Mira Schwarz - SEX & other DRUGS - Novembertau

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Sie kämpft sich zurück in ihr Leben – doch was sie dort vorfindet, sprengt ihre kühnsten Vorstellungen!
Als Jasmin aus dem Koma erwacht, kann sie sich an nichts mehr erinnern.
Nur gut, dass ihr Verlobter Ryan da ist und ihr hilft, schnell wieder in den Alltag zu finden.
Wäre da nur nicht der geheimnisvolle und attraktive Romeo, welcher sie auf Schritt und Tritt verfolgt. Schwarze Blumen vor ihrer Tür, mysteriöse Briefe und warum um alles in der Welt kann sie eine Pistole in weniger als einer Sekunde zerlegen?
Irgendwann ist die Neugier einfach zu groß. Gemeinsam mit Romeo startet Jasmin Ermittlungen in der New Yorker Rotlichtszene und entdeckt, dass sie anscheinend noch eine andere, eine dunkle Seite besitzt. Wem kann sie trauen? Und wer zum Teufel ist sie wirklich?
Ein Spiel mit dem Feuer beginnt, bei dem Jasmin kurz davor ist, sich zu verbrennen …

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»Jasmin … hey, Kleines?«

Ich schüttele mit dem Kopf. »Entschuldige, bitte.« Sein Name kommt mir noch etwas holprig über die Lippen. »Ryan, richtig?«

Er lächelt mich an, lehnt sich nach vorne und küsst meine Wange. »Ganz genau, Darling. Ich kann es immer noch nicht fassen, dass du zurück bist.«

Bei den Worten dringt mir sein herbes Aftershave in die Nase. Ich ertappte mich dabei, wie ich mich nun meinerseits kurz nach vorne lehne und noch mehr von diesem Duft in meine Nase ziehe.

Mein Blick sucht den Raum nach etwas Bekanntem ab. Ich erkenne nichts. Rein gar nichts. Dann sehe ich wieder den Mann neben mir an. »Wir sind also verlobt?«

»Schon fast drei Jahre.« Seine Augen glänzen, als er das sagt. Er rückt noch ein Stück an mich heran, dabei spüre ich die Wärme seiner Haut. Eine braune Strähne seiner mittellangen Haare hat sich gelöst und hängt ihm nun wippend vor der Stirn. »Wir wollten bald heiraten«, fügt er hinzu.

»Heiraten«, murmele ich und sehe an meinen Händen herunter. »Kein Ring«, stelle ich mehr zu mir selbst, als an ihn gerichtet, fest.

Er nickt. »Du magst es nicht, ihn an deinem Finger zu tragen.« Schwungvoll greift er in die Seitentasche seines Jacketts. Zum Vorschein kommt eine Kette, an der ein silberner Ring baumelt. »Aber diese hier legst du eigentlich nie ab. Umso komischer finde ich, dass du es am Tag deines … Unfalls getan hast.«

Ohne genau zu wissen, warum eigentlich, schrecke ich für einen Lidschlag zurück. Erst dann schaffe ich es, die Kette an mich zu nehmen. Während ich den Ring zwischen meinen Fingern drehe, gehe ich Ryans Worte wieder und wieder im Kopf durch.

Er lässt mir alle Zeit der Welt, bis ich mein Gesicht wie in Zeitlupe hebe und ihn unsicher ansehe. »Mein Name ist Jasmin Ashcroft, ich wohne mit meinem Verlobten Ryan Smith in Queens, habe studiert an der NYU und bin Anlage- und Darlehensberaterin bei der First Pacific Bank. Ich mag chinesisches Essen, gehe gerne ins Kino, liebe Sport und bei einem guten Mai Tai kann ich mich nur schwerlich zurückhalten.«

Ich komme mir so unendlich blöd vor, als ich diese Sätze ausspreche. Am liebsten würde ich im Boden versinken, doch Ryan hält einfach nur meine Hand, nickt ruhig und lächelt.

»Kommt dir davon irgendetwas bekannt vor?«

In meinem Mund läuft das Wasser zusammen, mein Magen verkrampft sich. »Wie lange war ich weg?«

»Drei Monate.« Er räuspert sich. Es muss ihm sichtlich schwerfallen, darüber zu reden. »Ich fand dich auf der Veranda, nachdem wir Tage nach dir gesucht haben. Plötzlich warst du einfach wieder da und lagst bewusstlos im Vorgarten. Die Ärzte waren ratlos. Kein Toxin, kein Schlaganfall, keine Krankheit oder Allergie, du warst einfach von einem auf den anderen Moment nicht mehr auf dieser Welt.«

Das würde zumindest erklären, warum die beiden Ärzte eben so aufgeregt waren, als sie mich untersuchten.

»Sie fanden nichts?«, hake ich nach.

»Gar nichts.« Für einen Moment lässt er meine Hand los, geht sich kurz durch die Haare und seufzt. »Hypoglykämisches Koma, spontane neurologische Reaktionen auf bestimmte Begebenheiten oder Situationen. So etwas passiert. Selten zwar, aber es ist möglich.«

Ich zucke mit den Schultern. »Und meine Erinnerung?«

Was für ein beschissenes Gefühl. Der Mann gegenüber hätte mir auch sagen können, dass er mein Bruder ist. Dies fände ich zwar ein wenig schade, aber ich hätte es ihm geglaubt, wenn die Pflegerinnen ihn nicht als meinen Verlobten vorgestellt hätten, der »Tag und Nacht an meinem Bett wachte«, wie sie sagten.

»Sie wird zurückkommen.« Ryan sagt die Worte, als gäbe es gar keine andere Option. »Es wird zwar ein wenig dauern, aber in einigen Tagen schon wirst du dich erinnern, wie die kauzige Mrs. Johnson von gegenüber uns immer wieder ermahnt, nicht so laut Musik zu hören nachts, wenn wir …« Ryan stoppt mitten im Satz und lächelt verschmitzt.

Auch mir huscht ein kurzes Grinsen über das Gesicht. Die Vorstellung gefällt mir.

Er strahlt Ruhe aus und Zuversicht. Mir geht es augenblicklich besser.

Ich lächele zaghaft, während mein Blick nach draußen schweift. Langsam bricht die Sonne durch den düsteren Himmel und verdrängt mit ihren hellen Strahlen die Nacht. »Und ist es November?«

Er nickt, küsst meine Hand. »Ja, es ist sogar wärmer geworden. Als ob das Wetter dich begrüßen will.«

»Novembertau«, flüstere ich und ergreife Ryans Hand fester. Dieses Wort wiederum kommt mir sehr bekannt vor. Keine Ahnung warum, doch plötzlich zieht mein Mundwinkel nach oben. »Chinesisches Essen klingt großartig. Ich habe einen riesen Hunger.«

Ryan zückt sein Telefon, strahlt mich mit seinem Filmstar-Lächeln an. »Das ist doch ein Anfang, Sweety.«

Anscheinend gibt er mir gerne Kosenamen. Ein Umstand, an den ich mich gewöhnen könnte.

***

Sich selbst erkennen …

Was für ein Bullshit!

Die Krankenschwester lächelt, als sie mir den Spiegel in die Hand drückt und sich neben mich auf die Bettkante setzt. Dabei sieht sie aus, wie man sich Pflegerinnen halt vorstellt. Etwas beleibt, immer ein wenig in Eile, die Haare zu einem strengen Dutt zusammengebunden, aber trotzdem herzensgut, obwohl sie auch bestimmt einen ganz anderen Ton anschlagen kann. Schwester Betty scheint die Reinkarnation eines 40er-Jahre-Stereotyps zu sein.

»Schau dich an, Kindchen«, sagt sie mit weicher Stimme. »Das bist du.«

Interessant. Sobald man seine Erinnerungen temporär verloren hat, behandelt jedermann einen, als wäre man grenzdebil. Ich weiß, sie meint es gut und es ist auch möglich, dass »Sich selbst erkennen« ein erster Therapieansatz ist. Das alles hindert mich jedoch nicht daran, mich zu fühlen, als wäre ich ein Kleinkind.

»Danke schön«, sage ich etwas zu lang gezogen, um es ernst zu meinen, und begutachte mein eigenes Spiegelbild.

Meine brünetten Haare wirken etwas stumpf, man merkt, dass ihnen in den letzten drei Monaten die Pflege fehlte. Meine Haut ist etwas sehr weiß, aber ich habe das Gefühl, dass dies nicht an den drei Monaten Zwangsurlaub gelegen hat. Ich scheine wohl eher der Porzellanhaut-Typ zu sein. Lange Sonnenbäder sind also für mich nicht drin. Ansonsten gefällt mir, was ich sehe. Na ja, die Lippen könnten etwas voller sein und ist die Nase nicht ein winziges Stückchen zu groß? Eine längliche Narbe ziert die Stelle über meinem linken Auge und zieht sich zur Schläfe hin.

»Wissen Sie, woher ich die habe?«, will ich an Betty gerichtet wissen.

Sie überlegt einen Moment. »Ihr Verlobter hat davon gesprochen, die Narbe stammt wohl von einem Fahrradunfall vor einigen Jahren.«

Ich seufze in mich hinein. Wenn ich nicht alle Bewertungskriterien für Attraktivität vergessen habe, kann ich wirklich zufrieden sein. Mein Körper scheint gut in Form und auch meine Brüste können sich sehen lassen. Ein schöner B-Cup mit leichter Tendenz zur C.

»Zufrieden?«, möchte Schwester Betty wissen und legt eine bedeutungsschwangere Miene auf. »Ich weiß, Kindchen. Es ist immer schwierig, wenn man nach so langer Zeit erwacht und sich dann das erste Mal selber sieht. Vielleicht hat man etwas anderes erwartet, oder …«

»Nein«, unterbreche ich sie leise. »Ich kann mich erinnern, dass ich die Frau im Spiegel bin.« Vielleicht ist dieses »Sich selbst erkennen«-Spiel doch nicht so nutzlos, wie ich dachte. Ich sehe in strahlend blaue Augen. Sie scheinen für einen Lidschlag das Tor zu meiner Seele zu öffnen. Einige wenige Erinnerungen finden den Weg zurück in meinen Verstand. Ich kann erkennen, wie ich mich geschminkt habe, welche Augenbrauen ich mir immer zupfe und wie ich meine Haare trage.

Tränen schießen mir in die Augen. Schwester Betty ist sofort da und umarmt mich. Jetzt bin ich unendlich froh, sie hier zu haben. An ihrer breiten Schulter schluchze ich. Es dauert nur wenige Sekunden, nur ein kurzer Ausbruch der Gefühle. Sie reicht mir ein Taschentuch, damit ich meine Tränen trocknen kann. Noch während ich mich sammle, hebe ich die Decke und begutachte meinen Körper genauer.

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