Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Oh, ich weiß genau, wo ich bin«, erwiderte Owen schnippisch. »Ich weiß nur nicht, wo alles andere ist. Wenn es Euch hilft, dann kann ich Euch zeigen, in welcher Richtung Norden liegt.«

»Also gut, folgt mir«, sagte Hazel. »Und haltet euch dicht hinter mir. In dieser Suppe verliert man sich ziemlich leicht, und wir haben nicht die Zeit, auch noch Suchtrupps aufzustellen.«

Sie bewegte sich langsam und vorsichtig vom Sportpalast weg und streckte eine Hand nach hinten aus. Owen folgte ihr auf dem Fuß – im wahrsten Sinne des Wortes, denn er trat ihr beinahe in die Hacken. Ohnesorg folgte Owen, und Mond bildete das Schlußlicht. Während sie weitergingen, schälten sich allmählich zu beiden Seiten die grauen, fleckigen und nichtssagenden Mauern von Häusern aus dem Nebel, die die schmale Gasse säumten. Nirgendwo ein Hinweis, wo sie sich befanden. Das einzige Geräusch war das leise Tappen ihrer Schritte im Schnee. Owen versuchte, dem Ganzen eine positive Seite abzugewinnen.

»Wenn schon nichts anderes, dann ist es für unsere eventuellen Verfolger genauso schlimm wie für uns«, sagte er. »Wir könnten in diesem Wetter haarscharf aneinander vorbeilaufen und würden es nicht einmal merken.«

»Außer, wenn sie leise sind und dir zuhören«, sagte Hazel.

»Oder wenn sie einen Esper dabei haben.«

»Da habt Ihr recht«, sagte Owen. »Warum muntert Ihr mich nicht noch ein wenig mehr auf?« Er warf einen Blick nach hinten auf den Hadenmann. »Wie steht’s mit Euch, Mond?

Sehen Eure erstaunlichen Augen etwas Außergewöhnliches?«

»Nur Nebel und noch mehr Nebel, Todtsteltzer«, erwiderte Mond, doch dann hielt er plötzlich inne und legte den Kopf auf die Seite. Auch die anderen blieben stehen und sahen ihn fragend an.

»Was ist?« fragte Owen schließlich.

»Da draußen ist jemand«, erwiderte der aufgerüstete Mann.

»Ich kann hören, wie Schritte im Schnee knirschen.«

»In welcher Richtung?« schnappte Owen und riß seinen Disruptor hervor. »Gebt mir eine Richtung!«

Plötzlich schälte sich eine große Gestalt aus dem Nebel vor ihm. Er riß die Waffe hoch, aber dann erkannte er die Göttin aus dem Sportpalast und ließ sie wieder sinken. Die hinreißende Frau schlenderte verführerisch lächelnd auf ihn zu und hielt die Hände von sich gestreckt, um zu zeigen, daß sie leer waren. Owen wollte sich eben entspannen, als Mond rief:

»Achtung! Es ist nur ein Hologramm! Jemand verbirgt sich dahinter!« Die Augen des Hadenmanns schienen helle Blitze zu schleudern.

Owen riß erneut die Waffe hoch und feuerte augenblicklich.

Der Strahl ging geradewegs durch das Hologramm hindurch, ohne es zu beschädigen, und dann verschwand die Göttin einfach, als die Wand hinter ihr explodierte. Owen erhaschte einen kurzen Blick auf eine flüchtende Gestalt, die im Nebel verschwand. Dann schlug ein Energiestrahl direkt hinter ihm ein, und er sprang in Deckung. Er rief den anderen eine Warnung zu, und plötzlich war Owen allein im Nebel. Er kauerte an einer Hauswand und machte sich so klein wie möglich. Er wechselte den Disruptor von der rechten in die linke Hand und zog das Schwert. Für die nächsten zwei Minuten war nicht nur sein Disruptor, sondern auch der seines Gegners wertlos. Die Kristalle mußten sich erst regenerieren. Also ging es Stahl auf Stahl. Es sei denn , der Bastard schleppt zwei Pistolen mit sich , dachte Owen. Oder er hat einen Freund mit einer Pistole bei sich . Owen fluchte lautlos vor sich hin und lauschte angestrengt in die Stille. Das Kilogramm war ein verdammt guter Trick gewesen, und beinahe wäre er darauf hereingefallen. Derart ausgeklügelte Technik hatte er auf Nebelwelt nicht erwartet.

Langsam kroch er an der Wand entlang nach vorn, immer auf seine Orientierung bedacht. Seine Stiefel knirschten leise im Schnee, egal wie sehr er sich auch um Lautlosigkeit bemühte, und seine Nackenhaare richteten sich in Erwartung des Energiestrahls oder Schwerthiebes auf, den er wahrscheinlich nicht einmal mehr spüren würde. Er wagte es nicht, den Zorn in sich zu wecken, nicht so kurz nach dem letzten Mal. Und er fühlte sich noch immer verdammt schwach durch die Wunden, die er im letzten Kampf erlitten hatte. Sein Aufenthalt in der Regenerationsmaschine an Bord der Sonnenschreiter hatte die Heilungsprozesse für kurze Zeit stark beschleunigt, aber es gab dennoch Grenzen, und er näherte sich ihnen mit Riesenschritten. Eine kräftige Mütze voll Schlaf und ein paar proteinreiche Mahlzeiten würden wahre Wunder bewirken, doch Owen hatte das vage Gefühl, daß seine Verfolger nicht so lange warten würden. Bastarde! Allmählich schien es ihm, als hätte er seit seiner Ächtung nichts anderes mehr getan, als wegzulaufen und sich zu verstecken, und der Gedanke ließ ihn mit den Zähnen knirschen. Irgend jemand würde dafür bezahlen. Er blickte wütend um sich. Dem Nebel schien es egal zu sein.

Ein schwerer Schatten fiel auf ihn und riß ihn mit sich in den Schnee. Owen schob einen Arm unter seinen Körper und drückte sich rollend zur Seite, wodurch er sich von seinem Angreifer lösen konnte. Er stolperte vorwärts, und eine Klinge bohrte sich genau an der Stelle in den Schnee, wo er noch einen Augenblick zuvor gelegen hatte. Owen fand sein Gleichgewicht wieder und wirbelte herum. Und sah sich einer Frau gegenüber, deren schwarze Lederkluft größtenteils von weißen Fellen bedeckt war. Kein Wunder, daß er sie im Nebel nicht hatte sehen können. Die weißen Felle bildeten eine perfekte Tarnung. Die Frau war mittelgroß und besaß ein blasses, spitzes Gesicht mit dunklen Augen. Ihr schwarzes Haar war kurz geschnitten, und sie grinste kühl und voller Selbstvertrauen. In der Hand hielt sie ein Schwert, und sie erweckte den Eindruck, als wüßte sie sehr genau, wie man damit umging.

Und sie wollte kämpfen, denn kaum hatte Owen einen flüchtigen Eindruck von ihr gewonnen, da war sie auch schon über ihm. Die Spitze ihrer Waffe zielte auf sein Herz. Er brachte sein eigenes Schwert gerade noch rechtzeitig hoch, um ihren Hieb zu parieren, und einen Augenblick standen sie sich gegenüber, Gesicht an Gesicht, Klinge an Klinge, bevor der Kampf weiterging und jeder die Fähigkeiten des anderen testete. Owen benötigte nicht lange zu der Feststellung, daß er einer meisterhaften Schwertkämpferin gegenüberstand, aber zu seiner eigenen Überraschung gab er einen Dreck darauf.

Das war genau die Sorte Kampf, die er bevorzugte. Einer gegen einen, von Angesicht zu Angesicht. Er war es müde, von gesichtslosen Verfolgern gehetzt und aus dem Hinterhalt angegriffen zu werden. Er wünschte sich einen Feind, den er sehen und treffen konnte. Seine Gegnerin war verdammt gut, ganz ohne Zweifel – aber er war der Todtsteltzer. Und sie würde herausfinden, was das hieß.

Sie stampften hin und her auf dem festgetrampelten, rutschigen Schnee; jeder suchte nach einer Lücke in der Deckung des anderen, und ihre Schwerter krachten immer und immer wieder klirrend aufeinander. Owen setzte all seine Kraft und Geschicklichkeit ein und geriet doch unter starken Druck. Die Versuchung, den Zorn aufzurufen, war beinahe übermächtig, aber er tat es nicht. Teilweise, weil er sich Gedanken machte, was der Zorn seinem bereits ziemlich geschwächten Körper zufügen würde, doch hauptsächlich, weil er verdammt sein wollte, wenn er sich wegen eines einzelnen Angreifers in den Zorn flüchten würde. Er hatte schließlich auch seinen Stolz. Owen hatte sich nie als Krieger gefühlt, aber er war von den besten Schwertkämpfern des Imperiums unterrichtet worden. Und ganz nebenbei – er war in letzter Zeit einfach zu oft davongelaufen.

Owen warf sich auf seine Gegnerin und drängte sie allein durch die Wucht und Geschwindigkeit seines Angriffs zurück, dann wischte er ihr Schwert zur Seite und rammte sie mit der Schulter. Der Aufprall raubte ihr die Luft und warf sie noch weiter zurück. Sie verlor das Gleichgewicht und krachte schwer auf den festgetretenen Schnee. Im gleichen Augenblick war Owen schon über ihr und stellte seinen Fuß auf ihr Handgelenk, um sie daran zu hindern, ihr Schwert zu heben.

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