allein mit dem Fund des Amuletts zusammen, sondern hatte viel mit dem jungen Mann zu tun, den sie eben zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen hatte.

Umso schrecklicher war dann die Feststellung, dass sich ihre Großmutter nicht mehr in ihrem Zimmer befand, sondern dort nur zwei unbenutzte Betten standen. Vor Angst bebend rannte sie zum Schwesternzimmer und erkundigte sich bei der diensthabenden Schwester nach ihrer Großmutter. Diese erklärte ihr mit einem mitleidigen Blick, dass sich der Zustand ihrer Großmutter seit heute Morgen rapide verschlechtert hatte und sie nun auf der Intensivstation lag und dort künstlich beatmet wurde. Clarissa konnte es nicht fassen. Warum musste das gerade jetzt passieren, nachdem der Tag so schön begonnen hatte? Sie war sich inzwischen fast sicher, dass das Amulett ihre Großmutter heilen konnte. Warum hat sie es nicht schon früher finden können? Unter Umständen war es nun ihre Schuld, dass ihre Großmutter starb.

Also musste Clarissa unbedingt auf die Intensivstation gelangen und ihre Großmutter dort aufsuchen. Clarissa sprach daher nochmals die diensthabende Schwester an und erkundigte sich bei ihr, ob es ihr vielleicht möglich wäre, ihre Großmutter auf der Intensivstation zu besuchen. Clarissa tat Schwester Beate sehr leid, daher rief sie für sie auf der Intensivstation an und fragte bei dem Arzt nach. Glücklicherweise war der Arzt damit einverstanden. Clarissa ließ sich durch Schwester Beate noch kurz den Weg erklären, kurze Zeit später stand sie schon vor dem Eingang zur Intensivstation, klingelte und wurde zu Rosemarie Mandels Bett geführt.

Was sie jetzt sah, ging Clarissa doch sehr zu Herzen und ließ ihr Gemüt schwer werden. Gestern war sie schon erschrocken, wie schwach ihre Großmutter wirkte, aber heute sah Rosemarie Mandel wirklich so aus, als ob sie im Sterben lag. Langsam glaubte Clarissa auch nicht mehr daran, dass Ihre Großmutter je wieder gesund werden würde. Sie wollte aber die Hoffnung nicht ganz aufgeben. Daher legte sie Rosemarie sanft das Amulett um, setzte sich zu ihr und hielt bei ihr Wache. Sie hoffte auf die Heilkraft des Amuletts und dass vielleicht doch noch ein Wunder geschah. Clarissa ahnte in diesem Moment nicht, welche Kräfte in dem Amulett wirklich wohnten und wie wichtig es für ihr zukünftiges Leben sein würde. Aber es gab auch noch eine Vielzahl anderer Wesen und Mächte, die großes Interesse daran hatten, das Schmuckstück in ihren Besitz zu bekommen und sie würden es nicht kampflos aufgeben. Da konnte Clarissa sich sicher sein.

7. Kapitel

Devius hatte sich nach der Chefarztvisite alles noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen und intensiv das Für und Wider abgewogen. Schließlich traf er eine Entscheidung und ging zu Oberarzt Dr. Hartmann, um ihn darüber zu informieren und um seine Entlassung zu bitten. Nachdem die Diagnostik nicht Greifbares ergeben hatte und er nun große Zuversicht in die Kräfte und Fähigkeiten von Silvia Adler hatte, wollte er dieses Risiko auf sich nehmen.

Dr. Hartmann war zwar sichtlich überrascht über seinen Wunsch, zeigte dann aber doch nach Devius Erklärung ein gewisses Verständnis dafür. Als er seine Entlassungspapiere erhalten hatte, besuchte Devius nochmal Anton Müller in seinem Zimmer und verabschiedete sich voller Herzlichkeit von ihm. Irgendwie war ihm der alte Herr in der kurzen Zeit, in der sie sich das Zimmer geteilt hatten, ans Herz gewachsen.

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