Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Was ihm zumindest einen leichten Vorteil verschaffen sollte.

Ehrlich gesagt war Schwejksam ziemlich überrascht, daß die Flotte tatsächlich noch zwanzig Wampyre in ihren Diensten hatte. Ihre Einsatzmöglichkeiten waren begrenzt, sie waren kostspielig im Unterhalt, und sie ängstigten jeden zu Tode, der mit ihnen zusammenarbeiten mußte… und inzwischen wußte mit Sicherheit auch der letzte an Bord, was es mit Plasmakindern auf sich hatte. Das hatte ihm an Bord eines neuen Schiffs mit einer neuen Mannschaft noch gefehlt: eine suchterzeugende Droge, die seine Leute in Versuchung führte.

Wahrscheinlich waren sie sowieso schon längst dabei, ihre illegalen Destillen aufzubauen und in ihren versteckten Labors neue Kampfdrogen zu synthetisieren, nur um herauszufinden, ob ihr neuer Kapitän das tolerieren würde. Was wahrscheinlich auch der Grund war, warum die Imperatorin darauf bestanden hatte, ihm einen verdammten Sicherheitsoffizier zur Seite zu stellen. K. Stelmach lautete sein Name. Einfach K. Er hatte seinen Vornamen nicht preisgegeben, und Schwejksam hatte nicht nachgefragt, für den Fall, daß er ihm peinlich war (Kurt, Konrad…. Kamillo!). Groß, breitschultrig, mit breitem Mund und bar jeden Humors. Der Sicherheitsoffizier war nie weit von Schwejksam oder Investigator Forst entfernt und hatte ein wachsames Auge auf beide. Nur eine Gedächtnisstütze, daß die beiden noch unter Bewährung standen. Schwejksam gab sein Bestes, um sich nichts anmerken zu lassen.

Er sah zu Frost, die unverrückbar und gelassen wie ein Fels in der Brandung schräg hinter seinem Kommandantensitz stand und den Planeten auf dem Hauptschirm mit entschlossenen Blicken musterte. Schwejksam hatte nicht viel Gelegenheit gehabt, mit Frost zu reden, seit Löwenstein sie beide begnadigt hatte. Es war viel zuviel zu tun gewesen, um das Schiff auf die Abreise vorzubereiten, und ihre Aufgaben hatten sie an verschiedenen Orten festgehalten… außerdem hätte er sowieso nicht gewußt, worüber er mit Frost reden sollte.

Investigator Frost hatte ihm das Leben gerettet, aber er wußte nicht, warum. Bei jedem anderen hätte er ein paar wohlbegründete Vermutungen anstellen können, aber nicht bei Frost.

Investigatoren besaßen keine menschlichen Emotionen. Ihre Ausbildung sorgte dafür. Manche behaupteten, Investigatoren wären genauso unmenschlich wie die fremden Rassen, die sie studierten, und in ihren Köpfen wäre kein Platz für etwas anderes als kühler, berechnender Mord.

In diesem Fall würde Frost sich auf Grendel wahrscheinlich wie zu Hause fühlen.

Schwejksam seufzte ein weiteres Mal leise vor sich hin und richtete seine Aufmerksamkeit auf den Sichtschirm. Grendel füllte die Fläche aus, eine graue konturlose Aschenkugel, die ihre Geheimnisse vor ihnen verbarg. Der Planet hatte einst eine bewohnbare Oberfläche besessen, zusammen mit den Ruinen einer versunkenen fremden Kultur und unbekannten Maschinen und Technologien, aber das war Vergangenheit; verloren oder zerstört, als die Imperiale Flotte den Planeten aus dem Orbit herab sengte, um sicherzugehen, daß keine der schrecklichen Kreaturen überleben konnte, die aus dem Gewölbe der Schläfer entkommen war.

Seither war eine undurchdringliche Quarantäne über den Planeten verhängt worden. Sechs Imperiale Sternenkreuzer hingen permanent im Orbit und stellten sicher, daß niemand zum Planeten hinunter und erst recht niemand wieder von ihm wegkam. Schwejksam hatte die Maßnahme im ersten Augenblick als Überreaktion empfunden, doch das war gewesen, bevor er die verbliebenen Aufzeichnungen des ersten Kontaktteams gesehen hatte – und wie sie gestorben waren.

Jetzt empfand er sogar so etwas wie Dankbarkeit für die Blockade. Nicht, daß die Schiffe ihm Rückendeckung gegeben hätten – selbst dann nicht, wenn die Dinge ein zweites Mal in einer Katastrophe enden sollten –, aber sie würden sicherstellen, daß keine der fremdartigen Kreaturen jemals den Planeten verlassen könnte, ganz gleich, was dort unten geschah. Selbst, wenn sie Grendel erneut würden sengen müssen. Schwejksam erschauerte kurz und verdrängte auch diesen Gedanken wieder. Die wichtigen Dinge zuerst: Überprüfung, ob die Quarantäne noch aufrechterhalten wird, für den Bericht. Er ließ das Flaggschiff der Quarantäneflotte durch seinen Komm-Offizier rufen, und die kalten, bedächtigen Gesichtszüge von Kapitän Bartek an Bord der Herausforderung füllten den Schirm. Bartek, der Schlächter . Er hatte das Kommando beim Sengen von drei Planeten geführt – und bei der Niederschlagung von einem Dutzend Rebellionen, wobei ihm jedes Mittel recht gewesen war. Ein persönlicher Liebling der Eisernen Hexe und genau der richtige Mann, um eine Quarantäne wie diese durchzusetzen. Versuch nur , Bartek zu bestechen , und du kannst deine Eier im All suchen .

Schwejksam nickte dem anderen höflich zu.

»Letzter Kontakt, bevor wir zur Landung ansetzen, Kapitän Bartek. Ich möchte nur sichergehen, daß alles in Ordnung ist.

Für den Bericht.«

Bartek rümpfte die Nase und fixierte Schwejksam mit kaltem, unbeirrbarem Blick. »Also gut, für Euren Bericht, Kapitän: Die Quarantäne besteht noch immer. Keine Verstöße.

Kein Schiff hat seit Beginn dieser Operation einen Landeversuch überlebt, und auf dem Planeten selbst gab es keinerlei Hinweise auf Aktivitäten seitens fremder Lebensformen.

Meine Befehle lauten, mich bereit zu halten und zu beobachten, wie Eure Leute in den Pinassen nach unten gehen. Sie werden unten von Bord gehen, und die Pinassen kehren augenblicklich zur Unerschrocken zurück, wo sie von meinen Leuten einer gründlichen Inspektion unterzogen werden. Also, wenn Ihr oder Eure Leute dort unten etwas auslöst, das Ihr nicht unter Kontrolle halten könnt, Kapitän Schwejksam, dann hat es keinen Sinn, von der Oberfläche fliehen zu wollen.

Versteht mich richtig, Kapitän Schwejksam. Ihr seid mitsamt all Euren Leuten vollkommen entbehrlich. Man hat mir ausdrücklich den Befehl erteilt, daß ich Euch unter gar keinen Umständen in irgendeiner Weise zu Hilfe kommen darf, wenn Ihr erst auf Grendel gelandet seid. Was auch immer dort unten geschehen mag – wenn Ihr erst gelandet seid, seid Ihr auf Euch allein gestellt. Und für den schlimmsten aller denkbaren Fälle bin ich angewiesen, die Unerschrocken ohne Zögern zu zerstören, wenn auch nur das leiseste Risiko einer Kontamination besteht. Habe ich mich klar ausgedrückt, Kapitän Schwejksam?«

»Äußerst klar, Kapitän Bartek«, erwiderte Schwejksam gelassen. »Ich habe die Aufzeichnungen der ersten Kontaktgruppe gesehen. Geht keinerlei Risiko ein, Bartek. Johan Schwejksam Ende.«

Er spürte mehr als er hörte, wie Frost sich hinter ihm rührte, während Barteks Gesicht vom Bildschirm verschwand und dem Anblick von Grendels enigmatischer Oberfläche wich.

Schwejksam drehte den Kopf und blickte den Investigator an.

»Gibt es ein Problem, Investigator?«

Frost schnaubte. »Ich denke, er ist zu heiß. Er hat noch nie etwas anderes getan, als aus sicherem Abstand Befehle zu erteilen. Er hat noch nie in seinem Leben selbst an einem Kampf teilgenommen. Er hat noch nie einen Gegner mit den eigenen Händen getötet. Liebling der Akademie, aber ohne Saft und Kraft. Wirklich.«

»Nichts, um das Ihr Euch sorgen müßtet, Investigator. Wir waren schon häufiger in brenzligen Situationen und hatten keinerlei Rückendeckung.«

»Aber da mußten wir uns wenigstens keine Gedanken machen, von unseren eigenen Leuten in den Rücken geschossen zu werden.« Sie warf einen schnellen, mißbilligenden Blick zu dem Sicherheitsoffizier, der an der Sensorkonsole stand und schweigend die jüngsten Analysen der Fernsensoren studierte. »Selbst auf unserem eigenen Schiff sind wir nicht sicher. K. Stelmach. Ich frage mich, wofür das K. steht. Kalfaktor? Kain? Kehricht?… Kolporteur?«

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