Janet Christen - Die Maske Der Elfen
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Aliona will fliehen, aber wie? Es gibt keine Möglichkeit die Maske zu zerstören – oder doch? Zudem drängen sich Fragen auf: Was ist mit ihren Eltern geschehen? Was ist im Dorf los? Warum trägt sie diese Flüche? Und alles Schlechte scheint vom König auszugehen? Sie hofft darauf eine Möglichkeit zur Flucht zu finden. Und diese Hoffnung rettet sie…
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Meine Rettung war ein Italienisches Wörterbuch, das ich auf der Straße fand. Es war zerrissen und vergilbt. Aber Wörter bleiben Wörter oder? Also saß ich in einer kleinen Nebengasse und las ein Wort nach dem anderen durch. Es fiel mir nicht schwer mir irgendwelche Wörter einzuprägen.
Am Abend, als die Sonne endlich weg war, ging ich weiter durch die Straßen. Immer Leonardos Satz im Kopf (schließlich war's ein Satz und kein Gedicht!): „Der Maskenmacher ist ein Elf, wusstest du das nicht? Sei pünktlich und verspäte dich bloß nicht. Die Türen sind offen und wieder zu, er lässt dich nur ein wenn du ein Freund bist, juhu!“
Ich war so erschöpft. Ich hatte nichts mehr gegessen, mein Vorrat war aufgebraucht, hatte nichts getrunken, weil ich vorher eingeschlafen war und absolut fertig. Mir war furchtbar heiß und ich hustete. Jetzt erst merkte ich wieder, wie weh mir die Wunden an meinem Körper taten. Jetzt, wo die Anspannung nachließ.
Irgendwie lenkten sich meine Füße. Ich ging einfach nur müde voran. Und irgendwann bog ich um eine Ecke. Und da stand groß das Schild: „Leonardo Subito;“ und dahinter stand wahrscheinlich Maskenbauer nur auf Italienisch. Ich war so froh und so glücklich, dass ich erst im letzten Moment die Elfen bemerkte, die gerade an die Tür heran traten. Ich schlüpfte hinter eine Hausecke. „Bon Giorno.“ hörte ich Leonardo. Ich glaubte zu mindestens, dass er es war. Wer sollte sonst öffnen und jemanden mit „Bon Giorno“ begrüßen, wo es stockfinstere Nacht war? Und das bekam er prompt von den Wachen zu hören. „Es ist Nacht du Idiot!“ fauchte Titan. „Ich weiß. Ach sieh an, sieh an! Wen haben wir denn da? Was verschafft mir die „Ehre“ eures Besuches?“ Oh, das war schneidender Sarkasmus. Die Stimmung war so dick, dass man sie hätte schneiden können. Einen Moment war es still. „Du hast noch nicht davon gehört?“ fragte Titan scharf. „Wovon gehört? Würdet ihr mich bitte nicht auf die Folter spannen, wie ihr es sonst immer tut?“ „Aliona ist geflohen.“ Leonardo blinzelte erstaunt. Er trat einen Schritt wieder ins Haus hinein, ich konnte ihn schlechter sehen. „Ja stell dir vor, irgendwie hat sie es geschafft aus dem Dorf zu fliehen. Sie hat sich den Zarua Wasserfall hinabgestürzt. Wenn sie überlebt hat, kommt sie wahrscheinlich zu allererst zu dir.“ sagte Titan. „Wieso sollte sie?“ fragte Leonardo. Ich spürte förmlich, wie sein sehendes Auge umher sah. Es lag in seinem eigenen Auge, war aber unabhängig. Und das suchte jetzt die Umgebung ab. Titan deutete nach oben. „Du bist Maskenmacher, sie braucht eine neue Maske!“ Jetzt war Leonardo endgültig baff. „Wieso?“ fragte er. „Ihre Alte ist zerbrochen.“ „Ok, gut, und was jetzt?“ „Wir werden jetzt zu dir rein kommen und nachsehen ob sie da ist!“ „Vergesst es! Ich bin grad beim Abendessen mit meiner Frau!“ empörte sich Leonardo. Aber Titan schob ihn rein. Ich hörte gedämpfte Stimmen, dann schlug die Tür ins Schloss. Mein Herz raste bis zum Hals. Eine Wache blieb noch vor der Tür stehen.
Drinnen wurde gestritten und es polterte. Ich drückte mich in die enge Gasse. Ich durfte nicht entdeckt werden. Aber ich glaubte, dass Leonardo schon wusste wo ich war. Und dann passierte es. Ich stolperte über eine Kiste. Und es schepperte laut. Ich hörte Schritte. „Wer da?“ ehe der Elf um die Ecke kam, sprang ich auf und rannte davon. Und er hinter mir her.
Das ging eine ganze Weile so, er konnte es nicht riskieren in so einem eng bewohnten Stadtteil seine Flügel auszubreiten. Aber er hatte meinen Umriss gesehen. Da blieb er mir dicht auf den Fersen, schließlich könnte ich ein Mensch sein, der das Gespräch belauscht hatte. Ich hörte ihn hinter mir keuchen.
Ich rannte in eine Gasse. Er war noch nicht da. Und plötzlich packten mich zwei starke Hände, rissen mich von den Füßen und zogen mich in ein Haus.
Der Elf rannte an uns vorbei. Er schnaufte wie verrückt. Ich kämpfte momentan nicht gegen die Hände, jedes Geräusch hätte ihn auf uns aufmerksam gemacht. Als seine Schritte verhallten, wollte ich wegrennen. Ich kämpfte gegen die Hände. „Bitte Aliona, ich will dir helfen! Ich bringe dich zu Leonardo!“ Ich keuchte, „Lass mich los!“ „Ich bin dein Freund Aliona! Beruhige dich! Mein Vater schickt mich dich zu holen! Wir sollten zurück, ehe die anderen kommen.“ Seine Stimme war warm und tief. Seine Hände samtig. Er musste doch ein Elf sein. „Vertrau mir, du musst dich ausruhen! Komm wir gehen.“ Aber ich konnte nicht mehr. Ich sank in den Armen zusammen. Die Flucht war zu viel gewesen.
Eine Frau summte leise vor sich hin. Ich lag in einem Bett. Ich war umgezogen worden. Als ich die Augen öffnete lächelte mir eine Elfe ins Gesicht. „Hallo Aliona.“ Ich starrte sie erschrocken an und wollte wegkrabbeln. „WO BIN ICH? NEIN FASSEN SIE MICH NICHT AN!“ schrie ich. „Ruhig Kind! Ich will dir nichts Böses.“ Es waren Schritte zu hören und die Tür ging auf. Meine Hände wurden genommen und auf ein Gesicht gelegt. „Ruhig Aliona, du bist in Sicherheit! Du bist bei mir. Ich bins Leonardo!“ Ich fuhr fahrig über die Bartstoppeln. Er sah noch genauso aus wie in meiner Erinnerung. Hellbraunes, zottliges, strubbliges Haar, ein paar Fältchen und ein liebenswürdiges Lächeln. Seine Augen waren so tief dunkelrot, dass man es schon fast als braun ansehen konnte. „Aliona. Es ist alles gut. Das ist Persephone, meine Frau. Sie ist eine Waldelfe. Sie wird dir die Wunden behandeln. Sei unbesorgt, die Wachen haben wir erfolgreich abgewimmelt.“ Verschwommen sah ich ihn an. „Ich bin in Venedig.“ murmelte ich. Persephone lächelte. „Ja bist du, eigentlich sollten wir dich über das Wie und Wann fragen. Aber erst einmal muss ich das Fieber bekämpfen. Du hast dir eine böse Erkältung eingefangen. Und dazu diese ganzen Wunden. Dein Rücken sieht aus als ob du ausgepeitscht worden wärst. Dein Gesicht und dein Körper sind mit blauen Flecken übersät.“ sagte sie. „Ich wurde ja auch- ausgepeitscht.“ Meine Hände rutschten von Leonardos Wangen, die sich unter meinen Worten verhärtet hatten. Ich glitt entspannt zurück ins Traumland.
Ich spürte frische Verbände an meinem Körper. „He Aliona.“ sagte Persephone leise. Sie richtete mich auf und gab mir eine Schüssel. „Was ist das?“ fragte ich. Sie sah mich erstaunt an. „Hast du noch nie Bohnensuppe gesehen?“ fragte sie mich. Ich roch daran. Es duftete verdammt gut! „Nein, aber es riecht super.“ sagte ich und begann zu essen. Die Suppe war heiß. Und sie schmeckte- schmeckte wunderbar, wie der Schinken. Mein Magen knurrte und verlangte nach mehr. „Ist sie zu heiß, die Suppe?“ fragte sie. „Das hast du gekocht oder?“ Sie nickte. „Mit Leo zusammen, wieso?“ „So etwas Leckeres hab ich noch nie gegessen.“ sagte ich leise und aß weiter. „Das ist doch nur eine Suppe, ich wollte dir eigentlich ein Steak oder so etwas geben, aber Leo hat recht, für deinen zarten Körper wär das zu viel.“ sagte sie. „NUR?! Hast du eine Ahnung was du da sagst?!“ rief ich empört. Sie zuckte verwirrt zurück. „Seit verfluchten 14 Jahren lebe ich von Brot und den Leihgaben der Jäger! Diese Suppe ist das Beste was ich je gegessen hab und du bezeichnest es als NUR?!“ Sie streichelte mir durch die Haare. „Sie müssen dich schwer misshandelt haben.“ sagte sie leise. Ich setzte die Suppenschüssel an und trank die Suppe einfach aus. „Bitte noch eine Schüssel!“ bettelte ich. Sie nickte und lief schnell nach unten.
Vier Schüsseln später ließ ich sie meinen Rücken untersuchen. „Wieso haben sie dich ausgepeitscht?“ fragte sie mich. „Das müssen sie doch öfters getan haben. Da sind auch einige Narben.“ „Ach, ein paar sind von Serems Tritten. Die langen dünnen von seiner Peitsche. Letztes Jahr hat er mich dabei erwischt wie ich bei der Flügel Zeremonie zugeschaut hatte.“ Sie tastete vorsichtig weiter. „Sie haben es dir verboten? Aber das… das ist doch das Wichtigste überhaupt!“ Ich lachte trocken. „Dies Jahr war mein Jahrgang.“ flüsterte ich. „Aber wo sind deine – sie haben dich nicht.“ Sie stockte bei jedem Wort. „Ich bin eine Geächtete. Ich habe nicht das Recht Flügel auszubreiten. Die neusten Wunden sind von einem Verhör. Weil ein 26. Sonnenstein aufgetaucht ist, gaben sie mir die Schuld und haben mich ausgepeitscht, um aus mir herauszuquetschen, dass ich mitten auf der Zeremonie stand.“ sagte ich. „Aber das hast du nicht.“ fragte Persephone. Ich schrie auf als sie eine Wunde berührte. „Tu- das- nie- wieder.“ bettelte ich. „Es tut mir leid.“ sagte sie leise. „Ich muss einige berühren. Die Krusten sind dick und verschmutzt.“ stellte sie fest. „Dann betäub das doch bitte.“ sagte ich zu ihr. „Das mache ich noch, wenn ich anfange diese Wunden zu behandeln, versprochen.“ Sie drehte mich um. „Diese Wunde an der Schulter ist tief. Wovon hast du sie?“ „Ein Armbrustpfeil.“ erklärte ich und tippte drauf. Sie fühlte sich ziemlich taub an. „EIN PFEIL?!“ rief Persephone erschrocken. „Nicht aus Folter, aus Dummheit. Ich bin in die Sonnensteinhalle eingedrungen, um den 26. Kristall zu sehen. Dabei hat ein Wächter auf mich geschossen. Du musst wissen, innerhalb des Dorfes funktionieren keine Feuerwaffen, sondern nur Mechanische. Pfeil, Bogen, Schleuder oder eben Armbrust.“ Sie nickte. „Sie ist gut abgeheilt, aber der Arm muss weiterhin ruhig gehalten werden.“ empfahl sie. „Kein Problem, irgendwie spüre ich meine Finger kaum.“ Sie lächelte. „Das war ich. Ich hab dir eine Beruhigung verpasst, bevor ich dich geweckt habe. Du hast gemurmelt im Schlaf und den Arm gehalten. Er muss dir sehr wehtun. Aber jetzt schlaf lieber weiter.“ Sie legte mich hin und zog mir die Decke hoch. Als sie raus ging rief ich „Persephone!“ Sie drehte sich um „Ich danke euch von Herzen, dass ich hier sein darf.“ „Du bist wie unser Kind Aliona.“ Sie schenkte mir einen Luftkuss und ging dann runter.
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