Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Was haltet Ihr davon, wenn Ihr mir einen großen Bonus anbietet?« fragte der Beamte.

Hazel zog eine Silbermünze aus ihrer Geldbörse und warf sie vor dem Beamten auf den Tisch. Der Bürokrat blickte traurig auf die Münze, ohne sich zu rühren. Hazel mußte noch drei weitere Geldstücke hinzufügen, bevor der verhinderte Anarchist resignierend seufzte und das Geld mit geübter Handbewegung einstrich.

»Also gut. Nennt mir den Namen. Ich will sehen, was ich tun kann. Aber ich kann Euch nichts versprechen.«

»Ruby Reise.«

»Ach die! Warum habt Ihr das nicht gleich gesagt? Sie arbeitet als Rausschmeißerin unten im Tollwütigen Wolf. Und dort kann sie meinetwegen auch bleiben, weit weg von zivilisierten Menschen. Seit sie nicht mehr hier ist, herrscht plötzlich Frieden in der Gegend. Wenn Ihr Ruby Reise findet, dann sagt ihr doch gleich, daß ihre Lizenz nächste Woche abläuft.

Aber achtet darauf, vorher in Deckung zu gehen. Und jetzt verschwindet endlich und geht jemand anderem auf die Nerven! Ich muß Akten durcheinanderbringen und Bürgeraufstände planen.«

Er nahm das nächstliegende Schriftstück auf und fixierte es mit starrem Blick. Hazel und Owen sahen sich an, zuckten die Schultern und wandten sich grinsend um. Sie schoben und stießen sich den Weg durch die Menge nach draußen auf die ruhige, stille Straße zurück.

»Nun«, begann Owen, »das war irgendwie… eigenartig.

Gibt es viele Leute von seiner Sorte in dieser Stadt?«

»Unglücklicherweise ja«, antwortete Hazel. »Viele Menschen werden auf der Flucht vor dem Imperium nach hier verschlagen, und alle erwarten, eine Art freies, zivilisiertes Utopia vorzufinden. Die ganz andere, harte Wirklichkeit mit all den Mühen, sich den Lebensunterhalt auf einem unwirtlichen, vereisten Felsbrocken zusammenzukratzen, der hauptsächlich von Banditen, Kriminellen und Gesetzlosen bewohnt wird, bringt viele der Neuankömmlinge völlig außer Fassung. Die meisten erholen sich nie wieder von diesem Schock.«

»Und findet Ihr das nicht ziemlich besorgniserregend?«

fragte Owen.

»Nicht, solange Sprengstoff und Bomben wirklich teuer bleiben.«

»Also Ihr kennt diese Ruby Reise schon lange, ja?« bohrte Owen weiter, während sie die Straße hinuntermarschierten.

Unbehaglich stellte er fest, daß sie noch immer nicht nach Norden gingen.

»Ich war selbst mal ‘ne Zeitlang Kopfgeldjägerin«, erklärte Hazel zögernd. »Aber ich habe nicht lange durchgehalten. Ich war zu weich. Habe meine Gefangenen immer lebend abgeliefert, und dafür gab’s kein Geld. Ruby hat mich damals unter ihre Fittiche genommen und mir geholfen. Sie war eine gute Freundin, wenn auch meistens ein klein wenig… unberechenbar. Ich kann nicht glauben, daß die Dinge sich so gegen sie entwickelt haben sollen, daß sie jetzt gezwungen ist, als Rausschmeißerin zu arbeiten. Aber ich könnte wetten, daß sie eine gute Rausschmeißerin abgibt. Niemand legt sich freiwillig ein zweites Mal mit ihr an.«

»Was ist das für ein Laden, der Tollwütige Wolf? «

»Eine üble Spelunke. Jedenfalls war er das beim letzten Mal, als ich dort war. Rauschgift, Glücksspiel, ein paar Mädchen und eine Bar, die immer geöffnet hat. Du kennst diese Sorte von Kneipen.«

»Ja. Also, ich meine, eigentlich nicht, nein«, erwiderte Owen. »Aber es klingt zumindest… interessant. Trotzdem, ich denke immer noch, daß Ruby Reise warten kann. Ich bin sicher, wir sollten zuerst Jakob Ohnesorg finden, bevor jemand anderes uns findet. Jakob kann uns sicher vor jedem schützen, der uns an den Fersen klebt. Jakob Ohnesorg kann eine ganze Armee aufhalten. Der Mann ist eine lebende Legende! «

»Er war eine Legende, meinst du wohl«, entgegnete Hazel.

Sie blickte unverwandt nach vorn und verlangsamte ihre Schritte keinen Deut. »Der Mann hat seine beste Zeit schon lange hinter sich. Das letzte Mal, als ich ihn gesehen habe, trieb er sich in Bars herum und erzählte gegen freie Drinks Geschichten aus seiner Vergangenheit.«

»Seid Ihr sicher, daß wir von der gleichen Person sprechen?

Jakob Ohnesorg, der professionelle Rebell?«

Hazel seufzte und hielt den Blick unverwandt nach vorn gerichtet. »Rebell und Gesetzloser zu sein ist ein ziemlich hartes Geschäft, Todtsteltzer. Es zehrt einen aus. Jakob Ohnesorg ist nicht mehr der gleiche Mann wie früher. Seit dem Fiasko auf Blauer Engel , wo sie ihm ganz eindeutig in den Arsch getreten haben, hat er keinen Aufstand mehr angezettelt. Wenn du mich fragst, ist es ein Wunder, daß er überhaupt lebend und mit größtenteils heiler Haut davongekommen ist, und alle wissen das. Seitdem sind Jahre vergangen. Ohnesorg ist… eine unbekannte Größe in deinem Plan. Ich weiß, daß ich mich auf Ruby verlassen kann, aber er…? Ruby ist brandgefährlich, und sie hat die richtige Einstellung zu ihrem Geschäft. Sie ist die beste.«

»Und arbeitet jetzt als Rausschmeißerin.«

Hazel funkelte ihn wütend an und beschleunigte ihren Schritt. Owen trottete hinter ihr her und schwieg diplomatisch. Er hatte das Gefühl, als müßte er Jakob Ohnesorg stärker verteidigen, aber je länger er darüber nachdachte, desto weniger Argumente fielen ihm ein, die seinen Standpunkt untermauern konnten. Sicher, der Mann war eine Legende.

Niemand bestritt das. Er hatte mehr Rebellionen gegen das Imperium angeführt als jeder andere, doch obwohl er ein paar berühmte Schlachten geschlagen hatte, waren seine Siege immer nur vorübergehend gewesen. Er besaß Charisma und war ein blendender Redner, aber das Imperium besaß die Mittel. Es hatte immer mehr Schiffe, mehr Kanonen und mehr Soldaten gehabt, die es zusammenrufen konnte. Und als die Jahre ins Land gingen, hatte Jakob Ohnesorg schließlich mehr Auseinandersetzungen verloren als gewonnen, und das Imperium jagte ihn von Planet zu Planet und von Kampf zu Kampf, ohne auch nur in seinem Fundament zu wanken.

Owen seufzte. Wenn er Jakob Ohnesorg schon nicht vertrauen konnte, wem sonst?

Er verringerte den Abstand zu Hazel und zog seinen Umhang fröstelnd enger. Ein bitterkalter Wind hatte sich erhoben und schien durch seine Kleidung hindurchzublasen. Allmählich zerrte die ewige Umstellung zwischen eiskaltem Draußen und glühendheißen Innenräumen an Owens Nerven. Wenn das so weiterging, würde er sich noch eine ernsthafte Erkältung zuziehen. Und das auf einem derart unzivilisierten Planeten, Lichtjahre von jedem qualifizierten Arzt entfernt.

Er versuchte den Gedanken an Quacksalber mit Blutegeln zu verdrängen.

Owen und Hazel trotteten nebeneinander durch verwaiste Straßen. Jeder hing seinen eigenen Gedanken hinterher. Keiner von beiden bemerkte die vermummte Gestalt mit der Armbrust, die sich auf einem Balkon aufrichtete und Owens Rücken anvisierte. Der Finger des Assassinen krümmte sich um den Auslöser der Waffe, und ein Stein aus Katzes Schleuder traf ihn mitten zwischen die Augen. Der Mann kippte lautlos nach hinten, und der Bolzen verschwand ungezielt im Nebel. Ein Tier kreischte erschreckt auf. Katze grinste und fand sein Gleichgewicht auf dem vorspringenden Giebel auf der dem Balkon gegenüberliegenden Straßenseite wieder. Lustige Sache mit diesen Typen, dachte er. Es schien ihnen nie in den Sinn zu kommen, daß man sie verfolgen könnte, während sie ihre Opfer verfolgten. Das war jetzt schon der siebzehnte Kopfgeldjäger, den er außer Gefecht gesetzt hatte, und allmählich gingen ihm die Strategien aus. Ganz zu schweigen von Steinen für seine Schleuder. Er wünschte sich, Hazel und Owen könnten sich endlich einigen, wo sie hinwollten, und dann auch dort bleiben. Es war harte Arbeit, ihnen quer durch die Stadt auf den Fersen zu bleiben, von Dach zu Dach zu springen und sich um den scheinbar nicht versiegen wollenden Strom von Möchtegern-Kopfgeldjägern zu kümmern, die den beiden überall auflauerten. Jetzt waren sie schon wieder unterwegs, und zu allem Überfluß marschierten sie auch noch tiefer in das Diebesviertel hinein – in Gegenden, die normale Leute selbst am hellichten Tag nicht freiwillig betreten würden. Katze seufzte schwer und machte sich mit weitgeöffneten Augen hinter den beiden her. Hoffentlich hatte Cyder einen guten Plan, wie man aus dem Todtsteltzer Geld schlagen konnte. Er haßte den Gedanken, das alles für nichts auf sich zu nehmen.

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