Simon Green - Das dunkle Fort

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Im Finsterholz nahe der Grenze herrscht stets das Dunkel der Nacht. Ein mächtiges Fort bewacht diesen unheimlichen Teil des Waldes, doch seit einiger Zeit ist der Kontakt abgerissen. Der Ranger Duncan MacNeil wird zusammen mit drei Gefährten ausgesandt, um das Schicksal des Forts und seiner Bewohner zu klären. Die Gruppe findet das Gebäude völlig verlassen vor, und alles deutet auf ein schreckliches Verbrechen hin. Bald stellt sich heraus, dass tief unter dem Fort etwas Unvorstellbares lauert. Und als auch noch Gesetzlose in das Gebäude eindringen, um einen angeblichen Goldschatz zu bergen, schlagen die Mächte der Finsternis zu, und die Ranger müssen sich mit den Verbrechern verbünden. Einer nach dem anderen fällt den Angriffen der Untoten und Trolle zum Opfer, bis Duncan dem mächtigsten aller Dämonen selbst gegenübertreten muss… Der düstere Geniestreich des erfolgreichen Autors von »Das Regenbogen-Schwert«.

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Dann würde er ein heißes Bad nehmen können. Von diesem Gedanken zum Lächeln gebracht, ging MacNeil auf Constance zu. Sie lächelte zurück und reichte ihm eine Kostprobe der kalten Feldration. Unter allen Gardesoldaten wurde seit jeher darüber gestritten, was schrecklicher war: Feldration kalt oder gekocht. Meist einigte man sich darauf, dass beides gleich übel schmeckte. MacNeils Appetit hielt sich in Grenzen. Um Constance aber, die sich all die Mühe mit der Zubereitung gemacht hatte, nicht vor den Kopf zu stoßen, griff er zu und stellte fest, dass er im Grunde doch sehr hungrig war. Er aß, was er bekommen konnte, und wünschte, es wäre mehr gewesen. Seufzend schob er den leeren Teller zur Seite, blickte auf und bemerkte, dass Constance noch immer geduldig neben ihm saß.

»Jack wartet draußen im Hof auf dich«, sagte sie. »Er hält sich nicht gern in geschlossenen Räumen auf, möchte dir aber noch Leb wo hl sagen, bevor er geht.«

»Eigentlich müsste ich ihn festnehmen«, erklärte MacNeil. »Aber…«

»Eben«, sagte Constance. »Aber.«

Sie schmunzelten sich gegenseitig zu. MacNeil stand schließlich vom Tisch auf und ging zur Tür. Flint und der Tänzer unterbrachen ihr Gespräch und standen ebenfalls auf, um ihm zu folgen. Wie gewöhnlich bildete Constance das Schlusslicht.

Im Schein der Abendsonne wirkte das Fort kleiner und weniger bedrohlich, was vielleicht auch daran lag, dass das Böse, das in ihm gehaust hatte, verschwunden war. Nach all den schrecklichen Ereignissen sah es nun wieder aus wie eine ganz gewöhnliche Grenzfeste, und so sollte es auch bleiben. MacNeil führte seinen Trupp durch die Eingangshalle nach draußen in den Hof. Der Sturm hatte sich schon früh am Morgen gelegt und die Regenwolken waren weitergezogen. Die Sonne am blauen Himmel hatte das nasse Gemäuer getrocknet.

Vogelscheuchen-Jack stand am offenen Haupttor und starrte in Richtung Wald. Als sich die Ranger näherten, drehte er sich um und nickte ihnen höflich zu.

»Ihr seht heute schon sehr viel besser aus, Sergeant MacNeil. Kann ich Euch noch einen Gefallen tun, bevor ich gehe?«

»Mir fällt keiner ein«, antwortete MacNeil betont heiter. Vogelscheuchen-Jack machte zwar einen entspannten Eindruck, war aber unverkennbar auf dem Sprung und bereit zu fliehen, falls er fürchten musste, gefangen genommen zu werden. Alte Gewohnheiten waren sehr anhänglich. MacNeil lächelte freundlich, um Jack zu beruhigen. »Übrigens, dein Name wird in meinem offiziellen Bericht nicht vorkommen. Aber tu mir bitte doch einen Gefallen: Halt dich nach Möglichkeit aus allem Ärger heraus, solange wir noch in der Nähe sind. Ich fänd's schrecklich, wenn mir befohlen würde, auf dich Jagd zu machen.«

Jack grinste. »Glaubt ihr denn im Ernst, ihr könntet mich aufstöbern?«

Alle lachten. Jack drehte sich um und schaute wieder in die Richtung des Waldes.

»Du musst nicht gehen«, sagte Constance. »Du hast uns so viel geholfen, dass man dich bestimmt begnadigen würde. Du könntest nach Hause zu deiner Familie zurückkehren und ein neues Leben beginnen.«

»Der Wald ist mir Zuhause und Familie«, entgegnete Vogelscheuchen-Jack. »Und dort bleibe ich, auch wenn man mich zehnmal begnadigen würde. Trotzdem, danke, Constance. Lebt wohl, meine Freunde.«

Lachend lief er los, durch das Tor und hinaus auf die Lichtung. Helles Sonnenlicht begleitete ihn bis zum Waldrand. Wenig später war er, gut getarnt in seinen Lumpen, im Dickicht verschwunden.

»Ich hab das Gefühl, wir hätten zuerst die Goldsäcke bergen und nachzählen und ihn erst dann laufen lassen sollen«, meinte Flint.

MacNeil schmunzelte und schüttelte den Kopf. »Ich würd's ihm nicht krumm nehmen, wenn er sich einen oder zwei unter den Nagel gerissen hätte, bin mir aber ziemlich sicher, dass er nicht einmal eine einzige Münze eingesteckt hat. Was nützt ihm das Gold im Wald? Kommt, wir sollten noch ein bisschen Ordnung schaffen, bevor die Verstärkung eintrifft. Und wir müssen uns noch darauf einigen, welche Geschichte wir ihr auftischen.«

»Stimmt«, sagte der Tänzer. »Die Wahrheit wird man uns bestimmt nicht abkaufen. Ich war zwar dabei, kann aber selbst nur die Hälfte glauben.«

Die vier Ranger lachten und machten kehrt. Vom blauen Himmel leuchtete die Sonne auf die friedliche und offene Grenzfeste.

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