Janet Christen - Die Maske Der Elfen

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Die Maske Der Elfen: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Jung Elfe Aliona wird in ihrem Dorf schwer misshandelt. Seit ihrer frühesten Kindheit trägt sie drei schreckliche Flüche an ihrem Körper und ihrem Gesicht. Eine Maske verhindert, dass die Flüche auf andere wirken können. Täglich, beim ersten Sonnenstrahl, wickelt sich die Maske um ihr Gesicht, und es ist unmöglich sie vor Sonnenuntergang wieder abzunehmen.
Aliona will fliehen, aber wie? Es gibt keine Möglichkeit die Maske zu zerstören – oder doch? Zudem drängen sich Fragen auf: Was ist mit ihren Eltern geschehen? Was ist im Dorf los? Warum trägt sie diese Flüche? Und alles Schlechte scheint vom König auszugehen? Sie hofft darauf eine Möglichkeit zur Flucht zu finden. Und diese Hoffnung rettet sie…

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Mein Aufwachen wurde von höllischen Schmerzen im ganzen Oberkörper begleitet. Ich konnte den linken Arm, dessen Schulter durchbohrt war, nicht mehr bewegen. Oder war er weg? Ich spürte Finger. Also musste er noch da sein. Ich lag auf einem weichen Krankenhausbett. Die Luft war klinisch rein. Typisch für unser Krankenhaus im Dorf. Ich hörte gedämpfte Stimmen. „Weck sie auf! Ich muss mit ihr reden!“ „Mit Verlaub König. Ich wünschte mir sie wäre weg, aber sie ist zu schwach. Sie muss allein zu sich kommen!“ Das war eine Heilerin. Ich öffnete die Augen. Der Schmerz ließ langsam nach. Ich hustete. Meine Maske war ab, es musste Nacht sein. Alavin war sofort neben mir. „Was hast du in dieser Halle zu suchen gehabt?!“ fuhr er mich an. „Ich wollte Sonnensteine sehen.“ Das war nicht einmal gelogen. Er verpasste mir eine Ohrfeige. „DU HAST KEINE SONNENSTEINE SEHEN ZU WOLLEN!“ Wieder eine Ohrfeige. Die Heilerin sah zu. Müsste sie nicht eigentlich einschreiten? „Dich gehen die Sonnensteine absolut nichts an! Du bist eine Geächtete, eine ekelhafte, hässliche Missgeburt!“ Der letzte Schlag beförderte mich wieder ins Traumland.

Ich musste Tage geschlafen haben. Die Schmerzen waren fast verschwunden. Meine Schulter war verbunden, der Arm lang in einer Schlinge. Ich tastete vorsichtig nach der Wunde. Zehn Zentimeter darum war das Fleisch dick angeschwollen. Aber ich spürte kein Blut mehr. Eine Heilerin kam. „Lass das.“ sagte sie barsch und nahm meine Hand weg. Sie öffnete den Verband und nahm ihn ab. Mit einem feuchten Tuch, das stark nach Kräutern roch, wischte sie um die Wunde herum. Sie hatte sich zusammengezogen und eine Kruste gebildet. Die Heilerin cremte die Wunde ein und ließ sie abtrocknen. Kaum war sie fertig, ging sie raus, ohne ein weiteres Wort wie „Wird schon wieder, mach dir keine Sorgen.“ oder „Keine Angst, ich bin da.“ zu sagen.

Annika kam in der folgenden Nacht durchs Fenster. „Hallo Süße!“ sagte sie leise. „Leonardos Antwort ist da.“ Sie lächelte. „Aber wie geht’s dem Arm?“ „Schmerzt noch.“ war meine Antwort. Sie küsste mich auf die Stirn. Sie holte einen kleinen Brief heraus und las vor:

Hallo Aliona!

Der Bote ist gerade erst angekommen, ich schicke ihn gleich wieder zurück mit einem neuen Brief. Ich verrate dir jetzt nur wo du uns findest. Ich bin mir sicher, dass du bald kommst, mein eines Auge kribbelt schon wie verrückt.

Adresse: „Der Maskenmacher ist ein Elf, wusstest du das nicht? Sei pünktlich und verspäte dich bloß nicht. Die Türen sind offen und wieder zu, er lässt dich nur ein wenn du ein Freund bist, juhu!“

Es tut mir leid, dass die Zeilen ziemlich dämlich sind, aber nur so und nicht anders wirst du uns finden können. (und, dass das Versmaß absolut nicht passt, aber da war ich 4, als ich das gedichtet hab)

Ich werde bemerken wenn du kommst!

Kuss Leonardo

„Ich werde die erstbeste Gelegenheit nutzen.“ flüsterte ich. „Ich schreibe für dich zurück, dass du dich erst auskurieren musst.“ sagte Annika. „Du hast doch schon geschrieben.“ Sie lächelte. „Ja ok hab ich. Gleich als der Bote eintraf. Gute Nacht Spätzchen und träum was Schönes!“ Sie breitete ihre zarten Flügel aus und flatterte aus dem Fenster.

Drei Wochen später war die Wunde so gut wie verheilt. Ich wurde nach Hause geschickt. Sie wollten mich nicht länger als dringend nötig da behalten.

Ich merkte sofort eine Veränderung. Zwei Wachen begleiteten mich zum Haus. Und sie gingen nicht einmal als ich die Tür vor ihnen schloss.

Alavin ließ mich bewachen. Tag und Nacht. Ich konnte nicht mehr ungestraft oder ungesehen irgendwo hin, ohne, dass mir mindestens eine Wache folgte.

Serem hatte seinen Spaß daran mich mit meinem kaputten Arm zu ärgern. Er kniff in ihn, boxte mir auf die Schulter. Einmal hatte ich mich vor Schmerz in die nächste Mülltonne übergeben. Er fand es lustig und war selbstgefälliger als vor der Verwandlung seiner Schwester.

Ich wurde wachgerüttelt. „Alavin will dich sprechen.“ sagte die Wache. Ich stand auf, den Arm nach wie vor in einer Schlinge und zog mich an.

Sie brachten mich zu viert in Alavins Haus.

Serem war auch da und seine beiden „Freunde“. Sympha häkelte im Hintergrund. Dieses Haus war über und über mit Gold, Samt und Seide bedeckt. Die Luft war schwer von Parfüm, stickig. Darum mochte ich mein Haus auch lieber. „Dein Vergehen den Sonnenstein zu stehlen-„ sagte Alavin. „Ich habe ihn nicht gestohlen!“ sagte ich. Serem knurrte bedrohlich. „Dieses Vergehen muss bestraft werden.“ fuhr Alavin fort. „Und was habt ihr vor? Mir, wie einem Dieb, die Hände abzuhacken, nur um mich dann füttern zu dürfen?“ fragte ich scharf. Serems Knöchel traten weiß hervor, so fest klammerte er sich an seinen Dolch an seinem Gürtel. Er hatte seine Uniform an, und war komplett bewaffnet. „Nein.“ sagte Alavin. Er sah mich immer noch nicht an. „Wir werden dir Handschuhe geben. Strafhandschuhe.“ Ich zuckte zurück. Strafhandschuhe waren das Schlimmste, das einem Elfen mit den Händen passieren konnte. Wenn der Besitzer der Handschuhe meinte, du hast etwas Böses getan, so brachen sie dir die Hand, quetschten dich ein oder erhitzten sich. Früher war es eine beliebte Folter gewesen. Aber mittlerweile waren die Handschuhe selten und sofern ich wusste, existierte im Dorf nur noch ein Paar. Und das hing mir gegenüber an der Wand. „Ich sehe schon, du magst diese Idee.“ sagte Alavin. Er lachte freudlos. „So können wir dich besser unter Kontrolle halten!“ sagte er. „Ach ja?! Euch geht es nur darum mich zu quälen! WIESO?! WIESO FRAG ICH DICH! WAS HABE ICH DIR GETAN?! Ich bin eine Jung Elfe. Ich habe es nicht verdient so behandelt zu werden! Töte mich doch lieber sofort! Dann „belästige“ ich niemanden mehr!“ Serem schrie auf und verpasste mir einen Faustschlag. Ich taumelte zurück, stolperte und knallte mit dem Kopf voran auf den Couchtisch. Alavin war außer sich vor Wut. Aber nicht auf mich. „Bist du von allen guten Geistern verlassen?! Die Maske hätte brechen können!“ schrie er Serem an. Die Maske… brechen. Ich hatte ein Knacken gehört. Das musste mein Schädel gewesen sein. „Aber sie ist nicht gebrochen!“ sagte Serem sauer. Ich drückte mich vorsichtig hoch. Da war kein Schmerz. Es war- als wäre ich befreit. Ich sah runter. Und vor mir lagen Scherben. Ich fuhr an mein Gesicht. Die Maske fiel ab. Sie war zerbrochen.

3

Die Wache stupste angsterfüllt die andere an. „Herr-„ sagte dieser heiser. Alle wandten sich um. Ich zog die Schnüre auseinander. Die Maske war- sie war zerstört. Ich war FREI! Ich drehte mich und blickte Alavin direkt in die Augen. Er schlug sich mit den Händen vors Gesicht und taumelte schreiend zurück. Ich blickte mich Raum um. Serem sprang schreiend beiseite und wälzte sich auf dem Boden. Die Wachen zuckten zurück und hechteten davon. Mein Fluch griff um sich. Jeder Elf der mich ansehen würde, würde Höllenqualen erleiden! Und zum ersten Mal in meinem Leben- wollte ich, dass sie das erlitten.

Ich überlegte kurz, ich musste fliehen. Jetzt oder nie, ehe sie wieder zu sich kamen, Brillen aufsetzten und mir eine neue Maske verpassten. Ich rannte raus. Den Göttern sei Dank! Es war bewölkt. Ich lief zu meinem Haus. „SIE HAT KEINE MASKE MEHR!“ schrie eine Frau. Alle rannten beiseite oder wandten ihr Gesicht ab. Habt Angst vor mir! Los verschwindet! Je mehr ihr auseinander stürmt, desto einfacher hab ich es!

Ich riss die Tür zu meinem Haus auf und schloss sie sofort hinter mir ab. Ich räumte den schweren Schrank davor. Und plötzlich bebte das Haus. Wie bei einem Erdbeben, aber nichts fiel herunter. Eine Wand zersprang. Und gab den Blick auf einen Schrank frei. Ein Reisegewand hing da. Als ich es berührte hatte ich es plötzlich an. Ein Messer steckte an meinem Bein. Aus der Küche und meinem Zimmer flogen verschiedene Sachen. Sie wurden immer kleiner und verstauten sich in meinem neuen Anzug. Der Anzug war magisch. Gehetzt blickte ich mich um. Wachen liefen um mein Haus herum. Wie kam ich hier raus?! Schnell das Fotoalbum und alles aus meinem Dielenversteck eingepackt. Auch wenn es nicht mehr viel war.

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