Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Deswegen bin ich mit euch nach oben gegangen. Neugierigen Blicken aus dem Weg. Die Zeiten hier in Nebelhafen sind verdammt hart, ganz besonders, seit die Typhus-Marie die Stadt auseinandergenommen hat. [1] vgl. S. R. Green, Nebelwelt (in Vorbereitung; Anm. d. Übers.) Der Preis auf eure beiden Köpfe ist so unglaublich hoch, daß jeder in Versuchung gerät.

Selbst ich – wenn ich nicht einen ausgesprochenen persönlichen Groll gegen das Imperium hätte. In dieser Stadt gibt es keinen Ort mehr, an dem ihr in Sicherheit wärt, und ihr könnt niemandem trauen außer euch selbst.

Vergeßt die Idee, das Schiff zu verkaufen. Niemand wird es berühren wollen, egal zu welchem Preis. Das Imperium hat bereits verkündet, daß es das Schiff in Stücke schießen wird, sobald es sich irgendwo blicken läßt, ganz egal, wer es fliegt.

Ich fürchte, ihr beide seid ab jetzt aufeinander angewiesen.

Jeder andere ist ein potentieller Feind. Selbst mir dürft ihr nicht trauen, wenn ihr noch lange bleibt. Freundschaft ist eine feine Sache, Hazel, aber Rechnungen kann man davon nicht bezahlen.«

»Zur Not gibt es auch noch Ruby Reise«, sagte Hazel, und Cyder verzog das Gesicht.

»Ruby Reise. Ich hätte wissen müssen, daß du diesen Namen ins Spiel bringen würdest. Ich habe nie verstanden, was du an ihr findest. Ich dachte immer, ich wäre eine kaltherzige Hexe, aber Ruby spielt in einer eigenen Klasse. Du hast doch nicht ernsthaft vor, dich ihrer Gnade auszuliefern? Sie ist eine Kopfgeldjägerin!«

»Wie ich gesagt habe!« brummte Todtsteltzer.

»Sie ist meine Freundin!« widersprach Hazel.

»Kopfgeldjäger haben keine Freunde«, sagte Cyder.

»Weiß du, wo ich sie finden kann?«

»Glücklicherweise habe ich nicht die leiseste Ahnung. Sie wird irgendwo in der Gegend sein. Zweifelsohne ist sie im Augenblick damit beschäftigt, jemanden für Geld umzubringen. Oder auch einfach nur, weil sie Spaß daran hat…«

»Sie ist nicht so schlecht!«

»Sie ist eine sadistische, amoralische Psychopathin. Und das sind noch ihre guten Seiten.«

»Aber du hast selbst gesagt, daß Nebelhafen vor Imperialen Agenten, Spürhunden und Amateurmördern nur so wimmelt«, sagte Hazel leise. »Wenn der Aristo und ich diese Sauerei überleben sollen, dann brauchen wir jemanden wie Ruby auf unserer Seite, und wenn es nur dazu dient, andere zu verschrecken. Hat du überhaupt keine Idee, wo wir nach ihr suchen können?«

Cyder schüttelte unschlüssig den Kopf und nannte Hazel zögernd ein paar Plätze, wo sie nach Ruby Reise suchen konnte. Meist schien es sich um Tavernen zu handeln, wofür Owen recht dankbar war. Er spürte ein dringendes Bedürfnis nach einem harten Drink. Besser gleich nach mehreren. Plötzlich bemerkte er, daß Hazel ihn verdrießlich musterte. Ruckhaft setzte er sich gerade hin und bemühte sich, den Anschein zu erwecken, das Gespräch der beiden Frauen die ganze Zeit aufmerksam verfolgt zu haben.

»Ich hasse den Gedanken, Todtsteltzer, aber es scheint, daß wir am Ende doch zusammen in der Klemme stecken. Wenn wir uns trennen, machen wir es unseren Gegnern nur leichter, uns zu fangen. Außerdem kennst du jemanden, der sich vielleicht noch als nützlich erweisen wird. Jakob Ohnesorg.«

Cyder hob eine silberne Augenbraue. »Er ist hier in Nebelhafen? Das wußte ich nicht. Das letzte Mal, als ich von Jakob Ohnesorg hörte, hatte man ihm auf Vodyani IV seine Armee unter dem Hintern weggeschossen, und das Imperium war dabei, ihn von allen Seiten einzukreisen. Aber das ist jetzt schon beinahe zwei Jahre her. Es sollte mich eigentlich nicht überraschen, wenn er wieder wie durch ein Wunder die Flucht geschafft hätte. Darin ist er unschlagbar. Wenn ihr nach einem Verbündeten sucht, dann könntet ihr es weiß Gott schlechter treffen. Wahrscheinlich ist Ohnesorg die einzige Person auf Nebelwelt, die die Eiserne Hexe noch lieber als euch in den Fingern haben will. Am besten, ihr versucht es im Abraxus-Informationszentrum, unten in der

Wiederauferstehungsstraße. Ich war lange nicht mehr da, und es ist nur ein kleiner Laden, aber wenn überhaupt jemand weiß, wo Jakob steckt, dann Abraxus.«

»Danke für den Namen, Cyder, aber wir wissen schon, wo wir ihn finden können. Nicht wahr, Owen Todtsteltzer?«

Hazel warf Owen einen demonstrativen Blick zu. Der Todtsteltzer seufzte resignierend. Dann aktivierte er sein Komm-Implantat und nahm Kontakt mit Ozymandius auf.

»Alles in Ordnung an Bord, Oz?«

»Oh, aber natürlich. Ein paar Penner haben versucht einzubrechen, aber die Sicherheitssysteme der Jacht haben sich um sie gekümmert. Das Bodenpersonal kam vorbei und hat die Leichen mitgenommen. Sie haben auch ein paarmal versucht, in meine Systeme einzudringen, aber nichts, womit ich nicht fertig geworden wäre. Alles Amateure hier, wenn du mich fragst. Diese Leute würden ein hochentwickeltes System nicht einmal dann erkennen, wenn sie im Rinnstein darüber stolpern.«

»Ich bin nicht sicher, ob sie hier überhaupt Rinnsteine haben.«

Die KI rümpfte die Nase. »Ich kann nicht sagen, daß mich das überrascht. Wo treibst du dich rum? Was ist in der Zwischenzeit geschehen?«

»Erzähl’ ich dir später. Sieht so aus, als würden wir am Ende doch nicht ohne Jakob Ohnesorg weiterkommen. Wie lautet noch mal die Adresse?«

»Abraxus-Informationszentrum.«

Owen schüttelte langsam den Kopf. »Die Handschrift meines Vaters wird immer deutlicher. Er läßt uns alle hübsch nach seiner Pfeife tanzen.« Er unterbrach den Kontakt zu Ozymandius und blickte entschuldigend zu Hazel. »Meine KI nennt den gleichen Namen wie Eure Freundin hier. Das Abraxuszentrum scheint alle Antworten zu besitzen.«

»Das möchte ich hoffen«, erwiderte Cyder. »Sie verlangen schließlich auch ziemlich viel Geld. Hast du noch Zugriff auf das Geld, das du auf den Banken von Nebelhafen deponiert hast, Hazel? Du weißt schon, das Geld aus deiner Zeit als… aus deinem letzten Beruf.«

»Ja«, erwiderte Hazel und funkelte Cyder düster an. »Die Konten laufen unter falschem Namen. Es sollte nicht besonders schwer sein, an das Geld zu kommen.«

»Gut«, sagte Cyder. »Du wirst es brauchen. Nebelhafen ist heutzutage ein ziemlich teurer Ort.«

Sie führte die beiden wieder nach unten in die Bar, die noch überfüllter schien als zuvor. Der fröhliche Krach war beinahe ohrenbetäubend. In einer Ecke des Lokals hatten zwei Frauen einen freundschaftlichen Messerkampf begonnen und wurden von einer dankbaren Menge angefeuert. Owen blickte mißtrauisch auf das Geschehen, während er Cyder und Hazel durch das Gewühl folgte. Die zusammengedrängten Gäste öffneten vor Cyder, die für jeden Besucher ein Lächeln und ein Kopfnicken übrig hatte, eine Gasse. Plötzlich blockierte eine alarmierend große Gestalt ihren Weg. Owen warf einen Blick über Cyders Schulter, und unwillkürlich fiel seine Hand auf den Griff seines Schwertes. Die Gestalt wischte Cyder mit einer mühelosen Handbewegung zur Seite, als wäre sie ein kleines Kind, und blickte grinsend auf Hazel herab. Owen schien nur Luft für sie zu sein. Die Menge wich zurück und schuf reichlich freien Raum. Sie wußten, daß man einem Wampyr besser nicht in den Weg kam.

Owen musterte die grinsende Gestalt bedächtig. Er hatte schon vom Wampyren gehört, aber er hatte noch nie einen lebenden zu Gesicht bekommen. Es gab nicht viele Menschen, die einen Wampyr gesehen und lange genug überlebt hatten, um anderen davon zu berichten. Man hatte die Wampyre geschaffen, um die treulosen Hadenmänner als Stoßtruppen des Imperiums zu ersetzen. Die biotechnisch aufgerüsteten Bewohner von Haden waren zu mächtig gewesen, um kontrollierbar zu sein. Also hatten die Wissenschaftler des Imperiums einen anderen Weg eingeschlagen und ein neues, künstliches, unglaublich energiereiches Blut geschaffen, das jeden Mann in einen unüberwindlichen Krieger verwandelte: stark, schnell und selbstregenerierend. Der einzige Nachteil bestand darin, daß man das Subjekt zuerst töten und das alte Blut heraussaugen mußte, bevor man das neue Blut hineinpumpen und die Wiederbelebung einleiten konnte. Die Wissenschaftler erreichten schließlich eine Erfolgsquote von siebzig Prozent. Das reichte dem Imperium.

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