Tira Beige - Rebeccas Schüler

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Rebeccas Schüler: краткое содержание, описание и аннотация

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Rebecca ist erst Anfang 30, steht aber bereits vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz: Die Partnerschaft mit Paul ist durch Alltagsroutine und fehlendes Verlangen geprägt. Auch in ihrem Job als Lehrerin fühlt sie sich unwohl, da es insbesondere mit den Schülern und Eltern ihrer eigenen 8. Klasse immer wieder zu Auseinandersetzungen kommt.
Um ihr bequemes Leben nicht aufgeben zu müssen, vor allem aber zu feige dazu, einen Schlussstrich unter den verhassten Beruf und die fantasielose Beziehung zu setzen, sucht Rebecca die Nähe zu dem manisch-depressiven Lou. Da sich die Junglehrerin von Anfang an von dem 20-jährigen neuen Schüler ihres Grundkurses magisch angezogen fühlt, entwickelt sich aus den ersten zaghaften Annäherungen binnen Kurzem eine leidenschaftliche Affäre.
Während Rebecca noch glaubt, die Kontrolle über die Liaison zu besitzen, muss sie schon bald erkennen, dass sie immer tiefer in einen Strudel aus Selbstlügen hineingezogen wird, dem sie nicht mehr entkommen kann und dass die größte Gefahr von der Unberechenbarkeit ihres psychisch labilen Schülers ausgeht.

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»Fang doch heu­te schon an.« Das sag­te der Rich­ti­ge! Paul han­del­te im­mer ge­treu dem Mot­to: »Was du heu­te kannst be­sor­gen, das ver­schie­be stets auf mor­gen.« Selbst jetzt war ihm das Sur­fen im In­ter­net wich­ti­ger, als sich mit ihr zu un­ter­hal­ten.

»Weißt du, mal sagst du, ich soll nicht so viel für die Schu­le ma­chen und jetzt er­mun­terst du mich dazu, et­was zu tun? Wie ab­surd ist das ei­gent­lich?«, frag­te Re­bec­ca per­plex, als sie dar­über nach­sann, wie er sie ge­ra­de los­wer­den woll­te. Doch Paul re­a­gier­te nicht.

Ge­nervt roll­te Re­bec­ca mit den Au­gen, als sie er­kann­te, dass in die­sem Mo­ment die Web­sei­te der Baum­schu­le wich­ti­ger für ihn war als sie.

»Du­schen?«, frag­te sie, um Paul auf an­de­re Ge­dan­ken zu brin­gen.

»Kei­ne Lust«, ant­wor­te­te er.

»Du willst doch nicht so bei un­se­ren Freun­den er­schei­nen, in die­sem ver­lot­ter­ten, ver­schwitz­ten Zu­stand und mit die­sem …«, Re­bec­ca ver­zog an­ge­wi­dert das Ge­sicht, »… die­sem Hemd.«

Paul hob pro­vo­kant sei­nen rech­ten Arm und schnup­per­te an sei­ner Ach­sel. Ob­wohl er selbst kurz den Mund ver­zog, gab er spöt­tisch zu­rück: »Riecht nicht mehr so frisch.«

»Komm. Wir ge­hen jetzt du­schen, Paul.« Re­bec­ca setz­te ein ver­füh­re­ri­sches Ge­sicht auf. »Da­nach könn­ten wir doch ein we­nig ku­scheln.« Sie warf die De­cke, in die sie ein­ge­wi­ckelt war, bei­sei­te, robb­te zu Paul her­über, schmieg­te sich an ihn und hoff­te, dass er die Ein­la­dung zum Sex ver­stand.

»Ja, gut«, sag­te er knapp, ohne je­doch viel Be­geis­te­rung zu zei­gen.

»Fein«, gab Re­bec­ca freu­dig zu­rück und ging Rich­tung Bad.

An der Tür an­ge­kom­men, merk­te sie, dass Paul ihr nicht folg­te. »Was ist? Kommst du? Ich dach­te, wir du­schen ge­mein­sam?«, hak­te sie er­neut ins Wohn­zim­mer ru­fend nach.

»Ja, gleich«, brüll­te er mit ei­nem leicht ge­reiz­ten Un­ter­ton in ihre Rich­tung.

Selbst als Re­bec­ca nackt war, fehl­te von Paul jede Spur. Er saß noch im­mer wie par­al­le­li­siert über dem Bild­schirm des Lap­tops.

»Kommst du jetzt oder muss ich al­lein du­schen?«, frag­te sie ge­reizt.

Wi­der­wil­lig trot­te­te Paul Rich­tung Schlaf­zim­mer, zog sich aus und er­schien da­nach nackt vor der Du­sche. Re­bec­ca ließ be­reits das feuch­te Nass über ih­ren Kör­per rie­seln und wan­der­te da­bei mit ih­rem Blick an Paul auf und ab. Seit ih­rem Ken­nen­ler­nen hat­te er sich op­tisch ver­än­dert: Der Bauch war di­cker ge­wor­den, was vor al­lem dar­an lag, dass er nicht mehr al­lein wohn­te und re­gel­mä­ßig Sport trei­ben konn­te. Bei ei­nem Haus ka­men Ver­pflich­tun­gen dazu, de­nen man sich nicht ent­zie­hen konn­te. Hät­te sie ge­ahnt, dass der Gar­ten und das Haus solch eine Ar­beit ma­chen, hät­te sie dem Haus­bau viel­leicht we­ni­ger eu­pho­risch zu­ge­stimmt. Wie naiv sie da­mals ge­we­sen war!

Re­bec­ca überg­ab Paul den Dusch­kopf und seif­te sich mit ei­ner wohl­rie­chen­den Lo­ti­on ein. Da­bei dreh­te sie ihm den Rü­cken zu und spür­te, wie sich der Strahl des Was­sers an ih­rem Po er­goss. Sie trat nä­her an ih­ren Freund her­an, so­dass das Was­ser über ih­ren Kör­per lief. Paul rieb ihr von hin­ten die Sei­fe und den Schaum vom Ober­kör­per, kne­te­te die Brüs­te sanft und be­rühr­te zärt­lich ih­ren Scham­be­reich. Die Be­rüh­run­gen durch sei­ne Hän­de fühl­ten sich warm, weich und be­kannt an.

Wäh­rend er die Strei­chel­ein­hei­ten fort­s­etz­te und das an­ge­neh­me Was­ser über sei­nen und ih­ren Kör­per floss, ver­rin­ger­te Paul die Di­stanz zwi­schen ih­nen. Sei­ne Hän­de wur­den for­dern­der und Re­bec­ca spür­te sei­ne Här­te an ih­rem Po.

Er um­fass­te ihre Hüf­te und press­te sei­ne Ei­chel ge­gen ihre Schamlip­pen. Die er­re­gen­den Be­rüh­run­gen durch sei­ne Schwanz­spit­ze lie­ßen Re­bec­ca feucht wer­den. Sie stöhn­te auf.

Da­bei stell­te sie sich vor, wie Elou­ans Pe­nis über ihre Spal­te rieb. Wäh­rend sie die Au­gen ge­schlos­sen hielt, er­kann­te sie Lous wun­der­schö­nes, eben­mä­ßig ju­gend­li­ches Ge­sicht. Re­bec­ca spür­te nicht Pauls männ­lich her­ben Kör­per mit der Brust­be­haa­rung und dem un­ter­setz­ten Leib, son­dern die gleich­mä­ßi­ge Haut ih­res Schü­lers so­wie sei­nen mus­ku­lö­sen, schlan­ken Kör­per mit der un­be­haar­ten Brust.

Er häng­te den Dusch­kopf in die Hal­te­rung ein und ging ab­ge­trock­net in die Schlaf­stu­be. Als Re­bec­ca kam, lag er auf der Sei­te. Sei­ne un­vor­teil­haf­ten Kur­ven und die An­sät­ze der Schwimm­rin­ge am Bauch sta­chen ihr ins Auge. Pauls her­ber, von Männ­lich­keit über­sä­ter Kör­per war we­nig at­trak­tiv, fast ekel­er­re­gend. Sei­ne Scham­be­haa­rung war mitt­ler­wei­le so lang, dass es sie an­wi­der­te, mit ihm zu schla­fen.

Aber er hat­te sie in der Du­sche der­ma­ßen heiß ge­macht, dass in die­sem Mo­ment das Aus­se­hen zweit­ran­gig war.

Als Re­bec­ca auf das Bett glitt, roll­te sich Paul auf den Rü­cken und ver­schränk­te die Arme hin­ter dem Kopf. Das war die Ein­la­dung dazu, sich auf ihn zu set­zen und zu rei­ten. Un­ele­gant schwang sie ihr lin­kes Bein über Pauls Schoß und setz­te sich auf ihn. Mü­he­los glitt sein Glied in sie hin­ein, da sie feucht von den Be­rüh­run­gen un­ter der Du­sche war.

Er um­fass­te sie mit den Hän­den an der Hüf­te und schob sie wie eine Gum­mi­pup­pe über sein Be­cken. Ihre Brüs­te wipp­ten bei je­der Be­we­gung auf und ab.

Aber der un­in­spi­rier­te Sex lang­weil­te sie schon nach kur­z­er Zeit und ihr Blick schweif­te aus dem Fens­ter des Schlaf­zim­mers hin­aus. Das Win­ter­wet­ter hat­te sich be­ru­higt, da le­dig­lich ver­ein­zel­te Flo­cken vom Him­mel fie­len und sie nicht mehr nach drau­ßen ge­hen muss­te, um in der Ein­fahrt Schnee zu schie­ben.

Wäh­rend sie wei­ter von ih­rem Freund vor und zu­rück ge­scho­ben wur­de, merk­te Re­bec­ca, wie ihre Lust ab­nahm. Gleich­zei­tig hör­te sie an Pauls Stöh­nen, dass er nicht mehr lan­ge brauch­te. Gleich war es ge­schafft! Von der Lei­den­schaft, die sie un­ter der Du­sche ge­fühlt hat­te, war nichts mehr üb­rig ge­blie­ben.

Er schob sie zu­nächst wei­ter über sei­nen Un­ter­leib. Dann roll­te er sie kur­zer­hand auf den Rü­cken und drang hart in sie ein.

Die Missi­o­nar­s­stel­lung raub­te ihr jeg­li­ches Ver­lan­gen. Stan­dard­sex. Er wür­de noch we­ni­ge Male zu­sto­ßen, dann kurz auf­stöh­nen, ein klei­nes »Ah« aus­hau­chen und wie ein Mehl­sack auf das Bett fal­len. Jetzt noch selbst Hand an sich zu le­gen, wo Re­bec­ca doch wuss­te, dass es gleich vor­bei war, woll­te sie nicht.

Paul pump­te, wäh­rend sie kei­ne Be­gier­de mehr nach ihm ver­spür­te und nur noch woll­te, dass er end­lich von ihr abließ. Die Be­we­gun­gen schmerz­ten. Es half nichts mehr, die Au­gen zu schlie­ßen und sich Elou­an vor­zu­stel­len, weil Pauls Stöh­nen im­mer un­nach­gie­bi­ger in ihr Ohr drang. Sein Hö­he­punkt pass­te zum drö­gen Sex.

Kurz ver­harr­te er über ihr, be­vor er ab­ge­kämpft auf das Bett plumps­te. Mit ei­nem emo­ti­ons­lo­sen, kur­z­en Kuss roll­te er sich von ihr weg und schloss die Au­gen, ohne auch nur einen Ton von sich zu ge­ben. Das Zei­chen war un­miss­ver­ständ­lich: Paul woll­te jetzt sei­ne Ruhe ha­ben, lie­gen blei­ben, ein­dö­sen.

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