Janet Christen - Die Maske Der Elfen

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Die Jung Elfe Aliona wird in ihrem Dorf schwer misshandelt. Seit ihrer frühesten Kindheit trägt sie drei schreckliche Flüche an ihrem Körper und ihrem Gesicht. Eine Maske verhindert, dass die Flüche auf andere wirken können. Täglich, beim ersten Sonnenstrahl, wickelt sich die Maske um ihr Gesicht, und es ist unmöglich sie vor Sonnenuntergang wieder abzunehmen.
Aliona will fliehen, aber wie? Es gibt keine Möglichkeit die Maske zu zerstören – oder doch? Zudem drängen sich Fragen auf: Was ist mit ihren Eltern geschehen? Was ist im Dorf los? Warum trägt sie diese Flüche? Und alles Schlechte scheint vom König auszugehen? Sie hofft darauf eine Möglichkeit zur Flucht zu finden. Und diese Hoffnung rettet sie…

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Allerliebste Aliona,

Ich habe mich sehr über deinen Brief gefreut. Deine Schrift wird immer besser. Hier in Venedig ist nicht viel los, die Masken allerdings werden mir jetzt zum Karneval aus den Händen gerissen.

Du wolltest wissen, wie es bei mir so aussieht. Alles in allem sehr gut. Ich habe dir allerdings noch nicht von Persephone erzählt. Persephone und ich, naja, wir sind seit Jahren verheiratet. Ich hielt es bisher zu gefährlich mit dir darüber zu schreiben. Aber Annika versicherte mir, dass nur du den Brief zu Gesicht bekommen würdest.

Persephone und ich leben in der Innenstadt, in einem Elfenhaus, das für Menschen unsichtbar ist. Meine Werkstatt allerdings ist sichtbar, da Menschen ebenfalls Masken kaufen. Nur die anderen drei Stockwerke sind unsichtbar.

Ich hoffe, dass du uns bald mal besuchen kommst! Ich muss doch mein Engelchen mal zu Gesicht bekommen, nach so vielen Jahren!

Falls du vorhast aus deinem Gefängnis zu flüchten. Hier ist immer die Tür für dich offen! Wir würden alles tun damit dir nichts mehr passiert! Also sei unbesorgt und komm her, wenn die Zeit reif ist!

Das lies jetzt bitte im Kopf:

PS: Du hast das Versteck in deinem Schlafzimmer erwähnt. Es gibt noch etwas, was du wissen solltest: Sobald das Haus merkt, wie sehr du in Gefahr bist und das du fliehen musst, so wird es dir alle Mittel dafür geben. Du darfst nur nicht zögern, sonst ist alles verloren.

Wir freuen uns auf dich!

Dein Leonardo & Familie

Ich hatte Tränen in den Augen. „Sie wollen, dass ich zu ihnen komme, Annika.“ flüstere ich. Sie nickte lächelnd. „Aber, er schreibt als würde er wissen, dass ich bald fliehen kann.“ sagte ich leise. Sie nickte wieder. „Du solltest deine Antwort schreiben.“ schlug Annika vor. Ich schniefte. „Du hast Recht.“

Lieber Leonardo

Wenn du dich schon so sehr gefreut hast, so nimm meine Freude mal tausent. Ich danke dir für dein komplimehnt für meihne schrift. Ich Arbeide an ir. Ja ich weis, meihne rechtschreibung ist schlechd. Aber sobalt ich beih euch bin, kannst du sie mir ja besser beibringen.

Dass mit der flucht, darüber freue ich mich ammeisten. Ich werde das angebot annemen ferlass dich drauf. Und zwar sobalt als möglich!

Alles gute dir und deiner Familie,

Aliona

„Geht das?“ fragte ich Annika unsicher. „Ja, keine Sorge.“ sagte sie lächelnd. Sie nahm das Papier und steckte es in einen neuen Umschlag. „Ich schicke es mit einem Express Boten nach Venedig!“ Sie küsste mich auf die Stirn und ging dann.

Es schlug sechs Uhr, die Sonne ging auf. Meine Maske kam herbei gezischt. Ich griff sofort nach ihr. Ihre langen Schnüre schlugen nach meinem Gesicht. Der Druck war zu stark. Langsam zwang sie mich in die Knie. Meine Arme bogen sich. Verzweifelt kämpfte ich gegen den Druck an. Dann knallte es und sie schlang sich um mein Gesicht. Entmutigt ging ich nun endgültig schlafen.

Ich wurde aus dem Bett getreten. Alavin stand in meinem Zimmer, neben und hinter ihm Serem mit seinen Schergen. „Was wollt ihr?“ fragte ich und versuchte mir die Augen zu reiben. Fehlanzeige, die Sonne war noch am Himmel. „Ich bin hier um dich zu befragen.“ sagte Alavin. Sein Gesicht zeigte keinerlei Mitleid oder Reue. Seine Lippen waren nur ein schmaler Strich, so fest presste er sie zusammen. Seine Arme zitterten, er hatte sie verschränkt. „Worüber befragen?“ fragte ich rieb mir die Arme. „Das weißt du ganz genau!“ keifte Serem. Alavin gebot ihm ruhig Einhalt. „Weswegen sind es 26 Sonnensteine dies Jahr?“ fragte Alavin mich ruhig. „Woher soll ich das wissen? Du lässt mich NIEMALS auch nur in die NÄHE von diesen Steinen!“ Ich sagte absichtlich Stein, damit sie nicht wussten, dass ich wusste, dass die Steine keine Steine, sondern Kristalle waren. Alavin schnaubte verächtlich. „Gut, dann greifen wir zu härteren Methoden.“ Luv und Titan packten mich und zogen mich ins Wohnzimmer. Luv hielt meine Hände auf den Tisch. Titan zog eine schmale dünne Peitsche. „Warst du bei der Zeremonie?“ fragte Alavin und setzte sich seelenruhig in meinen Sessel. „Nein.“ antwortete ich. „Weißt du wie die Zeremonie abläuft?“ fragte er mich. „Nein.“ Titans Hand zitterte. Er wartete nur noch darauf mir auf die Finger schlagen zu dürfen. „Weswegen sind es dann 26 Sonnensteine?“ fragte Alavin mich scharf. „Woher soll ich das denn bitte wissen?“ Der Ton war zu scharf. Alavin zuckte nur mit dem Finger. Die Peitsche knallte runter. Ich schrie, meine Finger brannten. „Du wärst die 26. dieses Jahrganges. Aber du bist keine Elfe, du bist eine Geächtete, höchstens. Wieso haben wir dann einen 26. Sonnenstein?“ Die Peitsche knallte nochmals. Wieder schrie ich. Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich biss die Zähne zusammen. „Ich- bin- keine- Magierin.“ sagte ich verbissen. „Wieso versucht ihr etwas aus mir raus zu prügeln, was ich euch nicht erklären kann! Geht zu Kahai, der kann euch sagen warum das so ist!“ Titan wollte schlagen aber Alavin hielt ihn ab. „Kahai kann es sich nicht erklären. Auch wenn er der Sonnensteinhüter des Dorfes ist.“ sagte Alavin. Unbarmherzig blickte er zu Titan. „Macht ihr den Rücken frei und nimm die größere Peitsche. Wenn nötig quetschen wir es aus ihr raus.“

Nach drei Stunden Verhör gingen sie endlich. Titan schwenkte die Peitsche lässig. Er hatte sie im Badezimmer saubergewaschen. Luv entfernte meine Fesseln. Sie ließen mich liegen. Tränen rannen in meine Maske. Heiß rann mir das Blut den Rücken runter und bildete kleine Pfützen. Erschöpft und mit Schmerzen im Körper schaffte ich es irgendwie einzuschlafen.

Als ich erwachte lag meine Maske neben mir. Ich war erleichtert. Ich ging ins Badezimmer und duschte vorsichtig meinen Rücken ab um das getrocknete Blut abzuwaschen. Behelfsmäßig cremte ich die Wunden ein und zog ein enges T-Shirt über, so als eine Art Verband. Dann nahm ich ein weiteres T-Shirt, zog es an und verließ das Haus.

Ich linste um die Straßenecke. Dort war Kahais Haus. Die Halle in der die Sonnensteine ruhten, direkt davor. Ich MUSSTE diesen Stein sehen und ihn anfassen! Ich MUSSTE einfach. Aber Wachen patrouillierten davor. Klar. Kahai und sein Schatz waren das Wichtigste im Dorf. Ohne Sonnensteine gab es keine Elfen. Ich atmete tief durch und trat um die Hausecke herum. Sie bemerkten mich nicht, der Mond schien nur schwach. Im Schatten des Hauses schlich ich mich weiter.

Eine einsame Wache stand am Seiteneingang. Ich suchte nach einem Stein. Oh ja, der lag gut in der Hand. Da vorn stand eine der Wachen, die den Haupteingang bewachten. Ich zielte und warf. Der Stein flog, drehte sich- und traf sein Ziel. Der Stein schlug dumpf an die Hauptwache. Er kippte sofort um. Die Seitenwache merkte auf und lief um die Hausecke zu ihm. Jetzt oder nie.

Ich schlug mich durchs Gebüsch. Die Wache verschwand aus meiner Sicht, ran an die Tür. Nicht verschlossen, das Glück war mir hold. Im Schein der kleinen Lampe musste ich gut zu sehen sein. Ich pustete geschwind und die goldene Flamme erlosch. Ich fühlte den Messinggriff und öffnete die Tür. Bedrohlich knackste sie, aber sonst blieb es ruhig. „Huch, das Licht ist aus!“ Oh nein, die Wache! Ich machte mich schmal und glitt durch den Spalt. Hörte die Schritte und schloss die Tür. Es war dunkel hier drinnen. Die Halle war gewaltig. Größer als sie von außen wirkte. In der Mitte standen etliche Säulen. Und auf einer lag der Sonnenstein. Ich horchte einige Minuten. Keine Wache. Ich schritt durch die Reihen zum Sonnenstein. Der Mond leuchtete herein. Ich wollte danach greifen und ihn fest in meine Hand nehmen. „HALT WER DA?!“ Ich drehte mich um und sah nur noch den Armbrustpfeil auf mich zuschießen.

Krachend schlug er in meine Schulter ein. Ich schrie und stürzte zusammen. Schnelle Schritte waren zu hören. Die Wache drehte mich um. „Scheiße.“ sagte er. Das Blut lief munter aus der Wunde in der Schulter. „Ruft eine Heilerin!“ Sie machten sich Sorgen um mich? Was war das denn? Kahai kam herbei. Sein wallendes goldenes Gewand blitze mir sofort ins Auge. Er konnte mich gut leiden. „Bist du wahnsinnig geworden?!“ Schimpfte er mit mir oder mit der Wache? „Sie mit einem Armbrustpfeil zu durchbohren?!“ „Sie wollte an den Sonnenstein! Ich hielt sie für einen Dieb!“ Kahai hätte ihm gerade zu gern eine Tracht Prügel verpasst. Aber er durfte nicht. In diesen Hallen sollte Friede herrschen. Und durch mein Blut, was jetzt in den Raum floss, war der Friede gestört. Wieder schnelle Schritte. Angewidert beugte sich eine Heilerin über mich. Alle hatten verzauberte Brillen auf. „Igitt.“ Sie meinte mich. Schnell zerriss sie beide T-Shirts. „Sie muss ins Krankenhaus, sofort.“ „Aliona, hörst du mich?“ fragte Kahai. Ich versuchte zu nicken. Aber ich konnte nicht mehr. Mir wurde schlecht. „Ist sie?“ fragte die Wache. Kahai fasste an meinen Hals. „Nein, sie hat Puls.“ Das war das Letzte was ich hörte. Ich fühlte mich, als fiele ich in Wasser. Alles hörte sich dumpf an. Dann knipste jemand den Mond aus. Alles wurde schwarz.

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