Mira Schwarz - SEX & other DRUGS - Novembertau

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Sie kämpft sich zurück in ihr Leben – doch was sie dort vorfindet, sprengt ihre kühnsten Vorstellungen!
Als Jasmin aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern.
Nur gut, dass ihr Verlobter Ryan da ist und ihr hilft, schnell wieder in den Alltag zu finden.
Wäre da nur nicht der geheimnisvolle und attraktive Romeo, welcher sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Schwarze Blumen vor ihrer Tür, mysteriöse Briefe und warum um alles in der Welt kann sie eine Pistole in weniger als einer Sekunde zerlegen?
Irgendwann ist die Neugier einfach zu groß. Gemeinsam mit Romeo startet Jasmin Ermittlungen in der New Yorker Rotlichtszene und entdeckt, dass sie anscheinend noch eine andere, eine dunkle Seite besitzt. Wem kann sie trauen? Und wer zum Teufel ist sie wirklich?
Ein Spiel mit dem Feuer beginnt, bei dem Jasmin kurz davor ist, sich zu verbrennen …

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Ryans Hände ruhen in seinen Taschen. Er strahlt über beide Ohren, steht einfach nur da und guckt mir mitten ins Gesicht. Schwester Betty ist verschwunden, wir beide sind allein. Ich schäme mich und weiß nicht einmal, warum. Unsicher mache ich einen kleinen, beinahe unmerklichen Schritt zurück. Er scheint es zu bemerken.

»Sweety, ich kann verstehen, dass das alles für dich neu und seltsam ist.« Ryan kommt langsam auf mich zu, reicht mir eine Hand. »Wenn du über etwas reden möchtest, wir haben alle Zeit der Welt.«

Ich nicke, mein Blick geht zu Boden. »Die Narbe«, stammle ich schließlich. Ich habe nicht die geringste Ahnung, warum. Aber es ist das Erste, was mir einfällt. Vorsichtig ergreife ich seine Hand. »Woher habe ich sie?«

»Ein Fahrradunfall«, antwortet Ryan. »Wir sind Mountainbike gefahren, du bist wieder vorgeprescht und hast …«

»Nein, nicht die Narbe. Sondern jene rechts unter meinem Bauchnabel.«

Er lächelt wieder verschmitzt wie ein kleiner Junge, der etwas ausgefressen hat. Dabei sieht er mir tief in die Augen. Ich kann die alte Jasmin verstehen, warum man sich in so einen Mann verliebt. »Vor drei Jahren, deine Blinddarm-OP in Mexiko.«

Ich spüre, dass er mich umarmen will. Ein nicht erklärbares Gefühl steigt in mir auf. Auch ich will ihn küssen, seine Haut spüren, in seinen Armen versinken, doch noch fühlt es sich nicht richtig an. Trotzdem lasse ich es zu und lege meinen Kopf an seine Brust.

»Wir waren im Urlaub«, fährt er mit seiner tiefen Stimme fort. Dabei spüre ich die Vibrationen seines Brustkorbs. »Wir kannten uns erst ein paar Wochen, trotzdem sind wir gemeinsam gefahren. Du fühltest dich schon am zweiten Tag nicht wohl, also sind wir in eine mexikanische Ambulanz gefahren. Du sagtest, dass der Arzt bestimmt noch von Tequila betrunken sei, als du wieder aufwachtest und die Wunde sahst. Bis heute glaube ich, dass du recht hattest.«

Urlaub in Mexiko, schießt es mir durch den Kopf. Ich versuche, mich zu erinnern.

In meiner Gedankenwelt sind Wellen, Wärme, Drinks und Sex. Ich sehe spanische Wörter und kann sie sogar entziffern. Mit aller Macht kneife ich die Augen zusammen und versuche tiefer in meine eigenen Überlegungen einzudringen.

Instalación uno … Anlage 1. Die schemenhaften Bilder werden klarer, doch das Einzige, was ich sehen kann, ist dieses eine Bild vor Augen.

»Alles gut, Jasmin?«

Schnell blicke ich zu meinem Verlobten. »Ja, danke. Es ist nur … ich kann mich nicht erinnern … denke ich.«

»Das wird schon noch.«

Ich nicke, lasse Ryan los und geniere mich, mich vor ihm umzuziehen. Er bemerkt es, hält verspielt eine Hand vor sein Gesicht und lächelt, sodass es einen umhaut. »Das hast du schon unzählige Male getan.«

»Ja, wahrscheinlich«, sage ich unsicher, gehe zum Schrank und öffne ihn. Wenn ich die Kleidung gekauft haben sollte, dann sollte ich mich dafür ohrfeigen. Ich erkenne mehrere Hosenanzüge, alle grau oder anthrazit, nichts Lockeres oder einen hübschen, langen Rock. Alles sieht unbequem und starr aus.

»Ist das mein Geschmack?«, will ich stirnrunzelnd wissen.

Ryan stellt sich neben mich. Gemeinsam sehen wir uns die Outfits an.

»Ja, wieso fragst du?«

»Es sieht alles so businessmäßig aus.« Mir fällt einfach kein anderes Wort ein, was es besser beschreibt.

»Du hast noch mehrere Jogginganzüge, aber wie ich dich kenne, willst du hier nicht so herauslaufen. Um ehrlich zu sein, hast du da selbst drum gebeten.«

Aus meinem Blick spricht Unverständnis. »Ich soll darum gebeten haben?«

Er nickt kaum merklich. »Sollte ich mal in ein Krankenhaus kommen, dann will ich so schnell wie möglich diese Bazillenschleuder wieder verlassen. Ordentlich und mit Stil, nicht wie Miley Cyrus nach einer Partynacht.« Er stupst mich ganz zärtlich in die Seite. »Deine Worte, Jasmin.«

Ein schreckliches Gefühl, nicht zu wissen, was man fühlen soll. Macht dieser Satz überhaupt Sinn? Derzeit scheint so ziemlich nichts so wirklich ins Bild zu passen. Wie dem auch sei, ich muss dringend meinen Kleiderschrank ein wenig aufpolieren.

»Habe ich vielleicht eine Freundin, die mir etwas leihen kann?«

Hörbar ließ Ryan Luft durch seinen Mund entweichen. »Du gehst gerne mit Kollegen einen trinken oder wir spielen Karten mit den Nachbarn, aber eigentlich ist dir nur Carmen direkt ans Herz gewachsen. Sie war die Erste, die uns begrüßte, als wir vor drei Jahren hier hingezogen sind. Sie war etliche Male hier. Von ihr sind einige der Blumensträuße, aber ansonsten …«

Er beendet den Gedankengang nicht. Ist auch gar nicht nötig.

Ich erkenne an seiner Stimmlage, dass ich mir meine Freunde wohl mit Bedacht aussuche. Zumindest das kommt mir bekannt vor.

Als ich gerade den Hosenanzug ergreife, der mir am wenigsten unbequem vorkommt, stoppe ich mitten in der Bewegung und halte inne. In Zeitlupe drehe ich mich zu Ryan.

»Ich bin ein Waisenkind.«

Jetzt lächelt er nicht mehr.

»Und du …«, füge ich hinzu, ohne ihn aus den Augen zu lassen. »… bist es ebenfalls.«

Ryan sieht mich wie versteinert an. Ich kann erkennen, dass sein Herz wie wild pocht, als er nach unendlich anmutenden Sekunden endlich auf mich zugeht und mich umarmt.

»Du erinnerst dich«, sind die einzigen Worte, die leise gesprochen seine Lippen verlassen.

»Ja«, hauche ich. Es tut nicht weh, es schmerzt nicht. Es ist einfach eine Feststellung. »Wir haben bei unserem ersten Date darüber gesprochen.«

Ich kann spüren, wie Ryan nickt. »Bei einem Kaffee in der Grand Central Station.«

»Vor drei Jahren.« Meine Worte sind nicht mehr als ein Flüstern im Wind. »Es regnete draußen und beide warteten wir, bis es ruhiger wird. So kamen wir ins Gespräch, unter der Uhr. Seitdem gehen wir jedes Jahr an unserem Tag zur Uhr in der Grand Central und trinken zusammen einen Kaffee.«

Endlich sieht er mich an. Er hat Tränen in den Augen, als er mein Gesicht in beide Hände nimmt. »Du sagtest, dass dir kalt wäre und da habe ich den Vorschlag gemacht, dass wir nach Mexiko fliegen. Ein paar Wochen später waren wir ein Paar und gingen am Strand spazieren. Nun ja, zumindest bis zu der Sache mit deinem Blinddarm.«

Jetzt spüre ich das Meer deutlicher und wie der Sand zwischen meinen Zehen knirscht. Ich blicke ins leere Zimmer, suche mir einen Punkt an der Wand und fixiere ihn. Dabei versuche ich ruhig zu atmen. Sonne, Meer, Sex … ich komme nicht weit.

Instalación uno … Anlage 1

Feuer, grünes Feuer.

Wieder schüttel ich hastig mit dem Kopf, sodass sich beinahe das Handtuch löst.

Sofort ist Ryan zur Stelle. »Jasmin?«

»Alles in Ordnung«, stöhne ich und fasse mir an den Kopf. »Ich kann mich nur noch nicht an alles erinnern.« Mein Blick schweift ab. »Zumindest muss ich viele Kollegen haben, bei den ganzen Genesungswünschen.«

Ryan wendet sich kurz ab, geht zu dem Tisch, wo die Blumen stehen, und wischt sich schnell die Tränen aus den Augen. »Ja, du bist sehr beliebt.«

Ins Auge fällt mir der kleinste Strauß von allen. Es wirkt, als hätte ein Kind ihn gepflückt, als würde er zu all den schönen Gedecken nicht dazugehören. »Von wem ist dieser hier?« Ich nehme das Glas hoch und rieche daran. Ein starker, süßlicher Geruch drängt mir in die Nase. »Jasmin«, flüstere ich und sehe mir die Blüten genauer an. Langsam drehe ich den Strauß im fahlen Licht. »Schwarze Jasmin-Blumen. Ich wusste gar nicht, dass es sie gibt.«

Ryan nimmt das Gefäß an sich. »Die Blüten sind gefärbt«, stellt er schnell fest. »Da hat sich irgendwer wohl einen Scherz erlaubt.«

In einer Bewegung zückt er sein Handy, nimmt den Strauß aus der Vase und geht in Richtung Tür.

»Was machst du mit ihnen?«

»Ich entsorge sie und frage, wann du endlich hier heraus kannst.« Ryan zwinkert mir zu. »Außerdem willst du dich bestimmt mal umziehen und da soll dein Verlobter nicht stören.«

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