Simon Green - Das dunkle Fort

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Das dunkle Fort: краткое содержание, описание и аннотация

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Im Finsterholz nahe der Grenze herrscht stets das Dunkel der Nacht. Ein mächtiges Fort bewacht diesen unheimlichen Teil des Waldes, doch seit einiger Zeit ist der Kontakt abgerissen. Der Ranger Duncan MacNeil wird zusammen mit drei Gefährten ausgesandt, um das Schicksal des Forts und seiner Bewohner zu klären. Die Gruppe findet das Gebäude völlig verlassen vor, und alles deutet auf ein schreckliches Verbrechen hin. Bald stellt sich heraus, dass tief unter dem Fort etwas Unvorstellbares lauert. Und als auch noch Gesetzlose in das Gebäude eindringen, um einen angeblichen Goldschatz zu bergen, schlagen die Mächte der Finsternis zu, und die Ranger müssen sich mit den Verbrechern verbünden. Einer nach dem anderen fällt den Angriffen der Untoten und Trolle zum Opfer, bis Duncan dem mächtigsten aller Dämonen selbst gegenübertreten muss… Der düstere Geniestreich des erfolgreichen Autors von »Das Regenbogen-Schwert«.

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»Verstanden.«

»Sieh dich vor, Giles.«

»Darauf kannst du dich verlassen.«

Flint lächelte ihm zu, zählte leise bis drei und eilte zurück. Als der Troll ihr nachzusetzen versuchte, verstellte ihm der Tänzer den Weg. Das Unwesen hob die Klauenhände, um ihn zu schlagen, worauf der Tänzer das Schwert im kurzen, tückischen Bogen schwingen ließ. Der Troll konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Die Schwertspitze fuhr ihm über die Rippen, zerschlug das Brustbein und setzte einen Schwall von Blut frei. Laut aufschreiend sackte der Troll in den Knien ein und warf beide Hände über die Wunde. Blut strömte durch die Finger und lief auf dem kalten Steinboden zu einer dampfenden Pfütze zusammen. Wie auf Kommando tauchten nun andere Trolle aus dem Nebel auf und rückten, die roten Augen voller Mordlust, auf den Tänzer zu. Hinter ihnen rührten sich weitere Schatten, die auf ihre Wiedergeburt in die Welt der Menschen warteten. Der Tänzer wehrte sich mit dem Schwert.

Flint rannte zur Tür am Ende des Ganges. Der Kampflärm war für sie deutlich zu hören: Das Fauchen und die Schreie der Trolle sowie die dumpfen Hacklaute, die entstanden, wenn die Klinge des Tänzers durch Fleisch fuhr. Die Kellertür trat hinter Nebelschleiern in Erscheinung und Flint musste scharf abbremsen, um nicht davor zu laufen. Sie rammte ihr Schwert in die Scheide und tastete nach dem Drehknauf. Aber sie hatte kein Gefühl mehr in den eiskalten Fingern und musste sie an der tanzenden Fackelflamme erst einmal auftauen. Unter stechenden Schmerzen kehrte Leben in die starren Glieder zurück. Endlich gelang es ihr, die Tür zu öffnen. Sie brüllte dem Tänzer zu, er solle kommen, worauf der Kampflärm schlagartig abbrach. Stattdessen wurden das Trommeln rennender Füße und die Schreie der Trolle laut. Es waren mittlerweile so viele von ihnen zur Stelle, dass man sie kaum noch zählen konnte, und ihre Wut gellte mit ohrenbetäubender Lautstärke durch den engen Gang. Der Tänzer rannte durch die offene Tür. Flint folgte, schlug die Tür vor den herbeistürmenden Trollen zu und warf den Riegel vor. Die Tür erbebte in den Angeln, als auf der anderen Seite etwas mit Wucht dagegen prallte. Flint und der Tänzer wichen zurück, schmiegten sich rücklings an die kalte Steinwand und schnappten nach Luft, während jenseits der Tür die Trolle heulten und polternd gegen die Füllung aus festen Eichenbrettern schlugen.

»Der Riegel wird nicht lange halten«, sagte Flint. »Verziehen wir uns in den Keller. Die Tür dort lässt sich besser verbarrikadieren.«

»So ist es«, stimmte der Tänzer zu.

»Diese Gerippe, wie viele sind's?«

»Viel zu viele.«

Flint mochte keinen weiteren Gedanken daran verschwenden und eilte die Stufen hinab in den Kellerraum, der halbwegs sicher war. Der Tänzer warf einen letzten Blick auf die bebende Tür, durch deren Ritze dünne Nebelschlieren drangen. Flint hatte die untere Tür schon passiert und wartete ungeduldig auf den Tänzer. Kaum war der herbeigeeilt, warf sie die Tür ins Schloss und legte beide Riegel vor. Dann lehnte sie sich mit dem Rücken an die Tür und ließ langsam einen Schwall Luft ab. Der Tänzer steckte seine Fackel in die nächste Halterung. Constance und Wilde starrten die beiden mit ausdrucksloser Miene an.

»Was ist los?«, fragte der Bogenschütze. »Auf was seid ihr da oben gestoßen?«

»Auf Gestalten, die eigentlich schon seit Jahrhunderten ausgestorben sind«, antwortete der Tänzer. »Große, knochige Monstren mit langen Zähnen und Klauenhänden. Trolle.«

»Die gibt's doch nur in alten Legenden«, meinte Constance.

»Würdet ihr freundlicherweise mal aufhören zu quatschen und mir helfen, die Tür zu verbarrikadieren«, rief Flint. »Da sind mindestens ein Dutzend solcher Legenden auf dem Weg hierher, und diese Tür wird sie allein nicht lange aufhalten können.«

Zu viert hievten sie schweres Zeug vor die Tür. Der glatte Eisboden erleichterte die Arbeit. Der letzte große Gegenstand war gerade zurechtgerückt, als auf der anderen Seite schlurfende Schritte laut wurden. Die Ranger und der Bandit wichen zurück und machten sich auf das Schlimmste gefasst. Plötzlich polterte jemand gegen die Tür. Bald beteiligten sich daran auch andere und das Poltern schwoll zu Donnerschlägen an. Klauenhände hämmerten auf die Tür ein, die bedrohlich in den Angeln wackelte. Flint sah Constance an.

»Kannst du sie nicht irgendwie zurückschlagen?«

Die Hexe zuckte die Achseln. »Ich habe nicht mehr viel Zauberkraft übrig, kann's aber mal versuchen.« Sie hob die linke Hand, und über den Fingerspitzen bildete sich eine blaue Flamme, die zuckend aufloderte. Die Hexe murmelte etwas vor sich hin, worauf die Flamme von der Hand wegflog und das Holz der Tür durchdrang. Sofort verstummte das Hämmern und Kratzen. Für eine Weile war es still. Doch dann setzte das Gepolter wieder ein. Constance schüttelte den Kopf.

»Sie sind zu stark für mich. Ich bin nur eine Hexe und kein Zauberer. Die Tür wird ihnen nicht mehr lange standhalten. Und mit meiner Magie kommen wir auch nicht gegen sie an.«

»Kannst du denn gar nichts tun?«, fragte Flint.

»Vielleicht doch«, antwortete die Hexe und starrte auf den Boden. Gleich darauf zeigten sich erste Risse in der Eiskruste, die wenig später in tausend Stücke zersplitterte. Constance schmunzelte. »Wenn wir kämpfen müssen, haben wir jetzt immerhin einen festeren Stand.«

Wilde blickte auf. »Woher willst du eigentlich wissen, dass wir gegen sie kämpfen müssen? Die Tür ist aus dickem Holz und gut verbarrikadiert.«

»Trotzdem kann sie die Trolle nicht aufhalten«, entgegnete die Hexe. »Diese Trolle sind nicht real und können darum beliebig viel Kraft aufbringen. Das Biest wacht allmählich auf und wittert in uns eine Gefahr.«

Das Hämmern wurde wieder lauter. Die Barrikade wackelte und fiel auseinander, als die Tür plötzlich der Länge nach aufplatzte. Die vier Verteidiger wichen zurück und mussten mit ansehen, wie der Riss in der Türfüllung weiter aufklaffte und grinsende Trolle dahinter zum Vorschein treten ließ. Sie zischten, fauchten und schnappten erwartungsvoll mit den Zähnen. Im fahlen Licht der Laterne zeigten sich knochige Hände und stumpf schimmernde Klauen, die zuckend durch die Öffnung gierten.

Flint und der Tänzer traten beherzt vor die Hexe. Wilde legte einen Pfeil auf die Bogensehne. Die Trolle drängten in den Kellerraum. Wildes Bogen summte und der vorderste Troll taumelte, vom Pfeil ins Auge getroffen, zurück. Zwei weitere Gegner fielen durch Wildes Geschosse. Dann musste er selbst zurückweichen und Flint und dem Tänzer das Feld überlassen. Die beiden Ranger wehrten sich wacker und ließen ihre Schwerter durch die Luft wirbeln. Es sah ganz einfach aus, wie sie durch die Masse der knochigen Gestalten fuhren, die ebenso substanzlos zu sein schienen wie der Nebel, aus dem sie aufgetaucht waren. Blut spritzte durch den Raum und regnete zu Boden, wo es dampfend und zischend auf die Eissplitter traf.

Ein Spritzer landete auch auf dem Handgelenk des Tänzers und brannte ätzend auf der Haut. Er fluchte leise vor sich hin, ließ sich aber nicht weiter ablenken. Es passten immer nur einige wenige Trolle durch die Tür, und obwohl sie wie besessen attackierten, wich der Tänzer keinen Schritt zurück. Hier bot sich ihm wieder einmal eine Gelegenheit zu beweisen, wozu ein wahrer Schwertmeister in der Lage war. So schnell wusste er seine Waffe zu führen, dass ihr kein Auge folgen konnte. Ausfall, Stoß und Rückzug - all das dauerte keinen Wimpernschlag lang. Wie eine Sichel fuhr die Klinge durch die Angreifer, die heulend und mit krummen Knochenfingern nach dem Tänzer auslangten und mit ihren großen Mäulern nach ihm schnappten. Doch er war immer rechtzeitig außer Reichweite und ein Troll nach dem anderen ging vor ihm zu Boden, schreiend, sterbend.

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