Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Ich nehme an, sie sind übervorsichtig, nachdem sie bereits ein Schiff verloren haben«, erklärte die KI. »Das geschieht nicht alle Tage. Sie versuchen, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Soll ich mit ihnen reden?«

»Es kann nicht schaden. Lüg ihnen was vor.«

»Dieses Schiff hat überhaupt keine Chance gegen die Feuerkraft von zwei Imperialen Sternenkreuzern!« stöhnte Hazel.

»Und es gibt keine Möglichkeit für uns zu fliehen, bevor sie feuern.«

»Nicht unbedingt«, widersprach Owen. »Die Sonnenschreiter besitzt einen vollkommen neuartigen Hyperraumantrieb.

Sehr stark und sehr schnell.«

»Warum habe ich nur das Gefühl, daß jetzt ein ›aber‹

kommt?«

»Aber… der Antrieb ist noch nicht ganz… äh, serienreif.

Bisher hatte niemand die Gelegenheit, das Schiff auszutesten, und die Möglichkeit gewisser Systemfehler besteht. Ich hatte immer geplant, einen ausgedehnten Erprobungsflug mit der Sonnenschreiter zu unternehmen, aber jedesmal kam etwas dazwischen, und ich fand nie die Zeit. Und dann glitten mir die Dinge aus der Hand.«

»Großartig«, brummte Hazel. »Einfach großartig. Wenn ich noch irgendwas in meinem Magen hätte, dann müßte ich jetzt bestimmt kotzen.«

»Alle Systeme bereit, Owen«, meldete sich die KI. »Oder zumindest so bereit, wie sie es jemals sein werden. Die Maschinen sind hochgefahren und alle Überprüfungen durchgeführt. Ich lüge den Sternenkreuzern die Taschen voll, aber ich glaube nicht, daß sie in der Stimmung sind, mir noch lange zuzuhören. Beide Schiffe sind inzwischen auf Schußweite herangekommen. Es wird Zeit zu verschwinden, Owen. Hier gibt es nichts mehr, das uns noch hält.«

Der Sichtschirm füllte sich mit blendendem Licht, als die beiden Imperialen Sternenkreuzer unvermittelt das Feuer auf die Sonnenschreiter eröffneten. Owen und Hazel zuckten instinktiv zusammen.

»Bring uns von hier weg, Oz!« befahl Owen. »Auf nach Nebelwelt

»Der gütige Himmel sei uns gnädig«, murmelte Hazel.

»Weil wir nämlich alles Glück der Welt brauchen werden.«

Die Sonnenschreiter sprang in den Hyperraum und war verschwunden. Die Sternenkreuzer kreisten allein im Orbit von Virimonde.

KAPITEL DREI

MODE, PARANOIA UND ELFEN

Der Imperiale Palast lag tief im verrotteten Herzen von Golgatha, der Heimatwelt des Imperiums: ein Inbegriff von Konzentration an Macht und Bestimmung. Er lag weitab und verborgen tief unter der Oberfläche, wo er seine Energie aus geothermischen Quellen zapfte; so tief, daß selbst ein Vernichtungsschlag der gesamten Flotte ihn nicht erreichen konnte.

Über dem Palast standen die zarten Türme und empfindlichen Städte der Elite, der Reichen und Edlen. Unterhalb des Palastes lag, wie eine Krebsgeschwulst in einer Rosenblüte, ein massiver Stahlbunker von zweieinhalb Kilometern Länge und einem Kilometer Breite: Das Heim und die Festung ihrer Imperialen Majestät Löwenstein XIV. Und in diesem Bunker befand sich, von allerneuester Technik überwacht und kontrolliert, ein Hof aus glänzendem Stahl und Messing, an dem sich das gesamte Imperium versammelte, um seine Regentin zu ehren.

Löwenstein XIV., die Personifizierung von Ehrenhaftigkeit und Pflichtbewußtsein, von Gesetz und Gerechtigkeit, deren Flüstern lauter erklang als selbst der Donner – und das mit Sicherheit viel weiter reichte.

Löwenstein XIV., die Vollkommene. Die Göttliche, Verehrte und Bewunderte. Auch Eiserne Hexe genannt.

Ihre Privatgemächer bildeten das Zentrum des Bunkers, umgeben von Schutzeinrichtungen und Wachen, von denen einige niemals schliefen. Die Regentin besaß viele Feinde, und das gefiel ihr so. Liebe verging, und Loyalität wandelte sich, Furcht aber blieb. Löwenstein war die jüngste aus einer langen Reihe von Herrschern, doch sie hatte keineswegs die Absicht, die letzte zu sein. Ihre Privatgemächer, der einzige Ort, an dem sie sie selbst sein konnte, quollen schier über von Seide und Blumen Hunderter verschiedener Welten in Hunderten verschiedener Farben. Die Luft war schwanger mit subtilen und prachtvollen Düften (die mindestens ebenso tödlich waren, es sei denn, man war immunisiert worden).

Inmitten all dieser Herrlichkeit saß Löwenstein vor ihrem Toilettenschrank und starrte in einen Spiegel, der die gesamte Wand bedeckte. Ihre chirurgisch manipulierten Dienstmägde bewegten sich mit schweigender Grazie wie Schmetterlinge und kleideten ihre Herrscherin in die Rüstung und die Pelze und die Pracht, die für einen formellen Auftritt am Hof unabdingbar waren. Löwenstein schnitt ihrem Spiegelbild an der Wand eine Grimasse. Sie hatte unbegrenzte Macht über so viele Dinge, aber ausgerechnet Tradition gehörte nicht dazu.

Also erduldete sie, daß ihre Mägde sie in die offiziellen Roben und Farben hüllten, und sie schlug und trat und kratzte nach den jungen Frauen, wenn sie ihr in den Weg kamen (oder wenn ihr einfach danach zumute war), und bewunderte im übrigen ihr vollkommen geschnittenes Gesicht im Spiegel.

Löwenstein XIV. war groß und schlank. Sie überragte ihre Dienstmägde um gut einen Kopf und mehr. Ihr Gesicht war blaß, wie es der augenblicklichen Mode entsprach, aber ohne die üblichen, von der gleichen Mode diktierten farbenfrohen Kleckse. Löwenstein XIV. besaß wenig Geschmack und noch weniger Urteilsvermögen, aber sie gab einen Dreck darauf.

Sie hatte weder Zeit für die wilden Farben und die noch wilderen Insignien, die die Aufmerksamkeit so vieler ihrer Höflinge und Hofdamen beanspruchten, noch für sonst irgend etwas anderes, das vom Eindruck dessen ablenken mochte, was sie darstellte. Die ausgeprägten Gesichtszüge mit dem breiten Mund und den leuchtendblauen Augen wurden von einer Masse blonden Haares umrahmt, das sich auf ihrem Kopf auftürmte. Der Rücken war gerade, die Haltung straff, der Kopf hoch erhoben, und ihr Blick konnte einen auf hundert Meter Entfernung erschauern lassen. Löwenstein XIV. war wunderschön. Alle erzählten sich das.

Ihre Mägde flatterten erregt um sie herum, legten hier eine Falte und korrigierten dort einen Saum. Ihre Hände waren ununterbrochen in Bewegung, und ihre Berührung war freundlich, aber bestimmt. Löwenstein vertraute ihnen vollkommen; sie selbst beaufsichtigte die Konditionierung jeder einzelnen, bevor sie erlaubte, daß sie zu ihren anderen Mägden gesteckt wurde. Sie sprach niemals mit ihnen, weder um sich zu unterhalten, noch um sie nach einer Meinung zu fragen. Die Mägde hatten nichts zu sagen. Löwenstein XIV. hatte ihnen die Zungen herausschneiden lassen, damit sie nicht hinter ihrem Rücken über die Imperatorin tuscheln konnten.

Sie hatte sie auch blenden lassen und ihnen das Gehör genommen. Die Mägde traten nur mit Hilfe kybernetischer Sinne mit ihrer Umwelt in Kontakt. Es schickte sich nicht und hätte eine Lücke im umfassenden Sicherheitsnetz bedeutet, wenn irgend jemand Ihre Majestät in ihren privatesten und wehrlosesten Augenblicken gehört oder gesehen hätte, und so wurden die Mägde der Imperatorin ihrer natürlichen Sinne beraubt und erhielten im Gegenzug viel vollkommenere (und leichter kontrollierbare) künstliche Systeme.

Es galt als große Ehre, der Imperatorin persönlich dienen zu dürfen, und es gab eine lange Liste von Bewerberinnen, von den Höchsten bis zu den Niedrigsten im Reich, dieser Löwenstein XIV. wollte keine von ihnen – zur insgeheimen Erleichterung der Kandidatinnen. Ihre Mägde waren allesamt ehemalige Rebellen, Schuldner oder Gesetzlose. Oder vielleicht hin und wieder auch jemand, dem sie die Gunst entzogen hatte.

Die Imperatorin ließ ihren Mägden das Gehirn ausbrennen und programmierte sie um, und wo sich einst Widerspruch gegen sie geregt hatte, da fand sie nun ihre unterwürfigsten und hingebungsvollsten Sklavinnen.

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