Adele Mann - Bittersüß - davor & danach 2

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Bittersüß - davor & danach 2: краткое содержание, описание и аннотация

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Liebe zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Ella lebt nun in Berlin. Von Jan hat sie zwei Monate lang nichts gehört. Immer schwerer fällt es ihr, noch daran zu glauben, dass Jan um ihre Beziehung kämpfen wird.
Als er unerwartet vor ihr steht, sind der Schock und die Unsicherheit groß. Doch die Anziehung ist noch größer. Gerade als Ella und Jan wieder zueinanderfinden, kommen ihnen erneut ihre Vergangenheit und ihre Zweifel dazwischen. Jan kämpft um Ella, wie er es versprochen hat.
Doch kann Liebe ohne Vertrauen halten? Und wie kann man dem Mann vertrauen, der einem schon einmal das Herz gebrochen hat? Oder ist man verdammt, den anderen zu verlieren, auch wenn man ihn liebt?
Romantik und Erotik. Mit einem Hauch Drama.
– Dieser Roman ist Teil einer Reihe: Band 2/2 -

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„Natürlich. Sie können sich jederzeit an mich oder an die Rezeption wenden.“ Unauffällig gebe ich einem der Pagen ein Zeichen, damit er sich um sein Gepäck kümmert. Das Personal ist schnell und unaufdringlich, perfekter Service wie immer. Zufrieden sehe ich dabei zu, wie beide in den Aufzug nach oben verschwinden. Wenigstens hier im Hotel habe ich alles im Griff, wenn schon sonst in meinem Leben nur Ungewissheit und Chaos herrschen.

Heute ist einer dieser ruhigen Tage, die ich hasse. Sie lassen mir viel zu viel Zeit zum Nachdenken. An den wenigen Tagen, die ich bisher nicht arbeiten musste, konnte ich mich gut ablenken. Die erste Zeit nach meiner Ankunft habe ich hier im Hotel gewohnt, was freie Stunden zu einem nicht existierenden Zustand machte. Doch irgendwann musste ich mir eine Bleibe suchen. Leider verhält es sich mit den Mietpreisen in Berlin ähnlich wie mit den Mietpreisen in Wien. Sie sind völlig übertrieben. Vor allem dann, wenn man in einem Hotel arbeitet, das in der Schönhauser Allee liegt, und nach einer Wohnung sucht, die nicht zu weit weg und öffentlich gut erreichbar ist. Für mich bedeutete das, ich brauchte eine Wohnung in Prenzlauer Berg, einem heiß umkämpften Wohnungsmarkt. Gar nicht so einfach, wenn man sein Geld beisammenhalten will. Ich hatte Glück. Über eine spezielle Internetseite fand ich eine junge Wienerin, die ebenfalls für ein paar Monate in Berlin lebt und nach einer Frau suchte, die sich die Mietkosten für eine kleine Wohnung in der Kastanienallee mit ihr teilen wollte. Wir haben uns getroffen und gleich danach hat sie mir die Wohnung gezeigt. Ich fand Mitbewohnerin und Wohnung überzeugend und wir wurden uns schnell einig. Also lebe ich seit sechs Wochen mit Cami, einer fünfundzwanzigjährigen Grafikdesignerin, zusammen. Aus derselben Stadt zu kommen, hat gleich eine Brücke geschlagen, und wir haben ziemlich schnell gemerkt, dass wir auch Freundinnen werden könnten. Irgendwie sind wir das auch schon, auch wenn ich nicht sehr viel Zeit für unsere neue Freundschaft aufbringen kann. Cami nimmt sich hier in Berlin eine Auszeit. Sie hatte im letzten Jahr Jobprobleme und hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt und sich um ein Kultur-Ferialpraktikum auf der Museumsinsel beworben. Mit ein paar Gelegenheitsjobs als Grafikerin hält sie sich in der Zwischenzeit über Wasser und bringt so ihren Teil der Miete auf. Ich bin froh, dass ich sie habe. Denn als mich Heimweh und Herzschmerz erst richtig gepackt haben, und Sascha, mein bester Freund, zu weit weg gewesen ist, war es Cami, die mich immer wieder daran erinnert hat, dass ich aus einem guten Grund in Berlin bin. Ich will eine Chance haben, zu Hause im Hotel No.1 Wien, meinem Hotel, Managerin zu werden. Und dafür brauche ich die Zeit in Berlin. Dafür habe ich einiges geopfert und mein Herz aufs Spiel gesetzt. Und wenn mich mein Gefühl nicht täuscht, könnte ich es bereits verloren haben. Zumindest sieht es so aus.

Kapitel 3

Ella – 2014

„Oh. Mein. Gott!“

Saskia, die Rezeptionistin der Tagesschicht, hat wohl wieder einen Promi entdeckt. Das könnte peinlich werden.

„Bitte sag mir, dass du dich nicht danebenbenehmen wirst!“, flehe ich sie fast schon an. Aber sie hört mir gar nicht zu und starrt weiterhin mit roten Wangen auf den Eingangsbereich. Als ich ihren aufgerissenen Augen folge, bleibt mein Herz beinahe stehen. Denn meine Augen bleiben tatsächlich an Jan hängen. Das darf doch nicht wahr sein!

„Wenn das nicht der heißeste Kerl ist, denn ich je gesehen habe. Er sieht aus wie eine Mischung aus Männermodel und Pirat, mit einem Schuss Herzensbrecher.“

Da kann ich ihr nicht widersprechen. Vor allem deshalb, weil ich im Moment tatsächlich nicht sprechen kann . Denn Jan Herzog steht, nach über zwei Monaten Funkstille, in meinem Hotel in Berlin. Und während eine meiner Mitarbeiterinnen ihn mit Blicken auszieht, bemerke ich mit einem Brennen im Magen, dass er mich gerade entdeckt hat. Ein schiefes Lächeln erscheint auf seinem unverschämt attraktiven Gesicht, und ich kann nicht anders, als ihn von oben bis unten zu mustern, während er auf die Rezeption zugeht, ohne den Blickkontakt zu mir zu unterbrechen. Wie eine Schlange, die ihre Beute hypnotisiert. Vielleicht bilde ich es mir ja nur ein, aber ich glaube, dass sein Gang sehr viel fester und sein Hinken deutlich besser geworden ist. Sein ganzer Aufzug lässt ihn männlich und selbstbewusst wirken. Er trägt eine schwarze Hose und einen schwarzen Blazer dazu. Sein T-Shirt darunter ist ebenfalls schwarz. Seine dunklen Haare wirken kürzer und seine Barstoppeln sind auf einen sehr anziehenden Dreitagebart reduziert. Saskia hat recht, er sieht aus wie ein heißer Pirat im Anzug, mit blauen Augen, die meine Knie weich werden lassen.

Verdammt, was macht er hier? Wieso hat er nicht einfach angerufen? Dann stünde ich nicht hier, in meinem Hotel, mitten bei der Arbeit und hätte Herzrhythmusstörungen.

An der Rezeption angekommen nickt Jan Saskia freundlich und knapp zu.

„Guten Tag. Willkommen im Hotel No.2. Wie kann ich Ihnen helfen?“, schnurrt sie ihm entgegen. Und alleine für dieses Schnurren möchte ich ihr am liebsten zwei Nachtschichten hintereinander verpassen. Doch ich kann nicht. Ich habe meine Sprache immer noch nicht wiedergefunden.

„Guten Tag. Ich habe reserviert. Auf den Namen Jan Josef Herzog.“ Ein durchtriebenes Lächeln blitzt auf seinem Gesicht auf, ehe er nach unten blickt und dann kurz wieder mich ansieht. Das darf doch nicht wahr sein? Er will hier wohnen, in meinem Hotel?

„Das ist nicht dein Ernst“, entkommt es mir.

Während Saskia mich wegen meines Tonfalls schockiert ansieht, grinst Jan mir zufrieden entgegen.

„Eigentlich hatte ich gehofft, du würdest vielleicht selbst darauf kommen. Doch dann fiel mir wieder ein, dass du meinen zweiten Vornamen gar nicht kennst. Und jetzt, da ich sehe, dass meine Überraschung gelungen ist, bin ich eigentlich sehr zufrieden damit.“ Ich verschränke die Arme vor der Brust, damit er nicht sehen kann, dass meine Hände zittern. Saskias graue Augen sehen mich Hilfe suchend an, als wolle sie sagen: „Was soll ich nur tun?“

„Ich übernehme diesen Gast, Saskia. Holst du mir in der Zwischenzeit meine Liste für den Nachmittag?“

„Natürlich“, stammelt sie und sieht mir und Jan noch mal kurz hinterher, ehe sie in den Bürotrakt verschwindet.

„Jan Josef Herzog … Und ich dachte, das wäre nur einer dieser bizarren Zufälle … Schwarzer Humor des Universums.“

„Nein, das war nur ein Versuch, dich kalt zu erwischen und dafür zu sorgen, dass du nicht weglaufen kannst“, gibt er zu und bohrt dabei seine erstaunlich blauen Augen in meine.

Mein Magen schrumpft zu einem eiskalten Klumpen zusammen, als ich auf dem Bildschirm vor mir lese, was zu dieser Reservierung, seiner Reservierung , eingetragen ist. Jan Josef Herzog, Juniorsuite – Einzelzimmer, reserviert für zweiundzwanzig Nächte – mit Option auf Verlängerung.

Heilige Scheiße!

„Du willst fast einen Monat lang im Hotel wohnen?“, zische ich ihn an.

„So lautet der Plan.“ Mehr sagt er nicht dazu, lehnt sich an den Tresen und lässt seinen Blick offenkundig über meinen Körper wandern. Seine Gedanken kann ich nicht lesen, doch ich sehe den Hunger in seinen Augen.

„Gott, siehst du gut aus. Der heiße, strenge Look macht es sogar noch besser.“ Ich schließe die Augen, denn ich kann nicht glauben, dass er das hier gerade gesagt hat. Und noch weniger kann ich glauben, dass mir dabei heiß wird.

„Das geht doch nicht. Du kannst nicht hier in meinem Hotel bleiben, jeden Tag . Wie stellst du dir das vor?“

Nackte Panik erfasst mich. Ich spüre deutlich, wie mein Deo versagt und sich Schweiß unter den Achseln sammelt.

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