Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Elfen… die Elfen haben uns gefunden…

»Lang lebe die Esper-Liberations-Front!« rief einer der Eindringlinge, eine junge Frau in abgewetzter Lederkleidung und mit viel zu vielen Ketten um den Hals. Sie war klein und kräftig, und auf ihren nackten Oberarmen zeigten sich schwellende Muskeln. In ihr langes schwarzes Haar waren Dutzende von Bändern geknotet. Wenn nicht das Feuer des wahren Fanatikers in ihren Augen gebrannt hätte, dann mochte man sie durchaus als attraktiv bezeichnet haben. Andere Elfen versammelten sich um sie. Die eine Hälfte hielt ihre Waffen auf die Höflinge gerichtet, die andere zielte auf den Thron. Löwenstein beobachtete die Szene schweigend von ihrem Platz hinter den Dienerinnen. Ihre Augen funkelten in nackter Wut, aber weder sie noch Dram noch sonst irgend jemand am Hof war dumm genug, um angesichts der Energiewaffen der Elfen Widerstand zu leisten.

Die Esper-Terroristen sahen hart und mitgenommen aus, aber die Ketten, die ihre Lederkleidung zusammenhielten, waren frisch poliert, und sie trugen helle Farben auf den Gesichtern und im Haar. Die meisten waren noch sehr jung, manche kaum zwanzig, aber alle zeigten Narben auf der nackten Haut. Die Herrscherin sprang sehr hart mit ihren Espern um. Deshalb starben so viele oder verschwanden im Untergrund. Die meisten starben. Es gab nur sehr wenige alte Esper. Die Elfe mit den vielen Bändern im Haar trat vor und verbeugte sich spöttisch vor dem versammelten Hof.

»Verzeiht bitte die Unordnung, aber ein guter Auftakt ist so entsetzlich wichtig. Und jetzt: Seid bitte brave Jungen und Mädchen und tut, was man euch gesagt hat. Dann kommt ihr mit intakten Organen und all euren Gliedern wieder nach Hause. Wenn ihr uns ärgert, denken wir uns wirklich spaßige Dinge aus, die wir mir euch veranstalten. Und einige von uns haben einen ziemlich ekelhaften Sinn für Humor. Das kommt davon, wenn man als Vogelfreier leben muß.«

Sie wandte sich um und blickte zu Löwenstein. »Nur ruhig, meine Liebe. Wir haben nicht vor, dir etwas anzutun. Wir sind wegen einem der unseren gekommen. Steigst du freiwillig von deinem Thron, oder soll ich dir lieber in deinen kaiserlichen Arsch treten?«

Löwenstein erhob sich und stieg mit eisiger Würde ins Wasser hinab. Die Dienerinnen bewegten sich auf der Stelle, um ihre Herrin wieder abzuschirmen. Die Elfe ignorierte sie und kniete neben dem Thron nieder. Sie ließ ihre Hände tastend über das schwarze, jadegeschmückte Eisen gleiten.

»Hat Sie einen Namen, Verräterin?« wollte die Eiserne Hexe wissen.

»Stevie Blue. Höchst unerfreut, dich kennenzulernen.«

»Unsere Wachen werden jeden Augenblick eintreffen. Sie kann nicht entkommen.«

»Deine Wachen werden im Augenblick von unseren Kameraden hinters Licht geführt. Deine einzigen Beschützer sind diese armen geistlosen Kreaturen, die du als Dienerinnen bezeichnest, und der ESP-Blocker, der in deinem Thron eingebaut ist. Ah, da ist er ja schon.«

Sie schob ein Paneel zur Seite, und eine Nische kam zum Vorschein. Vorsichtig entnahm sie einen transparenten Würfel von der Größe ihres Kopfes. ESP-Blocker waren ziemlich einfache Geräte: Das lebende Gehirn eines Espers, vom Körper abgetrennt und in einer Nährlösung gehalten. Die Stirnlappen wurden konstant durch Schwachstrom stimuliert und hielten das Gehirn wach und bei Bewußtsein. Es benutzte sein ESP zu dem einzigen Zweck, andere Esper in der Umgebung zu blockieren. Nur eine weitere Hölle, die die Eiserne Hexe sich ausgedacht hatte, und die einzige wirksame Verteidigung gegen einen abtrünnigen Esper. Oder einen Elf.

Stevie Blue hob den Würfel hoch über den Kopf und schmetterte ihn mit brutaler Kraft gegen eine Armlehne des Throns. Der fragile Behälter zersplitterte, und das Gewebe des darin gefangenen Gehirns zerfiel. Die grauen Klumpen rutschten an der Seite des Throns herab und tropften ins Wasser.

»Ruhe in Frieden, mein Freund«, sagte Stevie leise. »Der Kampf geht weiter.« Sie richtete ihren Blick wieder auf Löwenstein. »Eine Seele weniger in der Hölle, die du geschaffen hast.«

Löwenstein grinste. »Kein Problem. Es gibt noch mehr davon. Spender sind reichlich vorhanden.«

Sie brach ab, als die Elfe einen Schritt auf sie zu machte.

Stevie Blue blickte die Imperatorin kalt an. »Ich könnte dich jetzt töten, Hexe. Jeder von uns könnte das. Wir sehnen uns so nach deinem Tod, daß wir ihn kaum erwarten können. In der Nacht träumen wir davon und erwachen mit neuen Plänen, wie wir es anstellen sollen. Eines Tages werden wir dein kostbares Imperium Stein für Stein auseinandernehmen, bis es keinen Ort mehr gibt, an dem du dich verkriechen kannst, und dann werden wir dich holen. Aber wenn wir dich jetzt und hier töten würden, während du schwach und hilflos bist, dann würde dich jemand anderes aus deiner korrupten Blutlinie ersetzen und massive Vergeltung an der Gemeinschaft der Esper üben. Tausende würden sterben, und Millionen würden leiden. Aber wir werden nicht gehen, ohne ein Zeichen unserer Gefühle für dich zurückzulassen. Deshalb haben wir ein kleines Geschenk mitgebracht.«

Die Elfe streckte die Hand aus, und jemand reichte ihr eine große Sahnetorte. Stevie Blue mußte grinsen, als sie das schockierte Gesicht der Imperatorin bemerkte. Dann nahm sie Maß und warf die Torte mit einer spielerischen Bewegung mitten ins Gesicht der Eisernen Hexe. Die Imperatorin schwankte einen Schritt zurück und riß die Hände hoch.

Stevie lachte. »Jeder würde verstehen, wenn du eine Belohnung auf uns aussetzt, weil wir versucht haben, dich zu ermorden. Aber wegen einer Torte in der kaiserlichen Fresse?

Steht dir übrigens verdammt gut. Du solltest eigentlich immer so rumlaufen. Mach’s gut, Löwenstein. War uns kein Vergnügen.«

Löwensteins Augen funkelten hinter dicken Sahneschichten, als sie mit dem Finger auf die Elfen deutete. »Tötet sie! Tötet alle!«

Die Dienerinnen sprangen gehorsam auf und stürzten vor.

Stählerne Klauen schossen unter ihren Fingernägeln hervor.

Die Elfen rückten in Erwartung des Angriffs zusammen und setzten ihre Fähigkeiten ein. Stevie Blue hüllte sich in Feuer, lebende Flammen alles versengender Hitze, aber die Dienerinnen stürzten sich dennoch auf sie. Sie waren unempfindlich gegen Schwächen wie Furcht oder Schmerz. Stevie verschwand unter den Krallen der Angreiferinnen, und die anderen Elfen stürzten herbei, um ihr zu helfen. Die Dienerinnen teilten sich auf, um sie zu empfangen. Sie fielen über die ersten beiden Elfen her und zerrissen sie förmlich mit ihren unnatürlichen Kräften. Blut spritzte in hohem Bogen durch die Luft, während die Elfen schrien und starben. Einer der Esper gestikulierte verzweifelt, und plötzlich hielten die Dienerinnen inne, als wären sie gegen eine unsichtbare Wand geprallt.

Doch dann schien die Wand zusammenzubrechen, und sie stürzten wieder vor. Stevie Blues Flammen flackerten auf und verloschen. Löwenstein lachte laut und nahm wieder auf ihrem Thron Platz.

»Ihr habt doch nicht wirklich geglaubt, Wir würden Unsere Sicherheit nur diesem einen einzigen ESP-Blocker anvertrauen, oder etwa doch?«

Die letzten Worte mußte sie brüllen, um die kreischenden Schreie der Elfen zu übertönen, als die Dienerinnen unter ihnen zu wüten begannen. Disruptoren feuerten, aber die Leibwächterinnen der Eisernen Hexe bewegten sich zu schnell, um getroffen zu werden, und als sie mitten unter den Elfen waren, wurde es zu gefährlich, die Energiewaffen einzusetzen. Die Dienerinnen stürzten sich auf die Elfen wie Wölfe auf eine Schafherde. Große Stücke wehrlosen Fleisches wurden von klauenbewehrten Händen aus den Leibern ihrer zuckenden Opfer gerissen und verschwanden in gierigen Mündern. Die Dienerinnen waren hungrig. Ein Esper steckte seine Waffe in den Mund einer Dienerin und feuerte. Ihr Kopf explodierte, und blutige Splitter und Gewebestücke flogen durch die Gegend. Hinter dem Esper erschien eine weitere Dienerin und schlang ihre Arme um seinen Leib. Die Rippen des Espers brachen und wurden nach innen gepreßt, wo sie sein Herz und seine Lungen durchbohrten. Die überlebenden Elfen versuchten zu fliehen, doch ihre Verfolgerinnen schienen überall zu sein. Ein Elf nach dem anderen fiel, bis am Ende nur noch ein Mann übrig war. Er rannte in Richtung des Throns und versuchte, seinen Disruptor abzufeuern, aber der Energiekristall war noch nicht wieder aufgeladen. Er warf die nutzlose Waffe weg und zog sein Schwert, als eine Dienerin ihn ansprang und ins Wasser hinunterzog. Sie tauchte ihn unter und beobachtete teilnahmslos, wie er ertrank. Der Elf kämpfte und sträubte sich, und plötzlich schoß sein Schwert aus dem Wasser und schlitzte den Bauch der Dienerin auf. Die Gewalt des Hiebs warf sie zurück, und der Esper schoß prustend aus dem Wasser. Er heftete seinen Blick auf Löwenstein und hob erneut sein Schwert. Der Terrorist setzte sich eben in Bewegung, als die tödlich verletzte Dienerin ihn von hinten ansprang. Sie konzentrierte sich auf das, was man ihr beigebracht hatte, und die Splitterbombe in ihrer Bauchhöhle wurde ausgelöst. Die Macht der Explosion zerfetzte die beiden Leiber, und regneten Knochensplitter und Blut durch die Halle.

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