Mira Schwarz - SEX & other DRUGS - Novembertau

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SEX & other DRUGS - Novembertau: краткое содержание, описание и аннотация

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Sie kämpft sich zurück in ihr Leben – doch was sie dort vorfindet, sprengt ihre kühnsten Vorstellungen!
Als Jasmin aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern.
Nur gut, dass ihr Verlobter Ryan da ist und ihr hilft, schnell wieder in den Alltag zu finden.
Wäre da nur nicht der geheimnisvolle und attraktive Romeo, welcher sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Schwarze Blumen vor ihrer Tür, mysteriöse Briefe und warum um alles in der Welt kann sie eine Pistole in weniger als einer Sekunde zerlegen?
Irgendwann ist die Neugier einfach zu groß. Gemeinsam mit Romeo startet Jasmin Ermittlungen in der New Yorker Rotlichtszene und entdeckt, dass sie anscheinend noch eine andere, eine dunkle Seite besitzt. Wem kann sie trauen? Und wer zum Teufel ist sie wirklich?
Ein Spiel mit dem Feuer beginnt, bei dem Jasmin kurz davor ist, sich zu verbrennen …

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Er wird doch nicht etwa?

Schnell schlucke ich den letzten Bissen vom Sandwich herunter, spüle mit mehreren großen Schlucken Wasser nach und mache mich auf den Weg in sein Büro. Um mich herum ist es dunkel. Anscheinend hat niemand meiner Kollegen damit gerechnet, dass ich den ganzen Tag über einsam und allein im Konferenzraum sitzen würde. Nur aus einem weiteren Zimmer fällt ein Lichtkegel auf den blauen Teppich in der zweiten Etage. Das gibt es doch nicht! Er ist tatsächlich noch da.

Zaghaft klopfe ich an die Tür.

»Mr. Hedfield?«

Wie ein Gentleman erhebt er sich, richtet sein Jackett. »Ahh, Miss Ashcroft! Kommen Sie doch herein, haben Sie eine Frage?«

Miss … meine Zähne knirschen, während ich versuche, ein einigermaßen angemessenes Lächeln zu bewahren. »Nein, ich meine ja«, stammle ich. »Dieser Test … woher kommt er und wer hat angeordnet, dass ich ihn machen muss?«

Hedfield leert seinen Tee und sieht mich mit erwartungsvollen Augen an. »Darf ich fragen, warum Sie mir die Frage stellen? Ist er zu schwierig? Wie weit sind Sie denn?«

»Nein, nein, das ist es nicht. Ich bin beim achten und letzten Teil. Die anderen Fragen konnte ich eigentlich sehr gut beantworten.«

»Na, das ist doch großartig!« Seine Freude scheint nicht gespielt. Er bietet mir dabei einen Platz an, den ich mit einem weiteren schmalen Lächeln ablehne.

Trotzdem trete ich näher, knete dabei nervös meine Finger. »Einige Fragen kommen mir etwas seltsam vor.«

Hedfield nickt, gießt sich dampfenden Tee in die Tasse. »Seltsam?«

»Beinahe wie eine Hilfe zur psychologischen Profilerstellung. Einige der Fragen sind … sehr privat.«

»Da fragen Sie leider den Falschen«, gibt Hedfield zu und hebt dabei entschuldigend die Arme, als ob er kein Wässerchen trüben könnte. »Ich habe den Test nur weitergeleitet. Eine Standardprozedur für Mitarbeiter, die etwas länger ausfallen. Falls Sie aber dazu Fragen haben, leite ich Ihr Anliegen gerne an die Personalabteilung in Manhattan weiter.« Er greift zum Telefon. »Vielleicht könnten wir sogar direkt einen Termin …«

»Nein, danke.« Beinahe hätte ich selbst die Hörertaste seines Telefons gedrückt. Damit hat er mich überrumpelt. Ich sollte schon dankbar sein, dass die Firma mir überhaupt die Chance gibt und mich hier weiter arbeiten lässt. Gerade jetzt, wo ich einen krankenversicherten Job am dringendsten benötige.

»Es war nur rein interessehalber«, sage ich leise, zucke mit den Schultern und gehe in Richtung der Tür. »Weil es doch ein recht großer Test war, da wollte ich einfach mal nachfragen.«

»Verständlich«, antwortet Hedfield und pustet in seine Tasse. »Lassen Sie sich Zeit, Miss Ashcroft.«

»Sie müssten aber nicht die ganze Zeit …«

»Oh doch, das muss ich«, flüstert er und ist im nächsten Moment wieder in seine Unterlagen vertieft.

Wenige Schritte weiter muss ich erst einmal tief durchatmen. Das war bestimmt kein guter Auftritt, um sich seinen Job zu sichern.

Ich war lange genug für Ryan eine Belastung. Erschrocken beschleunige ich meinen Schritt, greife im Konferenzsaal zu meiner Tasche und sehe auf das Display. Vier Anrufe in Abwesenheit, sieben Nachrichten und zwei Voicemails. Die meisten sind von ihm, aber auch zwei Messages von Carmen sind dabei. Schnell wähle ich seine Nummer.

»Ich dachte, du meldest dich gar nicht.«

Gut, ich erreiche ihn. Er klingt nicht wütend.

»Sorry«, hauche ich und lasse mich auf den Stuhl fallen, auf dem ich bereits die letzten Stunden verbracht habe. »Ich muss so einen blöden Test schreiben und hänge mit dem Frettchen hier immer noch herum.«

Ryan knurrt zustimmend. »So etwas hat er ja schon angekündigt. Auf deinen Büroanschluss geht auch nur die Mailbox dran. Wie läuft es?«

»Ganz gut, es wird aber noch ein wenig dauern.«

Auf der anderen Seite der Leitung höre ich einen Stift über ein Blatt Papier jagen. Anscheinend schreibt er sich etwas auf. »Alles klar, dein Lieblingsessen steht im Backofen.«

Ich muss lächeln. Manchmal frage ich mich echt, warum ich so einen Typen verdient habe. Ich lege meinen Kopf auf der Tischplatte ab und seufze ins Telefon. »Danke, Darling. Warte nicht auf mich. Ich komme, so schnell ich kann.«

»Dann noch viel Glück und nicht schummeln, Miss Ashcroft.«

Ich muss kurz auflachen. »Spinner. Das »Miss« habe ich heute schon genug gehört, bald heißt es endlich Misses. Bis später.«

»Bye, Misses Darling.«

Ich setze mich wieder an den Test. Eigentlich sollte ich erschöpft sein, meine Glieder sollten schmerzen und mein Kopf müsste schwirren. Doch nichts dergleichen ist der Fall. Ich fühle mich sogar ein wenig aufgekratzt. Beinahe schon fokussiert. Nur noch die paar Seiten und dann ab nach Hause.

Wieder fällt mein Blick auf den letzten, kleineren Stapel. Gut, ich habe bereits damit gerechnet, dass einige Fragen zu meiner geistigen Verfassung aufkommen werden. Aber so etwas …

Wenn Sie eine impulsive Entscheidung treffen, fühlen Sie sich schlecht?

Ich reibe über meine Augen, richte mir die Haare und drücke mein Kreuz durch. Mit einem lauten Stöhnen überfliege ich die nächsten Seiten.

Haben Sie schon einmal jemanden absichtlich verletzt?

Wie haben Sie sich dabei gefühlt?

Würden Sie sich als gewalttätigen Menschen beschreiben?

Nicht, dass ich es wüsste, aber wenn noch mehr solche Fragen kommen, würde ich dem Ersteller des Tests die Blätter am liebsten um die Ohren hauen. Einzeln.

Wie ich mich dabei fühlen würde? Großartig.

Nein, ich bin kein gewalttätiger Mensch, aber Dinge können sich auch ändern.

Zu gerne hätte ich die Fragen auf diese Weise beantwortet, entscheide mich dann aber für eine diplomatische Lösung und schreibe, was die Personalabteilung meiner Meinung nach hören will.

Zwei weitere Stunden später habe ich unzählige Fragen über meinen Gefühlszustand, Verhalten bei Banküberfällen und Sicherheitsprotokolle, Emotionen und Gedankenspielen komplett abgearbeitet und werfe den dritten leer geschriebenen Kugelschreiber in die Ecke. Mittlerweile spüre ich die Erschöpfung in jeder Faser meines Körpers, als ich meine Sachen zusammenpacke, mich bei Hedfield abmelde und ihm den Test gebe. Er bedankt sich mit Handschlag und einer angedeuteten Verbeugung und verspricht, auch bald die Filiale zu verlassen, sobald er »ein paar wichtige Briefe handschriftlich beantwortet hat«.

Betonung auf handschriftlich. Was auch sonst. Ich kann mich nicht einmal mehr daran erinnern, wann ich die letzte Briefmarke gekauft habe.

Wie an so vieles.

Gleichgültig. Für heute reicht es. Ich muss hier raus.

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