Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Es tut mir leid, vom Tod Eures Vaters zu hören. Ich habe im Lauf der Jahre eine Menge Freunde verloren, aber es wird nie leichter. Ihr seht ihm recht ähnlich, Owen Todtsteltzer, wißt Ihr das? Habt Ihr eigentlich einen Plan, oder seid Ihr nur auf der Flucht?«

»Ich habe einen Plan, ja«, entgegnete Oven ein wenig zögernd. »Wollt Ihr dabei mitmachen?«

»Nein. Aber ich schätze, mir bleibt gar keine andere Wahl.

Wenn Ihr mich gefunden habt, dann können das andere auch.

Ich mag nicht mehr viel wert sein, Todtsteltzer, aber was von mir übrig ist, das gehört Euch.«

»Kann ich einen Augenblick mit dir reden, Owen?« unterbrach Hazel die Unterhaltung der beiden Männer und packte ihn mit festem Griff am Arm. Er zuckte zusammen. Hazel zog ihn auf die Füße und auf den Gang hinaus. Owen riß sich

wütend los und schloß die Tür hinter sich.

»Bist du verrückt geworden?« sagte Hazel. »Wir können uns nicht mit einem derartigen Wrack belasten! Er wird uns nur im Weg stehen. Wir können noch nicht einmal mit Sicherheit sagen, daß er wirklich Jakob Ohnesorg ist!«

»Es macht nichts, wer er wirklich ist« widersprach Owen.

»Allein sein Name wird die Leute auf unsere Seite ziehen. Für Jakob Ohnesorg werden Leute kämpfen und sterben, die für Euch oder mich nicht einen müden Finger krümmen würden.«

»Aber… er ist nur ein Hausmeister!«

»Na und? Also wirklich, Hazel! Wenn hier irgend jemand ein Snob sein sollte, dann ich! Und ich schätze, Ihr seid nicht in der Position, um Steine zu werfen, wenn man Eure frühere Beschäftigung in Nebelhafen bedenkt.«

Hazels Augenbrauen hoben sich gefährlich. »Wovon redest du, Mann?«

»Nun, nach dem, was ich aus Cyders Reden geschlossen habe, wart Ihr… eine Dame der Nacht! «

» Eine Dame der…! Ich sollte dir den Kopf abreißen und in deinen hohlen Hals pinkeln, Owen Todtsteltzer! Ich war niemals eine Hure!«

»Aber was dann?«

»Wenn du es unbedingt wissen willst – ich war Dienerin bei einer Dame!« Hazel bemerkte, daß sie schrie. Sie senkte ihre Stimme. Auf ihren Wangen leuchteten hektische Flecken.

»Du mußt mich gar nicht so dämlich anstarren. Es ist ein vollkommen ehrenhafter Beruf! Und damals war Arbeit ziemlich knapp.«

»Und warum habt Ihr dann… aufgehört?«

»Die Dame des Hauses hat mir einmal zu oft befohlen, die Ecken zu fegen. Ich habe ihr einen Kinnhaken verpaßt, das Tafelsilber eingesteckt und bin getürmt, bevor jemand die Wachen rufen konnte. Bist du jetzt endlich zufrieden?«

»Sehr, jawohl. Es ist immer von Vorteil, wenn man einen Beruf erlernt hat, auf den man zurückgreifen kann. Wenn die Zeiten wieder einmal hart werden, dann kann ich Euch sicher eine Stellung bei meinem Personal verschaffen…«

»Eher würde ich mich umbringen«, knurrte Hazel. »Nein.

Eher würde ich dich umbringen.«

»EISENHAND!!!« Owen und Hazel fuhren herum und erblickten die gewaltige Gestalt Tom Sefkas. Der Besitzer des Olympus’ stürmte durch den Gang auf sie zu. Sie wichen einen Schritt zurück, als er stehenblieb und gegen die Tür der

›Hausmeisterwohnung‹ hämmerte. »Eisenhand! Setz deinen wertlosen Arsch in Bewegung und komm raus! Ein Dutzend Gäste wollen die Dusche benutzen, und du hast sie immer noch nicht saubergemacht! Entweder setzt du dich augenblicklich in Bewegung, oder du bist gefeuert!«

Er wandte sich mit rotem Gesicht um und musterte Owen und Hazel. »Und ihr beide müßt nicht meinen, daß ihr irgendwo hingeht. Ich habe erfahren, wer du bist, Todtsteltzer.

Wenn ich schon früher Bescheid gewußt hätte, wärst du erst gar nicht in meinen Laden gekommen. Eine Bande blutrünstiger Kopfgeldjäger ist das letzte, was ich hier drin gebrauchen kann. Wenn du auch nur versuchst, dein Schwert zu ziehen, dann reiße ich dir den Arm aus! Der Preis auf deinen Kopf wird mich zu einem reichen Mann machen. Du gehörst mir, zusammen mit deinen Begleitern. Es sei denn, du willst dich mit mir anlegen?«

Sefka spannte erwartungsvoll seine Muskeln, und Owen geriet für einen Augenblick in Versuchung. Aber er war müde, seine Wunden waren noch nicht ganz verheilt, und Sefka war wirklich ein Berg von einem Mann. Andererseits – vielleicht konnte er den Disruptor ziehen, bevor… Sefka schien für seine Masse verdammt schnell zu sein. Hazel würde seinen Tod bestimmt rächen. Owen fand den Gedanken nicht besonders tröstend.

Er dachte noch immer über eine Antwort nach, als sich die Tür der Hausmeisterwohnung öffnete und Ohnesorg in den Gang trat. Er blickte Sefka tief in die Augen und stapfte direkt auf ihn zu. Sein Arm schoß vor, und seine Hand schloß sich mit festem Griff um die Genitalien des Riesen. Ein böses Grinsen erschien auf Ohnesorgs Gesicht, als er langsam den Druck verstärkte. Aus Sefkas Gesicht wich jede Farbe, und der Muskelberg sank langsam in die Knie. Ohnesorgs Knöchel traten weiß hervor, als er ein letztes Mal freundlich zudrückte, und Owens Augen tränten allein vom Zusehen. Dann lockerte der ›Hausmeister‹ seinen Griff, reichte mit der anderen Hand zurück in seine Wohnung und zog seinen Mop hervor. Sefka blickte gerade rechtzeitig wieder hoch, um zu sehen, wie der Holzstiel mit unglaublicher Geschwindigkeit auf ihn zuraste. Wenn der Stiel ein Schwert gewesen wäre, wäre Sefkas Kopf durch den Korridor gerollt. Aber so traf der Stiel nur mit solidem Krachen seine Schläfe, und der gewaltige Mann stürzte wie vom Blitz getroffen zu Boden. Wahrscheinlich bedeutet es sogar eine Erleichterung für ihn , dachte Owen, dem ganz schlecht geworden war. Ohnesorg senkte seinen Wischmop und stützte sich darauf, als wäre es ein Zweihänder.

»Nur für die Akten – ich kündige«, brummte er. Dann warf er den Mop in sein Zimmer und verfehlte nur knapp den Kopf von Tobias Mond, der sich zu ihnen gesellte. Ohnesorg musterte den bewußtlosen Inhaber des Olympus’ mit kaltem Lächeln. Anscheinend fiel es seinem Gesicht nicht schwer, diesen Ausdruck aufzusetzen. »Gutes Gefühl zu wissen, daß ich noch immer zupacken kann« brummte er. »Und jetzt sollten wir von hier verschwinden, bevor jemand nach ihm sucht.

Oder nach uns. Wir können später noch überlegen, was wir als nächstes machen.« Ohnesorg atmete tief durch. »Es geht doch nichts über ein wenig Gewalt, um das Blut in Wallung zu bringen. Ich fühle mich schon beinahe wieder wie ein Mensch. Ihr habt besser gute Gründe, um mich aus meinem Ruhestand zu reißen, Owen Todtsteltzer. Ich war zufrieden, daß ich meine Ruhe hatte. Keine Forderungen, keine Verantwortung, nichts. Ihr habt mich geweckt, und ich werde nicht so leicht wieder einschlafen. Wenn ich noch ein letztes Mal gegen das Imperium ziehen soll, dann muß es das auch wert sein.«

»Bleibt bei uns«, erwiderte Owen. »Ihr werdet alle Aufregung haben, die Ihr Euch nur wünscht – und noch ein gutes Stück mehr. Es heißt jetzt entweder wir oder das Imperium; Tod oder Sieg. Andererseits ist das für Euch wahrscheinlich nichts Neues.«

»Da habt Ihr nicht ganz unrecht«, erwiderte Ohnesorg.

»Nicht ganz jedenfalls.«

Der Nebel auf der Straße vor dem Sportpalast war zu einer undurchdringlichen, feuchtkalten Suppe geworden. Die Welt war grau und still. Eine beliebige Anzahl von Attentätern hätte sich mit Leichtigkeit in den Schatten verstecken und der kleinen Gruppe auflauern können, die eben aus der Tür trat.

Owen blickte sich beunruhigt um. Sein einziger Trost war, daß wer auch immer dort lauern mochte, genauso blind war wie sie selbst. Hazel blickte nach links und rechts. Sie machte ein unglückliches Gesicht.

»Erzählt mir nur nicht, daß Ihr nicht wißt, wo wir hin müssen« brummte Owen. »Das fehlt uns noch.«

»Es ist lange her, daß ich hiergewesen bin« verteidigte sich Hazel. »Und der Nebel ist auch nicht gerade hilfreich. Außerdem bist du doch derjenige mit einem eingebauten Kompaß, oder? Du mußt doch wissen, wo wir sind.«

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