Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Danke«, erwiderte Mond höflich. »Aber ich mache immer alles kaputt, wenn ich spiele.«

Sefka zuckte zusammen, als er Monds Stimme vernahm.

Aber er ließ sich nichts weiter anmerken und wandte sich wieder an Owen. »Was kann ich für Euch tun?«

»Wir suchen nach Jobe Eisenhand«, drängte sich Hazel ein wenig kurzatmig vor. »Es ist wirklich wichtig, daß wir mit ihm sprechen.«

Sefka runzelte die Stirn. »Ihr habt mich deswegen aus meiner Arbeit gerissen? Was zur Hölle wollt Ihr von Jobe Eisenhand?«

»Wir hatten angenommen, daß er der Besitzer oder zumindest Teilhaber ist«, erklärte Owen. Sefka grinste unangenehm.

»Wohl kaum. Wenn Ihr mit Jobe reden wollt, er ist hinten bei seiner Arbeit. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr mit ihm reden, aber haltet ihn nicht von seiner Arbeit ab. Kommt zu mir zurück, wenn Ihr fertig seid. Ihr seht alle zusammen aus, als könnten Euch ein paar Gewichte auf den Schultern nicht schaden.«

Owen hob die Augenbrauen. »Macht es Eisenhand nichts aus, wenn wir ihn alle zusammen überfallen?«

»Es hat ihm nichts auszumachen«, erwiderte Sefka. »Er ist schließlich nur der Hausmeister hier. Ihr findet ihn, wenn Ihr durch diese Tür geht, dann die zweite rechts und den Korridor entlang. Wenn Ihr fertig seid mit ihm, sagt ihm bitte, daß die Duschen noch immer nicht sauber sind.«

Der Riese nickte ihnen kurz zu, drehte sich um und verschwand durch die gleiche Tür, durch die er die Empfangshalle betreten hatte. Zu Owens Überraschung bebte der Boden nicht unter seinen Füßen. Hazel blickte Sefka mit hungrigen Augen hinterher. Owen spürte, wie Ärger in ihm aufstieg.

Sefka war nichts Besonderes. Wahrscheinlich hatte er auch dort nur Muskeln, wo eigentlich ein Gehirn hätte sein sollen.

»Vielleicht sollten wir hinterher wirklich noch einmal zu ihm gehen«, sagte Hazel. »Ich würde meinen Körper zu gerne in seine Hände legen.«

»Es wäre nicht schlecht, wenn Ihr Eure animalischen

Gelüste für einen Augenblick unter Kontrolle halten könntet«, sagte Owen eisig. »Wie müssen diesen Jobe suchen und herausfinden, was hier vor sich geht. Das Abraxus muß einen Fehler gemacht haben. Vielleicht ist Ohnesorg irgend jemand anderes in diesem Sportpalast.«

»Gib mir eine Stunde mit diesem Körper, und ich zeige ihm ein paar animalische Gelüste, die er niemals vergessen wird«, sagte Hazel.

»Muskeln sind nicht alles«, bemerkte Mond.

»Wie wahr!« stimmte Hazel zu. »Ich bin nicht nur an seinen Muskeln interessiert.«

»Ich frage mich, ob es hier kalte Duschen gibt«, brummte Owen.

»Wir wollen Jobe Eisenhand suchen«, sagte Mond diplomatisch. »Vielleicht gelingt es uns herauszufinden, wie eine lebende Legende zu einer Arbeit als Hausmeister kommt.«

»Was gibt es daran auszusetzen?« fragte Hazel. »Es ist eine ganz normale Arbeit. Vielleicht wird er gut bezahlt?«

Mond blickte sich um. »Muß wohl so sein.«

Hazel zuckte die Schultern. »Selbst ein Berufsrevolutionär muß hin und wieder einer Arbeit nachgehen, um zwischen den Rebellionen etwas in den Magen zu bekommen.«

»Wahrscheinlich arbeitet er verdeckt«, beschloß Owen. »Er zieht den Kopf ein, weil Imperiale Agenten nach ihm suchen.

Das macht Sinn.«

Er setzte sich in Bewegung, ohne darauf zu warten, ob die anderen seiner Meinung waren. Die Tür führte in einen gekachelten Gang, von dem aus man nach den Schildern zu urteilen in den Gewichtsraum, zum Dampfbad und den Duschen gelangte. Owen nahm den zweiten Gang nach rechts, wie der Riese ihm gesagt hatte. An der Wand hing ein handgeschriebenes Schild mit der Aufschrift Zu den Umkleideräumen .

Owen ging mit entschlossenen Schritten voran und versuchte, nicht über die Konsequenzen dessen nachzudenken, was man ihm erzählt hatte. Jakob Ohnesorg – der Jakob Ohnesorg – sollte als Hausmeister in einem Laden wie diesem hier arbeiten? Das mußte ein Irrtum sein. Eine Tarnung oder irgend etwas in der Richtung, oder…

Der Umkleideraum sah aus, wie Umkleideräume eben aussehen. Nackt und funktionell. Es roch nach Schweiß und Körperöl. Die meisten Spinde standen offen und waren leer. Anscheinend herrschte nicht viel Betrieb. Je weiter sie in den Raum kamen, desto stärker wurde der Geruch von billigem Desinfektionsmittel. Die Tür auf der gegenüberliegenden Seite öffnete sich, und ein Mann mit einem Eimer und einem Wischmop kam herein. Er war von durchschnittlicher Größe und schien Ende Sechzig zu sein. In seinem Gesicht zeigten sich tiefe Falten, und sein graues Haar war schütter. Er steckte in einem schlaff herabhängenden Overall, der für jemand viel Größeren geschnitten zu sein schien, und er sah aus, als hätte er schon längere Zeit nichts Vernünftiges mehr zu essen gehabt. Seine Hände zitterten, und seine Gesichtsfarbe war blaß und ungesund.

Eine Woge der Erleichterung durchflutete Owen. Wer auch immer das war, er war ganz eindeutig nicht Jakob Ohnesorg.

Diese halbe Portion in ihrem schlotternden Overall wußte mit Sicherheit nicht einmal, mit welchem Ende eines Schwertes man zustoßen mußte. Möglicherweise benötigte ein Sportpalast dieser Größe zwei Hausmeister, und das hier war der andere. Der Hausmeister blickte Owen und seine Begleiter ausdruckslos an. Seine wäßrigen Augen waren wegen der Helligkeit im Umkleideraum zusammengekniffen.

»Was macht Ihr hier hinten? Der Umkleideraum ist geschlossen!«

»Tut mir leid, wenn wir Euch stören«, erwiderte Owen liebenswürdig. »Wir suchen nach Jobe Eisenhand. Wißt Ihr vielleicht, wo wir ihn finden können?«

Der Hausmeister blinzelte Owen an. »Das bin ich. Ich bin Jobe Eisenhand. Was kann ich für Euch tun?«

Hazel tauschte einen vielsagenden Blick mit Mond. »Hast du nicht auch genau gewußt, daß er das sagen würde?«

Owen spürte, wie sein Kiefer nach unten fiel. Er schloß den Mund mit einer bewußten Anstrengung. Es mußte ein Irrtum sein. Das konnte unmöglich Jakob Ohnesorg sein. Zunächst einmal stimmte das Alter nicht. Und dann war Ohnesorg ein ausgebildeter Kämpfer, auf Hunderten von Welten respektiert und berühmt. Dieses zerbrochene Wrack hier hatte kaum genug Kraft, um Eimer und Mop zu halten. Das konnte unmöglich Jakob Ohnesorg sein.

»Es kann unmöglich Jakob Ohnesorg sein«, sagte Hazel.

»Ich meine… seht ihn euch doch nur an!«

»Dieses eine Mal stimme ich Euch zu«, sagte Owen niedergeschlagen. »Irgend jemand hat uns hereingelegt. Laßt uns von hier verschwinden.«

»Ich dachte, Ihr sucht nach Jakob Ohnesorg«, meldete sich Tobias Mond. »Das ist er.«

Owen und Hazel blickten überrascht zu Mond. »Wie kommst du auf diese verrückte Idee?« fragte Hazel.

»Ich habe neben ihm gekämpft. Bei der Rebellion von Eisfels . Einige Hadenmänner hatten sich ihm angeschlossen, um Erfahrungen zu sammeln, und ich war dabei. Ich habe Ohnesorg ein paar Mal bei Stabsbesprechungen gesehen, und ich vergesse niemals ein Gesicht.«

Hazel musterte den Hausmeister. »Dieses klapprige Gestell hier soll den Imperialen Truppen auf Eisfels das Fürchten gelehrt haben? Jetzt halt aber die Luft an!«

»Ach, zur Hölle«, sagte der Hausmeister unvermittelt. »Laßt uns besser hier verschwinden…«

Verblüfft blickten alle zu dem alten Mann. Seine Stimme klang plötzlich so… anders. Er setzte seinen Eimer und den Wischmop ab und zog einen abgewetzten silbernen Flachmann aus seinem Overall. Mit zitternden Fingern schraubte er die Kappe ab und nahm einen tiefen Schluck Sein Adamsapfel hüpfte eckig an seinem unrasierten Hals auf und ab. Er senkte die Flasche, seufzte erleichtert und drehte die Kappe sorgfältig wieder zu. Seine Hände schienen bereits viel weniger zu zittern als vorhin, und sein Blick war klar und direkt. Er musterte Hazel und Owen von oben bis unten, dann wandte er sich wortlos um und verschwand durch eine dritte Tür. Die anderen mußten sich beeilen, um mit ihm Schritt zu halten.

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