Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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Jetzt kommt’s , dachte Schwejksam. Am liebsten hätte er sich geduckt.

»Er hat Uns sehr erfreut mit der Art und Weise, wie Er die Bedrohung der Fremdrassigen auf Unseeli gehandhabt hat, sowohl damals, vor zehn Jahren, als auch vor erst kurzer Zeit.

Der Aufstand war eine Bedrohung für die Stabilität des Imperiums, aber Er hat dem Einhalt geboten, und den Fremdrassigen gleich mit. Und Er hat außerdem das fremde Raumschiff entdeckt, das kürzlich abstürzte, und Sich mit seinem Insassen beschäftigt, bevor dieser Kontakt mit seinesgleichen aufnehmen und sie vor Unserer Existenz warnen konnte. Dafür, und für andere Dienste, die Er Uns erwiesen hat, sei Er Unserer Dankbarkeit und der Vergebung all Seiner Verbrechen versichert.«

Die Menge spendierte mehr oder weniger spontanen Beifall, als der verbliebene Wächter die Kontrollen an seinem Handgelenk aktivierte und die Vorhängeschlösser eins nach dem anderen aufsprangen, wie eine Reihe von Knallfröschen, und die Ketten von Schwejksam und Frost abfielen. Sie fielen in das schlammige Wasser und waren verschwunden, als hätten sie nie existiert. Schwejksam rieb behutsam seine tauben Handgelenke, während sein Verstand raste. Löwenstein hatte genausoviel verschwiegen, wie sie gesagt hatte. Kein Wort von dem neuartigen Hyperraumantrieb im Wrack des fremden Raumschiffs. Sicher hatte sie jede Menge guter Gründe dafür.

Erstens war es nicht gut, wenn der Hof in Erfahrung brachte, daß die Fremden eine Technologie besaßen, die – zumindest in einigen Bereichen – der des Imperiums überlegen war. Und zweitens: Solange der Hof der Meinung war, daß die Wissenschaftler der Imperatorin die Produktion des neuen Antriebs kontrollierten, würde niemand es wagen, sich ihren Wünschen zu widersetzen, aus Furcht, keinen Zugang zur neuen Technologie zu erhalten. Beides waren für sich allein genommen sehr gute Gründe, Frost und ihn zum Schweigen zu bringen. Etwas braute sich über ihnen zusammen, das spürte er ganz deutlich.

Gleich würde es kommen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche.

»Hiermit setzen Wir Euch wieder in Euren Rang ein, Kapitän Schwejksam und Investigator Frost«, fuhr die Herrscherin beinahe nebensächlich fort. »Wir werden Euch ein neues Schiff geben, das mit dem neuen Hyperraumantrieb ausgerüstet ist, die Unerschrocken . Er wird sich gemeinsam mit Investigator Frost zum Planeten Grendel begeben und die Gewölbe der Schläfer öffnen.«

Ein erschrecktes Keuchen ging durch die versammelten Höflinge. Jeder erinnerte sich nur zu gut daran, was geschehen war, als man den Planeten entdeckt hatte. Grendel hatte unbewohnt ausgesehen, wie geschaffen zur Besiedelung. Aber tief unter der Oberfläche war eine Gruppe von Investigatoren auf die lange verlassenen Überreste einer großen Stadt

gestoßen, die von extraterrestrischen Wesen errichtet worden war, und man hatte massive stählerne Gewölbe entdeckt, die älter waren als alles, was man sich denken konnte. Die Investigatoren hatten eines der Gewölbe geöffnet, und die Schläfer waren erwacht.

Grauenhafte Kreaturen, Fleisch und Blut gewordene Alpträume mit Panzern aus Silizium, die irgendwie angewachsen zu sein schienen. Sie waren groß und bewegten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit, und sie besaßen metallene Klauen und Kiefer. Innerhalb von Minuten hatten sie die gesamte Gruppe von Investigatoren ausgelöscht. Das Imperium entsandte erfahrene Landetruppen auf den Planeten, Kampfesper und sogar Wampyre. Sie starben alle. Zum Glück besaßen die Fremden keine eigenen Raumschiffe, und so steckten sie auf dem Planeten fest. Die Flotte zog sich über Grendel zusammen und verbrannte den Planeten aus dem Orbit heraus. Seither stand Grendel unter Quarantäne und wurde von einem halben Dutzend Imperialer Sternenkreuzer bewacht. Es gab noch weitere Gewölbe und weitere Schläfer, und das Imperium verspürte nicht den Wunsch, sie durch irgend jemanden wecken zu lassen.

Offensichtlich hatte sich das nun geändert. Bestürzt schüttelte Schweijksam den Kopf. Grendel. Fast hätte er sich lieber exekutieren lassen.

»Darf ich erfahren, warum wir diese Büchse der Pandora wieder öffnen sollen, Eure Majestät?«

»Selbstverständlich, Kapitän. Er wird die Gewölbe von Grendel eines nach dem anderen öffnen und erforschen – mit allen Mitteln, die Ihm angemessen erscheinen –, wie die Schläfer gezähmt und dressiert werden können. Ihm werden dazu unbeschränkte Mittel, Waffen und Männer zur Verfügung gestellt. Setz Er ein, was auch immer Ihm als notwendig erscheint, um Seine Aufgabe zu erfüllen. Wir beabsichtigen, die Schläfer in Unserem bevorstehenden Konflikt mit den neu entdeckten Fremdrassen als Stoßtruppe einzusetzen. Hat Er noch weitere Fragen?«

»Bleibt mir genügend Zeit, um vor der Abreise ein Testament aufzusetzen?« fragte Frost.

Die Herrscherin lachte auf und winkte mit einer lässigen Handbewegung weitere Wachen herbei. »Eskortiert den Kapitän und Investigator Frost zu ihrem neuen Schiff. Achtet darauf, daß sie auf dem langen Weg nicht verlorengehen.«

Schwejksam verbeugte sich, und er und Frost verließen den Hof hocherhobenen Hauptes, wobei sie ihr Bestes gaben, das Dutzend schwerbewaffneter Wachen zu ignorieren, das sie eskortierte. Schwejksam schüttelte reumütig den Kopf, als er draußen war. Nicht nur, daß die Eiserne Hexe ihn vor eine beinahe unlösbare Aufgabe gestellt hatte, bei der Investigator Frost und er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Leben verlieren würden, nein, sie hatte auch sichergestellt, daß er keine Gelegenheit haben würde, vorher den Mund über die Herkunft des neuen Hyperraumantriebs zu öffnen. Löwenstein fehlte es nicht an Schläue und Gerissenheit, was zumindest teilweise der Grund war, warum sie noch immer herrschte.

Löwenstein wartete, bis Frost und Schwejksam gegangen waren, dann wandte sie sich wieder lächelnd an ihre Höflinge.

»Wir hoffen, es ist nun jedermann klar, welch schwere Anstrengungen Wir unternehmen, um das Reich zu schützen?

Gut. Wir werden das Imperium gegen alle Feinde verteidigen, ob von außen oder von innen. Macht keine Fehler, höchst verehrte Lords und Ladies und liebe Freunde. Der neue Raumschiffantrieb gibt Unserer Imperialen Flotte unschlagbare Vorteile gegenüber jedem, der sich Uns entgegenzustellen wagt. Unsere Feinde werden fallen. Es gibt keinen Ort in der gesamten Galaxis, an dem sie sich vor Uns verbergen können.

Wir werden ihnen überallhin folgen und sie stellen. Unser Wille wird geschehen.

Haben Wir noch weitere Fragen zu klären?«

Plötzlich explodierte die Decke hoch über der Halle, und Trümmer regneten durch den wabernden Dunst herab. Die Dienerinnen sprangen auf und schützten den Leib der Imperatorin mit ihren eigenen Körpern. Scharfkantige Bruchstücke schnitten in ihr blasses Fleisch, und Blut floß, doch die Dienerinnen zuckten nicht einmal. Die Höflinge wurden von Panik erfaßt, und alles lief und rannte voller Furcht und Verwirrung hierhin und dorthin. Der Hohe Lord Dram zog Schwert und Disruptor und blickte sich suchend nach Feinden um. Aus dem Rauch und Nebel über dem Thron fiel ein Dutzend Seile, an denen in Ketten und Leder gekleidete Männer und Frauen herabrutschten. Sie erreichten das Wasser am Boden und wichen rasch zur Seite, um anderen Platz zu machen, die ihnen folgten. Dram blickte in die Läufe von einem Dutzend Pistolen, die seiner eigenen gegenüberstanden; trotzdem blieb er ruhig. Die Neuankömmlinge bedeuteten ihm durch Gesten, seine Waffen niederzulegen, und er folgte der Aufforderung.

Mit ausdruckslosem Gesicht beobachtete er, wie Schwert und Pistole im schwarzen Wasser versanken und verschwanden.

Kid Sommer-Eiland ließ sein Schwert sinken, bevor er dazu aufgefordert werden konnte. Die Dienerinnen rückten ein wenig von Löwenstein weg und formten einen defensiven Kreis um ihre Herrin. Sie beobachteten die Eindringlinge aus kalten Insektenaugen. Die Höflinge schrien und redeten wild durcheinander, und ein Wort war deutlich über dem ganzen Durcheinander zu hören.

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